Hallo Rainer,
diese kaminrote Stielfärbung hat nur der Satan.
VG Jörg
Hallo Rainer,
diese kaminrote Stielfärbung hat nur der Satan.
VG Jörg
Hallo Rainer,
ich habe den ja noch nie gefunden und somit ist meine Meinung nur eine Einschätzung. Die rötlichen Hutfarben, die eher glatte Stieloberfläche (der kann dort auch Pusteln haben) und die rote Stielbasis sprechen für S. queletti.
VG Jörg
Hallo,
für mich sind das astreine Sommersteinpilze (Boletus reticulatus).
VG Jörg
Hallo,
ich würde deinen Fund auch so nennen, kenne aber die Art nicht aus eigener Erfahrung.
VG Jörg
Hallo Peter,
das könnte in Richtung Clitocybe costata gehen.
VG Jörg
Hallo,
Keine Sorge, keine Speisepilze
für Phytos ist ja eigentlich Björn zuständig aber da der nicht da sein wird darfst Du heute ran
. Ich bin dabei und kann etwas vom Montag, und wenn ich schnell bei der Bearbeitung bin, auch einiges von heute zeigen. Letzeres wird für mich und Corne ein völlig neues Habitat werden.
VG Jörg
Hallo Christopher,
ich sehe bei Dir aber gar keine rote Netzzeichning (vielleicht durchs Anfassen). Es kann sein dass meine Funde etwas aus der Art geschlagen sind. Es ist halt das Chameleon Netzhexe und das dürfte für diese Variante auch gelten. Wichtig ist nur dass die auch wenn es trocken ist ihre rote Hutfarbe behalten.
VG Jörg
Hallo,
S. Rubriceps (Rothütige Netzhexe)
Einspruch euer Ehren. Die hat mir viel zu wenig Rot am Stiel.
VG Jörg
Hi Corne,
die unteren Exemplare wären nach meinem Erkenntnissen wohl dann wirklich L. melaneum, hellere Schuppen auf dunklem Untergrund.
VG Jörg
Hallo Karl,
ob die noch nach etwas gerochen haben weiß ich nicht. Da die Fruchtkörper tagelang in einer Gebüsch gelegen hatten ist mir die Lust vergangen daran zu schnüffeln. Es sind übrigens die selben Pilze wie auf Schupfis unterem Bild.
VG Jörg
Hallo,
ich würde deinen Fund als ältere Hortiboletus rubellus halten aber tu mich mit diesen ganzen Filz- und Parkröhrlingsgedöns sehr schwer.
VG Jörg
Hallo,
das ist wohl eher eine Frage an Jürgen . Mir ist gesagt worden dass L. melaneum hellere Schuppen auf dunklem Untergund haben soll. Das ist bei meinen Funden und deinem Fund nicht der Fall.
Damit habe ich die Benennung meines Fundes erst einmal gestrichen. Die Ähnlichkeit unserer beiden Funde ist aber klar zu erkennen.
VG Jörg
Hallo,
Beim Pappelraufuss färbt sich das Fleich nach Anschnitt rosa bis schwarz.
nach einiger Zeit wurde das Fleisch grau / schwarz
das liegt daran das der Pappelraufuß eigentlich eine Rotkappe mit graubraunem Hut ist. Das ist die typische Verfärbung einer Rotkappe.
VG Jörg
Hallo,
Hat Deine Nummer 3 erbärmlich gestunken?
leider nein. Die haben einfach nur nach Erde gerochen.
Bei 3 könnte ich mir Mallocybe dulcamara agg. vorstellen
Das sollte passen. Auf diese Richtung wäre ich nie gekommen da die erdig gerochen haben. Bei Rißpilzen denke ich immer an spermatischen Geruch.
H. miniata ist absolut außerdem trocken und der Hut mit feinsten Schüppchen besetzt.
genau deswegen habe ich den auch ausgeschlossen. Die gab es nicht.
Ich bin immer wieder fasziniert vom gewaltigen Wissen von Homo mycologicus var. Karlii ( Karl W) . Hoffentlich wird der 120 Jahre alt weil ich sonst immer auf dem Schlauch stehe.
VG Jörg
Da wir uns hier in der Zoologie und nicht in der Botanik bewegen ist das eingangs von Grüni/Kagi verwendete Trinomen m.A.n. korrekt
Also ich bewege mich eigentlich meistens in der Botanik sonst würde ich ja höchstens Fuß- oder Hautpilze finden
. Ich denke die meisten hier machen das auch so.
VG Jörg
Hallo Grüni,
Oh, ein weibliches Prachtexemplar des Homo mycologicus tuppii!
die hat aber keinen Artrang sondern ist nur Homo mycologicus var. tuppii. Von der Art existieren noch viel mehr Varianten wie
z.B. H. mycologicus var. Karlii oder H. mycologicus var. zuehlii.
VG Jörg
Hallo Josef,
Mit den Eindellungen am Hut könnte der erste schon ein Pappel-Raufuss sein.
warum sollte ein Pappelraufuß unbedingt Dellen auf der Hutoberfläche haben? Das verwechselst Du wahrscheinlich mit dem Hainbuchen-Raufuß
. Im Übrigen stimme ich meinen beiden "Vorschreibern" zu.
VG Jörg
Hallo,
heute möchte ich euch noch einmal mit ein paar Funden meines Sonntagsspaziergangs nerven. Heute fange ich einmal mit der Wiese und dem ersten Problempilz an.
01 Könnte das Hygrocybe coccinea, der Kirschroter Saftling sein?
02 Erinnert mich an den Schleimfußsaftling ist aber nicht schleimig
Dort gab es dann auch den richtigen Schleimfußsaftling (H. glutinipes)
Ebenso die Wurmförmige Wiesenkeule.
03 Dann stand dort noch dieser Wiesenbewohner herum (Espe in der Nähe). Hat jemand einen Vorschlag?
Die kenne ich wieder, Nelkenschwindlinge
Das sollten Heudüngerlinge sein.
Dann ging es zu zwei Birken in der Nähe. Dort zeigten sich Grüne Birkentäublinge,
Graue Scheidenstreiflinge
Birkenpilze
und ein einsamer Pfefferröhrling.
Dannach zog es mich zu einer Ecke an der ich schon Espenrotkappen gefunden habe. Heute gab es keine aber dafür Pappel-Raufüße.
Somit kenne ich nun einen neuen Standort dieser Art. Diese Espen brachten auch noch Unmengen an Perlpilzen hervor
sowie diese großen Kremplinge.
Dann ging es in Richtung meiner Steinpilzstellen. Auf dem Weg dorthin traf ich auf Würzige Tellerlinge,
einen Grauen Wulstling
und vermutlich den Stattlichen Rotfußröhrling.
Thorwulf Dort angekommen war auch bei mir die Vorhut anwesend.
Auf dem Heimweg bin ich noch zu meiner zum großen Teil zerstörten Bus- und Bahnwendeschleife gelaufen. Unterwegs fand ich noch unter einer Espe Rosascheckige Milchlinge.
An der Wendeschleife zeigten sich am unversehrten Teil Perlpilze
und auch noch zwei Exemplare von S. mendax, dem Kurznetzigen Hexenröhrling.
Das war es erst einmal mit meinen nervigen Berichten. Vielleicht gefällt er ja auch den einen oder anderen.
VG Jörg
P.S.: Die Gebänderten Hainbuchenmilchlinge habe ich glatt vergessen zu erwähnen.
Hallo Daniel,
Bis auf weiteres hab ich die Perlpilze von meiner Küchenliste gestrichen
das mußt Du eigentlich nicht. Du mußt nur darauf achten, dass am Ringrand und an der Knolle keine gelblich bis bräunlich gefärbten Zonen vorhanden sind. Wirklich giftig scheint der nicht zu sein sonst wären schon häufiger Vergiftungen bekannt geworden. Mir zumindest ist keine bekannt. Abschneiden ist natürlich ein NoGo bei Wulstlingen.
VG Jörg
Hallo Marcel,
danke noch einmal für die Einladung in einen Park, der eigentlich ein Laubwald ist. Der Tag fing erst einmal schlecht an, denn das durch viele Baustellen verursachte Verkehrschaos verhinderte, das ich meinen Zug nach Zwickau rechtzeitig erreichte. Die knappe Stunde, die ich dadurch mitten in der Pampa verbrachte war eine nicht ganz verplemperte Zeit. Im Dickicht am gegenüberliegenden Bahnsteig fand ich die hier. Ein paar schöne Espenrotkappen.
Jetzt zeige ich noch ein paar Funde, die Marcel nicht mit in seinem Beitrag erwähnt.
Collybiopsis confluens - Knopfstieliger Rübling
Hortiboletus rubellus - Blutroter Röhrling
Lycoperdon perlatum - Flaschen-Stäubling, auch ziemlich zeitig anwesend
Neoboletus erythropus - Flocki mit einer ungewöhnlichen Hutfarbe die ins olivfarbene ging
Clitopilus geminus - Würziger Tellerling vom Originalfundort
und einen Rotfuß-, Park- oder Filzröhrling den ich wie immer nicht bestimmen kann.
Leider sind viele Bilder nichts geworden und ich muss unbedingt an meiner Kameraeinstellung arbeiten. Da stimmt etwas nicht.
Danke nochmal an an Marcel für den schönen Rundgang durch diesen "Park".
VG Jörg
