GriasDi Wastl,
ich würd da eher auf Saftporlinge tippen. Postia tephroleucus z.B.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Wastl,
ich würd da eher auf Saftporlinge tippen. Postia tephroleucus z.B.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus,
mit den gelben Lamellen und der orangefarbenen Stielbasis schaut mir das sehr nach C. bataillei aus.
An liabn Gruaß,
Werner
Ui ja...Du hast recht!
Ich sollte mir angewöhnen die Bilder immer extra anzuklicken, gerade wenn ich nur mein Handy in der Hand hab.
Dann scheidet der Glattstielige aus.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
Macrolepiota ist klar. Schaut mit den leicht ablösenden Hutschuppen und der nur angedeuteten Stielnatterung nach M. rhodosperma aus.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Tomas,
das wird nur mit dem einen Foto ohne Hut von oben und ohne Schnittbild schwierig.
Wegen dem fehlenden Netz am Stiel könnt ich mir aber Suillellus queletii, den Glattstieligen Hexenröhrling vorstellen. Einer der blaufleckenden Imperatoren sollte es wegen der fehlenden Netzzeichnung nicht sein.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Kogge,
auch farblich spricht viel für G. sepiarium.
An liabn Gruaß,
Werner
Hallo Schupfi,
glückwunsch, ich habe die Art noch nicht in der Hand gehabt. Wahrscheinlich weil es mir am entsprechenden Habitat mangelt.
LG Thiemo
Genau so geht's mir auch. L. vietus hab ich auch noch nicht bewusst gehabt. Ich hatte schon vermutet den einfach irgendwie verkannt zu haben. Ich denke aber, dass es den bei uns einfach nicht gibt. Drum hab ich mit dem Fund auch ned viel anfangen können.
Aber so ging's mir mit anderen bei mir seltenen Milchlingen wie L. musteus, L. flexuosus und L. hepaticus auch. Endlich mal gefunden und dann aber doch auch erkannt.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi,
das ist schon eine Macrolepiota und kein Chlorophyllum. Evtl diese häufige M. rhodosperma, die deutlich schmächtiger ist als der Parasol. Die Stielnatterung ist deutlich weniger stark ausgeprägt und auch die Hutschuppung nicht so gleichmäßig.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Schupfi,
fie ersten 3 Arten würd ich auch so benennen. Zu den hellrandigen Braunen bei Birke fällt mir grad auch nix ein. Der Buchenbegleiter L. fluens ist aber ganz was anderes.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Tomas,
Du musst, wenn Du Blätterpilze bestimmen willst, versuchen dich der Sporenpulverfarbe zu nähern. Dazu musst Du nicht unbedingt einen Sporenabwurf machen. Oft kann man anhand der Lamellenfarbe darauf schließen, reife Fruchtkörper vorrausgesetzt. Düngerlinge sind Schwarzsporer. Wenn die Lamellen bei Deinem Fund so weißlich sind, kann das niemals ein Dunkelsporer sein.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bernd',
leider war mir der Beitrag mit solch interessanten Arten durch die Lappen gegangen. Nr. 1 ist bestimmt auch was interessantes. Evtl. Phellinus laevigatus?
An liabn Gruaß,
Werner
Alles anzeigenich wäre hier wegen des Sporenornaments auch bei L. nigrescens.
Hallo Björn,
bei L. nigrescens sollte nach Ablösen der Stacheln ein Netz erkennbar sein, was Thorben ja verneint. . Ich denke die zuerst genannte Einschätzung als L. umbrinum ist richtig.
LG Karl
PS Bestimmung nach "Puffballs in Northern and Cenral Europe"
Servus beinand',
so seh ich das auch.
Die mikroskopischen Unterschiede von L. umbrinum und L. nigrescens sind rel. marginal. Die fehlende Netzzeichnung auf der Peridie nach dem Ablösen der Stacheln sollte eindeutig für L. umbrinum sprechen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Andreas,
das ist Lactarius lilacinus, ein strikter Erlenbegleiter. Toller Fund! Den hab ich noch nie selbst gehabt.
Der Rotbraune, Lactarius rufus ist eine Art des sauren Nadelwaldes mit bereiftem Hut mit Buckel. Der ist nicht erst nach 2 Minuten scharf...
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Wastl,
der Trichterling schaut sehr nach Ampulloclitocybe clavipes, Keulenfußtrichterling aus.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ganz genau...das ist Pholiota populnea, der Pappelschüppling. Gan typisch an Schnittflächen von frischen Pappelstämmen.
Genauso typisch an solchen Standorten ist Chondrosteteum purpureum, der Violette Knorpelschichtpilz, der am unteren Stamm auch zu sehen ist.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich könnt mir Antrodiella semisupina, bzw. das was in der Vergangenheit hier in Europa so bezeichnet wurde, vorstellen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Schrumz,
ich finde die Fotos sogar recht gelungen. Man sieht, dass der Hut nicht glatt ist. Ich vermute Pleurotus dryinus, Berindeter Seitling. Der wächst oft so allein..
Das Velum ist leider nicht erkennbar, trotzdem fällt mir da nix anderes ein.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus,
das schaut sehr nach dem Verfärbenden Schleimkopf, Cortinarius variecolor aus, der erdig riechen sollte. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass Du mit dem eigentlich deutlichen Geruch als Anfänger ned viel anfangen kannst.
An liabn Gruaß,
Werner
Da kann man nur gratulieren!
Glückwunsch!
An liabn Gruaß,
Werner
Servus,
das ist ein uraltes Exemplar von einem der Kiefernreizker.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich hatte auch gleich an R. ignicolor gedacht, seh aber keine hohlen Äste.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus,
ich denke es ist ein Schwefelkopf.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
L. irina würd mir da besser gefallen. Aber ja...L. glaucocana kann stark ausblassen, und wenn er auch noch "irgendwie muffig" gerochen hat, bestätigt das meine Vermutung nicht gerade.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Frank,
ich glaub, dass die letzten drei Bilder was anderes sind, als die vorderen. Die ersten haben ja ein hellbraunes Velum.
Ich fragte mich schon wie Du da auf den Kristallschleimfuß (= C. crystalinus = C. barbatus?) kommst. Das auf den letzten Bildern sieht schon so aus, wie das, was ich in unseren Moränenbuchenwäldern als C. barbatus bestimmt hab. Der erste ist ein anderes Myxacium. Evtl aus dem C. trivialis Aggregat, bei dem die Stielnatterung nicht gut ausgeprägt ist.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Oliver,
das ist auch makroskopisch eine mehr als typische R. fellea.
An liabn Gruaß,
Werner
