Hallo, Besucher der Thread wurde 586 aufgerufen und enthält 8 Antworten

letzter Beitrag von zuehli am

Heute im Garten beim Laub harken: Fundstück im Schoß unserer Hängebuche...

  • bestimmt ein Hallimasch; wäre mein zumindest mein Tipp. :)


    l.g.

    Stefan

    Risspilz: hui; Rissklettern: bisher pfui; ab nun: na ja mal sehen...


    Derzeit so pilzgeschädigt, das geht auf keine Huthaut. :D


    Meine Antworten hier stellen nur Bestimmungsvorschläge dar. Verzehrsfreigaben gibts nur vom PSV vor Ort.

  • Hallo,


    ihr freut euch über Hallimasch im Garten? Ich denke mal eure Bäume weniger. ;)


    Liebe Grüße

    Rotfuß

    "Pilze sind erst einmal nicht anwesend, sie verstecken, verbergen, verschließen und tarnen sich, aber es gibt eine Wahrscheinlichkeit und eine Hoffnung, sie zu finden. Die Suche bedeutet Aufbruch, Verheißung, Abenteuer, und je vergeblicher und erfolgloser der letzte Pilzgang war, desto mehr Spannung, Erfüllung, Belohnung verspricht der nächste." (Hans Helmut Hillrichs: Pilze sammeln)


    Pilzmärchen

  • Es gibt auch "harmlose" Arten. Nicht jeder ist so agrressiv wie A. ostoyae. ;)


    l.g.

    Stefan

    Risspilz: hui; Rissklettern: bisher pfui; ab nun: na ja mal sehen...


    Derzeit so pilzgeschädigt, das geht auf keine Huthaut. :D


    Meine Antworten hier stellen nur Bestimmungsvorschläge dar. Verzehrsfreigaben gibts nur vom PSV vor Ort.

  • Das sind ja in der Tat keine so gute Nachrichten, da ist meine anfängliche Freude nun tatsächlich doch deutlich gedämpft. So schnell kanns gehen mit die Pilze, kaum schau ich auf die Uhr, scho' is die Verwechslung da.:( Bleibt für die schöne Buche nur zu hoffen, dass es sich nicht um den Honiggelben oder Dunkeln handelt, mal abwarten. Da steht ja nur ein einzelner Fruchtkörper und kein ganzes Bündel und sieht bislang nicht so aus, als ob da noch mehr nachschießen. Ist ja vielleicht auch ein gutes Zeichen, dass es sich nicht um eine aggressive Art handelt. Die Buche steht zumindest (noch) sehr gesund da, sodass die Zeichen nicht schlecht stehen, dass sie sich dem Angriff erwehren kann. Ich habe diese übrigens auch mit einem unterirdischen verzweigten Schlauchsystem versehen, welches 5 große eingebuddelte KG-Rohre mit Löchern drin mit Wasser füllen damit auch im Sommer das Wasser direkt an die Wurzeln kommen und nicht nur auf der Oberfläche verdampft (war mal ein Tipp von einem Baumpfleger). Die Buche hat sich dafür sehr bedankt und hat bislang die trockenen Sommer der letzten Jahre in Bestform überstanden. Ich musste erst letztes Jahr unsere schöne Weimutskiefer einem fiesen Rostpilz als Opfergabe überlassen. Das tat echt weh, ich weine der jetzt noch hinterher. Wenn ich jetzt auch noch die riesige Buche, ein Lebensraum für sich, verlieren würde -und das nochmal an einen Pilz- das wäre eine echte Tragödie.Naja, ich hoffe mal aufs Beste. Schauen wir mal... und letzten Endes könnte ich es eh nicht verhindern.
    Auf jeden Fall Danke für die Aufklärung.

  • Hi,


    der honiggelbe ist draußen. Der hat einen glatten Hut und für A. ostoyae ist mir der Hut zu hell.


    l.g.

    Stefan

    Risspilz: hui; Rissklettern: bisher pfui; ab nun: na ja mal sehen...


    Derzeit so pilzgeschädigt, das geht auf keine Huthaut. :D


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