Beiträge von Daniel224
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vermehrt treffe ich diese Art rein unter Birke an.
Hallo Markus,
kann ich bestätigen, finde ich bei mir ausnahmslos nur bei Birke, im Kiefernwald bisher noch nie.
Zum einen bei Birke am naheglegenen Kiesteich und in einem ehemaligen Lehmtagebau, wo es ebenfalls absolut null Nadelbäume gibt, ansonsten 90% Birke und diverse weitere Laubbäume, da in manchen Jahren in Massen. Lactarius pubescens kommt da auch vor. Und halt in manchen Jahren reichlich div. Leccinum.
LG
Daniel
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So gut 50-60% von denen heute waren so riesen alte Latschen. Kleine auch nur wenig, ein zwei Hand voll vielleicht, hab aber an so grasigen Stellen auch gar nicht mehr wirklich geschaut nach den kleinen Dingern, da war bestimmt noch mehr, aber eh alle trocken, da lohnt die rumkriecherei im Zeckengestrüpp nicht.
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Zum gucken gabs gar nicht mal wenig, aber zum mitnehmen exakt null, alles naturgetrocknet.
Für Bilder taugte da echt gar nix wirklich.
Ich war ja die letzten beiden Wochen weg, da hats ja etwas geregnet, zumindest sah mans online an einigen Fundbildern aus der Region, aber viele waren es nicht.
Ja, was gabs denn so alles außer den üblichen Porlingen?
Erstmal gar nicht mal wenig verschiedene Reizker, insgesamt locker im dreistelligen Bereich auf gut 7 km Rundweg, aber nicht einer brauchbar, alles wie lederig.
Da gabs Lactarius deliciosus, Lactarius quieticolor und einmal vermutet Lactarius semisanguifluus.
Einen gemeinen Steini, madig. Ein paar Kuhröhrlinge und Sandröhrlinge, eine Marone, zwei Perlpilze, ein zwei Panther, einige Kartoffelboviste, ein paar ältere Beutelstäublinge.
Ein paar gelbe Knollis, exakt zwei trockene Pfiffis, drei irgendwelche "Birkenpilze", hier und da Butterpilze.
Meine ersten Fliegenpilze dieses Jahr, drei Stück. Eine Gruppe mit 5 irgendwelchen riesengroßen weißlichen Milchlingen.
Hier und da vereinzelt ein paar Kremplinge, eventuell Kahle Kremplinge.
Und diverse Täublinge vereinzelt.
Blaugrüne Reiftäublinge
Buckeltäubling
Ockertäubling
einen orangeroten Graustieltäubling
einiges an R. sardonia
eine weitere sehr scharfe rötliche Art, die ich letztes Jahr mal verkostet hatte und noch am überlegen bin, was das sein könnte
eine recht kleine rötliche milde Art, die ich gelegentlich mal gesammelt habe, an gleicher Stelle wie immer
und vage vermutet R. fragilis, die hatten jedenfalls einen recht markanten Duft, so irgendwie merkwürdig süßlich und leicht fruchtig, nach kosten war mir nicht, die gibts da häufig, hab ich schon öfter mal dran geschnuppert.
Also so gesehen, von nix kann gar keine Rede sein, aber für die Pfanne eben nix, macht nix, bleiben sie eben da, schadet auch nicht, im Gegenteil.
Das meiste mag ich sowieso nach viel herumprobiererei frisch am liebsten, mit wenigen Ausnahmen, vielleicht ein paar Pfiffis und Maronen, die gleich mit Soße verarbeitet werden zum Einfrieren, also werden vom Rest eben nur die Rosinen für gleich rausgepickt und alles andere bleibt da wo es ist.
Bei den geschundenen Wäldern sicher auch keine schlechte Idee, meiner Meinung nach.
Ich werd mich ab sofort jedenfalls etwas mehr zurückhalten.
Hab dieses Jahr insgesamt 5 Mal welche zum Essen gehabt, inkl. denen im Urlaub, einmal Pfiffis mit Sommersteinis zusammen, dreimal verschiedene Täublinge und einmal ausgebackene Riesenschirmlinge, also seit Mai einmal im Monat, ist doch ok.
LG
Daniel
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Moin.
Hier quasi Totalausfall dieses Jahr. Es gibt zwar vereinzelt alles Mögliche, aber in größeren Mengen, nix, gestern im Laubwald, alles an Fruchtkörpern trocken wie Pappe.
Hatte ja sehr viel privat zu tun und wenig Zeit, aber mehr als zwei drei Mal eine Miniportion zum essen war nicht drin.
Bischen was gabs gestern zu sehen.
Einen grünen Knolli, zwei Perlpilze, ein paar uralte Anhängselröhrlinge, einen alten Sommersteini, exakt einen falschen Rotfuß.
Einen Frauentäubling, einen harten Zinnobertäubling und ein paar irgendwelche Griseinae.
Und einige große Riesenschrimlinge, sahen von oben super aus, aber bei genauem Hinschauen, leicht wie Pappe, komplett trocken.
Da gabs ja im Urlaub die letzen zwei Wochen zumindest ein wenig mehr.
Wir waren 14 Tage im Norden Sloweniens nahe der Grenze zu Österreich, also ganz im Nordosten.
Aber dolle war das da auch nicht.
Wir waren da unterwegs mit zwei Leuten von da, die hatten Bilder bei Facebook von Bekannten, die Steinis gefunden hatten.
Exakt einen madigen Sommersteini hatten wir.
Ansonsonsten kaum Röhrlinge außer ein zwei Rotfüßen und ein paar Ziegenlippen die schon drüber waren und einige Krause Glucken, die mir aber schon viel zu weit waren und ziemlich viele Flaschenstäublinge, aber auch alles schon hinüber.
Zum Essen gabs eine Hand voll Pfiffis und exakt einen Frauentäubling und zwei grüngefelderte.
Wir fuhren dann etwas weiter in einen anderen Wald und na immerhin, da gabs mal was in nennenswerten Mengen in jung und frisch.
Da gabs dann reichlich junge frische Parasole, die haben wir dann ausgebacken und zum Salat dazu gehabt.
Immerhin was.
Will heute trotzdem mal Richtung Heide schauen, viel erwarte ich nicht, aber abwarten, eventuell auch ein paar Riesenschrimlinge.
LG
Daniel
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Solche eher zierlichen, stielschlanken FK mit kaum vorhandener Natterung inklusive
Moin.
Dieses Jahr bei mir kaum vorhanden, einen heute, schon vorgetrocknet.
Ich find hier eher nur so schlanke, so richtig dicke Dinger eher seltener.
Da ist die Natterung auch öfter mal etwas schwächer.
LG
Daniel
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Hallo Corne,
meinst du den?
Steht so zumindest bei wikipedia:
Russula violeipes var. citrina (Quel) Sarnari (1998)
Der soll in jung nicht diesen auffälligen Geruch haben und auch älter gelblich bleiben anstatt sich farblich zu verändern, so zumindest hab ichs mal gelesen, aber ohne Gewähr.
LG
Daniel
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Moin.
Da schließe ich mich den anderen, würd ich auch als grünen Knolli bezeichnen.
Haben sich bei mir bisher dieses Jahr rar gemacht, zu trocken.
LG
Daniel
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Moin.
Naja zumindest ist ein bischen violett auf dem Stiel zu erahnen. Die Huthaut ist exakt so wie sie Corne beschrieben hat, fühlt sich so wachsig an in gutem Zustand.
Wenn du da mal ein größeres Stück abziehst, dan kannst du das mit den Fingern mal vorsichtig versuchen wie auseinander zu ziehen, das wirkt dann wie ganz dünnes Gummi, bzw. so gummiartig.
Vom Geruch her sind die jung wie alt schon auffällig, manche beschreiben die jung wie irgendwie "seifig", im Alter kann das gern mal ins "fischige" gehen, aber wie immer bei den Täublingen, alles reichlich variabel.
LG
Daniel
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Moin.
Da schließe ich mich Andre an. Der ist ziemlich eindeutig, finde ich.
Gibts hier im Laubwald bei uns recht häufig.
Rein theoretisch essbar, aber geschmacklich ähnlich wie die anderen Rotfüße, so in ganz jung ok, aber ansonsten, lass ich da.
LG
Daniel
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Moin.
Gibt es bei den beiden genannten Arten einen Geschmacksunterschied zubereitet, falls jemand schon mal beide probiert hat, bzw. auch roh, macht ja der ein oder andere?
Und gibts da frisch oder beim Garen irgendwelche unterschiedlichen Gerüche?
LG
Daniel
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Moin,
so, die heimischen Gefilde waren ja eh nix groß dieses Jahr, dazu tonnenweise familiären Stress Marke unnötig.
Also ab in den Urlaub, Korb und Pilzmesser und lokale Verbote und auch was ich da nicht sammeln darf aus Naturschutzgründen ist geklärt.
Es geht 14 Tage nach Slowenien, na da bin ich gespannt, was man da so zu sehen bekommt.
Infomaterial hab ich bei Bedarf ja auch von vor Ort, lässt sich ja leicht übersetzen, https://www.gobe.si/
LG
Daniel
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Ok, hier mal ein unscharfes Foto

https://123pilzsuche.de/daten/details/Russula-vesca-00030.jpg
und ein scharfes:
Zitronenblättriger Täubling – Wikipediade.wikipedia.org -
Moin.
Schöne Funde.
Ich komm irgendwie wegen zu viel privat zu tun zu gar nichts seit Monaten, ist aber auch nicht viel los gewesen hier.
Schöner Buckeltäubling. Hast du die mal verkostet? Wenn die ausnahmsweise mal nicht bitter sind in der Huthaut, ja geht, ich sammel die nicht mehr, hab ich ein zwei mal verkostet, ist jetzt nix besonderes.
LG
Daniel
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Moin.
Sahnesauce mag ich wenn überhaupt eigentlich nur zu Pfffis. Steinpilze und Flockies immer nur pur mit Butter oder Oilvenöl und Salz.
Birkenpilze am liebsten mit ein wenig Zwiebel, Eiern und Petersilie, so haben das meine Großeltern immer gemacht mit denen.
Kümmel zu Pilzen? Das ist was für ein pures Roggenbrot, wo welcher mit drin ist, mit Butter und einer kräftigen Brotzeit mit Weißbier.
LG
Daniel
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tolle Funde – in deinem Park gibt es mehr Pilze als in ganz Oberbayern.
Moin.
Da hilft nur eins, den Jahresurlaub in Chemnitz machen bei größeren Entzugserscheinungen

LG
Daniel
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12. Und dann noch interessant, diese Butterpilze, fernab jeder Kiefer bei Fichte wachsend
Moin.
Das kenne ich irgendwoher. Den Butterpilz finde ich hier in der Heide immer nur in Verbindung mit Kiefer, aber den ringlosen finde ich hier ausnahmslos nur abseits jeglichen Nadelwalds bei Birke an einem alten Kiesteich und da oft in großen Stückzahlen. Bei dem heißts ja auch meist, üblicherweise bei Kiefer. Scheint ja doch nicht zwingend so zu sein.
LG
Daniel
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die Rotkappe mit den rotbraunen Stielschuppen ist für mich die Laubwaldrotkappe
Moin Cornelius,
habe ich bisher an der einzigen mir hier bekannten Stelle für die auch immer als diese verbucht, wenn diese, wie bisher immer, eindeutig rotbräunliche Schüppchen hatten. Wenn nicht, auch egal, Ablage Pfanne. Sonst finde ich hier eigentlich nur die Birkenrotkappe.
LG
Daniel
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Fazit: Komisches Pilzjahr. Keine Täublinge
Moin.
Ja das kann man wohl sagen, ich bin hier fast angetrocknet. Ok, bei uns gabs reichlich familiäres zu tun, immer noch, da bleibt kaum Zeit, aber außer zweimal im Juni wars bisher echt mau. Die Netzhexen auf dem Rasen unterm Balkon, naja ein paar größere Einzelstücke, ansonsten gabs nicht viel. Im Laubwald einmal bestimmt 20 Sommersteinis, bzw. die Reste davon, einer war noch gut. Ansonsten das Einzige, was sich hier tatsächlich noch ganz wacker hält, sind wie so oft Täublinge, irgendwelche Griseinae, paar wenige harte Zinnobertäublinge, ein paar grüngefelderte, ein paar Hainbuchenmilchlinge, 6 blasse Laubwaldpfiffis und exakt einen falschen Rotfuß und hier und da ein paar wenige "kleine bräunliche Pilzchen" und irgendwelche Tintlinge neulich bei der Nachbarin im Blumenkasten. Der letzte Fund, erst vorhin, im Kühlschrank, hab ein abgepacktes Stück Käse aufgemacht, oh was haben wir denn da, schönes grün

LG
Daniel
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Mein erster Wildkirschfund wo es was zu holen gab
Moin

Ja, super, die sehen doch toll aus. Ich will heute trotz Hitze auch nichmal um die Ecke im Wohngebiet, da ist ein Baum, da ist gut was dran. nun ja, bei 38-39 Grad. Offiziell sinds hier im Ort, bzw. an der nächsten offziellen Station, etwa 38 Grad, bei mir auf dem Balkon im Schatten(ok, ist zu nah an der Hauswand denke ich, aber an der Stelle ist immer Schatten, weil da drei sehr Große Bäume stehen, die höher als das Haus sind) da sinds derzeit 40,2 Grad. Im Ort laut Anzeige Auto um 39 Grad. Das kann ich eigentlich ganz gut ablesen am Auto, auch wenns schon etwas Zeit in der prallen Sonne stand, da ziegts anfangs immer viel mehr an, meist sind es zum realen Wert ungefähr 6-7, manchmal 8 Grad Unterschied. Auto zaigte beim wieder einsteigen am Supermarkt, an drei verschiedenen, immer um 44-46 Grad an. Meine Mutter ist gerade bei ihrer Schwester zu Besuch, in Bernburg/Saale in Sachsen-Anhalt, da waren es an der offiziellen Station vor Ort 40,3 Grad. Derzeitiger Rekord heute, 41,4 Grad in Saarbrücken/Burbach.
LG
Daniel
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Moin,
ja hier gehts zaghaft los, bin aber auch seit ewig nicht mehr im wald gewesen, gab sehr viel privates, was wichtiger war. Im sandig sauren Nadelwald richtung heide, fast kaum was. aber immerhin eine mir von der stelle, wo ich sie fand, eine mir unbekannte Art Stäublinge, aber noch ganz klein. Werd ich mal im auge behalten, Pfiffis sind am kommen ganz zaghaft. Im Laubwald, ich dacht mich trifft der Schlag, Locker 25 Teils nicht grad kleine Sommersteinpilze, aber bei den meisten entweder Schneckenbuffet und nur noch Reste oder beim drücken auf den stiel, aha madig, nun ja, ein mittlerer Hut kam mit, der war ok. Na immerhin was, das Übliche, wie jedes Jahr, die erste Welle Täublinge, gar nicht mal wenige für die Zeit, aber auch fast alles hinüber, zwei kamen mit, ich vermute Papageitäubling. Na auf jeden fall waren sie lecker. und eine gar nicht mal so kleine portion Blasse Laubwaldpfiffis, die hab ich da zwei jahre lang kaum gefunden und ziemlich dickstielige Dinger. Schöne Sauce mit den Pfiffis, dem Sommersteini und den beiden Täublingen und das Ganze dann schön mit Spätzle

LG
Daniel
