Wäre wahrscheinlich noch ein schöner Röhrling, aber bleibt für mich unbestimmbar -> schon mit Schimmel und das Schnittbild war keine Aufnahme wert.....
Hallo Andy,
vermutlich ein Netzstieliger Hexenröhrling, genau lässt es sich in dem Zustand nicht sagen,
ich denke wie Pablo auch eher in Richtung Ziegenlippe, aber in dem Artikel sind die kongophilen Placken schön gezeigt das man beim nachprüfen sehen kann wie sie aussehen sollen,
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Ich tippe auf einen sommersteinpilz der neben einer Kiefer stand und einen bronzeröhrling lg
Hallo Cognacmeister,
ich sehe wie die anderen auch die Bestimmung als richtig an.
Der Name Bronzeröhrling wird für zwei Arten verwendet, der Schwarzhütige Steinpilz als weißer Bronzeröhrling und der Anhängselröhrling als gelber Bronzeröhrling.
in Deutschland sind beide Arten komplett geschützt nach Bundesartenschutzverordnung und dürfen nicht gesammelt werden,
sorry, aber diese Aussage ist für nicht nachvollziehbar. Ein Täubling und ein Knollenblätterpilz unterscheiden sich doch makroskopisch deutlich.
Hallo Steffen,
wir als pilzaffine Leute kennen die Unterschiede natürlich, aber es gibt da schon Leute die sich nur an wenigen Merkmalen orientieren und da wird schnell mal ein grüner Knollenblätterpilz zu einem grünen Täubling.
Die Hexe ist eine der Art, die nicht so recht weiß, was will. Will sie Flocken oder ein Netz haben? Beides. Sie hat ein Netz, gebildet aus Flocken.
Hallo Steffen,
Das kommt schon vor das die Flocken netzartig verbunden sind, hier ein Bild vom Jürgen wo man es schön sieht und nebendran halt typische Exemplare
Beitrag
RE: Odenwald - Flockenstieliger Hexenröhrling ohne Bläuen?
Hallo,
dieser nichtverfärbende Flockenstielige wurde vor geraumer Zeit im Taunus und im Kleinen Odenwald nachgewiesen, siehe hier und hier.
Ein provisorischer Name war Boletus noncolorans Engel & Philipp, ich habe aber nie wirklich daran geglaubt, dass das eine von Neoboletus erythropus genetisch unterscheidbare Sippe ist.
ich hatte vor etwa 30 Jahren das Vergnügen in mal Live sehen zu dürfen, das Publikum war fast ehrfürchtig als der Altmeister des Rock'n'Roll in die Saiten griff,
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das ist irgendeine Porlingsart die wohl auf dem Holz der Wohnwagenunterkonstruktion lebt und das Holz da zerstört. Es muss irgendwo ein Schaden sein wo die Feuchtigkeit eindringen kann und das Holz dort auf lange Sicht zerstört,
das ist irgendeine Tintlingsart, den Pflanzen schaden sie nicht da sie irgendwelche Teile der Erde zersetzen. Für die Wohnung stellen sie sicher kein Problem da und sind schnell wieder vergangen,