Hallo, Besucher der Thread wurde 726 aufgerufen und enthält 7 Antworten

letzter Beitrag von Preetzer am

Marone mit hellem Hut?

  • Hallo,


    viel mehr wird nicht übrig bleiben. Natürlich wäre noch ein möglicher verkappter Xerocomus ferrugineus oder Hortiboletus möglich. Allerdings fehlt da die Stielbasis um was aussagen zu können!


    l.g.
    Stefan

    Risspilz: hui; Rissklettern: bisher pfui; ab nun: na ja mal sehen...


    Derzeit so pilzgeschädigt, das geht auf keine Huthaut. :D


    Meine Antworten hier stellen nur Bestimmungsvorschläge dar. Verzehrsfreigaben gibts nur vom PSV vor Ort.

  • Hallo Jan,


    bei jungen Fruchtkörpern ganz das generell vorkommen, solange sie das "Tageslicht" noch nicht lange oder erst seit kurzem erblickt haben, weil sie frisch aus dem Moos gewachsen sind oder gerade die Laubschicht durchbrochen haben.
    Gerade bei Röhrlingen und Täublingen kann man das recht deutlich und häufig beobachten.


    Am einfachsten wäre es, du findest einen jungen knackig frischen Steinpilz im Laubwald, an dessen Hut zur Hälfte ein Blatt "klebt". Darunter wird es heller sein...


    VG,


    Markus

  • Hallo Jan,


    ich finde hier in der Gegend sowohl Maronen mit dunklerer als auch mit hellerer Hutfarbe. Die mit hellerer Hutfarbe wachsen mehr im Moos, die mit dunklerer mehr auf Streu. Ich meine, dass es sich dabei um zwei verschiedene Arten von Maronen handeln müsste (keine Ahnung ob dies sein kann, ob es überhaupt zwei Arten gibt). Jedenfalls sind die dunkleren fester, die helleren sind auch im Jungstadium weicher. Und die helleren blauen wesentlich mehr als die dunkleren - die blauen oftmals gar nicht.


    Liebe Grüße


    Maria

    • Gäste Informationen
    Hallo, gefällt Dir das Thema und willst auch Du etwas dazu schreiben, dann melde dich bitte an.
    Hast Du noch kein Benutzerkonto, dann bitte registriere dich, nach der Freischaltung kannst Du das Forum uneingeschränkt nutzen.