Beiträge von boccaccio

    Hallo Nobi,


    das sieht in der Tat sehr gut aus! Den Artikel von Ascomycete.org konnte ich selber runterladen und den aus der Myc. Bav. habe ich in der Bibliothekarschen digitalen Bibliothek ausfindig machen können. Da werde ich noch mal genauer schauen, ob ich auch Massaria inquinans als Wirt ausfindig machen kann.


    Björn

    Hallo Pablo,


    ja, jetzt weiß ich auch, daß die Gloeozystiden hat. Die drei letzten Bilder sind aber einen Tag später entstanden. Und beim ersten Präparat habe ich die Gloeozystiden nicht gesehen bzw. übersehen.


    Björn

    Hallo zusammen,


    Anfang der Woche war ich in der Hannepützheide in Dormagen unterwegs. Auf der Tour sind mir auch vier Schleimpilze über den Weg gelaufen, die ich hier vorstellen möchte.


    1. Hier habe ich eindeutig kristallinen Kalk gefunden, so daß ich bei der Gattung Didymium lande. Stiele gibt es keine, nivicole Arten kommen auch nicht in Frage, große blasige Elemente scheinen im Capillitium nicht vorhanden zu sein. Dann stellt sich die Frage, ob die Peridie aus einer oder aus zwei Lagen besteht. Da bin ich unsicher. Entscheide ich mich für zwei Lagen, lande ich mit den fein ornamentierten Sporen bei D. difforme. Auf der einlagigen Schiene sind dann D. anellus und D. squamulosum heiße Kandidaten. Die Sporen messen (10.1+-0.5) µm bzw. (9.4-11.9) µm. Damit ist D. anellus schon mal raus und auch für D. difforme scheinen die Sporen etwas klein zu sein. Was meinen die Experten?


    2. Dictydiaethalium plumbeum


    3. An einem Zapfen wuchsen diese hübschen Furchtkörper. Die Sporen messen (12.0+-0.7) µm bzw. (10.9-13.5) µm. Damit würde ich den Fund gerne als Leocarpus fragilis ablegen.


    4. Mucilago crustacea


    Björn

    Hallo Christine,


    im Hirooka-Schlüssel steht, daß bei N. nigrescens 65% der NFF kurzgestielt und 35% langgestielt sind. Von daher solltest du da noch mal ein paar mehr Knubbel durchschneiden. Noch besser wäre es natürlich, wenn du einen Blick auf die Ascosporen der HFF werfen könntest. Dann hat man wirklich ein umfassendes Bild.


    Björn

    Hallo Felli,


    ja, die Nr. 16 hatte einen Stiel. Auch gut zu wissen, daß die kleinen runden Dinger Konidien sind. Ich hatte die nämlich bei Blick durchs Mikroskop als wild umherfliegende Öltröpfchen interpretiert - ich quetsche ja gerne mal etwas zu feste und mach dann Dinge kaputt :D


    Björn

    Hallo zusammen,


    am vorletzten Tag des Jahres war ich noch mal auf einer Pilzrunde im Norden Düsseldorfs unterwegs. Los ging es am Düsseldorfer Flughafen und von dort aus direkt in den Wald bis nach Angermund. Unterwegs gab es wie immer jede Menge Pilze, von denen ich einige hier vorstellen möchte.


    1. Illosporopsis christiansenii in rauen Mengen


    2. Flammulina velutipes


    3. Bei diesen schwarzen Flecken auf Rubus ideaus habe ich keine Idee, was es ist. Es sieht im Mikroskop schon pilzlich aus, aber Sporen oder Asci waren nicht zu finden. Vielleicht ganz junge oder ganz alte Coleroa chaetomium?


    4. Bei diesem Rindenpilz habe ich etwas länger geschlüsselt. Mit den urniformen Basidien war ich schnell bei Sistotrema. Aber dann landete ich mit Schnallen, 4-sporigen Basidien, Sporen von (5.8+-0.4) µm x (2.8+-0.2) µm, Q=2.1+-0.2 bzw. (5.3-6.3) µm x (2.4-3.1) µm, Q=1.8-2.5, teilweise aufgeblähten Hyphen und ohne Zystiden immer im Nirgendwo. Also habe ich dann einen Tag später noch mal ein Präparat gemacht - vielleicht hatte ich mich ja bei der Sterigmenzahl vertan. Aber da sprang mir dann direkt eine auffällige Gleoozystide ins Auge. In einem weiteren Präparat waren dann noch ein paar mehr zu finden, aber insgesamt sind die schon eher rar gesät. Damit paßt dann aber alles auf Sistotrema sernanderi.


    5. Jackrogersella minutella an Quercus. Sporen messen (7.2+-0.4) µm x (3.3+-0.2) µm, Q=2.2+-0.2, (6.7-8.2) µm x (3.0-3.8) µm, Q=1.9-2.4 und die KOH-extrahierbaren Pigmente sind violett.


    6. Myxarium nucleatum


    7. Melogramma campylosporium auf Carpinus. Leider waren die Fruchtkörper schon durch.


    8. Ascocoryne cylichnium


    9. Exidia glandulosa


    10. Eine Nectria mit vierzelligen, punktierten Sporen.


    11. Exidia nigrescens


    12. Jackrogersella multiformis auf Betula. Sporen messen (9.6+-0.5) µm x (3.9+-0.3) µm, Q=2.5+-0.3, (8.7-10.8) µm x (3.3-4.3) µm, Q=2.1-3.3 und die KOH-extrahierbaren Pigmente sind orange-braun


    Björn

    Hallo Sandra,


    der Illosporiopsis christiansenii (hatte mich da oben vertan, ist jetzt korrigiert) ist ein Pilz, der auf Flechten parasitiert. Daneben gibt es auch noch Marchantiomyces aurantiacus und ein paar andere, so daß man da im Zweifelsfall immer noch einen mikroskopischen Blick drauf werfen sollte.


    Die Moosbecher sind so eine Sache. Was hier immer gut funktioniert ist Octospora affinis. Da muß man nur an den nächsten Holunderstrauch gehen, einen Büschel Orthotrichum affine abpflücken und schon hat man den Pilz. Die anderen Moosbecher finde ich hier am ehesten auf Halden und Industriebrachen. Da schaue ich mir dann die Moosflächen an (eher da, wo wenig Moos wächst und nackter Erdboden dazwischen ist). Manchmal hab ich dann Glück und ganz oft auch wieder nicht. Hartmut scheint die ja quasi massenhaft zu finden, aber da weiß ich nicht, wie viele Kilometer der auf allen Vieren über den Boden rutscht :D


    Björn

    Hallo zusammen,


    vertrocknen ist eher ungewöhnlich. Ich weiß ja nicht, wie du das genau gemacht hast. Ich lege den Hut immer auf einen Objektträger und decke das ganze dann mit einer befeuchteten Plastikbox zu. Klar kommt es mal vor, daß es am Ende keine Sporen gibt. Aber vertrocknet ist da über Nacht noch nie etwas .Wenn dann nur verschimmelt.


    Björn

    Hallo Thorben,


    ich sehe hier eher eine Phlebia radiata. Die Art ist recht variabel und die meisten Fotos von Phlebia rufa, die man im Netz findet, zeigen dann doch Phlebia radiata. Da hatte Pablo vor einiger Zeit mal drauf hingewiesen. Phlebia rufa hatte ich bis jetzt einmal selber im Volksgarten in Mönchengladbach. Die sah dann so aus:



    Björn

    Hallo Thorben,


    der Fund bei AscoFrance sieht meinem Pilz in der Tat sehr ähnlich. Ich hatte den Pilz in der Zwischenzeit auch mal bei FB vorgestellt und Björn Wergen hatte eigentlich keine Zweifel, daß es sich um M. innumerosum handelt. Er wollte den Beleg jetzt gerne zugeschickt bekommen. Was die Schleimhüllle angeht, die bei AscoFrance erwähnt wird: Ich habe gerade etwas zu Monascostroma innumerosum recherchiert und Müller und von Arx schreiben 1962 in "Die Gattungen der didymosphoren Pyrenomyceten":

    Zitat

    Die Ascosporen sind länglich, ungefähr in der Mitte septiert, reif bräunlich und messen 19-27 x 5,5-7,5 µ. Sie haben ein derbes Epispor, sind von einer leicht zerfließenden

    Schleimhülle umgeben und werden im Alter durch sekundäre Querwände gelegentlich drei- oder vierzellig.

    Das paßt ja eigentlich alles perfekt zu meinem Fund.


    Björn

    Hallo zusammen,


    am vergangenen Samstag habe ich eine längere Tour von Sythen vorbei an den NSGs WASAG-Moore und Weiher im Levesumer Bruch, durchs NSG Weißes Venn-Geisheide bis nach Klein Reken gemacht. Auf den 21,5 km gab es natürlich auch den einen oder anderen Pilz, den ich hier vorstellen möchte.


    Los ging es aber mit strahlendem Sonnenschein, etwas Reif und Nebel, der sich in einer Geländemulde angesammelt hatte. In Kombination konnte man dann sehr schön sehen, wie erleuchtet ich bin :D


    1. Lachnum apalum an Juncus sp. Scheint derzeit sehr verbreitet an absterbenden Binsen zu sein, letzte Woche im Depot gab es den auch schon.


    2. An einem Eichenast gab es dann Pyrenomyceten, die ich mir nicht näher angeschaut habe. Darauf saßen aber hübsche kleine Becher, die sich unterm Mikroskop dann als Orbilia entpuppten. Immerhin konnte ich diesmal einige Sporen erkennen. Diese sind eiförmig bis elliptisch, messen (3-3,5) x (2-2,5) µm und haben einen runden Tropfen., der ungefähr 1 µm Durchmesser hat. Des weiteren sind die Paraphysen oben verdickt und die Asci haben einen doppelten Fuß.


    3. Ebenfalls an Eiche. Im Feld dachte ich hier erstmal an irgendwelche Heterobasidiomyceten, aber im Mikroskop zeigten sich dann Schläuche. Die Sporen messen (14.7-17.1) µm x (3.8-4.5) µm, Q=3.3-4.4, die Asci reagieren mit Lugol blau und ich meine Haken gesehen zu haben. Paraphysen konnte ich keine entdecken. Hat jemand hier eine Idee?


    4. Ebenfalls an Juncus waren diese winzigen Pyrenomyceten zu finden. Mit Ellis und Ellis lande ich bei Monascostrom innumerosum. Sporen messen (22.1-26.2) µm x (6.0-7.3) µm. Kennt jemand den Pilz? So schrecklich oft ist der in Deutschland bis jetzt nicht kartiert worden... Auffällig waren auch die großen Schleimhüllen um die Sporen, die fotografisch leider nur schwer einzufangen waren, auch Tinte hat da nicht geholfen. Würde aber zum holländischen Namen "Russenslijmspoorzwam" passen


    5. Lachnella alboviolascens


    6. Letzte Woche hatte mir Karl bei unserer Runde im Depot noch erzählt, daß es an alten Stängeln von Digitalis eine Pyrenopeziza gibt, jetzt habe ich sie gefunden: Pyrenopeziza digitalina. Sporen messen (7.4-8.5) µm x (1.8-2.3) µm.


    7. Warum immer nur Kiefernzapfen auf dem Boden befallen? Wenn man sich einen Zapfen schnappt, der in der Luft hängt, kann man seine Sporen viel besser verbreiten, dachte sich diese Baeospora myosura


    8. Kommen wir nur zum FSK18+-Teil dieses Beitrags :D Phlebia tremellosa


    9. Exidia pithya an Nadelholz EDIT: Mittlerweile möchte ich den Fund eher Exidia nigricans nennen, siehe auch die Beiträge im Bayrischen Forum


    10. Badhamia utricularis


    11. Dictydiaethalium plumbeum


    12. Cladonia sp.


    13. Serpula hiemantoides


    14. Hier hatte ich mir was von eingesteckt, aber leider hat das Nachreifen nicht funktioniert.


    15. Acrospermum compressum


    16. Nochmal ein Ascomycet auf Quercus robur, wo ich außer Lanzia/Rustroemia/Hymenoscyphus-Ecke keine rechte Idee habe. Sporen messen (17.3+-1.3) µm x (5.9+-0.4) µm, Q=2.9+-0.3 bzw. (15.0-19.6) µm x (5.2-6.6) µm, Q=2.6-3.7.


    Und zum Schluß noch ein wichtiger Hinweis: In der Hülstenholter Wacholderheide darf man weder Baden noch Schlittschuhlaufen. Mir ist zwar schleierhaft, wie man ohne Wasser auch nur auf die Idee kommen sollte, das zu tun.... aber was weiß ich schon :D


    Björn

    Hallo zusammen,


    wie die anderen schon geschrieben haben, gibt es da durchaus einige Kandidaten, die sehr spezielle Substratvorlieben haben. Aber es gibt auch jede Menge Pilze, die da etwas weniger wählerisch sind. Was da im Zweifelsfall nur hilft: Den Fund so gut wie es geht fotografisch dokumentieren und einen Beleg anfertigen. Den kann man dann nämlich notfalls verschicken oder weiterreichen (gibt ja hier im Rheinland und Ruhrgebiet genug Pilzverrückte) und mikroskopisch untersuchen.


    Björn

    Hallo zusammen,


    ja, Schimmel kann in der Tat sehr schön sein! Wobei das ja nicht nur die die beiden Arten hier gilt, sondern auch für ganz viele andere Anamorphen. Ich bin ja immer wieder beeindruckt, was Thorben da so alles ausgräbt und zeigt.


    Was Namen angeht, scheint T. thielavioides jetzt auch einen neuen Namen zu haben: Ceratocystis paradoxa. Soweit ich weiß, gibt es da aber (noch) keine kryptische Verwandtschaft :D


    Björn

    Hallo Ulla,


    der zweite Schleimpilz war in der Tat ungestielt. Wenn ich mich dann durch den Didymium-Schlüssel arbeite, wäre ich bei Schritt 8 noch mal falsch abgebogen, weil ich die Peridie für einlagig gehalten hätte. Der Zweig landet dann aber im Nirvana. Und andererseits paßt "eierschalenartig" bei 8 schon sehr gut auf meinen Fund. Mit der Entscheidung lande ich dann tatsächlich auch sehr direkt bei D. difforme.

    Was den Kalk angeht: Wenn ich im Schlüssel etwas von Kristallen lese, sehe ich vor meinem geistigen Auge erstmal große Quarzkristalle :D Mir ist klar, daß das auf mikroskopischer Ebene ganz anders aussieht, man denke nur an diverse Zystiden mit Kristallschopf. Mir ist aber leider nicht ganz klar, wie ich bei den Schleimpilzen Kalkkristalle von amorphem Kalk unterscheiden kann, insbesondere, wenn die Peridie dann unterm Mikroskop schon zerbröselt ist. Gibt es da Tricks?


    Björn

    Hallo Bernd,


    zu den Dungpilzen sage ich ohne Mikroskop nichts, aber der Pilz auf Holz sieht für mich nach Lachnella alboviolascens aus. Zumindest wirkt es auf dem Foto so, als sei die Scheibe des Becherchens violett angehaucht. Sicherheit gibt es hier natürlich auch nur im Mikroskop.


    Björn

    Hallo zusammen,


    angeregt durch Hagens Beiträge zu den beiden schwarzen Schimmeln auf Möhre, habe ich mir vor einiger Zeit auch mal zwei Biomöhren beim Lidl geholt und in eine feuchte Plastiktüte gelegt. Lange Zeit ist nichts geschehen, aber heute war es dann endlich so weit und ich konnte an einer der beiden Möhren beide Arten nachweisen.


    1. Thielaviopsis thielavioides


    2. Thielaviopsis basicola


    Björn

    Hallo zusammen,


    gestern war ich auf den Halden Hoppenbruch und Hoheward in Herten unterwegs. Der eine oder andere Pilzfreund hat von den beiden Halden sicher schon mal gehört, da Fredi Kasparek dort über Jahre hinweg immer wieder tolle Pilzfunde gemacht hat. Das war diesmal auch in gewisser Weise meine Motivation für die Exkursion. Auf der Halde Hoheward befindet sich die Typuslokalität eines 2011 beschriebenen rosafarbenen Moosparasiten und mit der Beschreibung des Fundortes im entsprechenden Artikel in der Z. Mykol. kam eigentlich nur ein kleines Stück der Halde in Frage. Dort habe ich den Pilz zwar nicht gefunden, dafür aber ein wenig später an einer anderen Stelle in Hülle und Fülle. Und wie der Zufall es will, ist der neue Fundort sogar in einem anderen MTB, da die MTB-Grenze dort direkt über die Halde verläuft.


    1. Illosporiopsis christiansenii


    2. Eine Tulostoma, die abgesehen von den fehlenden Kristallen am Capillitium gut zu T. brumale paßt. Sporengröße (4.2+-0.2) µm x (3.8+-0.2) µm, Q=1.1+-0.1 bzw. (3.8-4.8) µm x (3.5-4.2) µm, Q=1.0-1.2


    3. An der Stelle, wo eigentlich Roseodiscus formosus zu erwarten war, wuchs zunächst nur Octospora gylectoides


    4. Den Fund hier würde ich Bovista plumbeum nennen wollen, wenn es keine Einwände gibt. Sporen (4.9+-0.4) µm x (4.5+-0.3) µm, Q=1.1+-0.1 bzw. (3.9-5.4) µm x (3.9-5.0) µm, Q=1.0-1.3, Capillitium vom Bovista-Typ ohne Poren.


    5. Direkt daneben dann das Objekt der Begierde: Roseodiscus formosus


    6. Pithya cupressina


    7. Xylaria hypoxylon im anamorphen Zustand


    8. Bis der Bus kam, waren dann noch 5 Minuten Zeit um am Eingang des Waldfriedhof noch mal nach Puccinia phyllostachydis zu schauen.


    Björn

    Hallo zusammen,


    gestern war ich auf den Halden Hoheward und Hoppenbruch in Herten unterwegs. Neben zahlreichen Pilzen habe ich dabei auch zwei Schleimpilze gefunden. Bei einem ist mir die Bestimmung gelungen, beim anderen komme ich leider nicht mal bis zur Gattung. Aber vielleicht könnt ihr mir da ja weiterhelfen...


    1. Capillitium mit langen Enden und mehr als 2 Spiralleisten, da lande ich am Ende bei Trichia decipiens.


    2. Auf einem abgestorbenen Stängel dann diese sehr kleinen Schleimpilze. Sporengröße (12.7+-0.7) µm, Oberfläche feinwarzig, Capillitium aus dünnen, verzweigten Fäden.


    Björn

    Hallo zusammen,


    ich hatte Enchylium/Collema tenax ja schon in meinem Beitrag aus dem Landschaftspark letzte Woche gezeigt. Aber da ich die Art jetzt auch noch mal auf der Halde Hoheward in Herten hatte, habe ich mir gedacht, daß ich sie ja auch noch mal explizit im Flechtenteil des Forums vorstellen kann.



    Und hier noch ein paar Mikrofotos der Cyanobakterien vom Fund aus dem Landschaftspark, die ich letzte Woche noch nicht gezeigt hatte.


    Björn