Beiträge von Daniel224

    Hallo Max,

    Willkommen im Pilzforum.

    Champignons sind eine ziemlich schwierige Angelegenheit, da gibt es locker 60 Arten und mehr, die auseinanderzuhalten ist nicht einfach.

    Das mit den Schadstoffen ist bei einigen Arten ein Problem, Stefan scheibt es ja.


    LG

    Daniel

    Moin,

    Glückwunsch zum Fund :)

    Das kenne ich, man findet manchmal so riesen alte Dinger und ärgert sich, Mist, hätte ich nicht drei vier Tage vorher da sein können. Was willste machen, so ist das. Aber egal, zumindest hast du eine Stelle, wo du welche gefunden hast, auch wenn die nix mehr waren, kann ja noch was kommen oder für nächstes Jahr.

    Wünsch dir viel Erfolg bei der weiteren Suche.


    LG

    Daniel

    Eine gute Frage, das kann ich dir nicht wirklich genau beantworten, bei manchen Arten kann das schnell gehen, man läßt ein paar kleine Steinpilze oder Maronen stehen und kommt ein paar Tage später wieder und staunt, wie groß die geworden sind oder wie schnell die Schnecken das Buffet vertilgt haben. :snail::snail::snail::snail::snail:

    Wie schnell das bei einer Art geht, damit kenne ich mich überhaupt nicht aus.

    Das manche Maronen fast gar nicht blauen, das kenne ich, das ist manchmal nur minimal, aber es ist da, kann so viel ich weiß auch mal ganz fehlen oder ist dann so gering, daß mans fast nicht sieht. Bei so jungen festen knackigen ist mir das selber oft aufgefallen. Ich meine, daß ich mal hier irgendwo gelesen hatte, daß das auch bei trockener Witterung weniger sein kann, aber bin mir da nicht sicher, ist schon etwas her.

    Na tu ich ja auch nicht, im Gegenteil, hab ich ja auch geschrieben. Alle hier haben mal ganz klein angefangen und ob er im Wald gesucht hat oder in der Literatur nachgelesen hat zum Thema Milchlinge oder beides, ist doch völlig egal. Er interessiert sich für ein sehr interessantes Thema und für die Natur, das ist es was zählt. Jeder hat auch eine andere Art sich auszudrücken beim Schreiben, die Menschen sind genau so vielfältig, wie die Pilze, wenn alles gleich wäre, das wär doch auch ziemlich langweilig.

    Er hat exakt geschrieben, was er möchte, das Thema kennenlernen um dazu zu lernen, weil es ihn interessiert. Und bei so vielen Erfahrenen hier ist das doch genau das Richtige, für die Fachleute, wie für die Neulinge.

    Moin,

    ich bin auch dafür, beides Maronen. Die sind so durchaus mal so knubbelig und etwas heller, wenn man sie auf einer richtig dicken Moosschicht findet, sind die auch mal so richtig langstielig z.b., manche sind heller als andere, manche auf der Hutoberseite recht dunkel, auch etwas feinsamtig, manche eher glatt, manche eher filigran, aber auch durchaus mit bauchigem Stiel und im Ganzen stämmiger. Die Hutfarbe kann variieren, von hell bis dunkelbraun, von 35% Schoki bis 85% Bitterschoki kann alles an Farben dabei sein. Die Faserung auf dem Stiel kann auch von gelbbräunlich bis durchaus etwas dunklerem braun variieren. Manchmal blauen die weniger stark, ich hab manches Mal das Gefühl, daß das gerade bei den etwas knubbeligeren stämmigen mehr der Fall ist, vor allem wenn die noch ziemlich jung sind.


    LG

    Daniel

    Natürlich nicht. Damit meinte ich mich selbst. Ich bin mir diesbezüglich nicht sicher, da ich Stockschwämmchen und Gifthäublinge nicht sicher auseinanderhalten kann. Daher mache ich mir den Kopf auch bezüglich der Samtfußrüblinge, da deren Stiel denen von Gifthäublingen zumindest ähnlich sieht. Für jemanden, der das gelernt hat ist das was anderes natürlich.

    Ich finde, die Samtfußrüblinge haben schon eine gewisse Ähnlichkeit, es steht in nahezu jedem Buch, das die Verwechslungsmöglichkeit für Unerfahrene wie mich durchaus besteht, was diese Arten angeht. Daher lieber nicht. Wäre aber noch die Frage, ab wann zeigt sich der Samtfußrübling meistens? Und ist das noch die Zeit, wo der Gifthäubling vorkommt und können diese zusammen vorkommen, bzw. hat sie schon mal jemand zusammen beieinander gefunden? Das würde mich interessieren. Und die weitere Frage wäre, ob der Gifthäubling bei entsprechend milder Witterung auch im Frühjahr z.b. auftreten kann?

    Also ich hab heute in einem Moor bei Hannover auch welche gesehen, die standen da am Wegrand, so halb in nem ganz niedrigen Moorgraben, da war Moos, und daneben Heidelbeeren, was da drunter eventuell war, das war nicht zu sehen. Aber das knapp daneben war gut zu sehen, eine ziemlich große madenfreie Marone, die erste für dieses Jahr, na wird auch mal Zeit :)

    Hallo Jupp,

    was will man machen, immer diese Malocherei zwischen den Pilztouren, dafür sollte man Sonderurlaub bekommen, oder? :giggle:


    Ich schau sie mir halt nur an, wenn ich vermeintlich Stockschwämmchen sehe bzw. Gifthäublinge.

    Leider sehen Samtfußrüblinge auch so ähnlich aus, wenn die früh kommen sollten bin ich mir auch nicht wirklich sicher, ob die nicht auch zusammen vorkommen könnten?

    Ob allerdings Anfang Februar/März z.b. Gifthäublinge wachsen, wenns etwas milder ist? Ich weiß es nicht.

    Daher sammel ich im Winter nur Austern.

    Stockschwämmchen sollen geschmaclklich super sein, mir ist das aber zu heikel. Damit muß man sich wirklich bis ins Detail beschäftigen, dann kann man das machen.

    Ist dann natürlich mitunter auch eine recht ergiebige Sache, wenn man das kann, selten sind die ja nicht.

    Wünsch dir weiter viel Erfolg beim Suchen.


    LG

    Daniel

    Hi,

    du, war echt nicht böse gemeint, das ist meine durchaus ziemlich direkte etwas trockene Art. Ich habe weder mit dir, noch mit deinen anfänglichen Funden ein Problem, das hätte ich gesagt.

    Ich werd morgen auch wieder losziehen. Ich wünsch dir viel Erfolg bei der Suche, viel Spaß :)

    Du interessierst dich für ein super interessantes Thema, sowohl was die Natur betrifft, die unfassbar wichtig für uns alle ist und eine kulinarische und gesundheitliche Bereicherung, ich merke das trotz der vielem km gehen, wie das mein Long Covid bessert, wenn ich mal abschalten kann im Wald. ob das bei anderen funktioniert ist schwer zu sagen zumindest bei mir.

    Das ist es was zählt. Du verbringst mitunter viel Zeit in der Natur, in Bewegung, das ist dazu ja auch sehr gesund, pure Entspannung.

    Reizker sind auf jeden Fall ein guter Start, die sind sehr leicht kenntlich und wie ich finde eine Delikatesse.

    War eher mehr erkunden statt sammeln heute, naja den Korb hat man zufällig dabei :giggle: , man weiß ja nie, hast ja auch recht schnell noch mehr Reizker gefunden, Glückwunsch, merk dir die Stelle gut, Reizker sind für mich mit das Leckerste an Pilzen überhaupt. Oft wachsen die gern an Wegrändern, so weit in den Wald manchmal kaum was, unbefestigte Waldwege sind super, sandiger Boden, Moore natürlich, nicht selten nah beeinander mehrere Arten Reizker, wenn die Bäume passen z.b. Fichten und Kiefern teils gemischt. Bei ganz jungen Bäumen zu suchen hat sich auch immer als sehr lohnend erwiesen bei mir, insbesondere am Wegrand, auch zwischen denen, so knapp 2 -3 Meter kleine Nadelbäume. Manchmal sieht man die nur knapp über dem Moos einen größeren, oft sind knapp daneben noch mehr, wie kleine Nester. Wenn du die Im Korb hast und die teils aufeinander liegen, dann können sich die Lamellen z.b. etwas verfärben, so grün/grünbläulich, das macht nichts, wenn der beim Sammeln gut war. Man kann die durchaus für kurze Zeit im Kühlschrank lagern, aber frisch sind sie einfach am besten. Einfrieren geht natürlich, aber schmeckt leider ziemlich gruselig, finde ich, die eignen sich meiner Meinung nach wenig dafür, das Ergebnis war ziemlich wabbelig in der Pfanne, hab mal einen Beutel versucht. Manch einer markiert besonders gute Stellen auch exakt, halt mit Smartphone.

    Wenn du Fragen hast, immer raus damit. Vielleicht nimmst du mal an einer geführten Tour teil, wenn sowas bei euch angeboten wird. Gibt durchaus einige Pilzvereine, falls dich sowas auch interessieren würde.


    LG

    Daniel

    Hallo Andreas,

    als ob du exakt vorausgesagt hättest, was ich heute gemacht habe, kurios :)

    War heute unterwegs in einem Wald wo letzte Woche noch exakt nix war, heute wars richtig gut. Habe exakt das gemacht, weil das die beiden einzig zu findenden Wulstlinge waren, am Perlpilz waren Warzen dran, deutlich zu sehen und zu fühlen, beim Fliegenpilz, beides waren große, etwa gleich große Fruchtkörper war die Knolle schon etwas anders. Auch rübenartig, mit deutlichen Warzengürtel und "Kindersöckchen". Natürlich wars beim Perlpilz anders und viel weniger, aber trotzdem eindeutig zu erkennen, war aber auch ein sehr stattliches Exemplar, bei so kleinen filigranen ist das wohl schwerer zu erkennen und vielleicht auch weniger. Ich werd das mal genau beobachten, wenn ich wieder welche sammeln gehe.

    Keine Warzen ist so aber nicht beschrieben, zum Teil schwach ausgeprägt, kann auch fehlen, wär dann wohl eher die genaue Beschreibung.

    Habe meinen Beitrag entsprechend geändert.

    Bezüglich der Informationen zur Gesamt und Teilhülle und auch zur Knollenform danke ich sehr für die ausführliche Erklärung, ich habes auch mehrfach nachgelesen.

    So find ich das gut, wenn die langjährigen Pilzkenner den neueren Pilzinteressierten was beibringen.


    LG

    Daniel

    Hallo Andreas,

    das mit dem Warzengürtel hab ich so in der Literatur gelesen. Stimmt, Gesamthülle, nicht Teilhülle, falscher Begriff, sorry.

    Mit der Zwiebelknolle hast du auch Recht, das sieht anders aus, rübenartig ist richtig.

    Habe den Zwiebel Begriff verwendet, weil die Knolle schon ähnlich wie manche Zwiebel aussieht von der Form.

    Hatte mir gerade noch einmal auf einer Seite aus der Schweiz die unterschiedlichen Knollenformen und Bezeichnungen angeschaut, mit zwiebelartiger Knolle ist eine andere Form gemeint.

    Pilzinfo.ch hieß die Seite, da wird beim Perlpilz rübenartige Knolle ohne Scheide mit Warzengürtel beim Perlpilz angegeben.

    Vielen Dank für deinen wichtigen Hinweis. Ich muß noch einiges lernen, ich bin immer noch ganz am Anfang.

    Das mit dem Warzengürtel steht so z.b. bei wikipedia auch, als Quelle der Infos wird u.a.Kriegelsteiner, Gerhardt und Gminder genannt.

    Auf der mitunter etwas umstrittenen Seite 123 stehts auch so. Ich hab es selbst mehrfach beim Perlpilz so gesehen an der Knolle und erfühlt.

    Irr ich mich da jetzt oder ist das etwas anderes, was ich da meine?

    So stehts bei wikipedia: Am Übergangsbereich befinden sich wenig ausgeprägte, ringartig um den Stiel angeordneten Warzen.


    LG

    Daniel

    Moin,

    Stockschwämmchen sind ein gefährliches Terrain, mitunter stehen beide Arten nah beieinander oder direkt zusammen. Da muß jeder Fruchtkörper einzeln und immer als Ganzes betrachtet werden, so zumindest steht es in der Literatur.

    Kenne sie vom sehen, kann die beiden Arten auch ungefähr erkennen, aber zu 100% unterscheiden traue ich mir nicht zu.

    Könnten durchaus welche sein, aber die sollten vor Ort von einem PSV begutachtet werden, und immer komplett mit vollständigem Stiel, so wie bei den drei unten auf dem Bild zu sehenden Exemplaren. Schade, daß du nah bei dir keinen PSV hast. Selbst wenn du sie nicht zum Essen sammeln möchtest, nur zwecks Bestimmung der Art, wär doch trotzdem interessant.

    Viel Erfolg beim weiteren Erkunden der Wälder bei dir. :)


    LG

    Daniel

    Moin,

    aufgrund der rötlichen Farbtöne auf der Hutoberseite, am Stiel und an verletzten Stellen, sowie dem ganz eindeutig sichtbar gerieften Ring würde ich auch Perlpilz sagen.

    Der graue Wulstling hätte diese roten Töne nicht, aber auch den gerieften Ring. Der graue Wulstling hat auch meist einen mehr oder weniger stark ausgeprägten Geruch nach Rettich/Rübchen, kann auch an Steckrüben erinnern, muß aber nicht immer so stark ausgeprägt sein und kann durchaus auch fast fehlen, ist variabel. Der Perlpilz hat meist einen recht geringen feinen Geruch, leicht pilzig würden manche das beschreiben, jedenfalls nichts auffälliges.

    Bei den Wulstlingen ist es wichtig, den Fruchtkörper immer ganz auszubuddeln, um die Knolle zu sehen, die ist ein wichtiges Bestimmungsmerkmal. Oft ist der Perlpilz madig, aber nicht selten nur im unteren Teil des Stiels oder nur in der Knolle. Da kann man dann in den Madenfraßgängen sehr deutlich die rote Verfärbung sehen. Das sieht man dann sehr oft bereits beim Entnehmen an der Stielbasis.

    Diese Verfärbung hat meinem Wissenssstand nach kein weiterer Wulstling. Von der Erscheinungsform können Perlpilze unterschiedlich sein, manche haben eher dünne zarte Stiele und Hüte, manche sind auch durchaus recht stämmig. Die Schüppchen auf dem Hut sind die Reste der Gesamthülle, wie bei Fliegenpilzen z.b. auch in Form der bekannten weißlichen "Pünktchen" auf dem Hut zu sehen, die können bei starkem Regen auch fehlen, wenn sie abgewaschen worden sind. Der Ring, der auch fehlen kann, weil abgefressen, heruntergefallen, ist Teil der Teilhülle.

    Wenn man die Huthaut abzieht, was recht einfach geht, dann ist unter der Huthaut eine rotbräunliche Färbung zu sehen. Die Knolle hat eine rundlich rübenartige Form und drumrum ist nicht selten so eine Art Gürtel mit kleinen Warzen, das spürt man, wenn man mit dem Finger drüber streicht auch.

    Manche Merkmale können besonders im ganz jungen Zustand schwer zu erkennen sein.


    LG

    Daniel

    Sorry, war nicht so gemeint. Ich hab bisweilen auch einen sehr trockenen Humor, ist keinesfalls böse gemeint gewesen.

    Das Problem war wohl am wahrscheinlichsten das kein Korb benutzt wurde, sondern ein Beutel oder vergleichbares und die haben dann leider stark gelitten, schade drum.

    Aber man hat ja gesehen, wie sie beim zweiten Mal aussahen, viel besser.

    Der Nickname ist mir völlig egal, hatte ja auch wer anders geschrieben.

    Hallo Anni,

    na wenigstens hast du im Birken/Nadelwald bei euch was gefunden, ich hab nicht mal den bisher gehabt bei uns am südlichen Rand der Heide, na immerhin, gar nicht mal kleines Exemplar, ich find die oft viel kleiner. Der sieht schön aus. :)

    Nadelwald taugt bei uns momentan nahezu gar nichts, gähnende Leere. Und grad der ist ja nun nicht wirklich selten bei uns und in deiner Region.


    LG

    Daniel

    Nein überhaupt nicht, aber ich bin eben lieber für die sehr vorsichtige Vorgehensweise, die ich auch jedem Neuling durchaus anraten würde, zumindest bis man die allerwichtigsten Grundkenntnisse hat, um dann Stück für Stück weiter zu machen.

    Reizker sind da meiner Meinung nach auch ein sehr guter Start, da vergleichsweise sehr leicht zu bestimmen. Dazu die bekanntesten Röhrlinge, Maronen, Steinpilze, Rotfüße, Kuhröhrlinge, Sandröhrlinge, Rauhsteilröhrlinge(Rotkappen und div. Birkenpilze) ebenfalls meiner Meinung nach eher die einfach zu bestimmenden Arten. Das wäre am Start doch schon eine gewisse Anzahl Arten. So hab ich das auch gemacht, das was ich kannte plus etwa 5 Röhrlinge, die für mich zu den leichteren zählen. Und grundsätzlich nur die wirklich noch festen Exemplare, keine groß angefressenen und was das Weiche angeht auch nichts was gerade noch akzeptabel wäre, entweder nur die guten oder gar nicht, dann lieber weniger und wenn an einem Tag nur eine Portion fürs Essen bei rum kommt, trotz stundenlangem Gang im Wald, dann ist das eben so. Jeder sieht das anders, wie und was er sammelt, ist halt nur eine Empfehlung, die ich so für richtig halte, soll aber mitnichten heißen, daß ich andere Herangehensweisen pauschal nicht gelten lasse. Um es auf den Punkt zu bringen, ich bin für die ganz vorsichtige eher langsame Herangehensweise, weil ich sie für mich selbst für die sicherste halte. Natürlich gibt es ganz viele Menschen, die so ein Thema viel schneller lernen und verstehen, als andere, mancher beschäftigt sich damit auch viel intensiver und steckt viel mehr Zeit da rein, mancher weniger. Schnell und auf Sicherheit bedacht geht natürlich auch, klar, warum denn nicht? Manch einer tut sich mit Fremdsprachen schwer, mancher ganz leicht und schnell. Wenn der Fragesteller für sich die schnellere Herangehensweise bevorzugt und den Rest dazu lernen möchte, was ja auch klar gesagt wurde, dann ist das definitiv eine Möglichkeit, wie man es machen kann. Das was manche in 25 Jahren lernen, lernen andere in einem viel kleineren Zeitraum.In der Fahrschule hab ich damals auch ein paar mehr Fahrstunden gebraucht, ich meine es waren 4 oder 6 mehr als das, was die da sonst so hatten.

    Vielen Dank. Ich bin auch immer noch ganz am Anfang, aber das Thema läßt einen ja nicht mehr los.

    Ich find das super interessant. Beschäftige mich viel damit, lese viel, gehe sehr oft in die Natur.

    Ich hab in der Freizeit viel Zeit für mich, wir meiden Coronabedingt eh weiter alles, müssen wir auch, meine bessere Hälfte ist schwer chronisch krank und hochgradig gefährdet. Das bedeutet einiges an Einschränkungen und Verzicht, aber wer wäre ich denn, wenn ich da drauf scheißen würde, ums mal ganz platt auszudrücken. Wir halten zusammen, da kann kommen was will, alles andere wäre völlig verantwortungslos und widerlich egoistisch. Von sowas halte ich freiwillig Abstand.