Beiträge von AlexanderK

    Hallo Hagen,


    ich könnte mir vorstellen, dass es sich hierbei auch um eine Pyxidiophora handelt, evtl. sogar die:


    Hast du evtl. Ascosporenpakete gesehen? Auf Deinem Makrofoto schaut es so aus, als ob da "Tröpfchen" an den Enden der vermeintlichen Synnemata hängen. Dann wären das evtl. sogar die Ascosporen einer Pyxidiophora und die Synnemata wären keine, sondern Perithecien


    Ist aber nur so eine fixe Idee...


    LG,

    Alex

    Lieber Nobi,


    ich danke Dir für Deine Ausführungen!


    Die Publikation von Blackwell & Malloch, sowie die von Lundqvist waren mir bekannt. Das "Sporenanzahl-im-Ascus-Problem" wird, wie du bereits schreibst, beim Vergleich der Manuskripte mit dem von Doveri & Coué deutlich. Auch wird selten mal ein intakter Ascus mit Sporen darin dargestellt, bzw. konnte ich bisher keine gute Abbildung finden. Wer sagt denn, dass die Sporen nicht als größere Cluster (8 und mehr) vorliegen oder die Asci evtl. sogar variabel-sporig sind? Das Merkmal hätte ich gerne selbst beobachtet.

    Der Bezug zur Achsporigkeit der Asci in Doveri und Coué beruht wahrscheinlich auf der Originaldiagnose von Spegazzini (1909):




    Nachdem ich David Malloch's Beitrag auf Ascofrance las, war ich mir dann trotz der relativ großen Übereinstimmung der Merkmale meines Fundes nicht mehr sicher, ob es nicht doch noch eine andere Art ist: http://ascofrance.com/forum/27245/pyxidiophora


    In jedem Fall scheint die Ökologie dieser, inzwischen zu den Laboulbeniomycetes gestellten, Gattung (bzw. Ordnung: Pyxidiophorales) äußerst interessant zu sein. In diverser Literatur ist zu lesen, dass die Spezies der Gattung auf Pilzen und Milben parasitieren. Auch D. Malloch Beitrag bei Ascofrance liest sich so. Tatsächlich scheinen sich die Ascosporen and Milben anzuheften, die dann wiederum mithilfe verschiedener dungbewohnender Käferarten zu neuen Kotballen übersiedeln. Aus den Ascosporen keimen dann Konidiosporen aus, wodurch das neue Habitat vom Pilz erschlossen wird. Ob das Anheften der Sporen an die Milbenbeine die Milben negativ beeinflusst, das wage ich zu bezweifeln. Insofern wäre es eher eine kommensale Beziehung, als eine parasitische. Im Gegensatz dazu saugen Vertreter der Laboulbeniales tatsächlich Lymphe aus ihren Wirten.

    Was die zweite Beziehung der Pyxidiophora-Arten, den Pilzparasitismus, betrifft, so bin ich auch eher skeptisch. Jacobs et al. (2005; https://doi.org/10.1080/15572536.2006.11832844) berufen sich hierbei auf die Lundqvist-Arbeit und auf eine von Blackwell und Malloch aus dem Jahr 1989: Malloch D. 1989. Pyxidiophora (Pyxidiophoraceae): a link between the Laboulbeniales and the hyphal ascomycetes. Mem NY Bot Gard 49:23–32.

    Letztere liegt mir (noch) nicht vor und Lundqvist stellt, wenn ich richtig lese, nur Vermutungen aufgrund von Parallelen zu anderen Gattungen auf.


    Also, alles sehr spannend!


    Der Fund ist übrigens aus dem Raum Zittau. Dass kein Eintrag bei Pilze-Deutschland vorliegt, hatte ich auch schon gesehen, aber aktuell sind ja die sächsischen Ascomycota "geblockt".


    Übrigens könnte es sein, dass wir demnächst (evtl. noch Monate hin) an neue Mongolei-Proben kommen. Ich würde Dir dann gerne Bescheid geben und von allen Dung-Proben ein Duplum zusenden. Wäre das in Deinem Sinn?


    LG,
    Alexander




    Hallo Forum,


    auf vor etwa zwei Wochen aufgesammelten Schafsdung konnte ich eine Pyxidiophora beobachten. Dass die Bestimmung der Arten in der Gattung nicht einfach ist, kann diverser Literatur und Forenkommentare in Ascofrance entnommen werden. Dennoch vermute ich bei dem vorliegenden Fund, dass es Pyxidiophora spinuliformis ist. Die langen Perithecienhälse, sowie deren langestreckten Zellen bringen mit dem Schlüssel in Doveri und Coué (2006) zumindest dieses Ergebnis. Leider kann die Sporenanzahl im Ascus bei dem Material nicht eindeutig geklärt werden, da keine intakten Asci gefunden wurden ( nobi wie ist dieses Merkmal bei der Gattung zu interpretieren?).


    Hier nun die Beschreibung des Fundes mit Bildern:


    Pyxidiophora spinuliformis (Speg.) Lundq.


    Einzelne Perithecien meist in Clustern angeordnet und dann wie ein Medusenhaupt erscheinend, bisweilen aber auch singulär oder paarweise, dem Dung aufsitzend, kaum eingesenkt; weißlich-hyalin, im Alter ins gelbliche verfärbend, am Ostiolum oft mit hyalinen Tröpfchen – Ascosporenpakete; einige Peritheciencluster an der Basis mit weißlichem watteähnlichem Belag (Konidiosporen?) (Abb. 1).


    Asci keine beobachtet (Ascocarpien evtl. zu reif?), Ascosporen zu Clustern verklebt (Abb. 2D, 3A-E), Sporenmenge in Clustern variabel, Sporen etwa 60-70 µm lang und 5-6 µm breit, einerseits verjüngt und andererseits stumpf abgerundet, bei “Reife“ seitlich am stumpfen Ende (subapikal) mit pigmentierter (Haft-)Scheibe – diese mit spaltförmiger Öffnung (?) (Abb. 3A-E), an einigen unreifen Sporen (keine Scheibe) eines Präparates die Zellwand des stumpfen Endes mit anscheinend inkrustiertem, streifigem Pigment (4B-E); reife Spore einfach septiert und mit hyaliner Gelhülle (4A); auskeimende Spore mit drei zusätzlichen Septen und am spitzen Ende einen Keimschlauch ausbildend (Abb. 2G).


    Perithecienbasis bis etwa 100 µm im Durchmesser, Perithecienhals 400-700 µm lang, aus parallel liegenden, 30-60 x 7-13 µm großen Hyphen bestehend, der Hals von der Basis kaum abgesetzt, das Ostiolum mit 5-7 etwa 15 µm langen Endzellen.


    Lageniforme bis fusiforme konidiogene Zellen in unmittelbarer Nähe der Perithecienbasis in Büscheln dem Substrat ansitzend, an der Basis 1-2 Mal septiert, Kondiosporen etwa 13-16 x 3-4 µm, andeutungsweise geschossförmig, am Spitzen Ende bisweilen papilliert (Abb. 2E, F).


    Abb. 1: Pyxidiophora spinuliformis Ascocarpien in Clustern; Skalenstrich: 1 mm


    Abb. 2: einzelne Perithecien (A) bisweilen mit mit Ascosporenclustern (A, rechts), Ostiolum (B), Zellen des Perithecienhalses (C), Sporencluster (D), konidiogene Zellen (E), Konidien (F) und keimende Ascospore (G); Skalenstriche: A, D 100 µm und B,C, E-G 10 µm


    Abb.3: Ascosporen in Clustern; Skalenstrich 10 µm


    Abb. 4: reife Ascospore mit Gelhülle (A) und unreife Sporen mit möglicherweise inkrustiertem Pigment; Skalenstriche: 10 µm


    Liebe Grüße,
    Alexander

    Hi Stefan,


    Thiemo schreib, dass die gezeigte Koll. etwa zwei Wochen jünger ist, als die, von der er explizit erwähnte, dass sie auf Jod, mit einer blauen Ascusspitze, reagiert. Zur aktuellen Koll. gibt es diesbezüglich keine Info. So lese ich es jedenfalls. Aber letztendlich passen die genannten Informationen nicht zu meinem Vorschlag.


    LG,

    Alex

    Hi Raphael,

    in der Zeichnung von Vizzinis Publikation sind divertikulate Zellen abgebildet (ähnlich der HDS einiger Mycena-Arten). Bei Deinem Fund scheinen diese Verzweigungen nur am Ende der Zellen!? Außerdem kommen bei T. puberula ähnlich divertikulate Zellen auch am Stiel vor (siehe Vizzini 2010).

    In Ludwigs Band 3 ist die Art übrigens auch gezeigt. Dort aber ohne divertikulate Zellen in der HDS.

    LG,
    Alexander

    Hallo Hias,

    ich könnte mir vorstellen, dass es sich um Clitocybe amarescens var. nitrophila handelt. Das Taxon wurde zuerst als Clitocybe nitrophila [Bon, Documents Mycologiques 9 (33): 43 (1979)] beschrieben. Enrique Rubio stellt hier eine Kollektion von C. amarescens (sieht Deiner makroskopisch ähnlich) einer Kollektion von "C. nitrophila" gegenüber. Die mikroskopischen Merkmale letzterer Kollektion passen meines Erachtens sehr gut zu Deiner. Der Standort ist auch stimmig. Der Geruch scheint variabel (siehe Ludwig 2012), jedoch wurde Chlorgeruch wohl noch nicht beobachtet. Die Originalbeschreibung habe ich leider nicht parat.

    LG,

    Alexander

    Hallo,
    nach Vallderosa und Guarro (1989) sollte Klasterskya coronata elliptische bis zylindrische Sporen haben die 13 - 17 µm x 5 - 6 µm groß sind.
    Somit fällt diese Art meiner Meinung nach weg.
    Außerdem wird von den Autoren P. crenata zu K. crenata umkombiniert, leider ohne weitere Angaben zu machen. Interessant sind jedoch die Sporenmaße von K. acuum (15-28 µm x 5.5 - 8 µm), denn die würden auch zu Rada's Fund passen. Aber, die Abbildung der Sporen von K. acuum (Fig. 9; eher ein Q<2,5) stimmt nicht wirklich mit den angegeben Maßen überein.
    Leider kannte ich die beiden Gattungen bis eben nicht, daher Asche auf mein Haupt für voreilige Schlüsse.
    VG
    Klasterskya coronata sp nov.pdf

    Vielen Dank Pablo!


    Ich werde demnächst noch ein, zwei weitere spannende/kritische Rötlinge (vielleicht auch Risspilze) zur Diskussion stellen ;)


    Karl, ich habe mir die Stiele der E. papillatum Aufsammlung noch einmal genauer angeschaut und nur apikal "kaulozystidoide" Elemente gefunden.


    Viele Grüße,
    Alexander

    Guten Tag Karl,


    Ich habe mich noch einmal ausführlich mit den Beschreibungen von E. papillatum und/oder E. clandestinum in FE5 und Ludwig befasst. Nach FE5 ist der Mehlgeruch mehr oder weniger obligatorisch ("sometimes absent") für E. papillatum. Ludwig synonymisiert beide Arten interessanter Weise unter E. clandestinum (nicht wie G). Nach FE5 und Ludwig ist E. clandestinum geruchlos bis banal pilzig. Wobei Ludwig betont, dass alle seine Aufsammlungen nicht besonders rochen - so wie bei meinen.


    E. favrei ist in Ludwig und FE5 wesentlich heller als E. papillatum/clandestinum dargestellt.


    Die Interpretation von Kaulozystiden vs Stielhyphenenden finde ich knifflig. Die "Kaulozystiden" meines Fundes sehen den "abstehenden Hyphenenden", die du zeigst, sehr ähnlich - und sind auch nicht so kopfig wie die Kaulozysstiden von E. favrei. Die Elemente waren ausschließlich an der Stielspitze, und da auch nur sporadisch in kleinen Büscheln, vorhanden.


    Ich denke daher, dass E. papillatum eigentlich ganz gut passen sollte.


    Ich werde mit die Stiele der Rötlinge noch einmal genauer anschauen, leider wird das erst am Montag.


    Grüße,
    Alexander

    Hallo Sven und Karl,


    vielen Dank für Eure Einschätzung.


    Karl: E.lampropus habe ich gerade in FE5 nachgeschlagen, und Du hast Recht. Noordeloos erwähnt kein inkrustiertes Pigment in der Beschreibung des Pilzes, ich hatte mich von der Formulierung im FE5a Schlüssel (Schlüssel 4, Punkt 6) "frequently also incrusting" irritieren lassen.


    Zu cf. papillatum: Der Geruch war schwer zu beurteilen. Kein Mehl, eher ranzig und gerieben stark pilzig. Der "ranzige" Geruch führte mich nach G zu E. papillatum. Jedoch habe ich die Präsenz der Kaulozystiden "unterinterpretiert", was du zu Recht anmerkst. Somit passt E. favrei wirklich gut. Nur würde ich die Kaulozystiden eigentlich nicht kopfig nennen, zumindest seit ich die eine oder andere Galerina angeschaut habe ;) Darf E. favrei so dunkel sein?


    Viele Grüße,
    Alexander

    Hallo Pilzforum-Community,
    Ich bin schon seit einiger Zeit passiver Nutzer und möchte nun auf diesem Weg aktiv werden.
    Seit nunmehr sechs Jahren beschäftige ich mich intensiver mit der Mykologie. Zusammen mit einem Kollegen sammele und bestimme ich regelmäßig Pilze –“ ohne Einschränkungen (soweit Literatur und Zeit vorhanden). In den letzten Jahren begann ich mich stärker mit agaricalen Großgattungen wie Entoloma und Inocybe zu beschäftigen. Trotz umfangreicher Literatur und Internetrecherche ist es jedoch häufig nicht möglich eine Bestimmung –žkomplizierterer–œ Arten ohne Feedback von Erfahrenen zu verifizieren. Dies ist der Grund weshalb ich mich, trotz Zeitmangels, entschlossen habe Teil der Pilzforum-Community zu werden.
    Im Folgenden stelle ich einige diesjährige Rötlingsfunde von mehr oder weniger sauren und trockenen Wiesenstandorten vor und bitte ausdrücklich um Diskussion derer. Exsikkate der dargestellten Funde sind vorhanden.


    Entoloma dysthales
    Fundort: Bayrischer Wald, Zwieseler Waldhaus, Wiese
    Geschlüsselt mit Gröger (G) und Fungi Europaei 5 (FE5). Von E. dysthaloides durch längere Sporen (fast 20 µm erreichend) abgegrenzt.


    Entoloma lampropus
    Fundort: Bayrischer Wald, Ruckowitzschachten, Wiese
    Geschlüsselt mit G und FE5. Inkrustiertes UND intrazelluläres Pigment in Pileipellis vorhanden.


    Entoloma exile
    Fundort: Sachsen, Lückendorf, Kurpark, Wiese
    Geschlüsselt mit G und FE5. Aufgrund von Cheilozystiden von E. chloropodium abgegrenzt.


    Entoloma caesiocinctum
    Fundort: Sachsen, Lückendorf, Kurpark, Wiese
    Geschlüsselt mit G und FE5. Nach G und FE5 durch bräunlichen, durchscheinend gestreiften Hut von E. serrulatum abgegrenzt.


    Entoloma papillatum
    Fundort - Koll 1: Sachsen, Lückendorf, Kurpark, Wiese
    Fundort - Koll 2: Sachsen, Herrnhut, Hutberg/Gottesacker, Wiese
    Geschlüsselt mit G und FE5. Die Abgrenzung zu E. clandestinum (in FE5) erschließt sich mir nicht ganz (entfernter stehende, dickliche Lamellen), weshalb G beide Arten, meiner vielleicht zu Recht synonymisiert. Mikroskopische Dokumentation von Kollektion 1. Mikromerkmale von Koll. 2 stimmen mit denen von Koll. 1 überein. FK in Koll. 2 stets mit kleiner Papille. Von E. infula durch dunklere Farben abgegrenzt.
    Kollektion 1


    Kollektion2


    Die Beiden folgenden Funde sind meiner Meinung nach am kritischsten und daher noch als cf. geführt:


    Entoloma cf. coeruleoflocculosum
    Fundort: Sachsen, Lückendorf, Kurpark, Wiese
    Geschlüsselt mit G und FE5, abgeglichen mit E.Ludwig (2007) und ÖZP 4 (1998). Cheilozystiden vorhanden, gelegentlich mit bräunlichem Inhalt, Stiel nicht wie poliert, Sporen bis max! 11 µm lang, Pigment intrazellulär und vakuolär (? –“ siehe Dokumentation, rote Pfeile), nirgends Schnallen beobachtet.
    Mit G schlüsselt man bis zu E. coaeruleoflocculosum, dieser soll jedoch größere Sporen besitzen, danach kämen nur poliertstielige Arten in G. FE5a ist hier äußerst irreführend, da in –žKey 4–œ nach Punkt 21 - Sporen < oder > als 10 µm - Arten mit großen Sporen wie E. poliopus (Sporen 10 - 13.5 µm) eigentlich als Sporen < 10 µm zu schlüsseln wären (und auch anders herum). E. Ludwig (2007) verweist bei E. coaeruleoflocculosum auf eine Arbeit in der Österreichischen Zeitschrift für Mykologie (ÖZP 4 1995), in der ein Fund von E. coeruleoflocculosum mit kleineren Sporen (8.5 -11.5 x 6 - 7,5 µm) vorgestellt wird, dieser stimmt sowohl makroskopisch als auch mikroskopisch gut mit meinem Fund überein. Aufgrund der vorangeführten Diskussion würde ich meinen Fund als E. coeruleflocculosum bezeichnen wollen. Da ich mir jedoch sehr unsicher bin, bekommt der Fund ein cf.


    Entoloma cf. rhombisporum var. floccipes
    Fundort: Sachsen, Zittau, Kaiserfelder, Wiese
    Geschlüsselt mit G und FE5, Funga Nordica und abgeglichen mit ÖZP 2 (1993) und ÖZP 7 (1998) und E. Ludwig 2007. Aufgund der kubischen Sporenform (und Größe, bis 11 µm x 10 µm) gelangt man zu E. rhombisporum. Nach Nordeloos und Hausknecht in ÖZP 7 ist –ždie echte–œ E. rhombisporum eine Art feuchter Standorte wie Moore etc. und var. floccipes eher auf trockenen Standorten anzutreffen. Letztere soll Kaulozystiden besitzten aber kein inkrustiertes Pigment. Mein Fund hat (soweit von mir korrekt beurteilt) intrazelluläres (A), inkrustiertes (B) und membranales (C?) Pigment aber auch Kaulozystiden an der Stielspitze und stammt von einem eher trockenen Standort. Andere Rötlinge mit kubischen Sporen sind E. galericolor, E. percuboideum und E. prismatospermum alles sehr seltene und daher kaum bekannte und eher kleine Arten (bis max 15 mm) mit zum Teil abweichenden Merkmalen.
    Falls mir jemand Tipps, Anmerkungen, Ergänzungen oder Kritik zu diesem, oder den anderen Funden geben kann, wäre ich äußerst dankbar!




    Viele Grüße,
    Alexander Karich