Beiträge von Peter
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Von den gesammelten, sind aber ebenfalls einige bereits trichterförmig. Ist das generell dann ein Ausschlusskriterium? Oder ist es entscheidender, dass das Fleisch fest ist und die Pilze insgesamt einen guten Eindruck machen?
Hallo,
es "ist entscheidender, dass das Fleisch fest ist und die Pilze insgesamt einen guten Eindruck machen". Genau das ist der Punkt.
Du wirst es sicher richtig machen, da habe ich keine Zweifel.

Gruß
Peter
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Hallo,
was sind eigentlich die Fakten?
Vier(?) Leute sammeln 25 kg Pilze. Einer brüstet sich dann mit Beweisfoto der Unmenge von Maronenröhrlingen in einem öffentlichen Forum.
Dass hier gegen gesetzliche Regeln verstoßen wurde, ist unbestritten. Dass sich für solch gesetzwidriges Verhalten noch Applausoren finden, die das Ganze gut finden, finde ich abstoßend.
Virtuelle Schwanzvergleiche braucht dieses Forum nun wirklich nicht.
Gruß
Peter
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Soweit ich informiert bin kommt hier wohl in Kürze verlagsseitig wieder eine Neuauflage, also würd ich abwarten….
Nein, den Pareys wird's nicht mehr geben.
Ein ähnliches von Gminder/Karasch ist für Mitte nächsten Jahres angekündigt ist und als quasi "Nachfolger" des Pareys gedacht. Man wird sehen...
Beste Grüße Harald
Hallo,
der letzte Satz ist der wichtigste: "Man wird sehen..."
Es gab in den letzten Jahren schon einige Pilzbücher, die als Nachfolger des Pareys angekündigt wurden. Komischerweise hat das wohl nie so richtig geklappt.
Darin dürfte auch einer der Gründe liegen, dass der Pareys - nach wie vor - immer noch so beliebt und gesucht ist.
Gruß
Peter
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Hallo,
eigentlich ist es ganz einfach:
- Jeder darf etwas zu dem Preis anbieten, den er für richtig hält (Freie Marktwirtschaft)
- Der Anbieter nennt einen Preis im Angebot (Offenheit/Transparenz)
- Angebote im Marktplatz werden von niemandem öffentlich kommentiert / schlechtgemacht (das gehört sich einfach - kann man leider nicht mehr bei jedem voraussetzen)
Mehr an Regeln braucht es nicht.
Ich spreche da aus Erfahrung in anderen Foren, die diese Regeln übernommen haben; manche früher, manche später.
Dass es dabei trotzdem zu "Versteigerungen" im privaten Emailverkehr kommen kann, ist nicht auszuschließen. Aber mit solchen Leuten muss man dann ja keine Geschäfte machen.
Gruß
Peter
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Hallo Rotfuß,
ein Ansatz, den ich mit voller Überzeugung unterstützen kann.
Gewinnmaximierung ist nichts unanständiges, aber dafür sollte man andere Plattformen nutzen, als dieses Forum von Pilzfreunden.
Gruß
Peter
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Hallo,
allzu oft habe ich es erlebt, dass bei preislosen Angeboten im Hintergrund "versteckte Versteigerungen" stattfinden. Dann wird man wiederholt kontaktiert: "... da hat jemand jetzt mehr als XXX geboten, um wieviel würden Sie ihr Gebot erhöhen?" Auf sowas habe ich keine Lust mehr.
Ich finde es auch besser, wenn hier Preise genannt werden, für das was man anbietet. Das ist transparent. Hier soll es in erster Linie um Pilze gehen. Der Marktplatz ist nur ein Anhängsel des Forums, und keine gewerbliche Verkaufsplattform.
"Pareys Buch der Pilze" wird für phantasievolle Preise angeboten. Hier die tatsächlich erzielten Preise der bei einem großen Onlineauktionshaus verkauften Exemplare der letzten 8 Wochen: 23 €, 122 €, 120 €, 128 €, 190 €, 27 €, 143 €, 24 €, 28 €, 130 €, 80 €
Dies zur reinen Information.
Freundliche Grüße
Peter
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Hallo Flo,
ich hatte früher auch mal diese Shiitake-Blöcke. Für mich sieht es aus wie frisch gewachsenes Myzel und ich würde mir (noch
) keine Sorgen machen.Vielleicht ist es auch ein Anzeichen dafür, dass die Luftfeuchtigkeit zu hoch ist.
Eine Garantie, dass sich nicht doch noch Schimmel entwickelt, kann dir wohl trotzdem niemand geben können.
Ich wünsche dir viel Erfolg!
Gruß
Peter
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Hallo,
erst mal zu den flocken Hexen - Ja, passt sind welche. Sehen für mich auch noch gut essbar aus.
Ganz schön mutige Aussage einfach nach ein paar Fotos!

Ein Pilzsachverständiger kann so eine Aussage nicht treffen, ohne die Fruchtkörper "live" in der Hand gehabt zu haben.
Man darf ruhig auch mal im Hinterkopf behalten, dass man für seine Aussagen im Problemfalle gerade stehen muss - auch rechtlich. (Das wurde hier im Forum oft genug angesprochen.)
Gruß
Peter
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Hallo Oskar,
wenn der Blattwanzengeruch noch vorhanden wäre, würde nichts dagegen sprechen.
Gruß
Peter
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Hallo Anton,
Malone wird die anderen Pilze bestimmt auch bestimmen können. Hilfreich wären allerdings weitere Fotos.

Wenn dir das nicht ausreicht, gehe mit deinem Fund zu einem Pilzberater oder Pilzsachverständigen:
Pilzsachverständige finden / DGfM
Gruß
Peter
(der sich nicht zutraut, hier eine eindeutige Aussage zu eventuellen Speisepilzen zu machen)

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Hallo Daniel,
es geht um den Reisstrohpilz. Der steht auf keiner Giftpilzliste.
Dass der Shiitake auf der Giftpilzliste vermerkt ist, halte ich, ehrlich gesagt, für deutlich übertrieben. Dann müsste man auch Petersilie, Auberginen, Tomaten ... etc. als giftig bezeichnen.
"All Ding ist Gift, allein die Dosis macht's" oder so ähnlich soll mal ein schlauer Herr vor vielen Jahren gesagt haben. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass in unserer modernen Gesellschaft vieles an Allgemeinwissen, gerade über die korrekte Zubereitung von Nahrungsmitteln, verloren gegangen ist.
Hallo Renato,
dass du dir vom Essen im Lokal eine Probe mitgenommen und nachbestimmt hast, finde ich sehr spannend. Wenn du dies weiter betreibst, wirst du sicher auch echte Überraschungen erleben.
Es wäre schön, wenn du uns darüber weiter berichtest.
Freundliche Grüße
Peter
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Hallo Renato,
sieht nach Reisstrohpilzen aus. Damit würde ich mal genauer vergleichen.
Grüße
Peter
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Hallo Frank,
dir kann geholfen werden:
Stuttgart Markthalle am Ceresbrunnen, immer montags 16.30-18.00 Uhr Pilzberatung des Vereins der Pilzferunde Stuttgart.

Gruß
Peter
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Hallo Jörg,
sei nicht so streng. Unsere Vorfahren (z. B. die Neandertaler) hatten kein Problem damit, sich auch mal von etwas Aas zu ernähren.

Gruß
Peter
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Hallo,
es könnte sich um etwas aus der Ecke "Orangeroter Träuschling" handeln.
Gruß
Peter
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Hallo Günther,
die Deutsche Gesellschaft für Mykologie bietet Vorbereitungskurse und Prüfungen an: https://www.dgfm-ev.de/qualifikationen/psv/ausbildung Dort findest du auch die Adressen der an verschiedenen Orten liegenden Ausbildungsstätten, die Pilzkurse anbieten.
Natürlich muss man sich ein geeignetes Pilzwissen erwerben, um an einer Prüfung teilnehmen zu können. Aber dies ist individuell sehr unterschiedlich. So lässt sich nicht sagen, wie viel Geld man ausgibt, bis man die Prüfung geschafft hat. Meine Erfahrung: Die wenigsten Teilnehmer schaffen diese qualitativ hochwertige PSV-Prüfung ohne vorbereitende Kurse.
Weil es in Deutschland keine offiziellen Vorschriften gibt, wie und was geprüft wird, wenn man Pilzberater/Pilzsachverständiger werden will, hat das zur Folge, dass Privatpersonen oder auch Vereine gerne ihr eigenes Süppchen kochen. Und nachdem die Begriffe Pilzberater/Pilzsachverständiger nicht geschützt sind, darf sich sogar jeder als solcher bezeichnen. Jeder kann Prüfungen anbieten und irgendwelche phantasievollen Urkunden ausstellen oder gestickte Abzeichen verleihen. Solche Auszeichnungen werden z. B. auch von Volkshochschulen an Teilnehmer als Teilnahmebestätigung vergegeben. Da spielt das tatsächlich vorhandene Pilzwissen dann keine große Rolle.
Gruß
Peter
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Hallo Luciebee,
nachdem die Pilzschule.de mit solchen Aussagen wirbt, sollte diese in erster Linie weiter helfen können. Es klingt als hätte sie Erfahrungen. Da wäre deine Anfrage richtig. Wäre schön, wenn du uns davon berichten könntest.
Selbst kenne ich hier in Baden-Württemberg nur wenige Konstrukte, bei denen die Pilzberatung finanziell von jemandem unterstützt wird. Das kann z. B. eine Markthalle sein, ein Naturhistorisches Museum, eine Brauerei oder eine Gemeinde. Es handelt sich dabei immer um langfristig gewachsene Strukturen und um relativ geringe Beträge.
Dass Arbeitsämter Fördermittel für Pilzberatung bereitstellen, ist mir neu. Ausschließen kann ich das nicht.
Gruß
Peter
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Hallo utilis-Interessierte,
bei einer Lactarius-Tagung vor Jahren in Schweden wurden von Teilnehmern (auch mir) Fruchtkörper als utilis bestimmt. Die anwesenden Skandinavier wiesen freundlich darauf hin, dass das alles trivialis sein, der eben große Variation in der Erscheinung aufweist. An utilis wollte (bis auf eine Person) niemand festhalten.
Der Arbeitskreis in Hornberg hatte sich längere Zeit mit Milchlingen beschäftigt. Dabei auch den Komplex trivialis/utilis untersucht. Aus den Aufzeichnungen zitiere ich:
"Wir sind auf die KOH-Reaktion näher eingegangen und haben diese ausführlich untersucht. Unser Ergebnis brachte Überraschungen: KOH-negative Milch fanden wir plötzlich keine mehr. Wenn man die Milch etwas eintrocknen lässt und erst dann KOH zugibt, erhielten wir immer 100% gelbe Reaktion. Es scheint, als müsse die Milch erst mit dem Luftsauerstoff reagieren, um dann auch eine positive KOH-Reaktion zu zeigen. Das wirft natürlich die Frage auf: Bleibt die Milch beim „echten“ utilis wirklich ohne Reaktion????"
Vermeintlicher Lactarius utilis (= trivialis)
Wir betrachten utilis lediglich als Synonym zu trivialis.So ganz alleine sind wir da auch nicht: https://namnochslaktskap.artfa…taxa/4780/details?lang=sv
Freundliche Grüße
Peter
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Hallo Wastl,
Lactarius utilis als "Art" geistert seit Jahren immer wieder durch die Literatur.
Die älteren Fruchtkörper von L. trivialis wurden gerne mal utilis benannt. Wenn man typische trivialis findet und die Fundstelle nach ein paar Tagen aufsucht, hat man dann utilis.

Ich will nicht ausschließen, dass es die "Art" plötzlich tatsächlich gibt (danke an die Sequenzierer...), aber ich kenne niemanden, der in der Lage ist, die Art abtrennen zu können von trivialis.
Gruß
Peter
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Hallo,
wenn die Hüte feucht schleimig sind, dann würde ich den Nordischen Milchling (L. trivialis) in Betracht ziehen.
Gruß
Peter
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Hallo durnik,
der erste dürfte Milch abgeben, wenn du ihn verletzt, also ein Milchling. Evtl. ist es der Graugrüne Milchling, falls die Milch scharf schmeckt.
Der zweite ist irgendein Haarschleierling, mehr würde ich mich da nicht getrauen.
Nummer drei und vier sind richtig bestimmt.
Gruß
Peter
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Hallo Phillip,
es gab mal eine Zeit, in der es solche Statistiken tatsächlich gab. Hier eine Tabelle aus dem Jahr 1985.
Zu DDR-Zeiten wurden diese Statistiken jährlich akribisch geführt. Auch die Todesfälle wurden aufgeführt. 1985 war ein schlechtes Pilzjahr, dementsprechend gab es wenige Vergiftungen und keine Todesfälle. Seit 1989 kenne ich keine Aufstellungen mehr.
Gruß
Peter
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Hallo Phillip,
nachdem es in Deutschland keine Meldepflicht mehr für Pilzvergiftungen gibt, wirst du vergeblich suchen.
Gruß
Peter
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Hallo Phil,
was ich so erkennen kann, sieht nach Falschen Pfifferlingen aus.
Gruß
Peter
