Beiträge von matthias0

    Hallo Pablo,

    Es ist schon der Sommersteinpilz, die feinfilzige Hutoberfläche kommt auf dem Handybild leider nicht rüber. Links kannst du ein Blatt vom Partnerbaum sehen, ist eine Stieleiche.

    Heute früh ist in der Nähe noch ein kleiner Pantherpilz geschlüpft, so früh hatte ich den noch nie,

    viele Grüsse

    Matthias

    Sehr schön gemacht das Rätsel und eine tolle, aufschlussreiche Diskussion. Habs leider zu spät entdeckt. Lerne bei den Filzröhrlingen gerne was dazu.

    Hallo Sebastian,

    manchmal ist einfach weiterführender den Verlauf zu verfolgen und Schlüsse für sich zu ziehen.

    Ich mag solche Rätsel auch und habe festgestellt das ich durch verschiedene Gattungsspezialisten etliches für mich gewinnen konnte,

    viele Grüsse

    Matthias

    Hallo Schrumz,

    ich halte es für den Nadelwaldanhängselröhrling, der kann auch blauen.

    Schau auch mal hier:

    Viele Grüsse

    Matthias

    alle genannten sind allerdings ausgebildete psv/pilzberater und wissen wovon sie reden.

    Hallo Finalforce,

    Heilpilze sind kein Bestandteil der Psv-Prüfung oder Ausbildung.

    Das kann nur selbständig angeeignet werden und sollte auch getrennt kommuniziert werden weil sonst falsche Schlüsse gezogen werden können,

    Viele Grüsse

    Matthias

    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass jahrelang Satanspilze in der Gastronomie verarbeiet werden. Erstens wüsste ich nicht, wo man die in ausreichender Menge für die Gastronomie finden sollte, aber wenn doch, dann müsste es doch in kürzester Zeit zu Vergiftungsfällen kommen, die auf diese Gaststätte zurückzuführen wären und auch juristische Nachspiele hätten, bzw. zur Anzeige führen und das Gesundheitsamt auf den Plan rufen!?

    Hallo Michl,

    ich kann mir das in manchen Regionen schon vorstellen das Satanspilze regelmässig gefunden werden und es braucht ja keinen grossen Mengen als Beilage in einer Sosse.

    Manche Menschen vertragen auch Karbolegerlinge ohne Probleme.

    2019 habe ich bei einem Nürnberger Gemüsehändler Steinpilze gesehen die er auf dem Grossmarkt erworben hat und die eigentlich Rotkappen und Birkenpilze waren, bei solchen Fällen dürfte es rechtlich sehr schwierig sein den letztendlich Verantwortlichen ausfindig zu machen,

    viele Grüsse

    Matthias

    Viel interessanter ist Andreas' Meinung "so wie man das von Mykorrhizapilzen auch kennt".

    Er setzt damit M. esculenta n i c h t Mykorrhizapilzen gleich, er vergleicht.


    Servus Peter,

    Mykorrhiza scheint das Gemörch auch zu können, allerdings wohl nur einseitig zum Nutzen des Pilzes.

    Da muss man wohl abwarten was in Zukunft da erforscht wird,

    viele Grüsse

    Matthias

    Xerocomellus redeuilhii könnte in der Datenbank auch noch unter Xerocomus dryophilus laufen. Das war ja lange Zeit auch für die europäischen Aufsammlungen der gängige Name, erst seit einigen Jahren werden die Nordamerikaner (dryophilus) und die Europäer (redeuilhii; sprich: Redo-i-li??) getrennt.


    Ob der und poederi unbedingt südeuropäisch beheimatet sind - ich würde mich da nicht drauf verlassen.

    Hallo Pablo,

    der erste ist zumindest auch im Bayrischen beheimatet und vom Christoph gefunden worden

    viele Grüsse

    Matthias

    Das kann jeder in den nächsten Wochen ausgiebig testen. Dill gibt es jedenfalls schon zu kaufen. :daumen:

    Gruß nach Stein

    Oehrling

    Hallo Oehrling,

    Das muss ich nicht testen, da es in Stein ja nur Steinpilze gibt muss man nicht auf drittklassige Pilze ausweichen ;)

    Viele Grüsse

    Matthias

    > Beim Fall eines 57-Jährigen (MycBav 17, S. 79) hatte der Betroffene Muskelschmerzen und Muskelschwäche. Die zuvor wiederholt genossenen größeren Mengen an Steinpilzen und Rotkappen könnten(!) ein Auslöser gewesen sein. Einen tatsächlichen Nachweis gibt es nicht.

    Hallo Peter,

    man kann es aber auch nicht sicher ausschliessen und es im Hinterkopf haben. Natürlich muss man das weiterhin beobachten.

    Vergiftungen oder heftige Unverträglichkeiten kann es mit allen Pilzen (und vielen anderen (allen?) Lebensmitteln) geben. Ich selbst muss mich z.B. bei geringsten Mengen roher Steinpilze erbrechen.

    Das kenne ich von Körnchenröhrlingen, wenn ich den esse gibt es bei mir sehr schnell Durchfall nach dem essen,

    viele Grüsse

    Matthias

    Daher gelten für mich weiterhin sämtliche milden Täublinge uneingeschränkt als essbar.

    Hàllo Àndreas,

    ich wäre da vorsichtig mit so einer Aussage, in Japan gab es ja Todesfälle mit einem Schwarztäubling durch Rhabdomyolyse.

    In der Mykolgia Bavarica Band17 berichten Grünert + Hahn von einem Fall von Rhabdomyolyse die durch Rotkappen und Steinpilze ausgelöst wurde allerdings ohne Todesfolge,

    Man muss da schon weiter genau beobachten und eventuell wird mancher Speisepilz in Zukunft anders bewertet

    viele Grüsse

    Matthias