Hallo Craterelle,
und deshalb habe ich kein Mikroskop wegen solcher Biester. Schönes Bild.
Hallo Craterelle,
und deshalb habe ich kein Mikroskop wegen solcher Biester. Schönes Bild.
Hallo Oehrling,
ich stimme dir zu, was die Sache mit der Haftpflicht bei den PSV betrifft. Wenn man Mitglied der DGfM ist sowieso oder wenn, wie bei uns in M-V einer ehrenamtlich bei einem Amt angeschlossen ist. Aber auch derjenige kann nicht im Netz sagen: "den Pilz kannst du essen"! Wer das macht handelt grob fahrlässig und da nützt dann auch nicht die Haftpflichtversicherung.
Es ist aber ein Unterschied, wenn der PSV sagt: "der Pilz ist essbar".
Hallo magellan,
auf grrund der Oberfläche tendiere ich auch zu Striegeliger Tramete (Trametes hirsuta). Die Röhrenmündungen sehen sehr gleichmäßig aus und Farbe kann schon etwas abweichend sein.
Hallo Pilz,
oh ja, ich habe dich verwechselt, bitte entschuldige. Vielleicht kann ich es korrigieren.
Hallo pcpro,
du kannst doch überprüfen, ob der größere Pilz essbar ist oder nicht. Beim Brot isst du kein hartes mehr, bei deinem Pilz ist es umgedreht, je weicher er wird, um so älter ist e rund somit fällt die Genießbarkeit . Wenn du mit den Fingern auf den Hut drückst und die Druckstellen bleiben als solche zu sehen, dann ist das auch ein Zeichen für jung oder alt. Und beim Putzen siehst du es auch - hat er viele Würmer oder nur ganz wenige, dann ist er frisch oder nicht und riechen hilft auch noch. Die Größe eines Pilzes sagt nicht gleichzeitig etwas über seine Genießbarkeit aus.
Ich sage zu meinen Ratsuchenden - Pilze soll man behandeln wie rohes Fleisch.
Hallo Alina,
in welchem Zauberwald bist du denn gewesen - sehr schön. Und somit falle ich weiter in meine Herbst-Pilz-Depression . Leider kann ich nur klagen, bei uns ist zwar Herbst aber ohne jeden Pilz. So etwas habe ich noch nie erlebt.
Hallo Irrlicht,
vielleicht ist dieser Link eine kleine Hilfe.
http://www.digital-nature.de/p…avaria/detail/detail.html oder dieser hier.
Hallo Kogge,
ja das sind Schichtpilze und zwar samtige, wenn ich richtig geschaut habe. Deine vermeintliche Flecht sieht nach Trompetenflechte aus.
Hallo Hessekopp,
striegelig bedeutet, feine dünne Härchen nach den Lamellen, so wie beim Striegeligen Porling/Tramete.
Hallo Suillus,
für einen Krempling ist der Stiel auch viel zu kurz und Hut und Stiel haben fast die gleiche Farbe. bei einem alten Krempling würde man auch dunkle Stellen an dem Pilz sehen.
Hallo Suillus B;
ein Krempling hat bräunliche Blätter und auch im Alter einen eingerollten Hutrand.
Hallo Norbert,
die mikroskopischen Bilder kann ich nicht beurteilen, aber den Pilz selbst habe ich in meiner Literatur und auch im Netz mal versucht zu überprüfen und ich komme zu keinem anderen Ergebnis als du.
Hallo Hessekopp,
ich halte den alten Schlappen für einen Lungenseitling (Pleurotus pulmonaris). Kennzeichen ist ein fein gestriegelter Stiel. Das ist auf dem letzten Bild deutlich zu sehen.
Hallo Zosimos!
ich habe zuerst auch so gedacht wie du und Pablo. Aber die Lamellen auf dem 2.Bild wollen nicht so richtig passen. Eine andere Möglichkeit wäre der Wurzelnde Schwefelkopf, wobei hier natürlich die Wurzeln so nicht zu sehen sind, muss aber nichts heißen.
Als Ergänzung für Manfreds Antwort - mit Hackfleisch füllen
Hallo Ingo,
trotz der Trockenheit und der nunmehr vorhandenen Feuchtigkeit, hast du gute Funde. Bei uns regnet es jetzt schon zwei Tage, aber es ist auch recht kalt geworden. Ich musste schon diverse Wandrungen u. Veranstaltungen ausfallen lassen. Wenn die Wärme ausbleibt, wird es in unserer Region kaum noch Pilze geben. So einen Pilzherbst habe ich noch nie erlebt.
Hallo Willy,
der Buchenschleimrübling ist ein hübsch anzusehender Pilz, besonders, wenn diese regelrecht an den Buch explodieren, aber essen - nein danke. Das ist doch nur ein Zischpilz - wenn der in die Pfanne kommt, zischt er nur vor lauter Wassergehalt.
Hallo Sprite,
ich war als Kind von den Kenntnissen meines Vaters zu Pilzen fasziniert, dabei waren diese aus heutiger Sicht gering. Mein Interesse war geweckt, als mein Vater mir beim Fund eines sehr großen Hexenrings des Lila Röttelritterlings nicht weiterhelfen konnte. Und genau an dieser Stelle setzte meine "Gier" ein, alle Pilze kennenzulernen, die mir vor die Füße kamen. PSV, bei uns heißt es immer noch Pilzberater, bin ich erst dann geworden, als ich einschätzen konnt, dass ich das auch schaffe. Also persönlicher Ehrgeitz.
Heute denke ich, dass die Menschen so gestrickt sind und in der Regel nur einem Fachmann mit Urkunde, Unterschrift und Stempel von einer anerkannten Organisation, Verein.... mehr vertrauen als demjenigen, der das nicht hat. Und das ist bei allen anderen Dingen auch so. Jeder geht in der Regel zum Sanitärfachmann bei Problemen im Bad/WC und nicht zum Nachbarn, es sei denn der ist ein Fachmann.
Hallo Uwe,
das ist wohl wirklich ein Überlebenskünstler, toller Fundort
Hallo Kerstin,
eigentlich ist der Unterschied gar nicht schwer. Bei den Röhrenpilzen lassen sich die Röhren bzw. das Röhrenfutter vom Hut trennen und genau das funktioniert bei den Porlingen nicht. Hier sind die Poren mit dem Hutfleisch fest verbunden.
Hallo Peter,
freut mich, dass es bei dir los geht, man sieht es ja. Zu deiner Frage bezüglich des Röhrlings - ich denke, es ist auch ein Hohlfußröhrling, die großporigen Röhrenmündungen sind gut zu sehen. Die blauen "Dinger" sind Stahlblaue Röhrlinge ( Entoloma nitidum ).
Hallo Andreas,
sehr schöne Arten habt ihr gefunden. Soviele hatten wir nicht einmal zu unserer Landespilzausstellung Ende Sept. in Rostock. Ich hoffe ja sehr, dass wir auch noch ein bisschen belohnt werden von Mutter Natur.
Hallo Grafei,
das sollen sicher Violette Rötelritterlinge sein, aber wo ist die Farbe?
Hallo Wolfgang,
der Klapperschwamm ist für mich einer der köstlichsten Pilze, die es in unseren Breiten gibt und ihr solltet ihn unbedingt essen. Ich bereite ihn immer mit etwas Sahne zu. Die Heilwirkung wird sich sicher auch beim Aufessen zeigen, oder auch nicht. Auch getrocknet bleibt der Pilz in der Wiederverarbeitung eine Köstlichkeit.
Hallo Fabian,
ja, so kann auch ich alles gut erkennen und kann Pablo nur noch zustimmen.
Pablo, deine Beispieldarstellung gefällt mir sehr gut
Hallo Fabian,
den Chamignon halte ich für einen Wiesench. Bei dem Safranschirmpilzist es schon schwieriger. Die Verfärbung ähnelt der des Pilzes im Wald. Schade, dass du die Pilze so aus dem Boden genommen hast, denn auch das Stielende (Stielbasis) wäre wichtig gewesen. Die giftige Art bildet eine Knolle aus, die später wie ein Teller aussieht.