Lieber Thiemo
Danke vielmals für´s Mitnehmen und Präsentieren.
Wirklich schade, dass du Aufgehört hast mit photographieren…
Beste Grüsse
Corinne
Lieber Thiemo
Danke vielmals für´s Mitnehmen und Präsentieren.
Wirklich schade, dass du Aufgehört hast mit photographieren…
Beste Grüsse
Corinne
Lieber Matthias
Das ist aber aber sehr wirklich bequem👍
Beste Grüsse
Corinne
GriasDi Corinne,
die Kollektion schaut noch deutlich typischer aus, als die Threadeingangskollektion vom Uwe.
Hier hab ich makroskopisch keine Zweifel.
An liabn Gruaß
Werner
Lieber Werner
Vielen lieben Dank auch für deine Begutachtung und für die Bestätigung zum Clitopilus geminus.👍
Beste Grüsse
Corinne
Lieber Rotfuss
Du könntest den Täubling auch mal mit dem Russula rosea vergleichen. Fühlte sich der Stiel sehr hart an? Geruch wäre mild, etwas „bleistiftartig“.
Beste Grüsse
Corinne
Alles anzeigenHallo Corinne
Was ich auf dem Bildern sehe, passt doch recht gut. Die Hutoberfläche sieht so etwas bereift / verschimmelt aus. Das ist typisch (natürlich kein Schimmel) für die Würzigen Tellerlinge.
Die Lammellenschneiden sind jedoch nicht sehr ausgeprägt gekerbt.
Das sind ja auch keine Sägeblättlinge!
Vereinzelt sind Lamellen gegabelt, das passt auch.
Der Geruch ist so eine Sache, da ich Clitopilus geminus noch nicht (bewusst) gerochen habe, aber eine leichte Marzipan-Komponente glaube ich wahrzunehmen. Ausgeprägt gurkig wie beim Mehlräsling ist er jedenfalls nicht.
Bei dem Geruch halte ich mich raus. Ich habe noch nie einen Pilz gefunden, der nach Gurken riecht. Oder es gibt andere Gurken als bei uns. Für mich riecht der Würzige "blumig"!
Liebe Uwe
Danke herzlich für deine Begutachtung!👍
Die Hutoberfläche fühlte sich meines Erachtens auch leicht filzig an.
Ja der Sägeblättling ist wohl das Paradebeispiel für gekerbte Lammellen. Dies solle gemäss Literatur auch (weniger ausgeprägt) für den Würzigen Tellerling gelten. Ist wohl somit wohl nicht zwingend aber ja gegabelt passt. 😊
Geruch ist für mich eben auch ein Knackpunkt. Als richtig „gurkig“ kann ich nur der Mairitterling beurteilen. „Blumig“ ist eine von dir gut genannte Beschreibung und könnte passen.
Beste Grüsse und danke
Corinne
Lieber Uwe Uwe58, lieber Stefan Climbingfreak
Ich habe heute diese drei FK gefunden und bin nun natürlich etwas auf würzige Tellerlinge fixiert.
Sie sind jedoch relativ schmächtig (Hutdurchmesser des Grössten ca. 8 cm, Stiellänge ca 3,5 cm) Habitat eingangs Fichten dominierend, nährstoffärmeres Terrain (habe dort auch schon Fichtensteinpilze gefunden). Die Lammellenschneiden sind jedoch nicht sehr ausgeprägt gekerbt. Beim jungen FK sind die Lammellen weich, bei den älteren jedoch nicht und sehr spröde. Habitus könnte passen, auch der etwas verjüngte Stiel zur Basis.
Der Geruch ist so eine Sache, da ich Clitopilus geminus noch nicht (bewusst) gerochen habe, aber eine leichte Marzipan-Komponente glaube ich wahrzunehmen. Ausgeprägt gurkig wie beim Mehlräsling ist er jedenfalls nicht.
Lepista ist meiner Meinung nach hier sicherlich auszuschliessen. Könnten hier Clitopilus geminus in Frage kommen oder sind es doch nur etwas dunkel geratene Mehlräslinge?
SP ist noch in Bearbeitung.
Beste Grüsse und danke für eure Begutachtung.
Corinne
Das sind ganz tolle Funde! Nicht nur die Goldblättet, auch das Mohrle ist richtig klasse! Gratulation und mein Beineid!
Grüßle Sandra
Liebe Sandra
Da haben wir dieselben Präferenzen. Die „Mohrle“ (süsser Name😊) gehört neben den Grüngefelderten zu meinen Lieblingen. Durfte von beiden bereits dieses Jahr schon einige finden. Es ist für sie wohl ein gutes Jahr und ich bin somit sicher, dass du auch noch fündig wirst👍
Lieb Grüsse
Corinne
Hast du allenfalls eine Aufnahme zu deinen heutigen Funden gemacht?
Hallo
Nicht wirklich. Es waren ja auch nur drei. Aber zum Probieren hat es gereicht.
Danke vielmals Uwe! Ich möchte sie gerne auch mal finden.
Beste Grüsse
Corinne
Ja ich war auch überrascht, 2023 soll anscheinend ein wachstumsreiches Jahr für sie sein.
Hallo Corinne,
in manchen Jahren öfter zu finden und dann lange nicht. Meine Stellen hier liegen direkt an einem Weg und war immer froh das sie meist gut im Laub versteckt sind. Muss da mal wieder vorbei schauen, manchmal wachsen da auch Eselsohren,
viele Grüsse
Matthias
Lieber Matthias
Meine Funde waren glücklicherweise nicht so sehr exponiert. Und ich werde somit die Augen - und Ohren - offen halten. Eselsohren wären ja auch willkommen: 😊
Liebe Grüsse
Corinne
Hallo Corinne, aus welcher Goldschmiede kommen nur die vielen Goldblätter bei dir. Ich wäre schon über ein einziges entzückt.
Liebe Claudia
Ja ich war auch überrascht, 2023 soll anscheinend ein wachstumsreiches Jahr für sie sein. Ich bin somit sehr zuversichtlich, dass du auch bald Gold ernten kannst.
Beste Grüsse
Corinne
Hallo
Heute haben wir wieder würzige Tellerlinge gefunden. Aber richtig typisch gewachsen. Kein Vergleich mit den dünnen Dingern in der Anfrage.
Geschmacklich finde ich persönlich die Würzigen ganz große Klasse. Die kann man nicht in die Mischpilze geben.
Lieber Uwe
Gratuliere dir sehr. Hast du allenfalls eine Aufnahme zu deinen heutigen Funden gemacht?
Beste Grüsse
Corinne
Liebe Interessierte
Am heutigen wunderschönen Tag konnte ich glücklicherweise den Tag freinehmen und ich war gespannt, was der Wald für Entdeckungen bereithält.
Es gab Pilze über Pilze und es gab überall Schönes zu Entdecken, zudem kam es mir vor, als ob die Arten einen Wettkampf untereinander abhielten, wer hier der um Grösse sei.
Hier ein paar Aufnahmen davon:
Ein riesiger schöner Purpurfabiger Holzritterling/ Tricholomopsis rutilans:
Und ein nicht minder stattlicher „Flocki“ /Neoboletus erythropus (erstaunlicherweise noch in gutem Zustand):
Dieser Frauentäubling/Russula cyanoxantha streckte sich ebenso in volle Grösse:
und gleicht tat es ihnen der Kiefern-Braunporling / Phaeolus spadiceus:
wie auch dieser Samtfusskrempling /Tapinella atrotomentosa:
Gefreut habe ich mich über erneute Funde des europäischen Goldblattes /Phylloporus pelletieri. Dieses Jahr Erstfunde für mich und nun bereits das dritte Vorkommen:
Und mit diesen jungen sich an der Sonne erfreuenden Perlpilzen, Goldröhrlingen, Grüngefelderten Täublingen, Strubbelköpfen, Flockis und Mohrenköpfen möchte ich allen ein tolles Wochenende wünschen
Beste Grüsse
Corinne
Lieber Jurios
Die Abgrenzung vom Trompetenpfifferling / Craterellus tubaeformis zum gelbstieligen Trompetenpfifferling ist schwierig und meist nur mikroskopisch unterscheidbar.
Wie Reinhard auch erwähnt wird der gelbstielige auch als Unterart des Craterellus tubaeformis angesehen.
Wenn sie noch so klein sind könnten sie allenfalls auch mit dem Gallertkäppchen /Leotia lubrica verwechselt werden.
Beste Grüsse
Corinne
Hallo Corinne,
ich bin zwar nicht Thiemo, aber: ja, das passt so. R. cutefracta wird von der Mehrheit der Autoren als bloße Wuchsform von R. cyanoxantha angesehen, da die Chemoreaktionen und die verschmierbaren Lamellen übereinstimmen.
FG
Oehrling
Lieber Oehrling
Ok, danke herzlich für die Präzision.
Liebe Grüsse
Corinne
Hallo,
Das würde sich mit Eisen(II)sulfat ganz einfach klären lassen.
LG Thiemo
Lieber Thiemo
Passt das so?
R. Cutefracta: FeSO4 ausnehmend schwach, grün erst nach Stunden
R. Virescens: FeSO4 sofort gelblich, dann rasch aprikosenfarben
R. cyanoxantha: FeSO4 schwach grünlich am Stiel
Liebe Grüsse
Corinne
Lieber Matthias
Danke herzlich, dass du extra gestöbert und dieses weitere Bestimmungsmerkmal geteilt hast.
Beste Grüsse
Corinne
Hallo Corinne,
da geht es aber so richtig ab bei dir. Danke für die schöne Bilderstrecke, vor allem das Goldblatt hat es mir angetan. Das ist mir noch nie begegnet.
VG Jörg
Lieber Jörg
Danke dir, ja das war für mich auch ein Erstfund. Wir hatten letztlich unglaublich viel Regen und ich bin sicher, dass wie letztes Jahr ein spannender Herbst geben wird.
Beste Grüsse
Corinne
Alles anzeigenHallo Corinne.
Und hier wage ich es nicht zu ahnen aber es müssten wohl tatsächlich ein älteres und ein jüngeres Exemplar vom Phylloporus pelletieri / Goldblatt sein?
Wie Dir bereits bestätigt wurde, ist das ganz sicher das Europäische Goldblatt (Phylloporus pelletieri).
Charakteristisch sind die auffälligen Querverbindungen (Anastomosen) zwischen den Lamellen. Der Pilz gilt daher als Röhrling mit lamelligem Hymenophor.
Das Merkmal ist auf Deinem letzten Bild schön zu sehen, ich habe es zur besseren Veranschaulichung etwas vergrößert.
LG, Nobi
Lieber Nobi
Danke auch dir sehr für deine Begutachtung und Bestätigung. Ja ich kam auch hauptsächlich aufgrund der Lammellenstruktur auf Phylloporus pelletieri. Darum musste ich die FK leider auch entnehmen. Ich habe sie nach der Aufnahme der Lammellen am Fundort zurückgelassen damit sie hoffentlich schön aussporen können.
Beste Grüsse
Corinne
Hallo Corinne
Sehr schöne Funde vorallem das Goldblatt... Ich habe da auch noch ein Plätzchen, mal schauen ob ich auch einer finden kann.
Dein Russula olivacea ist mit höchster Wahrscheinlichkeit ein Harte Zinnober-Täubling (Russula rosea)
BG Andy
Lieber Andy,
danke herzlich für dein Feedback.
Die Hutfarbe des Russulas ist nicht so gut ersichtlich und erscheint sehr rot, war aber typisch purpurbraun. Zudem habe ich keine weiteren Aufnahmen beigefügt, deshalb lässt sich aufgrund dieser Aufnahme R. rosea vermuteten. Die sehr dunklen Lammellen, der nicht harte Stiel und der für Lederstieltäublinge typische Geschmack liessen mich aber schon auf einen Lederstieligen schliessen. R. roseas hatte ich übrigens auch wieder viele gesehen auf der Tour.
Herzliche Grüsse und Erfolg auch dir für deinen Fund.
Corinne
Hallo Corinne
schöne Funde , Goldblatt ist top ,
bei Mohrenkopf Bildgalerie letzte 4 Bilder ist ein Bild von junge Strubbelkopf - letzte Bild .
LG
Lieber Beli
Ja der Strubbelkopf bewahrte ich mir als aufmunterndes Abschliessen aus und hatte ihn deshalb nicht mehr kommentiert.
Beste Grüsse
Corinne
Liebe Interessierte
Mit vielen regenreichen Tagen verabschiedete sich der Juli und ich nutze den Monatsabschluss mit kurzen Stunden im Wald und wollte Inspizieren ob erste Funde meines Lieblingsspeisepilzes (neben den bereits gegefunden Grüngefelderten Täublingen) nun auch schon eingetroffen sind.
Sofort überrumpelt von einem riesigen Pilzaufkommen begann eine frohe Suche und gleich zu Beginn begrüsste mich neben zahlreichen Rotfüssen und Filzröhrlingen ein Meer von hübschen Tylopilus felleus /Gallenröhrlingen, diese waren letztes Jahr sehr rar gesät:
Cantharellus amethysteus /Amethysschuppige Pfifferlinge sind dieses Jahr aufgrund der langen Trockenheit im Juni erst jetzt langsam in ihrer Pracht am Erscheinen:
Verschiedene Täublinge versuchten sich in Anzahl wohl übertrumpfen zu wollen und es war ein stetes Aufpassen wohin man Tritt angesagt.
Russula cyanoxantha / Frauentäublinge:
Russula olivacea / Lederstieltäublinge:
Russula vesca / Fleischfarbige Speisetäublinge:
Nochmals kleine Russula virescens / Grüngefelderte:
Amanita rubescens / Perlpilze taten es ihnen gleich:
Auch Neoboletus erythropus/Flockies schossen wortwörtlich wie Pilze aus dem Boden..
Die erste Sparassis crispa /Krause Glucke:
Zwischendurch einer der Amanitacaea /Scheidenstreiflinge:
…und Clitopilus prunulus/Mehlrähslinge..
Und hier wage ich es nicht zu ahnen aber es müssten wohl tatsächlich ein älteres und ein jüngeres Exemplar vom Phylloporus pelletieri / Goldblatt sein?
Schlussendlich dann gespannt am Ort meines Erwartens angekommen waren sie eingetroffen meine persönlichen zweiten Highlights für dieses Jahr:
Wunderschöne wohlschmeckende Lactarius lignyotus /Mohrenkopfmilchlinge:
Danke fürs Ausharren, Mitkommen und natürlich für Korrekturen.
Beste Grüsse und ich wünsche allen einen pilzreichen August
Corinne
Lieber Michael
Wir haben bei uns ein Habitat, in welchem Cyanoboletus pulverulentus jedes Jahr ziemlich häufig zu finden ist und ich denke auch fest, dass es sich bei deinem Fund um den schwarzblauenden handelt.
Hier auch noch eine etwas ältere Aufnahme (leider keine Aufnahme mehr vom Querschnitt):
Beste Grüsse
Corinne
Lieber Andy
Ich denke auch, dass Matthias als Röhrlinge-Crack die Antwort mit Boletus edulis bereits erraten hat.
Beste Grüsse
Corinne
Lieber Sebastian
Danke herzlich fürs Mitnehmen auf deine spannende Tour.
Nach L. Volemus suchte ich dieses Jahr bis jetzt vergeblich und freue mich umso mehr über deine Funde.
Beste Grüsse
Corinne
ZitatWeiter ein im Geruch unbedeutend und in den Lammellen leicht schärflich vermutlicher Weisssporer, welcher ich noch am Bestimmen bin:
Noch eine Korrektur an mich selbst: der erwähnte Russula ist nach SP Entnahme sicherlich kein Weisssorer. Versuche nun mit den gesammelten Resultaten diesen Näher eingrenzen zu können.
