Beiträge von Norbert.S

    Hallo Pablo,
    Danke für den Schubs, H.miniata selbst kommt wohl nicht hin , die haben immer so eine Spur herablaufende Lamellen.
    Allerdings Hygrocybe miniata var. mollis sollte so aussehen ( jedenfalls nach Angaben im Netz)
    Werde morgen mal weiter recherchieren , für heute reichts.
    Gruß Norbert
    und guts Nächtle.

    Hallo zusammen,
    Am Wegrand im Gras fand ich heute diese sehr kleinen Saftlinge. Ich dachte , vielleicht würde ich die Bestimmung schaffen , aber irgrndwie verlaufe ich mich immer in den Schlüsseln.
    Vielleicht kann mir ja einer von euch weiterhelfen.....


    Hut : wenige winzige hutfarbene Schüppchen , nicht klebrig , bleicht beim Trocknen nach blassocker aus.
    Stiel : ebenfalls nicht klebrig.
    Sporen : 7,8-10,0 X 5,0-6,5 µm , mit großem Tropfen - oder ist das eine Gelhülle drum ??
    Lamellentrama kurzzellig.
    Basidien 4-sporig , 45-55 µm lang.
    Basidiolen mit Schnallen an Basis.
    Geruch und Geschmack unauffällig.


    Dank im Voraus und Grüße
    Norbert.




    Hallo Grüni,
    Diesen Blog finde ich nicht mal schlecht. Es wird ja auch darauf hingewiesen , nur Pilze zu sammeln welche man sicher kennt und auch auf die Pilzberatungsstelle hingewiesen.
    So ein Artikel kann natürlich nie ein Pilzbuch ersetzen. Ich habe schon bedenklichere Dinge gelesen.
    Ist wie ein Artikel über Motorradfahren im Sommer , ersetzt auch keine Fahrschule und ist statistisch gesehen viel tödlicher.........
    Lieben Gruß
    Norbert

    Hallo,
    Auch ich habe die Panasonic DMC-TZ10 , macht mit Stativ bei entsprechender Einstellung recht gute Bilder.
    Nachteil : Fokussierung geht nur automatisch , bei kleinen Objekten wirds oft schwierig , stacken nicht möglich.
    Und man muss oft heftig rumprobieren , bis die Farbe der Bilder unter verschiedenen Bedingungen gescheit passt.
    Preis / Leistungsverhältnis ist aber gut und passt in Jackentasche.
    Gruß Norbert

    Hallo Stefan,
    Secale cornotum ist die (schlechte - sozusagen aus dem Roggenkorn aussortiert) lateinische Bezeichnung für die getrocknete Masse für medizunische Zwecke.
    Claviceps purpurea ist die korrekte biologische Bezeichnung des Pilzes.
    Zwischen biologischen und medizinischen Begriffen liegen bisweilen Welten , da hat ein Arzt (nicht Biologe) irgendwann im Mittelalter einem Stoff einen Namen gegeben , welcher seitdem medizinisch und in Apotheken Standard bleibt.
    Gruß Norbert

    Hallo Romana,
    Der Pilz mag zwar nicht selten sein , offenbart sich aber nur denen , die genau hinschauen und diese Natur verstehen wollen.
    Ich gebe zu , den auch noch nicht bemerkt zu haben .... werde ich nachholen.
    Also Lob an dich für die Aufmerksamkeit.
    Gruß Norbert

    Hallo Jens,
    Für mich sind das Birken-Rotkappen.
    Die schwarzen Schuppen , die überhängende Huthaut , das Habitat - passt.
    @ Oehrling :
    Das sind Lärchennadeln , wie in der Anfrage erwähnt.
    Grüße Norbert

    Hi,
    Stellt sich die Frage : Wo ist die Frau geblieben .....einem Verschiedenfarbigen Mörderpilz - Homicida multicolore in die Lamellen gefallen ?
    Wo der Führerschein geblieben ist , geht aus dem Artikel hervor.
    Und die Moral von der Geschicht :
    Pilze sind gefährlich - wenn man sie falsch bestimmt.
    Grüße Norbert

    Hallo Marion,
    Wunderschöner Bericht aus dem hohen Norden mit schönen Bildern.
    Komisch , hier im Mittelgebirge mitten in Deutschland würde man Borkum nie mit Pilzen in Verbindung bringen.
    Aber man weiss oft zu wenig.
    A (mein Nachbar) : " der schöne Fichtenwald da links , mit weichem Moos , hab ich noch nie Steinpilze gefunden"
    B (ich) "Da wirst du auch keine finden"
    A : "Warum nicht , sind doch Fichtensteinpilze ?"
    B : "Das ist aber kein Fichtenwald , das sind angepflanzte Douglasien"



    Gruß Norbert

    Hallo Alex,
    Zu 1) der Kleine Nesterdstern ist es absolut sicher nicht.
    Der hätte eher nur 4 'Füße' und vor allem einen Wulst um den deutlichen Hof um die Sporenöffnung.
    Den habe ich hier an festem Standort unter Fichte , kenne ich also.
    Ansonsten könnte ich nur spekulieren , lasse ich aber.
    Gruß Norbert

    Hallo,
    Ich kenne nur die Regel :
    Man kann alles essen , was nicht schnell genug wegläuft und kein Bauchweh macht.
    In Ausnahmefällen bin ich auch vorsichtiger......................
    Grüße Norbert

    Hallo,
    Bei Nummer 1 gehe ich mit dir konform.
    Nummer 2 würde ich gerne im Mikro sehen - Ledriger Öhrling - bischen zu hell - sehr selten...keine Ahnung.
    Gruß Norbert

    Hallo Uwe,
    Den Pfirsischtäubling habe ich hier häufig , aber eher selten mit violett überhauchtem Stiel - auch dann farblich nur zu sehen , wenn man danach sucht.
    Bei dir ist er wohl selten , der mag nicht soviel Kalk.
    Gruß Norbert

    Hallo Stefan,
    Klebrig wird es beim Befeuchten schon , schleimig nicht.
    Ich habe senkrechte Stielscheiben geschnitten und auf den einzelnen Scheiben dann KOH , Ammoniak und Melzers getestet.
    KOH auch auf dem Hut , wurde aber nur etwas dunkler braun.
    Leider sind die Kollegen ziemlich trocken , ich weiß nicht , ob das auf die Reaktion Einfluß hat.
    Ich hoffte ja, alleine über Größe und Büscheligkeit zu einer Richtung zu kommen , nix wars bis jetzt.
    Gruß Norbert