Danke , wie soll kann man die trocknen?
Dörrautomat?
Hallo lesbedu,
ja, die kann man trocknen. Und im Dörrautomaten bei ca. 50 Grad ist meiner Meinung nach immer die beste Methode.
Liebe Grüße
Maria
Danke , wie soll kann man die trocknen?
Dörrautomat?
Hallo lesbedu,
ja, die kann man trocknen. Und im Dörrautomaten bei ca. 50 Grad ist meiner Meinung nach immer die beste Methode.
Liebe Grüße
Maria
Oktober - Teil 6
Nachdem mich einige von Euch nach weiteren Fotos gefragt haben, worüber ich mich übrigens sehr gefreut habe, mache ich einfach einmal weiter, im Oktober natürlich mehr mit Pilzfotos aber auch mit Pflanzen und sogar noch vereinzelt Insekten.
Ich wurde allerdings auch gefragt, ob ich vor allem zu den größtenteils doch unbekannten Pflanzen nicht ein paar weiterführende Angaben machen könnte - ja klar kann ich dies machen und werde ich gerne auch tun. Zu den jeweiligen Hauptblütezeiten kann ich zum Beispiel jeweils ein kleines Pflanzenporträt machen und ansonsten einige Zusatz-Infos einfügen.
Meine Begeisterung für die unglaubliche Natur hier lässt jedenfalls nicht nach - so toll! An einem Samstag Mitte Oktober machte ich einen Tagesausflug, nachfolgend ein paar Impressionen von Pilzen, Pflanzen, Bläulingen und der Landschaft.
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Wohin man sah - Cortinarien. Hier der Cortinarius elegantissimus, der Prächtige Klumpfuß
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Cortinarius sodagnitus, Violetter Klumpfuß
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Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Cortinarius elegantissimus, der Prächtige Klumpfuß
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Vermutlich Cortinarius violaceipes, der Violettstielige Amethyst Klumpfuß
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Der Frühlingsenzian (Gentiana verna) blühte nach wie vor auf den Hängen, ich habe leider keine gescheites Foto hinbekommen, macht nichts.
Der Frühlingsenzian blüht normalerweise zwischen März und Juni/Juli. Auch ist es normal, dass es manchmal im Herbst noch vereinzelt zu einer Nachblüte kommt. So wie in diesem Jahr allerdings, dass er an manchen Hängen flächendeckend auch Mitte Oktober eine zweite Blüte fast wie im Frühjahr hat, ist schon etwas ungewöhnlich.
Auch hier findet man den Frühlingsenzian bei Weitem nicht überall. Ich habe ihn bisher überwiegend auf Trockenrasen auf den Nordhängen gefunden aber dies kann auch Zufall sein.
RL Bayern 3+ mit starkem Rückgang auch im Jura
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Da staunte ich nicht schlecht - Mitte Oktober noch Bläulinge!
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Blühende Rispige Graslilien (Anthericum ramosum) entlang einem der Hänge. Auch diese blühen normalerweise im Juni bis August, Mitte Oktober blühten die dann auf einmal wieder über einen ganzen Berghang verteilt. RL Bayern V, im Rückgang
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Und beinahe überall der Fransenenzian (Gentianopsis ciliata).
Den Gewöhnlichen Franzenenzian finde ich hier wirklich sehr häufig und hier passt nun auch einmal die Blütezeit. Ich fand ihn bisher auf Trockenrasen, Halbtrockenrasen, auf Waldlichtungen, in den Steinbrüchen, wirklich beinahe überall.
RL Bayern V mit starkem Rückgang, tendiert zu RL 3.
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Immer wieder schöne Aussichten.
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Auf den Trockenrasen- oder Wacholder-Hängen findet man so einiges an Pilzen. Hier der Rostgelber Körnchenschirmling (Cystoderma jasonis)
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Und weil ich den gar so schön finde gleich noch einmal.
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Oder Orange-Ellerlinge (Cuphophyllus pratensis)
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Oder Weinrote Kiefern-Reizker (Lactarius sanguifluus)
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Auch Körnchen-Röhrlinge (Suillus granulatus) um nur noch ein weiteres Beispiel zu nennen. Von den ganzen Parasol - massenhaft!!! - ist mir leider kein Foto gelungen.
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Kaum im Wald steht da stellenweise eine Cortinarie neben der anderen. Hier wieder Cortinarius elegantissimus.
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Aber natürlich gibt es auch jede Menge anderer Pilze. Die hier hatten es mir besonders angetan. Schwarzflockiger Dachpilz (Pluteus umbrosus)
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Es ist schon sehr schön hier.
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Egal von welcher Seite man es betrachtet.
Ich hoffe, es hat Euch wieder gefallen.
Liebe Grüße
Maria
Lentinellus castoreus schmeckt umgehend und brutal bitter. Schon beinahe infractus - bitter.
Kann ich nur bestätigen ![]()
Hallo Norbert,
ein schöner, launiger Bericht.
Liebe Grüße
Maria
... Anis-Geruch und Geruch nach Marzipan (der im wesentlichen durch den Mandelgeruch definiert ist) sind m. E. doch sehr unterschiedlich.
Hallo Ihr,
naja, das mit dem Geruch ist nicht ganz so einfach, zumindest nicht für jeden. Wenn ich es esse, schmecke ich den Unterschied sofort, wenn ich aber nur rieche ... Ich habe zum Beispiel erst vorgestern eine Cortinarie gefunden die zumindest für mich eindeutig und sehr stark nach Anis gerochen hat - laut Beschreibung und Uwe müsste dies aber höchstwahrscheinlich eher ein deutlicher Bittermandel-Geruch sein. Ich glaube, ich habe da auch Schwierigkeiten das auseinander zu halten oder eben nicht das feine Riechvermögen.
Liebe Grüße
Maria
Ne, ne, ne - ihr kommt allesamt zu mir - ist ja wohl sonnenklar ![]()
Elegant geht es hier auch zu, allerdings einen der so aussieht und bei dem auch das Trama rot wird hatte ich bisher noch nicht.
Liebe Grüße
Maria
Hallo miteinander,
gerade eben habe ich diesen Thread entdeckt, alles gelesen, mir meine Gedanken gemacht, zwischendrin auch einmal überlegt mit welchem Speisepilz man eine Trollhand eigentlich verwechseln könnte, dies dann allerdings ausgeschlossen.
Wir wissen nicht warum Franz so schreibt wie er schreibt. Ja, es ist total anstrengend die Texte zu lesen, nicht nur wegen der Pünktchen sondern für mich vor allem auch deswegen, da auf der anderen Seite dann häufig zwischen den einzelnen Wörtern das Leerzeichen wiederum fehlt, sich dadurch ein ganz anderes Wort ergibt und zumindest ich oft drei Mal lesen musste um zu verstehen was eigentlich gemeint ist. Auch die groß geschriebenen Wörter empfinde ich als "Schreien" als eher unangenehm. Aber, noch einmal - wir wissen nicht warum Franz so schreibt und damit ist es in Ordnung, zumindest für mich.
Franz, ich bin eigentlich wegen einem ganz anderen Punkt etwas verwirrt. Du schreibst ja, dass Du blutiger Anfänger bist und um etwas zu lernen hierher ins Forum gekommen bist. Da bist Du hier genau richtig! Du schreibst, dass Du den Rat von Experten suchst und Du hast sehr schnell Antworten, so weit es halt mit Deinen Fotos ging, von vielen Experten bekommen.
Es ist normal, dass man als Anfänger nicht weiß, was für eine Pilzbestimmung wichtig ist. Es ist normal, dass man eben nicht weiß, wie man die Fotos machen muss. Deswegen hast Du ja auch Antworten bekommen, mit einem Link in dem genau steht was für eine Pilzbestimmung wichtig ist. Insoweit ist also alles gut. Allerdings kann ich bei Deinen danach geposteten Fotos keine Änderung feststellen. Hast Du Dir die notwendigen Angaben zur Pilzbestimmung durchgelesen?
Dann postest Du einen Pilz bei dem Du dachtest, dass es ein Steinpilz sei. Es waren allerdings Maronen, Dir wurde dies mitgeteilt und sogar ein Foto eines Steinpilzes gezeigt. Kurze Zeit später postest Du zwei Fotos, wieder als Steinpilze bezeichnet, nur auf dem ersten Foto ist eindeutig eine Marone.
Oder, Du schreibst "Die Nebelkappe...da habe ich ein ganz großes Fleckchen endtdeckt...nur die Lammellen Pilze ....die tue ich weg." Nebelkappen haben Lamellen! Ich verstehe nicht ganz.
Franz, ich glaube sehr gerne, dass Du mehr über Pilze lernen möchtest. Es wäre aber auch sehr schön zu sehen, dass Du dies auch tust, also dass sich irgend etwas verändert. Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich etwas Angst, dass Dir etwas passiert.
In Deiner Nähe gibt es doch bestimmt Pilzlehrwanderung. Bei solchen Pilzlehrwanderungen habe ich unglaublich viel gelernt und es hat viel Spaß gemacht mit anderen Leuten unterwegs zu sein.
Und auch noch einmal von mir die Bitte wirklich nur die Pilze zu essen, die Du vorher einem Pilzsachverständigem gezeigt hast!
Liebe Grüße
Maria
Alles anzeigenHallo Maria
Ja, schick mir die gerne.
Ich denke schon dass das C.suaveolens ist
Diese sogenannten Orangenblüten-Cortinarien riechen dermaßen stark, das sie eigentlich unverkennbar sind
Das sind:
C.suaveolens, mit blau-violettTönen
C.odoratus, mit grünen Farben
C.osmophorus, mit gelb-braunen Farben
Neulich hatte ich osmophorus gefunden
Man könnte den Pilz aus 3m Entfernung schon riechen, das war extrem intensiv
Bei der BMG Tagung hat Stefan was erwähnt, wegen einem möglichen Forumstreffen, mal schauen
Gruss
Uwe
Hallo Uwe,
Danke! Und ja, der roch wirklich sehr stark, sehr laut.
Ich hatte den mitgenommenen Pilz vorgestern einfach auf einen Teller gelegt um ihn dann am nächsten Tag "untersuchen" zu können - sprich, er wurde nicht schnell getrocknet. Geht dies dann noch mit dem Mikroskopieren? Oder soll ich nicht besser nachsehen ob die zwei weiteren Exemplare die dort standen noch da sind? Ich muss da wegen den Stielbovisten sowieso noch einmal vorbei laufen. Ich habe halt vom Mikroskopieren keine Ahnung.
Ein Forumstreffen ist von meiner Seite aus nicht geplant. Aber was ich persönlich immer ganz toll finde ist, wenn sehr kleine Gruppen oder Einzelpersonen hierher kommen. Und da könnte ich mir dann schon sehr gut vorstellen, dass man einmal ein kleines! Cortinarien-Wochenende aber mit wirklich nur sehr, sehr wenigen Leuten macht.
Liebe Grüße
Maria
Hallo Maria, auf Fb hatte ich den Link zu diesem Thread hier zunächst gar nicht gesehen und deshalb um mehr Bilder gebeten. Ich denke, dass hier jetzt Bilder zweier verschiedener Arten - u. a. auch brumale -zu sehen sind. Mikael Jeppsen, der bekannte schwedische Gasteromyceten-Spezialist hatte in seiner letzten Arbeit zu Tulostoma allein 5 neue Arten beschrieben und weitere 19! unbeschriebene Arten analysiert, denen aber, weil es jeweils nur ungenügendes Material gab, noch keinen gültigen Namen gegeben. Die allermeisten davon waren übrigens als "cf. brumale" aufgesammelt worden. Wenn man in deutschsprachige bebilderte Pilzbücher schaut, unterliegt man sehr schnell dem Trugschluss, man müsse sich nur zwischen 4-7 verschiedenen Artnamen bei einer Bestimmung entscheiden. Tatsächlich gibt es aber mit den o. g. noch unbeschriebenen - aber gensequenztechnisch bereits charakterisierten Arten - deutlich mehr als 50 Arten in Europa und die allermeisten werden wohl auch in D vorkommen und hier ein unerkanntes Dasein leben weil vorschnell ein Name ins Feld gerufen wird. Die hier ins Spiel gebrachte T. squamosum kann ich auf keinem der Bilder erkennen. T. brumale meine ich auf einigen Bildern zu sehen. Aber die allermeisten Bilder kann ich keiner der bislang aus Deutschland bekannten Arten zuordnen, deshalb wäre es wirklich schön, Du würdest Hartmut mal ein größeres Konvulut einer Aufsammlung zusenden. Wir würden dann schauen wollen. Aber ich sag´s lieber gleich: Ein schnelles Ergebnis ist wenig wahrscheinlich. Beste Grüße - Peter Specht
Hallo Peter,
wie schön, dass Du Dich auch hier gemeldet hast - finde ich Klasse!
Zwei Stielbovisten habe ich zwar vor mir liegen, aber nachdem ich mir meine obigen Fotos noch einmal näher angesehen hatte vermutete auch ich Laie mit vielen Fragezeichen da evtl. zwei verschiedene fotografiert zu haben, so wie ich auf fb bereits geschrieben hatte. Deswegen gehe ich da natürlich wieder hin und sammle von verschiedenen Stellen verschiedene Exemplare ein, denn wirklich unterscheiden kann ich die jetzt nicht. Das die anschließende weitere Bestimmung dauern kann ist auch klar.
Ich hätte jetzt allerdings eine darüber hinausgehende Frage:
Hier im Altmühltal wimmelt es stellenweise vor Stielbovisten, vor allem auf den diversen Trockenrasenhängen aber auch in den alten Steinbrüchen wie ich im Laufe des Jahres an den alten Exemplaren sehen konnte. Nun kann ich die erst einmal ja sowieso nicht wirklich unterscheiden, kann auch nicht alle fotografieren, geschweige denn jedes Mal eine Kollektion mitnehmen. Aber wer weiß, was hier vielleicht noch so alles interessantes vorkommt. Euer Thema sind u. a. die Tulostomas, wäre da ab und an etwas interessant für Euch? Und wenn ja, wie könnte ich wiederum erkennen, was vielleicht interessant für Euch wäre?
Das Einzige was mir dazu eingefallen ist, ist dass ich über fb einfach immer wieder Fotos poste, so wie vorgestern, und wenn ihr dann seht, dass es evtl. etwas Interessantes sein könnte, dann könnt ihr mich kontaktieren. Oder gibt es irgend etwas an dem auch ich evtl. erkennen kann ob etwas interessant ist?
Liebe Grüße
Maria
Hallo miteinander,
ich werde Hartmut einige Pilze zusenden und dann werden wir mehr wissen.
Jedenfalls werde ich mir die Stielboviste dort, wenn ich welche zum Trocknen hole, noch einmal ganz genau ansehen um vielleicht etwas mehr verstehen zu können. Ich finde dies wieder einmal total spannend und interessant.
Liebe Grüße
Maria
Hallo an alle miteinander,
erst einmal vielen Dank.
Ich sehe mir nun seit Wochen jede Cortinarie die ich als solche erkenne an, vergleiche, versuche zu bestimmen und irgendwie ist der rein vom Bauchgefühl her anders als der Buchenwald-Klumpfuß. Aber ich habe da ja nun wirklich absolut keine Ahnung.
Zum Geruch: Geruch ist für mich immer schwierig einzuordnen. Für mich roch der nach Anis, als ich aber die Beschreibung bei 123 las die da heißt "wie Weihnachtsgebäck", dachte ich so bei mir "Ja, das ist es, der riecht wirklich wie Weihnachten" . Vielleicht hilft diese Beschreibung ja weiter.
Ich habe gerade die Huthaut probiert - nicht die Spur bitter. Im Nachklang ergab sich eine Spur Frische, vielleicht in Richtung Menthol aber nicht wirklich.
Auf jeden Fall hätte ich den Pilz noch hier und ich könnte den mit dem anderen Pilz zu Dir schicken Uwe, ach ich mache dies jetzt einfach so Uwe. Denn wenn ich ehrlich bin, dann würde mich dies in diesem Falle wirklich sehr interessieren. Auch diese Pilze stehen nämlich wieder einmal an einer etwas bis ziemlich gefährdeten Stelle.
Dies glaube ich übrigens sofort, dass das Altmühltal nicht nur wegen der seltenen Pflanzen und der Schmetterlinge bekannt ist sondern eben auch wegen der Cortinarien. Und weil mir die vielen verschiedenen Cortinarien eben aufgefallen sind die hier beinahe überall wachsen will ich ja unbedingt zumindest ein ganz klein wenig Ahnung von diesen bekommen, knie ich mich da so rein, aber es ist für mich verdammt schwer.
Ihr könntet doch auch einfach einmal hierher kommen - das wäre es doch ![]()
Liebe Grüße
Maria
Hallo Thomas,
dies ist total lieb von Dir.
Ich finde es aber jetzt auch fair, wenn ich kurz erzähle warum ich diesen Thread nicht bei Bestimmungsanfragen eingestellt habe, wie es dazu gekommen ist und wer über fb noch daran beteiligt ist. Zu meinem gestrigen Post in fb ist Gerhard Wölfel und Hartmut Schubert heute aufgefallen, dass meine Bestimmung nicht passt und haben ihrerseits dann wieder Peter Specht gerufen.
Ich habe diesen Thread hier bei mir auf meiner fb-Seite verlinkt damit man die weiteren Fotos der weiteren Stielbovisten auch dort sehen kann und auch hier im Forum damit man natürlich auch hier weiter helfen kann - ist ja logisch. Für mich ist dies alles nach wie vor Neuland und ich bin über jegliche Hilfestellung äußerst dankbar!
Mehr weiß ich gerade noch nicht aber ich bin total neugierig wie es weiter geht ![]()
Liebe Grüße
Maria
Hallo Ihr Lieben,
gestern fand ich unter anderem diesen Klumpfuß und versuchte wieder zu schlüsseln so wie bei all den anderen. Nur bei diesem hier bin ich über die zwei Schlüssel die ich benutze nicht wirklich weiter gekommen, vor allem auch wegen dem Geruch, und so habe ich einfach einmal mit dem Geruch gegoogelt und bin, ich muss gestehen über 123, bei dem C. coerulescentium gelandet. Kann dies stimmen?
Daten:
04.11.2019, Altmühltal, Mischwald, auf einer kleinen Lichtung, ich meine dort standen nur Buchen.
Das Auffälligste ist der Geruch - so etwas von intensiv nach Anis, auch heute noch.
Es hatte stark geregnet aber ich denke die Huthaut dürfte schleimig sein, der Stiel eher nicht.
Der Hutdurchmesser des geteilten Pilzes beträgt zwischen 7 und 8 cm, die Stielhöhe ca. 4 - 5 cm und die Stieldicke ca. 3 - 4 cm. Der ganze Pilz war auffallend fest und schwer.
KOH-Reaktion (20 %) siehe Fotos
Probiert habe ich nicht.
Vielen Dank für Eure Hilfe.
Liebe Grüße
Maria
Reaktion am Fleisch
Reaktion am klatschnassen Hut
Reaktion an der Knolle
Hallo Maria,
vielleicht ist es Tulostoma squamosum der Schuppige Stielbovist. Kannst mal vergleichen.
LG
Thomas
Danke Thomas,
genau da bin ich vorhin, als ich über die Großpilze BW selbst versucht habe heraus zu finden was es sein könnte, auch gelandet aber in meinem Falle eben mit unglaublich vielen Fragezeichen. Dies wäre ja ein toller Fund und da stehen wirklich viele!
Liebe Grüße
Maria
Mit den Totentrompeten werde ich einfach die Augen weiter offen halten. Im Prinzip klingt das alles genau nach den Orten wo ich war (junges Buchengestrüpp, eher etwas lichterer Wald,..)
Vielleicht muss ich mal die Kinder zusammentrommeln für die Suche. Aber das Timing wäre im Moment wohl schon gut, oder?
Und: ich werde mal versuchen beim nächsten Streifzug die Pflanzenwelt etwas einzufangen und könnte dann ggf. ein paar Bilder posten.
Hallo hackstutz,
ich glaube, die Totentrompeten sind für dieses Jahr durch, die gab es eher ab Mitte September bis Anfang/Mitte Oktober, zumindest hier. Und dann, so hat man mir erzählt, kommen die auch nicht jedes Jahr sondern nur alle zwei/drei Jahre. Ob dies stimmt weiß ich nicht.
Du kannst gerne ein paar Fotos posten nur ob dies etwas bringt weiß ich nicht, ich glaube eher nicht. Die Pflanzen können die Bodenverhältnisse anzeigen, nicht aber wo da welche Pilze wachsen. Ich denke, dies wird sich bei Dir von selbst ergeben. Einfach mit offenen Augen durch die Gegend laufen, sich die Stellen merken wo man bereits etwas gefunden hat, Schlussfolgerungen ziehen und bei einem ähnlich aussehenden Ort gezielter nachsehen ob da vielleicht auch ...
Liebe Grüße und ich glaube, Du wohnst da in einem tollen Gebiet.
Maria
Ah - super - Danke für die Erklärung Fredy. Und jetzt verstehe ich auch endlich warum ich manchmal etwas finde, manchmal nicht und manchmal nicht das, was ich eigentlich suche.
Liebe Grüße
Maria
Hallo Ihr Lieben,
gestern fand ich in einem alten Steinbruch sehr viele Stielboviste. Ich postete vor lauter Freude darüber zwei Fotos in fb und jetzt meldeten sich diesbezügliche Spezialisten, da meine ursprüngliche Bestimmung (Zitzen-Stielboviste (Tulostoma brumale) nicht wirklich stimmt - ich halt wieder - naja.
Jedenfalls finde ich es hier einfacher Fotos übersichtlich mit Text einzustellen und dann dachte ich mir, Euch gefallen die Fotos ja vielleicht auch. Und ausserdem kann man hier im Forum die Fotos wesentlich einfacher vergrößern. Und ich bin jetzt wieder einmal total neugierig was ich denn da wieder gefunden habe.
Liebe Grüße
Maria
Dies sind die zwei Fotos, die ich über meine fb-Seite gepostet hatte:
Und jetzt stelle ich einfach noch ein paar Fotos, ungeschnitten und unbearbeitet, weiterer Stielboviste von gestern ein, wobei ich jetzt, nachdem ich mit der Nase darauf gestoßen wurde, den Eindruck habe, dass es sich vielleicht um zwei verschiedene handeln könnte.
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Hallo Hackstutz,
neben Zeigerpflanzen gibt es Zeigerpilze. Fliegenpilze und Mehlräslinge wachsen dort, wo Steinpilze zu finden sind. Nicht immer zur selben Zeit aber recht oft. Ich finde Waldränder sehr interessant, dort wo der Übergang zu Wiesen ist, gibt es oft Pilze. Bei Trockenheit Bachläufe und Wegränder haben auch Potenzial.
Hallo Claudia,
dies stimmt, bis auf die Wald- und Wegränder, da stimme ich nur bedingt zu. Wenn am Waldrand oder am Wegrand keine dichte Vegetation wie Brombeergestrüpp, Giersch, Brennnessel und Co. vorhanden ist, dann unbedingt. Wenn diese vorhanden ist, dann gibt es dort, zwischen dem Gestrüpp zwar auch viele Pilze, erzähle ich Dir ja nichts Neues, aber ich glaube nicht sehr viele von denen, die Hackstutz vielleicht sucht.
Liebe Grüße
Maria
Hallo Hackstutz,
ich habe in einem anderen Thread Fotos von Dir gesehen auf denen ich Buchen und Fichten erkennen kann. Irgendwie habe ich den Eindruck Dein Wald könnte recht ähnlich sein wie der Wald in dem ich mich oft bewege. In den letzten Tagen habe ich bei den Buchen keine sammelbaren Röhrlinge mehr gefunden, wenn überhaupt noch einzelne Pilze dastanden, dann waren die definitiv kaum noch mehr zu erkennen. Gefunden habe ich in den Buchenwäldern eigentlich nur noch Semmelstoppelpilze, gut versteckt unter dem Laub. Auch in den Fichtenwäldchen war es nun erheblich schwieriger, dort allerdings fand ich noch einige Rotfußröhrlinge. vereinzelt Maronen und in der Nähe Kuhmaul, allerdings auch dort in einem Zustand, dass ich sie alle stehen ließ. Wie Claudia schon schrieb, wenn Du in so einem Fichtenwäldchen Fliegenpilze siehst, dann schau einmal genauer nach. Die Fliegenpilze kommen gerade wieder neu, ob aber auch die Röhrlinge in diesem Jahr noch einmal kommen werden?
Was ich am Waldrand, auf grasigen Waldlichtungen und auf Wiesen gesehen habe waren viele schöne Schopftintlinge - kennst Du die?
Ach ja, was ich auch noch gesehen hatte waren junge Schmierröhrlinge, wenn bei Dir Lärchen wachsen, dann sieh dort einmal nach Lärchenröhrlingen. Kleine Butterpilze sah ich ebenfalls aber nicht viele.
In Deinem anderen Thread hast du doch glaube ich auch Fichtenreizker gezeigt oder? Stelle merken - die kommen dort wieder, vielleicht nicht mehr in diesem Jahr, dann im nächsten Jahr.
Nach Totentrompeten hattest Du ja auch gefragt. Die fand ich bisher immer mehr so in der Nähe von jüngerem Buchengestrüpp, gerne auch einmal am Rande einer kleinen Lichtung. Die sind meiner Meinung nach sehr schwer zu sehen und man muss wirklich genau gucken. Wenn man dann aber einmal welche entdeckt hat, dann sieht man in der Regel mehrere.
Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig weiter helfen.
Liebe Grüße
Maria
Och man - ihr seid gemein ![]()
Ich weiß ja selber dass ich gelegentlich so richtig, richtig doof bin aber das Schöne ist ja, wenn man dann doch über sich selber lachen kann. Das die büschelig wachsenden Pilze vergammelt waren war mir schon klar, dass dies bei dem kleinsten der ersten Fotos auch der Fall war, war mir eben nicht wirklich klar. Naja, jetzt weiß ich es ja und amüsiere mich ein wenig über mich selbst.
Liebe Grüße
Maria
Alles anzeigenHallo zusammen!
Schaut mal HIER (mit Beitrag von hübchen) oder HIER (Anfrage von Horst Schlüter)! Beide Beiträge sind aus dem Jahr 2010, wurden "damals" aber recht gut besucht, weil plötzlich an jeder Ecke diese lila Eichenwirrlinge aufgetaucht sind. Erstaunlicherweise wurde ein weiterer Zusammenhang mit dem Eichenwirrling erst wieder in einem Beitrag von 2017 von Mausmann hergestellt, was ich in der Kürze der Zeit feststellen konnte.
Beschrieben wurde Tulasnella violea auch schon von BEORN im Jahre 2017, der aber dessen Rolle als Besiedler von Daedalea quercina nicht konkret erwähnt hat, sondern "nur" vom Bewachsen "alter Porlinge" schreibt.
Strenggenommen heißt es bei hübchen allerdings auch nur "könnte"... so dass Tulasnella violea bis heute meines Wissens (in diesem Forum) nur als Möglichkeit im Raum steht.
Natürlich konnte ich jetzt nicht grad mal schnell alle Threads mit Tulasnea violea durchlesen, aber wer möchte kann die Beiträge dazu gerne selbst über die Suchfunktion anschauen und uns eventuell noch mehr dazu berichten, was in diesem Zusammenhang von Bedeutung wäre.
Gruß,
Fredy
Edit: Somit wäre Maria's Anfangsidee, dass der Wirrling von einem anderen Pilz besiedelt wird, wieder aktuell!
Vielen Dank Fredy.
Leider funktioniert bei mir die Suchfunktion nicht immer wirklich, keine Ahnung an was dies liegt.
Jedenfalls habe ich das abgebrochene Stück vorsichtshalber schon einmal mitgenommen und vor mir liegen.
Und dann bin ich jetzt total neugierig. Anscheinend hat es da vor ein paar Jahren eine Konzentration der Funde gegeben und dann lange Zeit eher nichts bis weniger. Und diese Farben fallen auch aus meterweiter Entfernung unbedingt auf. Ich kenne hier in der Nähe der gestrigen Fundstelle einen Weg, an dem wächst über vielleicht einen Kilometer lang ein Eichenwirrling neben dem anderen. Ich glaube, ich werde da die Tage einmal wieder entlang laufen um zu sehen, ob die vielleicht auch .... Und falls ja, dann könnte dies ja ein Indiz dafür sein, dass, so wie ich irgendwo gelesen hatte, bestimmte Wetterbedingungen eine Rolle spielen könnten.
Interessant jedenfalls und ich werde berichten.
Liebe Grüße
Maria
Hallo hackstutz,
vor ca. 2 1/2 Jahren bin ich selbst in eine komplett neue Gegend verzogen, von sandigen, sauren Böden in ein Gebiet mit kalkhaltigen Böden. Im ersten Jahr musste ich erst einmal die ganzen Wälder und Wiesen erkunden und fand nicht wirklich viel, war auch oft frustriert. Ich fand direkt bei meinem Wohnort weder Maronen noch Krause Glucken noch Fichtenreizker, noch Trompetenpfifferlinge, ... (alles Massenware in meinen ehemaligen Pilzwäldern). Ich lief sehr oft durch Wälder und sah keinen einzigen Pilz (nur vermeintlich - Pilze findet man ja immer!)
Nun habe ich allerdings den Vorteil, dass ich mich mit Pflanzen relativ gut auskenne und dadurch durchaus Rückschlüsse auf den Boden ziehen kann. Das Problem dabei ist, dass man einmal die Pflanzen wirklich exakt bestimmen können muss, ein Günsel ist eben nicht ein Günsel und die verschiedenen Günsel haben unterschiedliche Bodenansprüche. Und die Rupprechtskräuter, Moose, Gräser, Simsen und Co. muss man ja erst einmal sicher bestimmen können, denn jedes hat andere Bodenansprüche. Und die in der wirklich tollen Broschüre zusammengefassten Zeigerpflanzen der verschiedenen Kategorien wachsen häufig nebeneinander, durcheinander, denn die Böden sind nicht einheitlich scharf voneinander abgegrenzt. Ich erinnere mich dass ich erst in diesem Jahr in Dollnstein nicht schlecht gestaunt habe, als ich mitten im besten Kalkgebiet inmitten eines typischen Orchideen-Buchenwaldes völlig unvermittelt einen Flecken mit relativ vielen Heidelbeeren sah - Heidelbeeren sind ein eindeutiger Säureanzeiger.
Innerhalb eines Waldes, eines Hanges, gibt es oft plötzlich Flecken, die aufgrund der Zeigerpflanzen einen ganz anderen Boden haben müssen, das ganze Gebiet also nicht einheitlich gleich sein kann. Und dann kommt speziell bei mir noch die Hanglage dazu. Nordhänge sind schon einmal gut aber es gibt auch einen Berg auf dem wächst vermeintlich nichts außer am Osthang - der steht voll mit Pilzen darunter vielen Röhrlingen. In diesem Jahr stellte ich fest warum dies dort so ist - nur am Osthang regnet es relativ häufig, dort bleiben anscheinend die Wolken hängen während die anderen Seiten kaum Regen abbekommen. Neben dran steht ein Berg, ebenfalls mitten im eigentlichen Kalkgebiet, da wachsen auf einmal eine Krause Glucke neben der anderen, sieht man genauer hin, dann stellt man fest, dass dieser Berg aufgrund der weiteren Zeigerpflanzen eigentlich nicht wirklich viel Kalk im Boden haben kann, richtig sauer kann er aber auch nicht sein.
Was ich Dir damit sagen will, Zeigerpflanzen können ein richtig gutes Instrument sein aber nur dann, wenn man sich in der Botanik schon ganz gut auskennt. Ansonsten ist sicher hilfreich, wenn man sich einige wenige Pflanzen einprägt um eine grobe Richtung zu haben. Also zum Beispiel: Da gebt es aber ziemlich viele Heidelbeeren - ergo saurer Boden, ergo da könnte es Maronen, Pfifferlinge und Co. geben.
Was mich etwas stutzig gemacht hat ist, dass Du anscheinend im gleichen Gebiet gleichzeitig Totentrompeten und Krause Glucken suchst, dass bei Dir anscheinend Stechpalmen und Heidelbeeren wachsen, zumindest führst du sie zusammen auf. Ich kenne allerdings ein kleines Gebiet in dem tatsächlich diese Pflanzen und Pilze mit den etwas unterschiedlichen Ansprüchen nebeneinander wachsen - dort geht der kalkhaltige Boden über in einen sauren Boden und auf einem relativ schmalen Streifen ist eine unglaubliche Mischung entstanden. Lebst Du auch in solch einem Mischgebiet? Wenn ja, dann kannst Du die Zeigerpflanzen gleich ganz vergessen - die wachsen da dann munter durcheinander.
Wie bereits von den Vorrednern geschrieben, findet man gerade bei Heidelbeeren wunderbare Speisepilze. Und in der Nähe von Tannen, Stechpalmen ebenfalls.
In einem neuen Gebiet dauert es einfach ein wenig bis man sich zurecht findet, bis man man gute Ecken gefunden hat. Wie schon gesagt, im ersten Jahr fand ich erst einmal nicht wirklich viel, im zweiten Jahr dann schon mehr, trotz der Trockenheit und in diesem Jahr sage ich nur Wow, jetzt erst entdecke ich so langsam die Ecken an denen ich vorher nur wenige Meter daneben vorbei gelaufen bin ohne zu ahnen, dass hinter dem kleinen Graben rechts alles voll steht mit Semmelstoppelpilzen, dass im hinteren Teil des Fichtenwäldchens auf einmal dann doch Maronen stehen, dass ein Teilstück eines Rotbuchenwaldes wenn man den Weg nicht rechts weiter geht sondern links abbiegt voll steht mit Steinpilzen, usw.
Ach so, eines vielleicht noch - ich laufe eigentlich immer auf den Wegen und verlasse diese nur, wenn ich rechts oder links des Weges im Wald etwas sehe. Und, ich suche nie gezielt nach einem bestimmten Pilz, ich laufe einfach und lasse mich überraschen was ich so finden werde. Und so findet man dann die schönsten Pilze und zwar gerade dann, wenn man überhaupt nicht daran denkt.
Liebe Grüße und viel Erfolg.
Maria
P.S.: Wenn Du uns vielleicht mitteilst in welcher Gegend Du lebst, dann können wir dir vielleicht gezielter helfen.
Danke Pablo ![]()
Von der zweiten kleineren habe ich nur die zwei auf dem Foto gesehen aber ich war wirklich in Eile. Aber ich weiß genau wo ich die gesehen hatte und das nächste Mal wenn ich dort spazieren gehe werden die hoffentlich noch dort stehen.
Liebe Grüße
Maria
Hallo Stefan,
auch Dir vielen Dank. Wenn man weiß was es ist, ja dann sind die wirklich in einem erbarmungswürdigen Zustand. Wenn man es aber nicht weiß und nur einen knackigen, frisch erscheinenden Pilz vor sich hat ... also ich habe vorhin echt gedacht "Das gibt es doch nicht, dass ich da nichts finde" ![]()
Liebe Grüße
Maria
Hallo Ihr Lieben,
die Röhrige Keule hatte mir Stefan vor einem Jahr einmal beim Fränkischen Seenland gezeigt. Heute nun, ganz woanders, stand der Wald in dem ich heute war voll mit diesen Keulen. Leider bin ich in meiner Eile ob der anbrechenden Dunkelheit nicht auf die Idee gekommen mir eine näher anzusehen, also ob hohl usw. Aber eigentlich müssten dies doch Röhrige Keulen sein, oder?
Und dann waren da noch andere Röhren/Keulen. Viel kleiner und zarter und weiß.
Leider war dies alles kurz vorm dunkel werden und ich musste mich unglaublich beeilen den Waldrand zu erreichen - die Fotos sind deshalb auch nicht so toll. Aber vielleicht kann man ja trotzdem etwas sagen. Mein Problem bei "Erstfunden" ist oft, dass ich erst einmal gar nicht weiß, auf was ich achten müsste.
Funddaten: 04.11.2019, Altmühltal, Mischwald der überwiegend aus Rotbuchen bestand.
Und hier noch die andere Keule, einmal mit und einmal ohne Blitz
Vielen Dank für Eure erneute Hilfe.
Liebe Grüße
Maria
Das unten sind Tränende Saumpilze.
l.g.
Stefan
Danke Stefan.
