Hi,
wichtig wäre noch die Lamellenfarbe junger FK. Das ist ein wichtiges Schlüsselmerkmal.
l.g.
Stefan
Hi,
wichtig wäre noch die Lamellenfarbe junger FK. Das ist ein wichtiges Schlüsselmerkmal.
l.g.
Stefan
Hi,
ein Verwechlungskandidat wäre noch der Eichhase, der hier ausscheidet. Ich schreibe das nur, weil du nach Verwechslungskandidaten gefragt hast...
l.g.
Stefan
Hi,
mehr als dünnstielige Telamonie wird hier nicht rauskommen. Cortinarien sind nicht einfach in der Bestimmung und gerade bei den Telamonien ist einiges im Argen aktuell.
l.g.
Stefan
Hi,
schreibe eine Mail mit den Funddaten entweder an Oliver Duty oder Margitta Schönfeld. Die werden dann den Fund schon entsprechend eingeben.
l.g.
Stefan
P.S. noch funktionieren beide Wege. Mykis oder das neue Portal sowie die Mushpits-App.
Hi,
passt; Tricholoma focale wie im Lehrbuch.
Schöner Fund, sollte kartiert werden, da die Art insgesamt rückläufig ist.
l.g.
Stefan
Es gab da mal mit L. populinum eine unter Pappeln vorkommende Rotkappe mit braunen Stielschuppen die sich aber meines Wissens nach als Laubwaldrotkappe entpuppt hat.
VG Jörg
Hat sie wohl leider nicht laut Christoph Hahn denn die Sporen sollen deutlich größer sein als bei Aurantiacum.
l.g.
Stefan
Hi,
passt aus meiner Sicht.
l.g.
Stefan
Oh, das ist leider letztes Jahr an mir vorbei gegangen.
Für nächstes Jahr 2026 habe ich auf jeden Fall Interesse.
l.g.
Stefan
Ich bin heute da und zeige euch gerne, was so an Wiesenpilzen in meinem Garten wächst... bis der Frost kam
Frost? Was ist das?
Hi,
deine Tr. equestre halte ich eher für Tr. frondosae.
l.g.
Stefan
Also ich bin dabei; habe aber nur wenig zu zeigen. Hilfe bei Cortinarien kann ich dir gerne geben. Allerdings nur bedingt aus genannten Gründen.
l.g.
Stefan
L.quieticolor ist in sauren Wäldern häufig und offensichtlich massiv unterkartiert.
Hier nicht. Noch vor 4-5 Jahren waren sie hier sehr selten und wuchsen aller Jubeljahre mal. Ich finde die inzwischen aber zugegebenermaßen immer häufiger. Die warmen Sommer in den letzten Jahren scheint das Wachstum der Art zu begünstigen.
l.g.
Stefan
Alles anzeigenHallo Stefan,
vergiss das Taschentuch. Entscheidend ist die Zeit der Umfärbung der Milch an der frischen Schnittstelle des Hutes.
Gruß
Peter
Hi,
genau. hier ist es wichtig, wie die Milch in direkter Verbindung zur Trama umfärbt. Das mit dem Taschentuch ist ein guter Trick für Lactarius tabidus.
Ansonsten sehe ich oben glasklare L. quieticolor. Das passt auch zum sauren Untergrund.
l.g.
Stefan
Hallo Stefan
Geben Sie einen Tropfen Milch auf ein Taschentuch. Ändert sich die Farbe der Milch nicht, handelt es sich um L. deliciosus. Ändert sich die Farbe innerhalb bis ca 8 Minuten zu weinrot, handelt es sich um L. semisanguifluus., Ändert sich die Farbe bis ca 30 Minuten, handelt es sich um L. quieticolor
LG
Da würde mich die Quelle dazu interessieren. Ich höre das zum ersten Mal und bin sehr skeptisch.
l.g.
Stefan
Hi,
für mich leider nicht.
l.g.
Stefan
Hi,
ich müsste auch mit FN und Gröger schlüsseln. Du kannst mal kosten. Einer soll bitterlich sein.
l.g.
Stefan
Hi,
sieht für mich passend aus.
l.g.
Stefan
Hi,
bedingt, denn der Gerbereischwärzling hat teilweise einen entsprechenden Geruch. Ansonsten kann hier noch L. palaeochroum in Frage kommen.
l.g.
Stefan
Hi,
mich führt der Thread nirgendwo hin. Mir ist nur im Lauf der Zeit aufgefallen, dass im Endeffekt H. eburneus und H. discoxanthus mit der KOH-Reaktion zu trennen sind. Bei Discoxanthus sind Hut und Stielbasis KOH-positiv. Gerade junge sind beide Arten noch komplett weiß.
l.g.
Stefan
Hi,
das große Problem ist, dass die Lentinellus-Arten von jedem Autor anders interpretiert werden. Wir in Dresden haben uns auf die Grögersche Unterscheidungsmethode verständigt über den Geschmack.
l.g.
Stefan
Hi,
Schade, hättest dich mehr mit dem beschäftigen sollen, denn neben H. eburneus gibt's noch weitere weiße Schnecklinge, wie z.B. H. discoxanthus.
l.g.
Stefan
Hi,
ich würde auf jeden Fall noch Gröger Band 1 und die FN konsultieren, denn der Ludwig ist aus meiner Sicht nur bedingt zur Bestimmung geeignet, weil er bei einigen Pilzgruppen seine eigene Ansicht in die Bücher gebracht hat, ohne sich mit den Experten austauschen.
l.g.
Stefan
Danke, das hilft mir bei der Einordnung. Wußte nicht, daß die Raslinge auch Schwärzlinge heißen.
Sogar fast alle. Denn bis auf den Braunen Rasling, schwärzen alle aus der Gattung. Der Weiße Rasling ist in in die Gattung Leucocybe ausgegliedert worden.
l.g.
Stefan
Kein nennenswerter Geruch.
Hi,
dann ist das kein Gerberei-Schwärzling. Ich hatte den bisher 1x in der Hand und der roch genau so, wie ich es mir in einer handwerklichen Gerberei vorstellte.
Musst mikroskopieren. Es gibt ja einige Schwärzlinge.
l.g.
Stefan
Hi,
L. deliciosus: Milch/Fleisch verfärbt sich quasi nicht, bzw. dauert das sehr lange
L. semisanguifluus: Pilz sieht aus wie L. deterrimus, nur unter Kiefer, Hut nur schwach zoniert, am Stiel nur wenig Grübchen. Pilz grünt schnell.
L. quieticolor: Hut sieht von oben aus wie L. quietus, deswegen auch der Name. Hut mehr oder minder rotbraun, deutlich zoniert, mehr oder weniger Grübchen am Stiel. Pilz verfärbt schnell in grün oder grünblau.
L. sanguifluus: den Pilz kenne ich nicht so gut. Immer auf Kalk und frisch immer mit weinrötlichen Tönen auf Hut und Stiel. Zumindest habe ich den bisher nur so gesehen.
Oben ist das für mich L. semisanguifluus oder L. quieticolor.
l.g.
Stefan
