Beiträge von frank2507

    Hallo!


    Jetzt noch ein Bericht über die kulinarischen Erfahrungen mit dem Sklerotien-Stielporling. Nach dem persönlichen Erstfund, den ich hier

    vorgestellt habe, mussten die drei Exemplare in der Bratpfanne schwitzen.


    Beim Zerlegen zeigte sich, dass das größte Exemplar doch schon ein zäher Bursche war. Nicht nur der Stiel, sondern auch die Stielumgebung wurden weggeschnitten, bei den beiden jüngeren Exemplaren war die Hutmitte noch brauchbar.


    Der Pilz hat keinen sooo einladenden Geruch, die Schnittflächen riechen ähnlich wie junge Schopftintlinge.


    Über der Bratpfanne war dann recht bald ein leicht holzig-harziger Geruch wahrnehmbar, der nach wenigen Minuten verschwand. Ob das mit dem Wachstumsort Nadelwald zusammen hängt? Nach dem Abkühlen war ein Geruch ähnlich wie Semmelbrösel wahrnehmbar.


    Geschmacklich aus meiner Sicht nur Durchschnitt, die Konsistenz ist für mich etwas zu bissfest und ich hatte beim Kauen den Eindruck, dass die Hutschuppen besonders zäh sind. Für Freunde bissfester Pilzspeisen einen Versuch wert, ich würde höchstens junge Exemplare in einer Mischpilzpfanne verarbeiten.


    Gesamtnote 5/10 Punkten


    Beste Grüße,


    Frank


    Hallo Veronika und Christoph,


    vielen Dank für den Tipp. Passt sehr gut, soweit ich das im Schnelldurchgang mit den Angaben im Internet vergleichen konnte. Allzu häufig scheint er nicht zu sein, im großen BLV Pilzführer ist er nicht erwähnt.


    Gruß,


    Frank

    Hallo!

    Eine bisher hier noch nicht probierte Art habe ich gemeinsam mit meiner Frau verköstigt und wir sind sehr begeistert.


    Der Wollige Scheidling Volvariella bombycina wird - soweit man danach das Internet durchsucht - sehr unterschiedlich bewertet.

    Da wir heute zwei Exemplare davon gefunden haben und eines noch in einem brauchbaren Zustand war, haben wir einen kulinarischen Versuch gewagt.


    Der Stiel ist faserig-zäh und wurde nicht verwertet. Der Pilz sitzt auch wie festgedübelt im vermulmten Baumstumpf.


    Der Geruch des rohen Pilzes ist nicht gerade einladend, irgendwie etwas muffig. Die Huthaut lässt sich aber prima abziehen und so wurde der eine Pilzhut mit etwas Rapsöl in der Pfanne beidseitig gebraten. Alsbald war der unangenehme Geruch verschwunden und bis zur Stufe "well done" recht gut durchgebraten.


    Das erfolgte aus Sicherheitsgründen, denn von zu stark gebratenen Pilzen bekommt man kaum Probleme, von zu schwach erhitzten Pilzen schon.


    Richtig lecker!


    Wir vergeben beide 9/10 möglichen Punkten. Sehr angenehmes Aroma! Nur etwas Rapsöl und eine Prise Salz als Zutaten , sonst nix, volles Aroma!


    Ob man den aus Artenschutzgründen sammeln sollte, ist eine andere Frage. Angeblich soll der Pilz kultivierbar sein. Das überreife Exemplar werde ich mal in Weichholz verimpfen und schauen, ob sich was entwickelt.


    Beste Grüße,


    Frank


    Hallo Evelyn!


    Herzlich willkommen im Forum. Neben dem Bienenwaben-Porling gibt es auch noch den weitlöcherigen Porling und ein paar andere Arten. Aktuell scheinen Porlinge gerade einen Schub zu haben, denn es sind heute mehrere Bestimmunganfragen hier im Forum, auch von mir.


    Gruß,


    Frank

    Hmmm. Bei meinen drei Sklerotien-Porlingen sind die Poren deutlich kleiner. Ob die rote Farbe wirklich zum Pilz gehört? Beim vorletzten Foto sieht man die rote Farbe auch am Holz in der Nähe vom Pilz. Es gibt ja auch noch den weitlöcherigen Porling und andere seltene Arten ...


    Gruß,


    Frank

    Hallo!


    Einen Bestimmling habe ich noch ....


    Heute gefunden in einem Nadelwald (hauptsächlich Kiefer und Lärche) auf einem vermulmten Holzstumpen. Als Mykophage muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich derlei Exemplare in aller Regel geflissentlich übersehe, wenn die Auswahl und Beute für die Bratpfanne groß genug ist.


    Im Moment ist aber (noch) nicht so viel los im Wald und man ist froh, wenn man überhaupt mehr als ein paar Mumien zu Gesicht bekommt. Da kam mir dieser Farbtupfer gerade recht und ich dachte, den müsste ich doch alleine auf Grund der markanten Farbe bestimmen können.


    Pustekuchen!


    Neben der markanten Farbe ist auch noch ein markanter Geruch festzustellen. Würzig, schwer zu beschreiben. Etwas an Krause Glucke erinnernd, etwas harzig und auch eine leicht unangenehme Komponente. Denkbar wäre natürlich auch, dass das von Zersetzungsprozessen im Holz kommt, denn davon habe ich etwas mit abgeschnitten.


    Hat jemand einen Namensvorschlag?


    Beste Grüße,


    Frank



    Besten Dank für die Rückmeldungen. Eigentlich fand ich die Bestimmung relativ eindeutig, aber ob die mir zur Verfügung stehende Literatur aktuell und vollständig ist, kann ich natürlich nicht beurteilen.


    Dafür gibt es ja zum Glück das Forum :daumen:

    Hallo zusammen,


    der erste Waldspaziergang nach der laaaangen Dürre hat sich gelohnt. Neben einigen Glucken, zwei (leider zu alten) Schwefelporlingen und zwei wolligen Scheidlingen konnte ich diese drei Exemplare finden, die ich gerne als Sklerotien-Porlinge benamsen würde.


    Problem: alle drei Exemplare waren im Nadelwald zu Hause.


    Hin und wieder waren zwar ein paar Buchen eingestreut, aber nicht in der näheren Umgebung. Laut meiner schnellen Literaturrecherche wächst der aber auf Laubholz.


    Frage: kann der ausnahmsweise auch auf Kiefer/Fichte wachsen?


    Die Holzreste waren derart mumifiziert, dass keine Identifikation mehr möglich war. Denkbar wären natürlich Reste von Holzfäll-/Rückearbeiten.


    Oder bin ich komplett (Achtung: Wortspielerei) auf dem Holzweg und es ist gar kein Sklerotien-Porling?


    Beste Grüße,


    Frank


    Hallo!

    Vergangenen Monat hatte ich 50 Früchte an das "Zwetschkenreich" in Österreich (Naturpark Attersee-Traunsee) für das dort im August stattfindende Zwetschkenfest übersandt.


    Frau Dr. Braun-Lüllemann war dort anwesend und konnte die Sorte bestimmen, es handelt sich um "Oullins Reineclaude".


    Damit ist das Rätsel gelöst.


    Hier noch ein paar Impressionen vom diesjährigen Zwetschkenfest im Naturpark Attersee-Traunsee:


    PA_Zwetschkenfest im Naturpark des Jahres 2022
    Shared with Dropbox
    www.dropbox.com


    Beste Grüße,


    Frank

    Hallo Simon!


    Bei mir darfst du auch ohne Trüffelsuchlizenz dein Glück versuchen, ganz legal, wie Stefan bereits erwähnte:



    Du musst dich aber noch ein paar Jahre gedulden ....


    Beste Grüße,


    Frank

    Danke für diese Informationen! So schnell kann man falsche Schlüsse ziehen ...


    Ihr beide habt ja viele Jahre praktische Erfahrung und ich sammele erst seit einigen Jahren wieder verstärkt unbekannte Arten, nachdem ich mich viele Jahre als Mykophage zuallererst auf essbare Arten konzentriert hatte und nur gelegentlich "Bestimmlinge" mitgenommen habe.


    Die Datenbank ist auch ein Spiegelbild der Sammel-, Bestimmungs- und vor allem Meldeaktivität. Bei dieser Art scheint die Aktivität überdurchschnittlich hoch.


    Beste Grüße,


    Frank


    P.S.: Der soll für Mykophagen interessant und sogar kultivierbar sein. Vor elf Jahren gab es jedenfalls hier im Forum eine diesbezügliche Diskussion:




    Mal sehen, ob ich irgendwo noch ein paar geeignete Weichholzstücke auftreiben kann....

    Hallo Uwe!


    Im BLV Pilzführer von E. Gerhardt steht zwar "relativ selten". Pilze Deutschland hat jedoch 598 Datensätze zu dieser Art, für den nur einen Steinwurf über den Main entfernten Ort Klingenberg ist bereits eine Fundmeldung kartiert.


    Aber immerhin für mich ein Erstfund ....



    Beste Grüße,


    Frank

    Hallo!


    Angesichts der Dürre ist man froh, überhaupt einen Pilz zu finden. Von daher habe ich mich über gleich zwei Exemplare gefreut, auch wenn sie schon deutliche Trockenschäden aufweisen. Normalerweise würde ich sowas nicht ins Forum stellen, aber wir haben ja keine Normalbedingungen.


    Fundort 63939 Wörth am Main, Weinbauklima, Lehmboden auf Buntsandstein, ca. 160 Meter über NN, extreme Hanglage, stark vermulmter Baumstumpf (möglicherweise Pappel). Leider schon Zersetzungsgeruch und über eine Geschmacksprobe wollen wir lieber nicht reden .


    Die Gattung Scheidlinge würde ich angesichts der freien Lamellen, ringlosem Stiel, Lamellenfarbe und der markanten Stielbasis schon fast als sicher ansehen. Bei der Artbestimmung mit meinen Standard-Pilzbüchern lande ich beim Wolligen Scheidling Volvariella bombycina.


    Den hatte ich noch nicht in den Händen und ob es in irgendwelchen Monografien nicht doch noch eine besser passende Alternative gibt, entzieht sich meiner Kenntnis. Kann man den trotz Trockenschäden so gesichert ablegen oder liege ich mit meiner Vermutung daneben bzw. es bleiben Fragezeichen?


    Beste Grüße,


    Frank



    Hallo!


    Vor einer Woche hatte es hier in Wörth am Main einigen Regen gegeben. Das war zwar nur der Tropfen auf den heißen Waldboden, aber immerhin der Anlass für einen Waldspaziergang heute.


    Die Ausbeute war natürlich sehr übersichtlich.


    Dieser WuBi stand nicht im Wald, sondern im eingezäunten Bereich von einem Pflegeheim unter einer Linde. Daher war keine Aufnahme der Unterseite oder Schnittbild möglich. Ich habe den Eindruck, dass diese Art ein Gewinner in der Klimakrise ist.




    Eine Pilzleiche auf einem Kiefernstumpf:


    Eine Inocybe mit typischem Geruch:

    Ein Perlpilz wagt sich aus der Deckung:

    Als Mykophage lasse ich sowas unbeachtet liegen.

    Noch eine Pilzleiche:


    Ohne Geruch, für eine Inocybe wirken mir die Lamellen etwas zu dunkel


    Mager, sehr mager. In der aktuellen Situation kann man froh sein, überhaupt einen Fruchtkörper zu finden.


    Beste Grüße,


    Frank

    Hallo Feinschmecker!

    Zunächst einmal vielen Dank für die detaillierten und fachkundigen Ausführungen. Das ist ja interessant und kompliziert zugleich ...


    Im Schnelldurchgang werde ich mir das Wissen nicht aneignen können, soviel steht fest. Ob es sich hier um eine interessante bzw. erhaltenswerte Sorte handelt, können also allenfalls einige wenige Experten beurteilen.


    Hier im Forum habe ich schonmal über Teile meiner Plantagen berichtet:



    Allerdings ist das nur ein Teil. Neben den genannten Arten habe ich einen weiteren Teil mit ein paar Dutzend Obstbäumen bepflanzt, wobei auch vier verschiedene Quitten, einige schwarze Maulbeeren, Mehlbeeren (da wusste der Händler selber nicht so genau, was das ist :/ ), Speierlinge etc. dabei sind.


    Die größte Bandbreite habe ich jedoch bei den Juglandaceae zu bieten: Aus den Gattungen Juglans und Carya habe ich so ziemlich alles gepflanzt, was ich bekommen konnte: Neben der Walnuss und Schwarznuss auch Intermedia-Hybridnüsse, Butternuss J. cinerea, Felsennuss J. microcarpa, Arizona-Schwarznuss J. major, japanische Walnuss (Herznuss, J. ailantifolia var. cordiformis) und mandschurische Walnuss J. mandshurica. Letztere musste ich sogar molekulargenetisch bestimmen lassen, weil der Verkäufer eine augenscheinlich unzutreffende Bezeichnung verwendet hat.


    Bei Carya sind es Schuppenrinden-Hickory, Pekannuss, Königsnuss und Hican-Hybridnuss (aus Hickory x Pecan). Das funktioniert mittlerweile angesichts des Klimawandels, die Jungbäume - zum großen Teil aus von mir aus Kanada importiertem Saatgut selber gezogen - haben den Winter gut überstanden. Nüsse werde ich allerdings erst im Rentenalter ernten können, denn das dauert so 10 - 15 Jahre. Neben der bekannten Pekannuss sollen die Nüsse von Hican und Königsnuss noch schmackhafter sein:


    https://en.wikipedia.org/wiki/Burton_(nut)


    Carya laciniosa - Wikipedia
    en.wikipedia.org


    Ein weiterer Nachteil der Hickories ist die starke Neigung zur Alternanz, weshalb das - wenns dumm läuft - zu sehr unregelmäßigen und unkalkulierbaren Erträgen führt. Schließlich bilden die Jungpflanzen zuerst eine wirklich extreme Pfahlwurzel aus, was die Anzucht und Verpflanzung nicht gerade einfach macht.


    Carya ist eine Gattung für Liebhaber mit viel Geduld.


    Aber sowas (Obst- und Nussplantage) ist ja sowieso generationenübergreifend zu planen, daher habe ich auch reichlich hitze- und trockenheitsverträgliche Arten gewählt. Für ganz junge und frisch angepflanzte Exemplare ist die schon als extrem zu bezeichnende aktuelle Hitze- und vor allem Trockenheitsperiode eine Bedrohung, deshalb fahre ich fast täglich tonnenweise Wasser zu meinen Bäumchen.


    Standort meiner Plantagen ist Kreis Gießen in Mittelhessen. Wegen der Quitten werde ich dir noch eine PM schreiben, da habe ich Interesse.


    Beste Grüße,


    Frank

    Hallo und Danke für die Rückmeldungen. Sorry wegen der späten Antwort. Die extreme Dürre zwingt mich dazu, fast täglich meine frisch gepflanzten Bäume (etwa 400 Stück auf knapp zwei Hektar) zu wässern, damit sie nicht vertrocknen. Das ist bei Bäumen im Außenbereich und fehlendem Wasseranschluss vor Ort ein fulltime-job.


    Da bleibt kaum Zeit für das Internet oder einen Waldspaziergang.


    Beigefügt noch zwei Fotos von den Früchten am Baum. Hochstamm, sehr alt, jahrzehntelang keine Pflegemaßnahmen, Holz ist morsch und verpilzt, keine lange Restlebensdauer zu erwarten :(


    Rotfuß: mittlerweile habe ich den halben Zentner vom abgebrochenen Zweig in der Krone im Bekanntenkreis verschenkt. Allerdings steht nächste Woche die eigentliche Ernte an.


    Tuppie: schon wegen dem extremen Ertrag wäre ein Erhalt dieser Sorte sinnvoll. Leider kenne ich mich damit nicht aus und auch niemand, der sowas machen könnte. Vielleicht sollte ich mich doch an den Pomologen-Verein wenden.


    Beste Grüße,


    Frank


    Hallo zusammen!


    Auf meiner alten Streuobstwiese ist ein Reneklodenbaum (?) unter der Last der Früchte zusammen gebrochen. Ich habe die Früchte gesammelt, sie sind nur teilweise ausgereift. Handelt es sich um eine Reneklode und wenn ja, kann man anhand der Früchte eine Sortenbestimmung vornehmen? Das ist ja eine Wissenschaft für sich, die Pomologie. Dafür gibt es bestimmt irgendwo in den Weiten des Internet ein Spezialforum, wo sich die Koryphäen treffen. Allerdings sind ja auch hier im Pilzforum Obstbau-Freunde, die mir vielleicht meine Frage beantworten können.


    Der Stein löst sich auch bei ausgereiften Früchten nicht so einfach, das Fruchtfleisch ist nur schwach süßlich. Kein Vergleich zu den kleineren aromatischeren Mirabellen.


    Abschließend würde mich noch interessieren, ob diese Früchte nachreifen und wie man die am besten verwertet. Ich habe einen halben Zentner und würde die gerne vor der Biotonne bewahren ...


    Beste Grüße,


    Frank


    Hallo zusammen!


    Zunächst wäre mal zu klären, wie viele verschiedene Fruchtkörper auf den Fotos gezeigt werden. Auf dem Foto Nummer eins sieht man einen Fruchtkörper mit halbkugeligem Hut, ebenso auf Foto Nummer zwei. Allerdings unterscheiden sich die Hutfarben der ersten beiden Fotos deutlich, jedenfalls nach der Bildwiedergabe auf meinem Notebook. Nummer eins hat einen deutlichen purpurroten bis grauvioletten Einschlag und erinnert mich farblich an die Königsröhrlinge, die ich letztes Jahr gefunden und hier im Forum präsentiert hatte.


    Nummer zwei weicht davon deutlich ab. Ob das jetzt zwei verschiedene Fruchtkörper sind oder die unterschiedlichen Farbnuancen einer unterschiedlichen Belichtung (z.b. einmal in der Sonne und einmal unter Kunstlicht) geschuldet sind, könnte uns Paula vielleicht verraten. Eine Blaufärbung der Fruchtkörper kann ich bei den ersten beiden Fotos nicht erkennen.


    Nummer drei ff. kommen ja von der Farbe und Hutstruktur ganz anders daher, bei diesen Fotos ist auch die Blaufärbung erkennbar.


    Beste Grüße,


    Frank

    Hallo zusammen!


    Die Hitze und Dürre der vergangenen Wochen haben meine Hoffnung auf interessante Pilzfunde gegen Null schrumpfen lassen. Umso überraschter war ich, heute während einer Radtour dieses schöne Einzelexemplar praktisch ohne Trockenschaden zu finden. Ich denke, dass es ein Fahler Röhrling Hemileccinum impolitum ist.


    Fundort basaltgeschotterter Radweg neben einer alten Eiche, sonnenexponierte Südwest-Hanglage, ein paar Hainbuchen waren ebenfalls vorhanden.


    Deutlicher Jodgeruch, besonders in der Stielbasis, erinnert etwas an Riesenbovist oder Karbol-Champignon. Geschmack schwach säuerlich (ähnlich Rotfußröhrling). Soweit passt das alles. Alleine die ausgeprägte Stielschuppung (wie beim Birkenpilz) irritiert mich etwas, gibt es noch irgendwelche Verwechslungsmöglichkeiten?


    Beste Grüße,


    Frank