Hallo,
der Kuhröhrling kann manchmal blauen, kommt aber selten vor. Das gibts manchmal auch beim Goldröhrling,
viele Grüsse
Matthias
Hallo,
der Kuhröhrling kann manchmal blauen, kommt aber selten vor. Das gibts manchmal auch beim Goldröhrling,
viele Grüsse
Matthias
Denn ganz in der Nähe wachsen auch noch Ochsenröhrlinge (?), die ja in einem Zwischenstadium auch rote Röhren haben können. Habe in der Nähe dann noch einen gefunden, der zur Bestimmung bestimmt noch brauchbar ist:
Hallo Gonzo,
das sind Netztstielige Hexenröhrlinge, schön erkennbar an der roten Trennlinie zwischen Röhren und Hutfleisch. Die Röhren sind gelb und nur die Poren färben sich rot.
Der Ochsenröhrling hat gelbe Poren, wurde früher verwechselt und so hat das mit den einfärbenden Röhren Einzug in viele Pilzbücher gefunden.
Hier findest du ein paar schöne Bilder vom Ochsenröhrling wo auch die gelben Röhren gut zu erkennen sind:Eifel am Mittwoch, Teil 3 Röhlinge
Viele Grüsse
Matthias
An der Stelle wo ich die Pilze gefunden haben, bilden sich nun einige Kolonien… also gut weitere Beobachtungsmöglichkeit, wenn’s interessiert…
Hallo Terra,
natürlich ist es interessant zu sehen was da weiter wächst.
Sind sich eigentlich alle einig, dass es was „Essbares“ ist? Mal unabhängig von der Qualität als Speisepilz…
und keine Angst: ich werde aufgrund einer „Ferndiagnose“ nicht reinbeißen
Es ist einfach schön zu sehen das man sich heutzutage anhand von Fotos traut Filzröhrlinge näher zu benamen, früher hätte sowas als komischer Rotfussröhrling abgelegt.
Unbestimmte Röhrlinge haben im Kochtopf nichts zu suchen,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Tomas,
du liegst richtig mit dem Wurzelnden Bitterröhrling, die Art kommt gerne unter freistehenden Eichen vor, also auch in Parks, Friedhöfen und ähnlichen Arealen,
viele Grüsse
Matthias
Hallo,
ist eine Geschmacksprobe bei einem Giftpilz wirklich zur Bestimmung ratsam?
Ale
Hallo Ale,
der Grünblättrige Schwefelkopf ist nicht so giftig das es Schäden verursachen kann, aber in der Regel nimmt man nur junge Fruchtkörper zu Speisezwecken wo man die Lamellenfarbe noch beurteilen kann. Dann dürfte man auch keine Gallenröhrlinge probieren wo es nachweislich schonMagen-Darm-Vergiftungen gab und auch Täublinge wären aussen vor,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Paula,
einfach mal bei den regionalen Pilzvereinen schauen oder fragen, hier findest du eine Liste: Pilzvereine und -schulen finden / DGfM
Viele Grüsse
Matthias
Hallo Zusammen,
wenn man sich nicht sicher ist hilft auch eine Geschmacksprobe, die natürlich wieder ausgespuckt gehört, der Grünblättrige Schwefelkopf ist deutlich bitter,
viele Grüsse
Matthias
Alles anzeigenHi,
doch die Sporenlänge ist bei riefen Sporen von H. bubalinus größer.
l.g.
Stefan
Hallo Stefan,
das ist schon richtig, nur gross sind die Unterschiede nicht und lässt jeder den Pilz aussporen? Ich denke viele werden ein Stück Röhren quetschen und dort ihr Glück proboeren,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Jürgen,
Der zweite ist der Grüngefelderte Täubling und der dritte ein Hallimasch,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Zusammen,
ich tendiere zum Eichenfilzröhrling X. communis, letztendlich wird es per Bild keine genaue Klärung geben,
viele Grüsse
Matthias
Hallo kso,
das ist schön und auch toll wieder Bilder einer seltenen Art zu sehen,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Stefan,
so steht es im Startbeitrag,
viele Grüsse
Matthias
Alles anzeigenHi,
auf dem ersten Bild links ist eine Marone.
l.g.
Stefan
Hallo Stefan,
mir sieht beides nach Steinpilz aus, der Linke eben mit schlankeren Habitus,
viele Grüsse
Matthias
Aber die Poren sahen wie eingetrocknet aus. Daher kommt viellicht die Verfärbung.
Gutes Argument, kann bei den Temperaturen zur Zeit natürlich passieren
Kann Hemileccinum depilatum schon jung so rötliche Poren haben?
Hallo Nosozia,
ich kann mir da auch einen Befall vorstellen, die leuchtend gelbe Röhrenfarbe spricht definitiv gegen alle bei uns vorkommenden Hexenröhrlinge,
viele Grüsse
Matthias
Sowas, da sind ja nun 3 Bilder mehr da, ich denke Stefan liegt da richtig.
Bei den ersten beiden Bilder sah es mir nach X, pruinatus aus,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Nosozia,
das gehört in die Rotfussverwandschaft, mehr lässt sich nicht sagen, Ein Schnittbild wäre schön,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Thorben,
das sieht für mich nach jungen Aniszählingen aus,
viele Grüsse
Matthias
Ich denke es sind samthütige Dachpilze, wie z.B. Pluteus roseipes.
Hallo Zusammen,
ich denke Werner zeigt in die richtige Gattung, Ich hatte kurz in Richtung Scheidling gedacht, man sieht die Stelbasis nicht aber ein junges Exemplar mit Velumresten am Hutrand, beim Scheidling wäre eine Gesamthülle darum,
viele Grüsse
Matthias
GriasDi Matthias,
nur im erweiterten Münchner Raum und auch südlich davon scheinbar nicht. Wärmebegünstigte Lagen müssen es wohl schon sein. Es hatte Jahre gedauert bis ich den Schwarzen Steinpilz erstmals dann im Bamberger Raum finden durfte.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus Werner,
scheinbar ist er im Bereich südlich von Nürnberg wirklich selten oder noch nicht kartiert worden, hier die Verbreitungskarte von Pilze-Deutschland,
viele Grüsse
Matthias
GriasDi Jost,
die hätt ich in Bielefeld auch nicht erwartet.
Vool, dass die auf einem Betriebsgelände wachsen. Tolle Sache!
An liabn Gruaß,
Werner
Servus Werner,
warum denn nicht? Die Art ist weit verbreitet vom Flachland bis ins Gebirge,
Viele Grüsse
Matthias
Hallo,
sehe es auch wie Pablo, man sieht ja schön den Stamm und die Nadeln der Kiefer.
viele Grüsse
Matthias
Den würde ich sogar essen und halte das Risiko für überschaubar
Hallo,
ich weis nicht ob das hilfreich ist wenn man einem Namen dazu bekommen möchte ,
Gruss
Matthias
Hallo,
die Bestimmung passt,
viele Grüsse
Matthias
Das hast du jetzt aber schön dimplomatisch ausgedrückt.
l.g.
Stefan
Hallo Stefan,
man gibt sich manchmal Mühe![]()
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viele Grüsse
Matthias
