Beiträge von Norbert.S

    Hallo zusammen ,
    Kaum schalte ich gestern Abend den Computer aus , geht die Diskussion über meine Anfrage los....
    Macht nichts, geht ja nichts verloren. Ich speichere den mal als cf.napipes ab , mit dem Hinweis auf I.transitoria , und hoffe daß ich an diesem Standort die Pilze dieses Jahr wiederfinde. Dann werde ich mich mal näher mit ihnen unterhalten.
    Vielen Dank für die teils sehr lehrreichen Beiträge , war sehr interessant.
    Grüße Norbert.

    Hallo Oehrling,
    Danke für Deine Hilfe. I.assimilata können wir wohl ausschließen , nach PiBaWü mykorrhiza nur mit Nadelbäumen. Aber mit dem Habitat habe ich ja auch beim napipes Bauchschmerzen.
    Gruß Norbert

    Hallo zusammen,
    Ich brauche mal wieder Eure Hilfe........
    Beim Aufarbeiten älterer Pilzfunde diese Pilze als falsch bestimmt beurteilt , dachte damals an den sternsporigen Risspilz , aber die Sporen sind zu klein und sehen auch anders aus. Könnte optisch auch eher der Rübenstielige sein , aber da passt das Habitat nicht. Weiß jemand die Lösung ?
    Fund : 06.08.2012 im Jungeichenwald im tiefen Laub , wegen einsetzendem Regen dann erst zu Hause abgelichtet.
    Hut : bis 3,5cm Durchmesser , radial maronenbraun gefasert auf hellerem Grund , spitzgebuckelt als wollte der Stiel durchstoßen.
    Lamellen hellbeige , untermischt , Schneiden fein gesägt.
    Stiel : bis 7 cm lang , längsfaserig ,Spitze 3mm dick und hellbraun , zur Basis hin heller werdend und auf 5mm zunehmend , Basis selbst weiß und auf 8mm verdickt.
    Fleisch nur in Hutmitte vorhanden , weißlich , im Stiel bräunlich.
    Geruch angenehm .
    Sporenstaub : braun. , Sporen höckrig , ca.7-8,5 X 6-8 µm.


    Die Beschreibung könnte besser sein , aber damals fehlte mir noch etwas Erfahrung.
    Danke im Voraus für Eure Tips.
    Grüße Norbert


    Hallo zusammen ,
    Gestern an einer sonst nassen Stelle im Moos fand ich diesen einen Pilz (viel zu trocken hier)
    Hut : 2 cm breit , Hutfleisch sehr dünn , hellbeige.
    Stiel : 7cm lang , davon über die Halfte im Moos , Basis 3mm dick , Spitze nur 2mm dick , enghohl , Stielfleisch innen dunkelbraun. Besonderheit : der geriefte , lose Ring , siehe Bild 2 , für Galerina wohl eher untypisch.
    Geruch : unauffällig , eventuell etwas mehlig.
    Geschmack : Mild , unauffällig pilzig.
    Sporen : : Sporen ca. 9,5-12 X 5-6 µm
    Alles andere geht aus den Bildern hervor , ich glaube ja nicht an einen Bestimmungserfolg , aber vielleicht hilft ja das Ringchen weiter.
    Dank im Voraus und Grüße
    Norbert




    Hallo Enrico und Ingo,
    Vielen Dank für eure Antworten. Habe mich mal etwas schlau gemacht und auch so 2 Stunden mit dem Mikro gekämpft.
    Ergebnis : Zur Bestimmung von Mollisia reichen weder meine Kenntnisse noch die Qualität meines Mikroskopes.
    Macht aber nichts , Ich hefte die Bilder mal unter Mollisia spec. ab , ist mir , solange ich kein besseres Mikro habe , auch nicht so wichtig.
    Erst wenn sich das geändert hat , wird die Sache wieder interessant.
    Grüße Norbert.

    Hallo zusammen ,
    Trotz der hier herrschenden Trockenheit habe ich mich heute auf Pilzpirsch begeben. Wie zu erwarten war , außer vertrockneten Pilzen an Holz nichts gefunden. Wie das so geht , man will ja schließlich was zum Knobeln haben , also schiebe ich mal etwas Laub zur Seite und siehe da , ein Ästchen mit grauen Becherchen.
    Ich habe da so gar keine Ahnung , zu beschreiben gibts nicht viel , alles auf den Bildern zu sehen.
    Durchmesser des Ästchens : 9mm
    Durchmesser des größten Bechers : 2mm , die meisten kleiner.
    Substrat : Laubholz , möglicherweise Weide , wächst aber alles mögliche dazwischen.
    Ach ja , sind ein paar Sporen gefallen : zylindrisch , 7-11 X 2,5-3,5 µm , teils gerade fast spindelförmig , einige auch leicht gekrümmt.
    Kennt jemand von euch diese Winzlinge ?
    Grüße Norbert

    Hallo Jan-Arne,
    Tja , so einfach ists. Ich kam garnicht auf den Gedanken, sowas kleines bei Gockel zu suchen.
    Auf jeden Fall Danke.
    Gruß Norbert

    Hallo zusammen ,
    Eigentlich wollte ich ja nach Becherchen schauen , aber dann sah ich auf alten Bucheckerhüllen diese Pilzchen. Sehen aus wie zu klein geratene Geweihförmige Holzkeulen , nur ohne Geweih.
    Was mag das sein ?
    Dank im Voraus und Grüße
    Norbert

    Hallo Frank,
    Danke auch dir , ist also alles klar.
    Verdammte Nomenklatur , ist so wie bei meinen Kakteen , alle 3 Jahre kann man neue Etiketten schreiben , ist bei 600 Pflanzen echt Arbeit.
    Grüße Norbert

    Hallo Ingo,
    Tschuldigung , wollte auch schreiben : lose im feuchten Laub liegender Ast , habe ich dann während des Schreibens verschlafen........und Bäume : Eiche , Buche , Hainbuche , Kirsche , Ahorn ,Fichte - kurz : alles durcheinender.
    Danke für die Bestätigung , werde mich bessern.
    Gruß Norbert

    Hallo zusammen ,
    Heute war ich nur kurz im Wald wg. Sturm und Regen , da habe ich mal Stöckchen gedreht. Dabei fand ich diesen , an der Unterseite eines Daumendicken Ästchens.
    Ist wahrscheinlich Hyphoderma radula , aber weil ich nicht absolut sicher bin , frage ich mal hier an (Ich kenne den bisher nur an stehender Kirsche).
    Die einzelnen Flecken so bis 2cm lang , 1,5 cm breit , die Zähnchen bis 7mm vom Substrat abstehend.
    Sporenstaub weiss , Sporen zylindrisch , leicht gekrümmt , hyalin , ca. 8-9 X 2-3 µm
    Gerne würde ich eure Meinung dazu hören , weil ich mich so langsam in diese Pilze auch einarbeiten will.
    Grüße Norbert

    Hallo zusammen,
    Habe gestern im Mischwald unterm Laub versteckt mehr zufällig diese Pilzchen gefunden. Leider ist es mir bis jetzt nicht gelungen , auch nur einigermaßen die Gattung einzugrenzen. Vermutungen laß ich mal beiseite um niemanden zu beeinflussen.
    Hut : Bis 2,3cm Durchmesser , leicht gewölbt , Mitte rehbraun ,schwach gebuckelt , zum Rand hin aufhellend ,nicht gerieft , Hutkante weißlich , ganz dünn behangen. Huthaut abziehbar ,dünn , gelatinös.
    Lamellen : weißlich bis hellocker , untermischt , Schneiden flockig , angewachsen , Spur herablaufend.
    Stiel : bis 3cm lang , 3mm dick ,gekrümmt , voll ,Milchkaffeebraun (mit viel Milch) , Eine Andeutung von Ringzone ist zu sehen , darüber weiß beflockt.
    Basis mit etwas weißem Myzel , jedes Pilzchen wuchs auf einem (oder mehreren übereinanderliegenden) Laubbaumblättern , (Birke /Linde /Espe??).
    Geruch : unauffällig pilzig
    Geschmack : unauffällig pilzig
    Sporenstaub : braun Sporen ca,8-9 X 5-6 µm
    Kann mir da jemand weiterhelfen ?
    Dank im Voraus und Grüße
    Norbert



    Hallo Björn,
    Danke für die Bestimmung. Ich kam da wohl nicht drauf , weil ich mir (von anderen Drüslingen her) instinktiv eine dickere Schicht vorgestellt habe.
    Aber es passt natürlich zu 100%.
    Gruß Norbert

    Hallo zusammen,
    Gestern habe ich einen Pilz gefunden , welcher mir fast (aber nur fast ) die Nachtruhe geraubt hätte. Ich kann ihn nämlich nicht auch nur annähernd einordnen. Bestimmt hat jemand von euch die Lösung.
    Fundort : Entrindeter Laubholzast , wahrscheinlich Buche , an ziemlich lichtexponierter Stelle im Mischwald am Wegrand. Die Fruchtkörper waren eher seitlich am Substrat.
    Fruchtkörper : Voll resupinat , bis 5cm lang und 1cm breit , nur 1-2mm dick ,weiß , gelatinös wei Gummibärchen ,nach dem Abschälen aber doch etwas wabbelig. Oberfläche gerunzelt .
    Bei einem oder 2 der FK war auch ein rötlicher Schimmer zu sehen , aber nur schwach.
    Die Sporen sind zylindrisch , gekrümmt ,18-20 X 6,5-7,5 µm , inamyloid.
    Ich wäre für Hinweise sehr dankbar.
    Grüße Norbert

    Hallo Björn und Rainer.
    Danke für die Auskunft. "Zahlreiche flaschenförmige Chrysozystiden im Hymenium" steht ja auch schon in WIKI , aber da steht nichts von der Größe.
    Gefärbt hatte ich in diesem Fall mit Kongorot in Ammoniak.
    Björn,
    Danke für die PN , aber erstmal brauch ich ein Mikroskop ,wo man echt was sieht.
    Grüße Norbert

    Hallo,
    Bitte haltet mich nicht für ganz blöd , ich habe kaum Ahnung vom Mikroskopieren und nur ein LIDL-Mikroskop und versuche langsam zu lernen.
    Gestern habe ich mal an einem Lamellenquetschpräparat eines Schwefelkopfes etwas rumgefärbt und dann mittendrin diese braunen Dinger gefunden , ca. 30 µm lang.
    Sag mir doch bitte jemand , was man da sieht.
    Dank im Voraus und Grüße
    Norbert