einige Pilze

Es gibt 3 Antworten in diesem Thema, welches 495 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von kruenta.

  • N'abend,


    ein paar Funde von heute, kleine Auswahl

    1) Asterophora lycoperdoides, der scheint ein gutes Jahr zu haben

    2) samtfüßiger

    3) grüne Knolle

    4) Inonotus triqueter

    5) weiße Knolle

    6) Trichaptum biforme, mal wieder an Eberesche, in großen Exemplaren

    6) Geastrum fimbriatum

    7) Netzhexe, erstmalig hier in der Gegend gefunden, im Schnitt sofort blau/türkis gefärbt, Futter verschiebbar, mit KOH 3% Hut rot, Fleisch leicht orange - da sollte nichts anderes in Frage kommen

    8) Pfifferlinge, normale und blasse, auch die haben ein gutes Jahr in meiner eigentlich nicht pfifferlingstypischen Gegend


    LG, Bernd

  • Lieber Bernd,


    vielen Dank fürs Zeigen in dieser pilzarmen Zeit.


    Den Stäubenden Zwitterling neide ich dir ja besonders, der ist toll und ich würde den auch gerne mal finden.


    Beste Grüße

    Sabine

    100 Startguthaben minus APR-Gebühr 2024 = 90 + 3 (drittschnellstes Jokerverballern 2024) = 93 + 10 (dritter Platz APR 2024) = 103 minus 15 für APR 2025 = 88 + 2 (Nannettes Zwischenrätsel als 11. gelöst) = 90 + 6 (6. Platz Platzierungswette APR 2025) = 96

  • N'abend,


    an einer anderen Stelle wimmelt es förmlich vor Asterophora - wohin man auch schaut

    das scheint der befallene Täubling zu sein


    Helvella sind auch zu sehen

    eine schwarze Art mit geripptem Stiel

    und eine Soßenschüssel auf ungeripptem Stiel, mit Hypomyces-Befall

    Zitterzahn

    Stinker mit Ei


    Korkstacheling an gleicher Stelle wie im vorigen Jahr

    einen Hasenröhrling gab es auch

    LG, Bernd

  • N'abend, dieses kleine Waldstück in der Nachbarschaft, von dem nur noch ein halber Hektar älterer Wald übrig ist, ist ziemlich ergiebig.


    Die Asterophora leuchten nicht mehr vom Weiten, die muss man jetzt suchen

    Semmelstoppeln

    Pfefferröhrling

    Ohrlöffelstacheling in jung, an Fichtenholz, wobei man unter dem Fichtenholz eine alte Schuppe eines Kieferzapfens erahnen kann

    bläulicher Korkstacheling an gleicher wie im letzten Jahr

    die rötlichen sind mittlerweile noch zahlreicher

    das oben bereits gezeigte Exemplar von Inonotus triqueter - die dunkle Färbung ist vor allem der Nässe geschuldet. Möglichweise auch etwas der Alterung.

    Hut vom Marzipanschneckling (agg.) mit komischen Löchern (nicht madig), es herbstet ...

    Und zum Abschluss der Stachelei noch Habichtspilze


    LG, Bernd