GriasDi,
Du bist alten angetrockneten Lila Lacktrichterlingen auf den Leim gegangen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi,
Du bist alten angetrockneten Lila Lacktrichterlingen auf den Leim gegangen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Luca,
ich denke dass Deine Bestimmungen passen.
Die Pholiota würd ich zuerst mit Ph. jahnii vergleichen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Florian,.
wow..welch tolle Funde!
Den ersten Cuphophyllus würd ich aber für C. (virgineus var) fuscescens halten.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Robert,
das schaut ned wirklich nach Milchtropfen aus. Eher nach Steinchen oder ähnliches.
Wenn Deine Helmlinge nicht nach Schwimmbad gerochen haben, werden's wahrscheinlich Winterhelmlinge, M. tintinnabulum sein und das Substrat ein Buchenstumpf.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand,
Nr.3 schaut nach einem Gymnopus aus.
An liabn Gruaß,
Werner
Seh ich such so, Wastl.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Frank,
das schaut farblich und auch durch den rilligfaserigen Stiel und faserigen Huthaut nach Laccaria proxima, Rotbrauner Lacktrichterling aus.
Was meinst Du mit Langstieliger L. ?
Das komisch blumenkohlartige Verwachsen der Hüte gibt's öfter mal in der Gattung und ist ein Artefakt.
An liabn Gruaß,
Werner
Ja, das isser, Wastl.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Anton,
Hallimasche sind Weißsporer.
Schau Dir mal die flüchtigen Ringe am Stiel der älteren Fk an. Da siehst Du, dass es ein Braunsporer ist.
Die Art wurde ja schon benannt.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi,
vergleich mal mit dem Fleckenden Rübling, Rhodocollybia maculata.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Stefan,
ja, das ist der Beringte Schleimrübling. Das Substrat sollte aber dann Buche gewesen sein.
Wenn Dein Ratsuchender die Pilze gegessen hätte, wär wahrscheinlich ned viel passiert, wenn er sie ausreichend gegart hätte.
Die gelben Knollenblätterpilze sind dann nicht mehr giftig.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Carina,
da liegst Du schon richtig mit dem Natternstieligen. Die Natterung kann natürlich unterschiedlich ausfallen, da sie ja durch die Streckung des Stieles hervorgerufen wird, durch die dann das schleimige Gesamtvelum, das den Stiel und Hut umgibt, entsprechend aufreißt.
In Skandinavien wurden übrigens, glaub ich, erst kürzlich ein paar sehr nahestehende Arten beschrieben, sodass H. olivaveoalbus ohne nähere Untersuchung jetzt wohl auch als Artenaggregat aufgefasst werden muss.
An liabn Gruaß,
Werner
Na wenn des so is....
Eine Ode auf das Bier:
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Frank,
das ist krass.
Besten Dank für die Aufklärung.
24 Arten.....![]()
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Thorben,
das hat sich erst in letzter Zeit mittels Sequenzierung herausgestellt, dass die beschriebene P. subcaesia nicht mit den in unseren Landen gemachten Funden übereinstimmt, weshalb unsere Funde anders heißen müssen.
Ähnliches gibt's bei Skeletocutis nivea, die im tropischen Asien beschrieben wurde und auf unsere Funde keine Anwendung mehr findet, oder bei Antrodiella semisupina ss auct europ, die auch einen anderen Namen bekommen hat.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich kann da auch keine L. martiorum erkennen. Es fehlen die Rottöne und die gezeigten Schwammerl sind zu kräftig. L. martiorum ist im Vergleich ziemlich schmächtig. Auch hab ich L. martiorum noch nie außerhalb des Waldes gefunden.
Ich würd auch an L. panaeolus denken.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
für den Brennenden Rübling, Gymbopus peronatus fehlt der typische Kollar um den Stiel, auchvdie Faserschüppchen passen nicht. Ich denke auch an einen Braunsporer,
und würde eine Telamonia vermuten.
An liabn Gruaß,
Werner
Guten Tag
Oft habe ich Probleme bei kleinen Pilzen mit der Zuordnung zu den Helmlingen oder zu kleinen Tintlingen. Gibt es einfache, sichere Kriterien bei der Systematik?
GriasDi Adi,
zu allererst musst Du Dir bei Blätterpilzen Gedanken über die Sporenpulverfarbe machen, bzw. sie irgendwie herausfinden.
Zumindest ob Weiß- oder Dunkelsporer.
Dann bist Du schon einen großen Schritt weiter.
Wenn dunkel, dann ist braun oder schwarz wichtig.
Helmlinge haben z.B. weißes Spp, Tintlinge oder Faserlinge schwarzes, Häublinge oder Schüpplinge braunes.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus,
schade...ich weiß, dass manche manches nicht riechen können. Mir geht's auch so. Ich kann sogar mit dem angeblich so extremen Geruch eines Heringstäublings nicht viel anfangen.
Und ja, die Lamellen sollten mit dem Fingernagel leicht vom Hutfleisch zu trennen sein. "Leicht" ist aber relativ.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
Datronia mollis würde keine so braunen borstigen Hüte bilden. Da werden nur dünne dunkelbraune mehr oder weniger zonierte bis etwa 1cm abstehende Kanten gebildet, ansonsten ist das eine resupinate Art.
Ich denke hier an die Braune Borstentramete, Funalia/Coriolopsis gallica und das Substrat wird wahrscheinlich ein Eschenast sein.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus,
und die beiden Röhrlinge weiter oben sind mit Gold- bzw. Kuhröhrling richtig bestimmt.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus,
dass Du den Geruch der Nebelkappen als unbedeutend bezeichnest ist ungewöhnlich.
Die Nebelkappe ist ein Pilz, den man am Geruch erkennen kann. Du solltest nochmal gscheid in die angedrückten Lamellen reinriechen und Dir den Geruch merken.
Pilz Nr. 1 ist ein Fuchsiger Röteltrichterling, Lepista flaccida.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Waldmeister,
als Speisepilze unter den Milchlingen würd ich neben den orangemilchenden Reizker invl dem Blutreizker nur den Milchbrätling und den Mohrenkopfmilchling bezeichnen.
Ja, Du kannst bei Milchlingen problemlos eine Geschmacksprobe machen. Bei der Milch ist wichtig, die auch isoliert vom Fleisch zu probieren.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Waldmeister,
da lieferst Du uns a bissl wenig.
Wie der Norbert schon geschrieben hat, wären ein paar Angaben zu Milchfarbe und evtl. Umfärbung, wie Geruch und Geschmack schon dienlich gewesen.
So bleibt's halt bei Vermutungen.
Ich denke aber, dass der Rettichhelmling Mycena rosea, der Rosa Rettichhelmling, der erste Milchling Lactarius camphoratus, Kampfermilchling und der zweite Lactarius mitissimus/aurantiacus, der Milde Orangemilchling ist.
An liabn Gruaß,
Werner
