Hallo Norbert,
Lepista flaccida würde ich ausschließen. Was meinst du zu Blassblauem Rötelritterling (Lepista glaucocana) ?
Hallo Norbert,
Lepista flaccida würde ich ausschließen. Was meinst du zu Blassblauem Rötelritterling (Lepista glaucocana) ?
Hallo Oliver,
das ist ein gealterter Hallimasch, der sicher mit den Wirzeln deiner Bäume in Verbundung steht, denn auf reiner Wiese wächst kein Hallimasch.
Ja, Uwe, müssten - aber geachtet habe ich darauf eigentlich noch nicht.
Hallo Alex,
ich kenne diese Diskussion und bin der gleichen Meinung wie du und über die Nebelkappe habe ich mich vor einigen Tagen hier geäußert.
http://www.pilzforum.eu/board/…cher-lamellenpilz-ist-das
Die Meinungen gehen sehr weit auseinander und wir sind viel zu schnell dabei, etwas aus einer "wissenschaftlichen" Studie zu übernehmen. Ich habe auch keine Probleme mit Erdritterlingen, aber Unverträglichkeiten gibt es wohl auch bei allen anderen Lebensmitteln.
Hallo geebro18,
deine vermeintlichen Porlinge Bild 1 sind Buchenadernzählinge (Plicatura crispa) und auf dem 2. Bild könnte es sich um ein Stummelfüßchen handeln (Crepidotus sp.)
Hallo Uwe,
vielleicht kann ich dir helfen. ich sehe mir immer genau den Stiel an. Dieser muss grünlich sein, dauerhaft beringt und unter dem Ring weißflockig. Der Blaue hat so einen Ring nicht.
Hallo Kati,
ja, der ist natürlich auch möglich.
Hallo Jola,
das dürfte der Goldfarbene Glimmerschüppling sein und die Pflanzenreste könnten Brennnessel gewesen sein.
Hallo Preetzer,
der Inhalt des Artikel ist mir weitestgehend bekannt, auch diese Vergiftungen in Rostock. Die Nebelkappe steht bei der DGfM auf der Liste der kritischen Pilze, also auch hier keine eindeutige Festlegung. Und genau das ist das Problem. Wir haben ein gut funktionierendes Pilzberatungssystem und warum kann man dann bei all den Erkenntnissen nicht sagen, die Nebelkappe ist ein Giftpilz - Punkt. Den Grünling zum Giftpilz zu erklären, das ging relativ schnell.
Hallo Kati,
den Karbolegerling schließe ich hier aus. Der Agaricus silvcola ( nach Bon Dünnfleischiger Ch.) gilbt nach einiger Zeit an verschiedenen Setllen und riecht leicht nach Anis. Er wächst in Wälder, gern unter Buche. Wo war der Standort deiner Pilze?
Hallo Kerstin,
der Geruch des Pilzes im Wald ist ein anderer, besserer als der im Kochtopf.
Hallo Florian,
das mit den Nebelkappen und deren Essbarkeit oder nicht ist es so eine Sache. Sehr viel wurde darüber geschrieben, auch viel Unsinn. Wahr ist jedenfalls, dass es ein kritischer Pilz ist und von vielen vertragen und von vielen nicht vertragen wird. Ich selbst vertrage ihn, esse aber keine größeren Mengen mehr, weil bei der Zubereitung der Geruch, ein sehr parfürmierter, dumpfer, mir Kopfschmerzen bereitet. Kleine Fruchtkörper erscheinen in meinem Pilzgericht ab und zu, aber auch da ist der Geruch sofort zu spüren. In Essig eingelegt, ist er ein sehr brauchbarer Pilz - aber wie gesagt, die Verträglichkeit muss jeder für sich entscheiden. Der Mykologe Frieder Gröger, Autor zahlreicher Bücher, hat in einem kleinen Büchlein "Pilze und Wildfrüchte - selbst gesammelt und zubereitet", geschrieben, dass dieser Pilz nicht mit Wasser in Berührung kommen darf, weil er eben genau diesen scheuslichen Geruch entwickelt. Aber, man soll ihn sauber putzen, in Scheiben schneiden und in Buterr braten. Mehr nicht und es ist tatsächlich so, kein Kopfschmerzgeruch und sehr schmackhaft.
Ich betone aber nocheinmal - es ist kein Pilz, der von allen gleich gut vertragen wird und er reichert Schwermetalle an!
Hallo sicko,
das ist Hallimasch. Wenn du dich über diese Pilzart informierst, wirst du alles Wichtige erfahren.
Hallo tincatinca,
Giftpilze wie Rauköpfe kannst du ausschließen. Dieser Pilz kann sehr groß werden und der "Ring" ist das Häutchen unter den Lamellen.
Hallo Pilzfreunde,
ich habe nocheinmal diesen Beitrag "herausgekramt" - auf unserer Pilzausstellung am 29./30.10.2016 war wieder so ein Braunseidiger Afterleistling dabei. Ich habe den Pilz mal in die echten Falschen Pfifferlinge gesteckt, somit wird der Unterschied deutlich. Die Burschen scheinen in diesem Herbst öfters aufzutreten.
Hallo Tincatina,
die Bestimmung von Manfred findet meine volle Zustimmung.
Hallo Lichtbildner,
das ist ein tolles Bild und passt zu den faszinierenden Schleimpilzen. ![]()
Hallo Maria,
du hast alles richtig gemacht. vergleich mal hiermit.
Hallo Jürgen,
das wäre schön, wenn das ginge. Geht aber nicht. Pilze haben nicht wie der überwiegende Teil der Pflanzen feststehende Blühtenfarben, sondern sie sind sehr verschieden sogar in einer Art, z.B. Frauentäubling oder Speitäublinge. Die Variationsbreite ist sehr groß. Ein Frauentäubling kann violett und schiefernfarbig auf dem gleichen Hut sein, Speittäublinge können mit der Zeit ausblassen, die rote Farbe geht in weiß über.
Es geht nur über die Sporenfarbe und entsprechende Kenntnisse der Gattungsmerkmale.
Hallo rabitt,
ein Teil der Pilze sieht mir wie Gelbstielige Muschelseitlinge aus. Rechts auf dem Tisch und ich denke auch gleich das erste Bild.
Hallo Klaus,
sehr schön, dein Hallimasch.
Ich finde diese Aufsplittung der Hallimascharten langsam übertrieben und ich glaube, sobald die Fruchtlörper an irgend einer Stelle kurze oder lange Schupen haben, dicke oder dünne Stiele, gelbschuppig oder fleischfarben aussehen, wird eine neue Art daraus gemacht. Mir fällt das beim Hallimasch besonders auf.
Hallo Harald,
danke für deine Antwort. Ja, das ist wirklich eine mysteriöse Art. Was meinst du mit "...und ob sie büschelig waren" ? Wenn du die Pilze meinst, ja, 3 Fruchtkörper wuchsen zusammen aus der Erde und andere einzeln.
Hallo Pilzfreunde,
am vergangenen Wochenende konnten wir in unserer kleinen Pilzausstellung 120 Arten präsentieren. Ich hätte wegen des verkorksten Herbstes bei uns ein solches Ergebnis nicht für möglich gehalten.
Dabei haben wir auch diesen Pilz ausgestellt und ich würde gern wissen, ob die Bestimmung richtig ist. Der Pilz wuchs auf einer Wiese mit Anschluss an die Straße. In der Mitte der Wiese stand ein Nadelbaum, eine Fichtenart. Unter dem Baum und etwas entfernt davon stand der Pilz. Sehr ausgeprägt war die Knolle. Die daran haftende Erde ließ sich wenig entfernen.
Ergänzung-die Ankratzstellen verfärbten sich rötlich-bräunlich.
Hallo MoPe123,
sehr aussagekräftige Informationen
. Bestimmungen kann ich auch akzeptieren. Die Blätter des Dachpilzes zeigen nur ein sehr leichtes Rosa, aber das würde sich später verstärken.
Alles anzeigen
Hi,
ich schreib hier mal was, weil ich so im Forum einer der wenigen bin, welche die Art gut kennt. Ich hab in Dresden 2 Standorte, wo C. insignis jedes Jahr brav kommen; einen weiteren Fand ich in der Nähe von Wurzen.
Rein makroskopisch würde ich deinen Fund nicht für C. insignis halten. Mir fehlt der bereifte Stiel. Die ringähnliche "Verdickung" am Stiel ist für den auch untypisch; wäre aber typisch für C. atramentaria.
Für mein Dafürhalten ist das schon C. atramentaria. Ich hab C. insignis mal hier angefragt, da kannst du das nochmal abgleichen.
Wenn du dir aber wirklich sicher sein willst, dann musst du deinen Fund mikroskopieren (lassen). Anhand der Sporen lässt sich die Art sicher und leicht bestimmen! Übrigens: Meine Funde von C. insignis hab ich immer direkt am Laubholz(stumpf) gemacht. 2 mal an Quercus, einmal an Acer.
l.g.
Stefan
Hallo Stefan,
ich danke dir sehr. Nein, die Pilze wuchsen nicht am Holzstumpf. Deinen älteren Beitrag habe ich gelesen und denke, dass auch mein Fund ein normaler Knoten/Faltentintling somit ist. Der sogenannte Knoten ist ja an dem einen Foto auch deutlich zu sehen.
