Nein überhaupt nicht, aber ich bin eben lieber für die sehr vorsichtige Vorgehensweise, die ich auch jedem Neuling durchaus anraten würde, zumindest bis man die allerwichtigsten Grundkenntnisse hat, um dann Stück für Stück weiter zu machen.
Reizker sind da meiner Meinung nach auch ein sehr guter Start, da vergleichsweise sehr leicht zu bestimmen. Dazu die bekanntesten Röhrlinge, Maronen, Steinpilze, Rotfüße, Kuhröhrlinge, Sandröhrlinge, Rauhsteilröhrlinge(Rotkappen und div. Birkenpilze) ebenfalls meiner Meinung nach eher die einfach zu bestimmenden Arten. Das wäre am Start doch schon eine gewisse Anzahl Arten. So hab ich das auch gemacht, das was ich kannte plus etwa 5 Röhrlinge, die für mich zu den leichteren zählen. Und grundsätzlich nur die wirklich noch festen Exemplare, keine groß angefressenen und was das Weiche angeht auch nichts was gerade noch akzeptabel wäre, entweder nur die guten oder gar nicht, dann lieber weniger und wenn an einem Tag nur eine Portion fürs Essen bei rum kommt, trotz stundenlangem Gang im Wald, dann ist das eben so. Jeder sieht das anders, wie und was er sammelt, ist halt nur eine Empfehlung, die ich so für richtig halte, soll aber mitnichten heißen, daß ich andere Herangehensweisen pauschal nicht gelten lasse. Um es auf den Punkt zu bringen, ich bin für die ganz vorsichtige eher langsame Herangehensweise, weil ich sie für mich selbst für die sicherste halte. Natürlich gibt es ganz viele Menschen, die so ein Thema viel schneller lernen und verstehen, als andere, mancher beschäftigt sich damit auch viel intensiver und steckt viel mehr Zeit da rein, mancher weniger. Schnell und auf Sicherheit bedacht geht natürlich auch, klar, warum denn nicht? Manch einer tut sich mit Fremdsprachen schwer, mancher ganz leicht und schnell. Wenn der Fragesteller für sich die schnellere Herangehensweise bevorzugt und den Rest dazu lernen möchte, was ja auch klar gesagt wurde, dann ist das definitiv eine Möglichkeit, wie man es machen kann. Das was manche in 25 Jahren lernen, lernen andere in einem viel kleineren Zeitraum.In der Fahrschule hab ich damals auch ein paar mehr Fahrstunden gebraucht, ich meine es waren 4 oder 6 mehr als das, was die da sonst so hatten.
