Beiträge von Hannes2

    Hallo Phillip,


    beide Arten wachsen meistens auf verottenden und vergrabenen Zapfen. Die Stielfarbe des Fizarü ist gelbbräunlich, die vom Fizahhe graubraun. Der unterschiedliche Geruch ist auch noch ein wichtiges Merkmal. Rübling angenehm, Helmling chlorartig. Deine Funde sollten Rüblinge sein


    VG Jörg

    Hallo Malone,


    darf denn Helvella confusa so stark gerippt sein wie es deine Exemplare sind? Das ist ein Fall für Christian Ehmke, der sich sehr gut mit Lorcheln auskennt.


    Sonst kann ich nur sagen: Gratulation zu den tollen Funden:gbravo:.


    Hast Du Sarcocypha coccinea unterm scharfen Auge untersucht. Ich kann die drei in D. vorkommenden Kelchbecherlinge optisch nicht unterscheiden.


    VG Jörg

    Wer mal Lust hat und es zeitlich passt, bitte melden, bei absoluter Verschwiegenheit zu den Geokoordinaten

    Hallo Markus,


    dieses Angebot würde ich gern annehmen. Dazu müsste sich mein Gesundheitszustand bis dahin soweit verbessern, dass ich wieder bergtauglich bin oder gibt es die bei dir auch in flachen Gefilden? Bei mir suche ich den wie seinen Kiefernbruder schon seit vielen Jahren vergeblich.


    VG Jörg

    Hallo,


    besten Dank für das Daumenhalten:daumen:. Hoffentlich erdrücken mich die 14 Daumen nicht:giggle:. Mit ein wenig Glück kann das ambulant gemacht werden. Dann müßte ich nicht ins Krankenhaus. Kommenden Freitag weiß ich mehr.


    Murph und Texten


    Austern sind bei mir Massenware was daran liegt, daß die Fundorte meist in Flächennaturdenkmälern sind. Dort gibt es keine forstwirtschaftliche Nutzung. Frische meterdicke Buchenstämme liegen auch wieder herum die zu neuen Standorten werden können.


    Climbingfreak


    Stereum hirsutum müsste passen und auf die Schmetterlingstramete hätte ich auch selber kommen können. Ich habe es leider nicht so mit Baumpilzen.


    Malone und Grüni


    Spaltblättlinge könnten das auch gewesen sein. Ich habe mir die nicht genauer angesehen.


    Danke für den Tipp.


    Beorn


    Dann haben wir sie ja alle zusammen:). Besten Dank auch für deine Bestimmung.


    VG Jörg

    Hallo,


    ich habe mich heute einmal auf den Weg gemacht um auf einer mir bisher nicht begangenen Route zu schauen was es so noch alles gibt. Viel war es ja nicht. Zuvor habe ich noch überprüft ob die von mir zurückgelassenen Austernbank noch vorhanden war. Das war sie nicht.


    Vor 2 Wochen



    Heute



    An die weiter oben befindlichen Exemplare ist der "Pilzdieb" aber nicht herangekommen. Die konnten aussporen.



    Die neue Route ist schon etwas schwieriger zu begehen als meine flachen zuvor.



    Ein paar neue Austernplätze habe ich finden können. Die meisten Exemplare waren aber zu alt.



    Auf meinem weiteren Weg in dann bekanntere Gefilde standen dann noch mehr von denen herum.



    Durch den geringen Niederschlag der letzten Zeit war leider war auch dieser Batzen schon stark angetrocknet.



    Sonst waren nur noch alte Muschelseitlinge und Herbe Zwergknäuelinge,



    diese hübschen Teile



    und zwei weitere mir unbekannte Baumbewohner zugegen.



    Da demnächst meine hoffentlich letzte OP ansteht und ich dann nicht mehr auf Pirsch gehen kann verabschiede ich mich erst einmal vom Forum und hoffe, dass Euch meine kleine Tour gefällt.


    VG Jörg

    Hallo Bertram,


    die Austern hast Du richtig erkannt und mir wären die viel zu alt zum Verspeisen. Bei den "Eier" zwischen den Lamellen könnte es sich um verklumptes Sporenpulver, das ist aber nur geraten.


    VG Jörg

    Hallo,

    Lebende Fichte als Substrat ist seeehr unwahrscheinlich, liegender Laubbaumstamm wäre OK

    Eine lebende Fichte bezweifle ich auch stark aber aber einen vermosten Fichtenstamm kann ich mir schon vorstellen. An Fichte habe ich die auch schon gefunden.


    Macht denen der Frost was aus?

    normalerweise nicht wenn die Temperatur nicht in Richtung -10 Grad geht.


    VG Jörg

    Hallo Nando,


    na dann muss ich Euch natürlich auch noch gratulieren zu dem kleinen Wonnebrocken. Kein Wunder dass ich nichts mehr von Dir gehört habe. Jetzt wird deine Zeit für Pilztouren sicherlich noch geringer werden aber die Zeit mit der Kleinen zu verbringen ist wichtiger.


    Ich wünsche Euch alles erdenklich Gute im nun etwas anderen Leben.


    VG Jörg

    Hallo Brummel,


    besten Dank für die Aufnahmen. Du scheinst ja recht gern solche Spielereien zu machen.


    Weiterhin viel Spass damit wünscht Dir


    Jörg

    Hallo Andreas,


    wenn Du den Jungfernellerling auch schon an solchen Standorten gefunden hast sollte ich meinen Widerstand gegen diese Art wohl aufgeben. Der Standort war mir zu sehr suspekt als das ich an den glauben konnte. Beton, Hecke, Beton, davon habe ich nirgends etwas gelesen. Cuphophyllus niveus/virgineus wächst bei mir an vielen Orten, bisher aber immer auf einer Wiese oder deren Randbereich. Was mich noch stört ist dass die frühestens nach dem ersten Frost dort erscheinen:gkopfkratz:. Die auf den Wiesen verschwinden dann immer.


    Besten Dank für deine Einschätzung:daumen:.


    VG Jörg

    Hallo Claudia,

    und ich meine damit nicht die Zunderschwämme.

    wirklich nicht?. Die sind aber noch üblicher als die Austern;).


    Hallo Pablo,


    die standen nicht im Wald sondern unter einer Hecke zwischen einem Fußweg und dem Rest eines abgerissenen Wohnhauses. Die einzigen einheimischen Ellerlinge mit diesem Aussehen sind der Jungfern- und der Juchtenellerling und die wachsen auf Wiesen. Cuphophyllus borealis war der einzige der auch noch so aussieht. Wenn das ein Schneckling ist dann wäre ein Ansatz sein Erscheinen nach den ersten Frösten. Da muss ich einmal nachschauen.


    Danke für deine Einschätzung.


    VG Jörg

    Hallo,


    bei dem tollen Wetter heute konnte ich nicht anders als doch noch einen Spaziergang zu machen. Dabei sind mir diese Teile unter einer Hecke aufgefallen, die ich wieder einmal nicht einordnen kann. Die einzigen Bäume in der Nähe waren Haselnussbäume und eine Wiese nirgends in Sicht.


    Höhe: bis 5 cm

    Breite: bis 4 cm

    Hut: fast weiß, glatt, durchscheinend

    Lamellen: weiß, stark herablaufend mit Querlamellen bei nur einem Exemplar

    Stiel: weiß, glatt, beim Schneiden faserig

    Geruch: kaum vorhanden, ganz leicht süßlich



    Optisch käme am ehesten Cuphophyllus borealis hin aber da ich nichts außer Bilder zum Vergleich habe ist das eine gewagte Hypothese. Interessant ich vielleicht noch, dass die immer erst nach dem ersten Frost dort erscheinen.


    Hat irgend jemand eine Idee?


    Sonst gab es nur noch das Übliche zu bewundern.



    Von dem großen Batzen habe ich für meinen Bruder die knappe Hälfte (ca 3 kg) mitgenommen, der Rest ist noch vor Ort.


    Wenn jemand aus meiner Gegend Interesse hat würde ich ihm den Standort peer PN mitteilen. Für Nobi ist der Weg wohl zu weit, denke ich zumindest.


    VG Jörg

    Hallo,


    einfach nur einmal einen Spaziergang machen ohne Pilze zu finden scheint bei mir nicht zu gehen. Am Donnerstag wollte ich nur etwas Luft schnappen gehen aber auch bei mir im Wohngebiet lassen mich die "Winterpilze" nicht in Ruhe. An einer Plattenbauzeile standen Samtfußrüblinge herum.



    und an der nächsten Straßenbahnhaltestelle dann auch noch Austernseitlinge.



    Wenn das so weiter geht brauche ich überhaupt nicht mehr in irgendwelche Parks oder Wälder zu gehen um etwas für die Pfanne zu bekommen. Die hier waren natürlich schon zu alt aber ich merke mir die Stellen.


    Ich wünsche Euch allen ein schönes Weihnachtsfest.


    VG Jörg

    Hallo Werner,

    der schaut scho a bissl komisch aus für einen Austernseitling.

    das finde ich nicht. Der ist eher typisch für richtig alte Austern, genau wie ich die von mir nach einer Ernte übrig gelassenen Fruchtkörper aussehen;).


    Hallo Herbert,


    Du kannst die überflüssigen Antworten unter "Bearbeiten" und Löschen" wieder entfernen.


    VG Jörg

    Hallo,


    ich danke Euch für eure Bestimmungsversuche. Es war einfach nur eine Wanderung mit Knipse ohne das ich auf irgendwelche Details geachtet habe. Mein Hauptaugenmerk lag sowieso nur auf der Suche nach neuen "Austernbänken". Diese war ja erfolgreich.


    Grundsätzlich wären Angaben zum Substrat und Porenbilder sehr hilfreich.

    Das Substrat war immer Rotbuche ausser bei Nummer 2.


    Ich freue mich das euch mein kleiner Bericht gefallen hat. Leider ist meine Beweglichkeit immer noch sehr eingeschränkt und so werde ich erst einmal Pause machen. Durch die nasse und rutschlige Laubschicht auf dem Boden ist die Unfallgefahr für mich zu hoch. Mein Faststurz gestern hat mich noch einmal daran erinnert.


    VG Jörg

    Hallo Herbert,


    das wird schon eine Austernruine sein. Lungenseitlinge sind eher kleine und schmächtige Vertreter ihrer Gattung. Fruchtkörper in solch einer Größe kommen zwar nicht häufig vor, sind aber auch keine Seltenheit. Ich finde übrigens auch dass die im Alter einen komischen, süsslichen Geruch bekommen.


    VG Jörg

    Hallo,


    bei diesem tollen Wetter (15 Grad) musste ich heute einfach noch einmal los und habe eine Laubwaldrunde gedreht. Bodenbewohner habe ich keine mehr gesehen und so müssen eben die auf Holz als Fotoobjekte genügen. Hier sind meine Funde:


    Judasohren



    Herber Zwergknäueling, denke ich zumindest



    Gelbstieliger Muschelseitling



    Samtfußrübling



    Wie immer gab es auch noch Sachen von denen ich keinerlei Ahnung habe.


    1



    2



    3


    4



    5



    6



    7



    8



    Austernseitlinge waren noch in stattlicher Menge und verschiedenen Altersstufen vorhanden.



    Einige habe ich mir mitgenommen.



    Ich hoffe dass Euch meine kleine Zusammenstellung gefällt und wünsche allen noch eine schöne Woche.


    VG Jörg