Ein weihnachtliches Hallo in die Runde, ich denke da eher an Cort. leproleptopus Chevassut & Rob. Henry 1986 (= C. psittacinus M.M.Moser s. auct), der an solchen Standorten nicht selten vorkommt. Der Geruch ist meist muffig-rettichartig (bei tofaceus eher kartoffelig) und die Sporen sind schmaler (meist 5-6) statt 5,5-7 bei tofaceus. Darüberhinaus hat lepr. eher olivgelbe Farbtöne, tofaceus mehr goldbraun. Auch die rote KOH-Reaktion passt zu den Cotonei.
Die beiden phylogenetischen papers zu den beiden Gruppen (Leprocybe/cotonei und Callistei) findet ihr im Anhang.
frohe, gesegnete Weihnachten allerseits
Günter
