Hallo,
mit dem Grüngefelderten Täubling - Russula virescens liegst Du richtig.
Verzehrfreigaben erhältst Du allerdings nur beim Pilzsachverständigen.
VG Ulla
Hallo,
mit dem Grüngefelderten Täubling - Russula virescens liegst Du richtig.
Verzehrfreigaben erhältst Du allerdings nur beim Pilzsachverständigen.
VG Ulla
Hallo Markus,
Tubifera ferruginosa paßt am besten, obwohl der Schleimi noch unreif ist.
Dictydiaeethalium plumbeum hat auch im unreifem Zustand andere Farben, hat auch mehr flächigere, glattere Fruchtkörper.
LG Ulla
Liebe Tuppie,
leider hab ich gestern Deinen Ehrentag verpaßt, hatten lieben Verwandschaftsbesuch.
Trotzdem wünsche ich Dir alles Gute, bist Du doch auch der gute Geist des Forums!
Schön, Dich jedenfalls wenigstens online kennengelernt zu haben!
Hoffentlich sehen uns wir mal persönlich. Würde mich freuen.
Einen lieben Gruß mit dem Vierbindigen Schmalbock an Mädesüß vom letzten Wochenende.
Es grüßt Dich herzlich Ulla
Wenn ich nicht aufgepasst hätte, hätte die Autokorrektur gerade aus dem Scheidenstreifling in der Überschrift ein "Schwimmtraining" gemacht.
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Hallo Martin,
das ist Amanita crocea, Orangegelbe Scheidenstreifling.
LG Ulla
Die hier wuchsen büschelig aus Laubholz, bei denen bin ich mir eigentlich recht sicher, dass es sich um begangene Faserlinge handelt.
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Die Vorhersagen stimmen schon. Die Regengebiete existieren auch. Nur, wenn sie in Richtung Vogtland kommen, dann teilen sie sich und umgehen das Vogtland nördlich & südlich. Dieser Trend in den letzten Jahren Standard.
Grüße,
Steffen
Das trifft aber nicht nur für Dein Gebiet zu.
Auch um uns (Saalekreis, bzw östlich des Harzes) machen die Regengebiete einen großen Bogen! ![]()
Großpilze haben wir schon seit Wochen nicht gesehen. man traut sich kaum in den Wald (höchstens zum Wandern, aber da ist es meist zu heiß). Auch meine Lieblinge, die Schleimis halten sich bedeckt, da sie eine gewisse Grundfeuchtigkeit brauchen um aus dem Untergrund hervorzukriechen.
LG Ulla
Hallo Bernd,
leider bringen mich Deine neuen Fotos auch nicht wirklich weiter. Der Schleim sieht so aus als wäre er in der Entwicklung gestört.
Da müßte man auf jeden Fall mikroskopieren.
Als Idee hätte ich z.B. Lindbladia tubulina, aber unsicher.
LG Ulla
Hallo,
es gibt auch aquatische Pilze (Hyphomyceten)! ![]()
LG Ulla
Alles anzeigenHallo Peter,
das sollte Fuligo rufa sein, eine im trockenen heißen Sommer recht häufige Art auf Totholz-Resten und anderen Substraten.
Beste Grüße
Jan-Arne
Hallo, das paßt! ![]()
LG Ulla
Hallo Martin,
natürlich sind die Pilze Nr. 8 geschmacksprobenpflichtig, aber ich meine, dass die in die Gattung Katjes, eventuell auch in die Gattung Trolli gehören.
FG
Oehrling
Hallo,
die genannten Firmen sind nicht verantwortlich, sondern eine andere, hier nicht genannte (will ja keine Werbung machen).
Es gibt die auch noch mit Schoko-Geschmack --- beides lecker!!
LG Ulla
Hallo Bernd,
Du weißt sicher, wie das mit unreifen Schleimis ist. Meist kann man nur Vermutungen anstellen. Bei Deinen Funden wage ich kaum was dazu zu sagen. Der erste kann verschiedenes sein. Beim zweiten tippe ich auf eine Cribraria, aber auch sehr unsicher.
Wäre schön, wenn Du die Funde in reif wiederfinden würdest.
LG Ulla
Die Exkursionstagung ist in Garmisch-Partenkirchen.
na denn, guten Appetit! ![]()
Hallo Leo,
zu Deinen Schleimpilzfunden:
Nr. 7 auf jeden Fall eine Stemonitis, aber ob St. herbatica? ist nur mikroskopisch mit reifen Fruchtkörpern zu klären.
Auch bei der Nr. 17, hast Du die mikroskopiert? Sonst nur Stemonitis sp.
Bei den anderen gibts nicht zu zweifeln.
LG Ulla
Hallo Wastl,
könnte der Rosafarbige Mistpilz Bolbitius coprophilus sein. Der wächst gern auf Pferdemist.
LG Ulla
Hallo,
ganz eindeutig ist das Schnittbild leider auch nicht. Sicherheit würde sicher nur die Mikroskopie bringen.
Vom Foto ist es eben nicht einfach wirklich die Art genau zu definieren.
LG Ulla
Hallo beieinander,
ich will Euch gern an unseren Eindrücken vom Pfingstwochenende teilhaben lassen.
Leider gabs nur wenig Pilze, aber dafür andere interessante Sachen zu sehen.
Zunächst sind wir mal in die Bitterfelder Ecke gefahren, um uns die Sehenswürdigkeiten am Goitzsche-See anzusehen.
Da kann man am Ufer zunächst den Pegelturm besteigen oder auf einem Hügel den Bitterfelder Bogen erklimmen.
In einem z.T. abgestorbenem Kiefernwäldchen fanden wir an Kiefernstubben mehrfach den Schleimpilz Amaurochaete atra.
An Großpilzen gabs nur den Behangenen Mürbling Psathyrella candolleana.
Bemerkenswert waren auf dem Hügel des Bitterfelder Bogens viele Büsche der Vielblütigen Rose, Rosa multiflora. War uns bisher nicht bekannt.
Am Goitzsche-See kann man auch die Bitterfelder "Sandbank" bewundern, welche zur Erinnerung an das Elbhochwasser 2002 errichtet wurde und worauf die vielen freiwilligen Helfer gewürdigt wurden.
Am Pfingstsonntag haben wir dann eine der aufgelassenen Sodahalden bei Bernburg erkundet, die wir bisher noch nicht kannten.
Interessant war dort das massenhafte Auftreten des Goldglänzenden Rosenkäfers, Cetonia aurata. So viele auf einen Haufen haben wir bisher noch nie gesehen, auf dem Falschen Indigo (Amorpha fruticosa),
diversen Wildrosen oder dem Büschelschön (Phacelia tanacetifolia).
Rotbraune Sitter (Epipactis atrorubens) standen dort auch in großer Zahl,
die Mondraute (Botrychium lunaria) in ein paar Einzelexemplaren.
Große Vorkommen der Spargelerbse (Lotus maritimum) rundeten es ab.
Normalerweise ist man über Müll im Wald nicht erfreut, aber diese von einem "Jäger"? weggeworfenen Thermoskanne hatte ein Ameisenvolk als Domizil erkoren, deshalb verblieb sie am Ort.
Dann am Pfingstmontag trieb es uns in den Südharz in die Nähe von Morungen.
Dort trafen wir auf einige interessante Pflanzen:
das Rote Waldvöglein (Cephalanthera rubra)
und eine Orobanche (Orobanche minor) an Kleegewächsen.
Auch der Hain-Wachtelweizen (Melampyrum nemorosum)
und die Türkenbundlinie (Lilium martagon) begannen zu blühen.
Auf einer Wiese trafen wir auch auf Bilsenkraut (Hyoscyamus niger). Sieht man auch nicht alle Tage.
Man kann sich also auch an kleine Tieren oder verschiedenen Pflanzen erfreuen.
War jedenfalls ein interessantes Wochenende obwohl sich die Pilze sehr zuückhielten
LG Ulla
Hallo Wastl,
Dein Fund könnte auch ein großer Wiesenstäubling (Vascellum pratense) sein. Kannst Du ihn mal durchschneiden. Beim Wiesenstäubling müßte man eine klare Linie zwischen Fruchtschicht und sterilem Teil sehen (Diaphragma). Die Stacheln auf der Peridie sind mir für den Hasen auch zu klein. Mikroskopisch unterscheiden sich beide Arten ebenfalls: Sporenform und Größe, Capillitium und Pseudocapillitium.
LG Ulla
Hallo
ich wäre eher für Schmier- oder Woll-Läuse.
Schwierig wegzubekommen, eventuell mit Chemie oder umweltfreundlicher regelmäßig mit Schmierseife-Lösung.
Aber trotzdem schwierig.
VG Ulla
Hallo Fungizzle,
ich denke, dass es sich bei Deinem Fund um junge Riesenboviste handelt - Langermannia gigantea.
Die können auch jetzt schon kommen. Die dicke Peridie (äußere Hülle) spricht dafür, ebenso das weiße Innenleben und auch der Mycelstrunk.
VG ulla
Hallo Ingo,
schöne Eindrücke hast Du uns gezeigt! ![]()
Der Erdstern ist mit großer Sicherheit der Wetterstern, Astraeus hygrometricus, im Mittelmeerraum ein sehr häufiger Pilz.
LG Ulla
Hallo Dippold,
Dein Schleimpilzfund ist wie schon vermutet eine Arcyria. Aber A. denudata schließe ich eigentlich aus, dazu ist das Capillitium viel zu grobmaschig.
Leider sieht man nicht ob sich das Capillitium leicht vom Stielbecher ablösen läßt oder nicht. Das ist wichtig für die Eingrenzung bei der Bestimmung der Art.
Deshalb kann ich leider keine Prognose zur Art machen.
Man müßte die Fruchtkörper weiter untersuchen.
VG Ulla
Hallo Ruschi,
sieht ganz nach dem Leuchtenden Prachtbecherling - Caloscypha fulgens aus.
Ist der jetzt erst gewachsen? Sonst kommt der schon Anfang Mai im Gebirge.
Ebenfalls schöne Pfingsten!
VG Ulla
Liebe Tuppie,
bin gern auch mitgestromert, aber auch ein paar Bemerkungen:
der Schleimi Nr. 1 kann mehreres sein, ist noch unreif, Nr. 2 ist natürlich Lycogala epidendrum, Nr. 3+4 würde ich als den Buchenwasserfuß - Hydropus subalpinus bezeichnen, Nr. 11 hat ja schon Björn als Ceratiomyxa fruticulosa
geoutet.
bei Nr. 7 würde ich eher den Ufer-Wolfstrapp sehen, nicht den Wald(t)rapp,
der sehe so aus:
LG Ulla
