Hallo Stefan,
bisher habe ich alles nur grob überflogen und nach Coelomyceten geschaut die auf Rhododendron vorkommen.
Morgen werde ich die Suche etwas ausbreiten, aber fürchte das es vorerst unbestimmt bleiben wird.
VG : Thorben
Hallo Stefan,
bisher habe ich alles nur grob überflogen und nach Coelomyceten geschaut die auf Rhododendron vorkommen.
Morgen werde ich die Suche etwas ausbreiten, aber fürchte das es vorerst unbestimmt bleiben wird.
VG : Thorben
Hallo zusammen,
hier ist ein weiterer unbekannter Coelomyceten Fund auf einer Blütenknospe des Rhododendrons vom 08.03.19.
Der Fund erinnert ein wenig an Fellis Fund (Siehe Unbekanntes auf Ahornzweigen), nur das mein Fund Setae (Haare) besitzt.
Hier sind die Bilder:
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VG : Thorben
Hallo zusammen,
vorgestern konnte ich auf einer Blütenknospe vom Rhododendron 2 verschiedene Coelomyceten finden, wovon ich euch in diesem Thread eine zeigen möchte.
Ich habe keine Ahnung was es für ein Coelomoycet ist, aber es ist interessant, dass außer Seifertia azaleae (kein Coelomycet) auch Coelomyceten auf der Blütenknospe des Rhododendrons zu finden sind.
Hier sind die Bilder:
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VG : Thorben
Hallo zusammen,
gestern konnte ich an verrottetem Holz von einer vermutlichen Lärche, diese komische Anamorphe finden.
Interessant ist die Stäbchen-Form der Konidien, die ähnlich aussieht wie diese Anamorphe hier.
Hier sind die Bilder:
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VG : Thorben
Hallo zusammen,
letzte Woche konnte ich im Wald, an einem Holz vom Rhododendron, einen schwarzen Belag finden.
Dieser Belag hat sich unter dem Mikroskop als Oedemium didymum (Anamorphe von Chaetosphaerella fusca) herausgestellt.
Die Konidien werden in Ketten gebildet und sind anfangs leicht grau, dann grau und im Alter dann braun.
Hier sind die Bilder:
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1.3 Hyphen mit Verdickungen
1.4 Hyphen weisen Verzweigungen auf
1.5 Konidien
1.6 Konidien werden in Ketten gebildet
1.7 Bildung einer Konidie
1.8 Bildung einer Konidie
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VG : Thorben
Hallo zusammen,
momentan schaue ich mir Pilze auf Rhododendren an und da darf natürlich auch die Seifertia azaleae nicht fehlen.
Im Forum gibt es auch ein paar interessante Beiträge zu der Seifertia azaleae von Matthias, Verena und Jule.
Hier sind die Bilder:
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2. Sry für die gestackten Fusel
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VG : Thorben
Hallo Helmut,
das passt zu der Nematogonum ferrugineum.
Diese großen Konidien die an den Konidienträger gebildet werden (Bild 6 und Bild 7) sind die Primärkonidien.
Auf deinem Bild 3 sieht man diese Primärkonidien ebenfalls, dass sind die größten Konidien, die zweitgrößten Konidien sind die Sekundärkonidien und die kleinsten Konidien die Tertiärkonidien.
Nach der verlinkten Literatur von Christoph (Crouz et.al. 2018) werden folgende Größen für die Konidien angegeben:
Primärkonidien:
15-21 x 12-14 Mikrometer
Sekundärkonidien:
11-15 x 8-9 Mikrometer
Tertiärkonidien:
7-10 x 6-7 Mikrometer
Du kannst deinen Fund beruhigt als Nematogonum ferrugineum abspeichern.
VG : Thorben
Hallo zusammen,
die Anfrage von Helmut zu der Nematogonum ferrugineum (Siehe: Anamorphe?), hat mich veranlasst selber nach dem Pilz zu suchen und zu Mikroskopieren.
Ich finde das die Nematogonum ferrugineum mehr Aufmerksam geschenkt werden sollte, da diese meiner Meinung nach nicht selten ist, aber auch relativ einfach bestimmbar ist.
Auch Fredi Kasparek hatte damals einen Fund machen können (Siehe: Zygomycet ähnlicher Pilz =>Nematogonum ferrugineum)
Mein Fund stammt vom 02.03.19 und wurde an einer Stamm (vermutlich Buche) gefunden.
Hier sind die Bilder:
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Man kann es schwer erkennen, aber es gibt Primär-, Sekundär- und Tertiärkonidien.
Ich versuche in den nächsten Tagen Bilder zu machen, die dass besser zeigen.
VG : Thorben
Hallo Christoph,
danke für den Link zu diesem interessanten Artikel, den ich noch nicht kannte.
Ich finde es sehr interessant, dass N. ferrugineum tertiäre Konidien bildet.
VG : Thorben
Hallo Helmut,
Deine mikroskopischen Bilder zeigen ja eine große Übereinstimmung mit meinen, aber die makroskopischen
nur wenig. Sind die so veränderlich?
Also die Bilder in dem verlinkten Thread sind von Fredi Kasparek, dieser hatte mich auch bezüglich des Pilzes angeschrieben.
Erst durch das Ascofrance-Forum konnte dieser doch sehr häufige Pilz bestimmt werden.
Vor 2 Tagen hatte ich an Dich gedacht und einen eigenen Fund eingesammelt, sowie Mikroskopiert.
Ich werde dazu später einen Thread aufmachen, dann wirst du auch sehen das alles seine Richtigkeit hat ![]()
VG : Thorben
Hallo Alis,
wäre es ein Asco müsstest du auch im jungen Zustand Paraphysen und Ansätze von Schläuchen erkennen können.
Vielleicht ist das eine junge Auricularia auricula-judae.
Ich bin mal gespannt was die anderen zu deinem Fund sagen.
VG: Thorben
Hallo Erich,
toller Thread und schöne Mikrobilder ![]()
Ich würde auch gerne mal eine Laboulbenia finden, aber leider ist die Suche bisher erfolglos geblieben ![]()
VG : Thorben
Noch eine kleine Anmerkung.
Die Nematogonum ferrugineum ist nicht selten, sie wird aber gerne übersehen.
Ich sehe diesen Pilz im Wald oft an gestapelten Stämmen (überwiegend Eichen und Buchenstämmen).
Vielleicht kommen bald ein paar mehr Funde zusammen ![]()
VG : Thorben
Hallo Joe,
ich glaube das Gelbe ist einfach nur der Schleimfluss von dem Gehölz.
VG : Thorben
Hallo Manfred,
kannst du vielleicht ein Makrobild anhängen, wo man sieht wie dein Pilz aussieht und vor allem auch die Größe.
Hast du schon mit der Gattung Graphium verglichen ?
VG : Thorben
Hallo Felli,
Meintest du wirklich die Nr 3 ?
Danke für den Hinweis, es sollte Nr. 4 sein ![]()
Ich habe es jetzt oben korrigiert.
VG : Thorben
Hallo zusammen,
Harpographium congestum (Berk. & Broome)
Syn:
= Spiropes congestus (Berk. & Broome) M.B. Ellis (?)
= Isaria congesta Berk. & Broome, Journal of the Linnean Society. Botany 14: 96 (1875)
Anfang Februar (02.02.19) fand ich eine Harpographium auf einem Ast (vermutlich Fagus oder Carpinus).
Makroskopisch hatte ich diese Harpographium schon als H. fasciculatum abgespeichert, aber die Konidien sind deutlich kleiner, weshalb ich auf eine Harpographium congestum gestoßen bin.
Literatur gibt es dazu auf Cyberliber > Journals > Transactions of the British Mycological Society > Volume 62 > ab 243 .
Ich habe deshalb diese Synnemata als H. congestum bestimmt.
Hier sind die Bilder:
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1.2 Konidien
1.3
1.4
VG : Thorben
Hallo Felli,
Nr. 1 sollte in Richtung Verticillium (Verticillium-like) gehen.
Nr. 6 könnte eine Trimmatostroma sein, vielleicht Trimmatostroma beutlinum.
Nr. 4 ist vermutlich eine Anamorphe von einer Xylariaceae, wenn nicht sogar die Anamorphe von der Rosellinia.
VG : Thorben
Hallo Mario,
es gibt hier eine Arbeit, wo grob ein paar Anamorphen von Xylariaceae gezeigt werden.
Ich bin mir nicht sicher, aber eventuell gehört deine Anamorphe dazu.
VG : Thorben
Hallo Jan-Arne,
Glückwunsch zum klasse Fund![]()
Ich bin gespannt was noch so alles kommt.
VG : Thorben
Hallo Felli
Auf Ascofrance (Siehe hier) hat Zotto die Gattung Sirodothis (Anamorphe von Tympanis) ins Rennen geworfen.
VG : Thorben
Hallo Felli,
das ist genau das was ich sehen wollte.
Vielleicht könnte das etwas in Richtung Catenophora sein, aber es gibt sicherlich noch einige andere Gattungen die ähnlich aussehen.
Auch hier ist wieder das Problem der Literatur und der Übersicht. Denn von der Gattung Catenophora wird hauptsächlich nur über C. pruni berichtet, also weiß nichts über andere Arten und dementsprechend nicht vergleichen.
Wenn du möchtest stelle ich deinen Fund wieder auf Ascofrance, vielleicht gibt es dort jemanden der weiß was du gefunden hast.
Falls du das Zweiglein haben möchtest- sag Bescheid.
Allerdings hab ich schon einiges zerstört
Ich brauche den Zweig nicht mehr, du zeigst meiner Meinung nach alle Bestimmungsrelevanten Merkmale.
VG : Thorben
Hallo Felli,
Keine Ahnung was es ist.
Ich kann nicht genau erkennen, wie oder besser gesagt woran die Konidien genau gebildet werden.
Du zeigst einen schwarzen Frk., wie genau sieht die Hülle aus und ist diese Hülle eher hart oder weich.
Auch die Verzweigungen der Konidienträger spielen eine Rolle, denn diese können oft mehrfach verzweigt sein.
Wenn du möchtest kann ich mir mal deinen Fund angucken, noch ein paar Mikromerkmale herausarbeiten und dann für dich eine Anfrage auf Ascofrance starten.
Vielleicht hast du Glück und es kommt dann ein passender Name raus.
Und dann fand ich zwischen den vorhandenen Flechten orange Kugeln auf Moos.
Da bei mir Octospora affine relativ häufig ist .... naja, unterm Mikro sa dass aber gar nicht danach aus
Hierzu habe ich mal einen Kollegen angeschrieben, der sich mit Moosen und auch Moosbecherlingen beschäftigt.
Vielleicht hat er eine Idee dazu.
VG : Thorben
