Beiträge von Peter

    Hallo,


    das sind viele Fragen auf einmal. Wenn du es noch nie gemacht hast, ist das nicht einfach. Es braucht dazu etwas Erfahrung. Und ohne Messmöglichkeit geht es noch schlechter.

    Der direkte Vergleich von Bildern der Sporen geht notfalls auch, wenn man gleiche Aufnahmebedingungen hatte.

    Sporenabwurf direkt auf einem Objektträger ist möglich (kann viele Stunden/Tage dauern). Wasser dazu, Deckglas drauf und mit 100er Objektiv betrachten und fotografieren.


    Bin gespannt.

    Gruß

    Peter

    Hallo,


    du hast erkannt, was es nicht ist - das ist gut.

    Einen Champignon vermutest du nun - das stimmt auch noch. Mehr geht aber nicht.


    Welche der vielen Chamignon-Arten es ist, das wird dir in diesem Zustand (jung!) niemand sicher sagen können und wollen. Da gibt es leider auch ein paar giftige Arten darunter.


    Gruß

    Peter

    Hallo PhilE,


    schneide den jungen Pilz mal von oben nach unten durch, dann wirst du sehen, was für eine Art es werden wollte.

    Deine Zweifel waren berechtigt.


    Freundliche Grüße

    Peter

    Hallo Tuppie,


    schön, dass du den Anfang gemacht hast.

    Ja, es war ein sehr schönes Treffen! Alles tippitoppi, nur das Wetter wäre verbesserungswürdig gewesen. Es war so nass (und ar.chkalt), dass ich mich beim Mikroskopieren mehr auf die im Wasser vorkommenden Lebewesen konzentriert habe als auf die Pilze. Aber Algen sind ja nicht sooo weit weg von Pilzen.


    Zieralge Micrasterias sp.


    Augentierchen Phacus sp.


    Mit dem Mikroskop kann man eben nicht nur Pilzsporen betrachten. :)


    Ich möchte mich nochmals bei allen Teilnehmern bedanken für die freundliche Aufnahme und den wirklich harmonischen Aufenthalt!


    Liebe Grüße

    Peter

    Hallo mikromeister,


    bisher ist man mit den "allgemein gültigen Regeln", Pilze 10 (teils 20) min zu kochen, gut gefahren. Dies sind Erfahrungswerte, die "gut funktionieren".


    Wenn man daran etwas ändern möchte, dann kann man selbst Versuchsreihen mit Pilzen anstellen und daraufhin davon berichten. Dies könnte, wenn man deutlich bessere Ergebnisse erhält als bei der traditionellen Methode, andere zum Nachahmen animieren.


    Diese Niedrigtemperaturmethode macht z. B. Fleischstücke saftiger und zarter. Da lohnt sich diese Form der Zubereitung.

    Was willst du mit dieser Methode denn für eine "Verbesserung" bei Pilzen erreichen?

    Andererseits sehe ich auch nicht besonders viel Interesse an dem Thema. Den meisten Sammlern ist eh alles wurst und selbst in diesem Forum habe ich in all den Jahren nichts gelesen was tiefer geht.

    Nach dieser Aussage werden die hier Anwesenden sich nicht besonders angehalten fühlen, dir dabei weiterzuhelfen.


    Gruß

    Peter

    Hallo,


    wenn die Lärche im gleichen Zustand wie der Pilz war, könnte man sie schnell übersehen. :saint:


    Gruß

    Peter


    PS: Bei Hexenröhrlingen läuft das gelbe Fleisch im Schnitt binnen Sekunden blau an -> HEXEREI

    Hallo,


    würdet ihr hier auch so vehement einschreiten, wenn der Enderle für 7 Euro und die anderen Bücher ebenso für ein Zehntel des aufgerufenen Preises angeboten werden?


    In anderen Foren in denen ich sonst unterwegs bin, sind Bemerkungen zu Preisen und Preisdiskussionen wie auch das Schlechtmachen von Angeboten verboten, und dies aus gutem Grund.


    Gruß

    Peter


    PS: Ich traue jedem Bücher-Interessenten zu, sich mit wenigen Mausklicks selbst einen Überblick über die auf dem Markt angebotenen Bücher machen zu können.

    Hallo,


    wer denkt, man könne Glucken einfach so nach Bildern bestimmen, wird manchmal eines besseren belehrt. :saint:



    Gruß

    Peter

    Hallo,


    die Beurteilung der Frische und Genießbarkeit von Pilzen lässt sich eben nur feststellen, wenn man die Fruchtkörper selbst in den Händen hält. Aus gutem Grund besteht die DGfM bei Pilzberatung darauf, dies nicht nach Bildern vorzunehmen.


    Eine Grundregel bei den Röhrlingen ist die Fingerprobe: Drückt man mit dem Finger auf den Hut, so sollte sich die Beule wieder zurückbilden (alles okay) und nicht erhalten bleiben (nicht mehr taufrisch). Aber das ist nur eine "Grundregel".

    Oft genug habe ich anderes - selbst von erfahrenen Pilzsammlern, sogar von Pilzkochbuchautoren - gesehen.

    - Der geht noch.

    - Die Maden fallen beim Trocknen sowieso raus.

    - Maden sind nicht giftig.

    - Die Röhren kann ich ja entfernen.

    - So sind sie leichter verdaulich.

    - Im Krieg hatten wir auch nichts besseres.


    Guten Appetit

    Peter