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letzter Beitrag von beli 1 am

Mittelgebirge Papuk - Geisterwald Teil II

  • Hallo


    Mittelgebirge Papuk , November 2019


    Geisterwald


    Ein echtes Geist , erinnert an ein Gorillageist


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    Tagespilzausflug nähe Ort Zvecevo , ziemlich weiter als in erstes Teil

    Mittelgebirge Papuk , Spätherbst Kroatien Teil I


    Ein paar Panorama Bilder


    Zvecevo See und Umgebung


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    Zum Pilze , Hericium - Stachelbart Kollektion , Ich habe alle 3 hier präsentierte Stachelbärte an 3 verschiedene Stelle gefunden


    1. Hericium cirrhatum - Dorniger Stachelbart


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    2. Hericium - coralloides - Ästiger Stachelbart , an Buchenstamm


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    3. Bei diese bin nicht siecher , ist das Hericium flagellum - Tannenstachelbart , mir ist Substrat ist nicht ganz Klar , ob ist Nadel oder Laub Holz ?


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    Weiter zum Pilze


    Pholiota populnea in alle Entwicklungsstadien , von sehr Jung bis sehr alt


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    An gleiche Stamm zusammen Pholiota populnea (Pilz oben) mit Pleurotus ostreatus (Pilz unten) ein unten andern und so knapp


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    Ein paar Panorama Bilder , Wälder in nähe


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    Weiter mit Postia caesia


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    Pleurotus ostreatus an noch lebende Buche


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    Ein interessantes Papuk teil , Kalkige Steingebiet , leider zu spät - Frost , sehr wenig Pilze . PS In ganze Region fehlt Fichte (Wachsen einfach nicht , aber in diese Teil Mittelgebirge Papuk sind ein paar als Forst Experiment Gepflanzt)


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    Ein Interessantes Fund Psathyrella pyrotricha - Feuerfarbiger Saumpilz , nicht Tränenden , leider etwas älter


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    Trametes gibbosa , sehr häufig , kein Wunder 80% Wald sind Buche


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    Stereum hirsutum unglaublich häufig


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    Und zum ende Tyromyces kmetii , ( glaube stark Makroskopisch das er ist )


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    LG beli !

  • Hallo beli, klasse Funde! Ganz besonders ist Dein Pholiota-Embryo und der Gorilla. Hericium sowieso. Diese Arten kenne ich alle nur aus dem Pilzbuch. Danke fürs Zeigen.

    Lieben Gruß


    Claudia


    ...leben und leben lassen... ;)


    Hier im Forum gibt es grundsätzlich keine Verzehrfreigaben.

  • Hallo, Beli!

    Auch so ein atemberaubendes Gebiet. Besonders schön die Umgebung um den See herum, da sieht es auch recht feucht aus, beinahe sumpfig.

    Auch die Pilzfunde können sich sehen lassen. Ich denke, daß auch der zweite verästelte Stachelbart Hericium coralloides ist. Das Substrat dürfte da auch Buche sein. Mit an dem Ast ist ja ein Stereum, das wwie Stereum hirsutum aussieht, und der mag nicht an Nadelholz. Allerdings kann Hericium flagellum auch an Rotbuche vorkommen - wenn auch eher in gebirgigen, winterkalten Regionen. Hier sieht mir aber die Anordnung der Ästchen und der Stacheln an den Ästen eher nach coralloides aus. Ist schwer zu erklären, aber: Bei Hericium coralloides sitzen die Stacheln an den Ästen +/- paarweise, bei Hericium flagellum mehr büschelig.


    Deine Tyromyces kmetii sollte stimmen, bei dem Farbspektrum, Wuchsweise und Behaarung kannich mir kaum was Anderes vorstellen.



    LG; Pablo.

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