Beiträge von Navajoa

    Yepp, das ist wohl so.

    Ich selber bleibe gut verschont, wohl weil ich schon so viele Borreliose Stämme im Blut hab, dass sich das Anbeißen nimmer lohnt. Aber mein Umfeld klagt auch sehr! Ich habe außerdem gehört, dass die frühen Stunden so gegen 4-5 Uhr besonders Zeckenreich sein sollen ;)

    LG Hilmi

    ... 4-5 Uhr? Genau da bin ich unterwegs.


    Viele Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    danke Peter für die Info.


    Sehr schade das Matthias verstorben ist, ich spreche der Familie und den Angehörigen mein herzliches Beileid aus.


    Im Forum bleibt er uns durch seine Beiträge und Bilder erhalten.


    Herzliche Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    ich habe den Eindruck, das es dieses Jahr viele Zecken gibt. Ich sehe immer nach ein Tour nach den Krabbeltieren. Und dieses Jahr habe ich echt viele...


    Ach unsere Katze ist gut im Geschäft, täglich befreie ich sie von den Plagegeistern.


    Habt ihr auch den Eindruck, dass es dieses Jahr viele Zecken gibt?


    Viele Grüße,

    Steffen

    Hallo Björn,


    danke für die Info.


    Ich hatte schon vergessen, das das Buch im April versendet werden sollte...


    Viele Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    wir hatten zwar vor 12 Tagen mehr als 65 Liter, aber danach kam nichts mehr. Andere Gegenden hatten in den letzten Tagen deutlich Regen, das fehlt hier. Und ab Mittwoch wird es richtig warm, knapp 30 °C. Das ist zum Fruktifizieren wieder zu warm.


    Ab Donnerstag bin ich für 4 Tage in Nottuln in NRW. Mal sehen, wie dort die Situation ist.


    Viele Grüße,

    Steffen

    Den reichenbachii wollte ich auch schon immer mal ... der würde gut zu den anderen winterharten passen :gnicken:

    ... da kann ich abhelfen und noch Escobaria missouriensis var. navajoensis beisteuern. Auch absolut frostfest. Also im Winter trockener Sto.


    Allerdings, so Sachen sind wieder extrem selten und super teuer...


    Viele Grüße,

    Steffen

    ...

    Schwieriger wird das kalte Überwintern.

    (Eventuell in Styroporkiste auf dem Balkon?)



    Hallo Brummel,


    ja, das kühle Überwintern stellt auch so manch Andere vor ein Problem. Kein Keller, Wirtschaftsraum oder so?


    Viele Grüße,

    Steffen

    Hallo Claudia,


    schöne Doku, danke!


    Der Pilz ist ein schönen Beispiel für den Geotropismus, wie man in etlichen Bildern sehen kann.


    Eine kleine Ergänzung, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, erwärmt sich die Fruchtschicht beim Aussporen, damit durch die aufsteigende, warme Luft, die Sporen hoch in die Luft getragen werden und nicht einfach zu Boden fallen.


    Viele Grüße,

    Steffen

    Hallo Stefan,


    ja, wenn man die genannten Sachen finden möchte, ist das etwas anderes. Mein Blick muss ich nicht schärfen, ich war auf solche Sachen einfach nicht aus. g:-)


    Viele Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    ich war heute zum Pfingstsonntag Pilzefangen. Start war 4 Uhr, damit ich 4:15 Uhr vor Ort war; da keine Wolken waren, ist es dann bereits ausreichend hell.


    Vor 2 Tagen habe ich die identische Runde schon einmal gemacht. Insgesamt 3 Standorte in komplett unterschiedlichen Habitaten. Der erste Eindruck, der stetige, kräftige Wind der letzten Tage hat alles sehr ausgetrocknet. Das war dann auch überall so zu sehen.


    Den Anfang machte eine mir bekannte Stelle wo es Sommersteinpilze gibt. Trocken, absolut nichts.


    Frauentäublinge habe ich ehrlich gesagt erwartet, gefunden habe ich nur einen von Schnecken abgefressen Stiel.


    Dann gab es eine Bilderbuch-Netzhexe. Die bestand mehr aus Madengängen und Löchern, als aus Pilzfleisch – also normaler Zustand.


    Einziges Brauchbares war ein „Drumstick“, der erste Parasol dieses Jahr.


    An meinen Hotspots von Flockenhexen gab es absolut nichts. Alles trocken. Von den 65 Litern merkt man nichts mehr.


    Aus der Not heraus habe ich 2 kleine Goldröhrlinge eingepackt; eigentlich nehme ich die nicht mit, mir schmecken die nicht besonders und sie machen viel Arbeit durch den schleimigen Hut.


    Dann gab es noch 3 kleine Pfifferlinge.


    Und sonst nichts. Absolut nichts. Keine Marasmius, nichts.



    Bisher ist die Pilzsituation nach knapp 3 h Exkursion bei mir sehr ernüchternd.



    Viele Grüße,

    Steffen

    Hallo Andreas,


    ich sehe das auch so, ein toller Fund.


    Je mehr man sich damit beschäftigt und je mehr Leute man deswegen anspricht, diese Art ist mMn öfter zu finden als bisher angenommen.


    Viele Grüße,

    Steffen

    Naturschutzfachlich kann das niemand, und es wurde auch nicht von Menschen mit mykologischem Sachverstand beschlossen.

    Es ging vermutlich eher darum, eine schärfere juristische Waffe gegen kommerzielle Steinpilz-Plünderer in der Hand zu haben...


    Gruß, Wolfgang


    Ja, die Steinpilzplünderer sind hier bei mir schon aktiv. 5 Zentner, also 250 kg wurden im Transporter gefunden. Leider war die Bestrafung ein Witz, lediglich 2.500 € Bußgeld, oder sogar weniger. Das hat der Chef der Bande mit einem Lächeln aus der Portokasse bezahlt und am nächsten Tag weitergemacht. Leider.


    Viele Grüße,

    Steffen

    Kleine Menge🥴

    Genau!


    Was Du nicht bedacht hast Jörg, Hannes2 , ist:


    Steinpilze sind geschützte Pilze, wie z. B. auch Rotkappen & Birkenpilze, welche ausnahmsweise für den Privatbedarf in geringen Mengen gesammelt werden dürfen.


    Und das gilt in ganz D.


    Wenn ich Pilzberatungen durchführe, sind die Leute immer erstaunt, das oben genannte Arten geschützt sind.


    Viele Grüße,

    Steffen


    Hallo Brummel ,


    Deine Pflanze sieht mir sehr nach einen Echinocereus aus. Ich könnte mir die Richtung in die Art reichenbachii gut vorstellen. Aber ich bin keinen Echinocereus-Experte.


    Falls nicht schon geschehen, setzt die Pflanze bitte in eine rein mineralische Substartmischung. Torf oder org. Material mögen die nicht. Meist sitzen Pflanzen aus Holland in reinem Torf... Falls das so ist, Wurzelballen gut durchfeuchten lassen und unter fließenden Wasser vorsichtig von den Wurzeln abwaschen.

    Substrat: gut ist eine Mischung aus Betonsand, feinem Kies, Bismkies, eventuell Zeolith, Blähton, Blähschiefer und anderen rein Mineralischen Sachen. Das Substrat muss gut wasserdurchlässig sein. Fertig gekaufte Kakteenerde enthält org. Material und ist unbrauchbar. Staunässe im Topf muss vermieden werden.


    Wichtig ist, ab Ende September/Anfang Oktober, die Pflanze nicht mehr zu Gießen.

    Dann geht die Pflanze ab Anfang November in die Winterruhe.

    Ganz wichtig hierbei, es muss kühl sein. Temperaturen bis 5 °C, kurzzeitig auch kälter, sind ok. Wenn die Pflanze wärmer als 10 °C steht, ist das zu warm und sie beginnt wieder zu wachsen. Der Winterstandort kann durchaus dunkel sein. Im Frühjahr März/April kann die Pflanze wieder wärmer stehen. Jetzt benötigt sie auch unbedingt Licht. Dann vorsichtig anfangen mit Gießen. Also sparsam. Dann beginnt wieder das Wachstum, was man im Scheitel gut sieht. Seitlich an den Areolen (Dornenpolstern) erscheinen dann Verdickungen, wollige Polster, welche sich zu Knospen und später zu Blüten entwickeln. Dann normal Gießen. Wenn die Knospen 2 cm groß sind auch mit einem Blumendünger düngen; das ist bei den min. Substrat ganz wichtig. Das Düngen ab August einstellen.


    Wichtigster Punkt: die kühle Winterruhe.



    Anbei ein Bild von gestern:



    Die violett Blühenden sind auch Echinocereus, Ø der Blüten 8 cm. Um welche Art es sich handelt ist nicht ganz klar, eventuell variegatus. Rechts daneben, langer Trieb + Sprosse, steht Echinocereus reichenbachii var. oklahomensis. Beide Arten sind absolut frostfest; letzterer am Sto bis -30 °C.


    Ob Dein Echinocereus frostfest ist, kann man einmal testen, wenn man später einmal einen Spross neu bewurzelt hat. Bis dahin frostfrei überwintern.


    Gerade bei den Echinocereus gibt es viele in unserem Klima frostfeste Arten.


    Viel Erfolg,

    Steffen

    Liebe Pilzfreunde,


    heute am Mittwoch findet, wie immer an diesem Tag, das Onlinetreffen um 20:00 Uhr statt.


    Wer will dabei sein? Wer will/muss etwas zeigen oder hat Fragen?



    Bis jetzt steht meiner Teilnahme nichts entgegen und ich freue mich, heute endlich wieder einmal mit von der Runde sein zu können.


    Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    weil eben Saison ist, zwei was Buntes:


    Zum Vergleich zu oben, Beitrag 2.780, wieder eine Aylostera heliosa. Diesmal von einen anderen Fundort. Daran erkennt man, wie unterschiedlich doch eine Art sein kann.


    Aylostera heliosa var. catajijensis, Feldnummer LH 1229, Bolivien, Tarija (Yesera):




    Die Blüte ist doppelt so groß wieder der Pflanzenkörper, Aylostera steinmanni var. cininuata, Feldnummer LF 1478:



    Viele Grüße,

    Steffen