Beiträge von michael67

    ... und wie ich das geschrieben habe.... Diese Woche war ich wieder unterwegs und habe meine 3. Rotkappe gefunden. Zugegeben genau an der Stelle, wo ich bisher auch die beiden anderen gefunden habe. Aber es war nur die eine, trotz intensiver Suche.


    Erstaunlich für mich, es war in einem Fichtenwald, an der Grenze zu einem Traubeneichen Bestand. Welche Art ist das wohl? Im Anschnitt färbt sich der Stiel grau.

    Hallo,


    ich war diese Woche in der Nähe von Antonsthal im Erzgebirge unterwegs. Das konkrete Waldstück kannte ich noch nicht, aber im größeren Umkreis war ich schon unterwegs. Das Gebiet ist hauptsächlich Fichtenforst, zum Teil mit eingestreuten Rotbuchen. Anfänglich war nix zu finden, je weiter man in den Wald kam desto besser wurde es. Bald schon fand ich Unmengen an Fichtenreizkern. Davon hab ich mir die schönsten jungen Exemplare ausgesucht. Aber sonst war ansich tote Hose, ich wollte schon das Waldstück wechseln. Aber auf einmal ging es los, es war fast wie bei Bernd letztens:


    Eine Stelle mit Unmengen an Steinpilzen, ganz frische, aber teilweise auch ein paar alte Exemplare (die hab ich alle stehen lassen). Ich hab irgendwann einfach Schluß gemacht, der Korb war voll. Sowas hab ich bisher nur ein einziges Mal erlebt. Innerhalb von 20 Minuten war der Korb übervoll mit Steinpilzen. Ich hänge nochmal ein paar Impressionen an.


    Hallo Jörg,


    schöne Funde zeigst Du hier. Alles im Stadtgebiet Chemnitz? Ich war diese Woche im Erzgebirge unterwegs und hab auch schöne Funde gemacht, ich schreib später mal was dazu.

    Hallo Michael,

    was in die Irre führt, ist der Name des Pilzes, denn in gefühlt 98 % aller Fundfälle hat er weiße Lamellen. Ansonsten erinnert er frappierend an einen Champignon (Hutoberfläche, Stielknolle, Größe...).

    FG

    Oehrling

    Hallo,


    ja genau. Ich hab in Richtung Knollenblätterpilz gedacht, aber es fehlte die Knolle. Champignon lag nahe, aber es störten die reinweißen Lamellen. Aber okay, wieder etwas gelernt.

    Hallo,


    bei uns auf dem Gemüsebeet tauchen plötzlich recht viele, weiße Pilze auf, die ich nicht bestimmen kann. Vielleicht kann ja jemand anhand der Bilder etwas sagen. Das Beet wird mit Rasenschnitt und im Frühjahr mit Stroh gemulcht.

    Hallo,


    ich danke Euch für die Rückmeldungen. Das mit den Lamellen, die sind erst gesplittert beim durchschneiden, vorher beim drüber streichen nicht, aber egal. Was käme den für eine Art in Frage, bei der Hutfarbe und wenn er mild war? Oder ist die Hutfarbe da kein Merkmal, da zu sehr variabel!?

    Ich kann davon auch ein Lied singen. Ich war letztens im Erzgebirge unterwegs, der Wald war voll mit Perlpilzen, aber gefühlt 95% madig. ;( Naja, eine Pilzpfanne ist es dann doch noch geworden.

    Hallo,


    Birken standen auch dort, aber eher weiter weg. Etwas entfernt standen auch noch andere Pilze, ich denke auch Frauentäublinge, die hatten einen rötlichen Hut, also da kommt es eher hin. Die Lamellen bei dem gelbhütigen waren echt sehr biegsam ohne das sie gesplittert sind. Und er war komplett bewohnt, also eh nix zum mitnehmen. Aber wie geschrieben, die Hutfarbe hat mich total irritiert.


    Thomas: nach einer Essensfreigabe habe ich nicht gefragt und werde das hier auch nicht tun.

    Hallo,


    nach langer Zeit melde ich mich hier mal wieder. War heute im Muldental unterwegs, es war sehr trocken. Wenige Samtfußkremplinge und einige Täublinge gefunden, sonst nix. Naja, aber die Täublinge ... Laut Bernd (snokri) sind die Frauentäublinge die einzigen mit weichen, nicht splitternden Lamellen. Dieser Täubling hatte genau solche Lamellen und die Probe auf der Zunge war nicht scharf. Was mich irritiert, die Hutfarbe! Kann das ein Frauentäubling sein?

    Hallo,


    ich danke Euch allen. Ich war mir schon fast sicher. Ich hatte mir auch die verschiedenen Themen hier im Forum durchgelesen. Mir ist auch klar das es man hier keine konkrete Art bestimmen kann, nur mit den Bildern.

    Hallo Jörg,


    schöne Funde. Bei uns (ist ja gar nicht so weit weg) hat es einen (in Worten EINEM) Millimeter geregnet. Hier ist alles staubtrocken. Ich schenke mir es derzeit in den Wald zu gehen (abgesehen davon, das ich auch keine Zeit habe).

    Hallo allerseits,


    ich hätte es ja nie für möglich gehalten, das es von mir mal so etwas zu berichten gibt. Man sollte aber niemals nie sagen. Ich hab dieses Jahr privat wie dienstlich sehr viel zu tun und bin bisher nur einmal in Richtung Leipzig unterwegs gewesen in der Hoffnung auf Morcheln. Aber nix wars. Man fährt also mit dem Auto durch die Gegend und latscht stundenlang rum, für nix (außer für die eigenen Gesundheit).


    Naja, heute sitzen wir so beim Kaffee auf der Bank, kommt doch mein Schwager und meint, schau mal, haben wir im Garten auf dem Rindenmulch gefunden, was ist denn das. Tja, Überraschung pur.


    Aber mir war natürlich bekannt, das die auch auf RM wachsen. Gefreut hab ich mich trotzdem, mal sowas in echt in den Händen zu haben.


    Aber dann kommt es noch besser. Ich gehe auf meine Obstwiese um junge Bäume zu giessen und da stolpere ich doch über die hier:


    Es waren 2 Stück zu finden, unter einer alten Süßkirsche. Was hab ich mich gefreut. Super Wetter und dann auch noch Morcheln. Ich kann es immer noch nicht fassen.


    Tja, die gemeinsame Verkostung war Klasse, leider viel zu wenig. Mal schauen ob es mit dem angekündigten Regen die nächsten Tage nochmal welche gibt.