Beiträge von Maria

    An diesem Tag sah ich sehr viele Pilze. Die Pilze wie diverse Seitlinge oder andere an "Rinden" wachsenden Pilzen die es in Massen gab werde ich nachfolgend nicht zeigen. Zeigen werde ich Pilze die mich persönlich faszinieren und bei denen ich oft vor allem in diesem Stadium nicht weiterkomme.


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    Erdsterne ohne Ende auf den Trockenrasenhängen


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    Es gibt so Pilze bei denen ich erst gar nicht mit der Bestimmung anfange ;)


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    Unglaublich wie oft ich die Ohrlöffelstachlinge hier auf den Hängen finde und immer wieder schön.


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    Jungfern-Ellerlinge gab es auch noch - frisch und knackig


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    Sehr viele verschiedene Trichterlinge - die hier haben allerdings bereits eine Frostnacht hinter sich


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    Flechten finde ich ja auch immer ganz toll und die hier, ziemlich häufig an den Trockenhängen auf den Steinen zu sehen, hatten mir an diesem Tag besonders gefallen.


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    Es gab so viele verschiedene Pilze, vor allem viele "keine Ahnung-Pilze"! Diese hier zum Beispiel. Natürlich habe ich von den ganzen diversen Pilzen viele Fotos aber irgendwie kann ich ja nicht alle anfragen. Bei manchen habe ich eine Ahnung, einen Verdacht, wie bei diesen hier, bei anderen tappe ich völlig im Dunklen.


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    Die mit weitem Abstand häufigsten Pilze waren aber zweifelsohne die Zitzen-Stielboviste (oder etwas in die Richtung davon) - zu Tausenden besiedeln sie die Trockenrasenhänge.


    Wie man unschwer an den letzten Fotos erkennen kann, wurde es recht rasch dunkel und ich musste nach Hause. Aber, in den Tagen danach, erlebte ich noch so manche Überraschung - Fortsetzung folgt also.

    Liebe Grüße

    Maria

    Ach Pablo, egal, naja fast egal - ganz so ist es nun auch nicht - wohin man hier läuft - es ist der Wahnsinn!

    Was ich festgestellt habe ist, da wo Orchideen im Pulk wachsen, da gibt es oft auch total spannende Pilze! Und diesen Wald würde ich soooo gerne im Auge behalten aber ohne Auto ist der für mich leider nicht erreichbar. Aber kein Problem, da gibt es so viele andere, für mich erreichbare, vergleichbare Habitate .... Ich will hier, aus dem Altmühltal, nicht mehr weg, es ist einfach nur noch fantastisch!


    Liebe Grüße


    Maria

    Beinahe den ganzen Dezember über konnte ich aus beruflichen Gründen nicht in der Natur unterwegs sein zumal es ja schon sehr früh dunkel wurde und wenn ich dann einmal Zeit gehabt hätte, dann hat es geregnet. Aber dennoch, das Altmühltal bietet auch Ende Dezember noch so manche Überraschung, so am 26.12.


    Ein paar typische Winterbilder ...

    Alle Fotos entstanden, noch einmal ausdrücklich erwähnt, am 26.12.

    Auch an Pilzen fand ich so einiges - Saftlinge, Ellerlinge, Korallen, ...


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    Die Fotos zu den Pilzen folgen gleich - mein Finger war gerade nur zu schnell ...

    Hallo Pablo,


    der Wald liegt ungefähr auf 550 bis 570 Meter ü. NN und ja, der ist richtig toll. Ich war dort vorgestern wegen den Orchideen - weit über 2000 Exemplare habe wir dort gezählt - und natürlich sah ich auch jede Menge anderer Pilze aber natürlich alles Leichen. Ich vermute, dass der Boden basenreich ist, denn es handelte sich um das Kriechende Netzblatt (Goodyera repens) und das mag solche Böden. Auf jeden Fall kalkhaltig und, wenn überhaupt, dann nur sehr, sehr leicht oberflächenversauert - so zumindest meine Einschätzung.

    Liebe Grüße


    Maria

    Danke Stefan.


    Den G. quadrifidum finde ich hier ja immer wieder nur sieht da der Hof aber auch der ganze Erdstern auch in diesem Stadium irgendwie anders aus, also zumindest bei den Exemplaren die ich bisher gefunden habe. Aber ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung und kenne ja auch die mögliche Variationsbreite nicht.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    auch wenn es eine kleine "Pilz-Leichenschau" ist, mich würde dieser Pilz trotzdem interessieren. Dies müsste doch der Dunkelviolette Schleierling sein?

    Funddaten: 27.12.2019, Altmühltal, lichter Fichten-Kiefern-Wald. Leider hatte ich nichts für Pilze dabei aber ich hoffe, dass man in diesem Falle trotzdem etwas sagen kann.


    Meinen herzlichen Dank.


    Liebe Grüße


    Maria



    Hallo Ihr Lieben,


    gestern fand ich im Altmühltal zwischen Orchideen (Kriechendes Netzblatt) in einem moosigen lichten Fichten-Kiefern-Wald sehr viele Erdsterne.

    Kann es sein, dass dies alles G. nanum sind? Ich zeige einmal zwei verschiedene Pilzgruppen und bin neugierig was es nun tatsächlich ist.



    Pilzgruppe 1
    7 Lappen, gestielt, gefurcht, begrenzt. Größe: Durchmesser der Exoperidie ca. 2,5 cm, Durchmesser der Endoperidie 0,6 bis 1 cm. Die Lappen haben sich beim Trocknen nicht verändert/verbogen.



    Pilzgruppe 2

    5 Lappen, kurz gestielt, evt. gefurcht, begrenzt - vermute ich zumindest, bin aber nicht sicher. Größe: Durchmesser der Exoperidie ca. 1,5 bis 2 cm, Durchmesser der Endoperidie 0,4 bis 0,6 cm. Die Lappen haben sich beim Trocknen nicht verändert/verbogen.
    Leider wurde es immer dunkler aber die letzten beiden Fotos mit Blitz sind jetzt auch nicht so der Renner - sorry.



    Und hier noch ein Habitat-Foto.



    Vielen Dank für Eure erneute Hilfe.


    Liebe Grüße


    Maria

    Danke Norbert


    So groß und derart kompakt und gestaltet wie die älteren Exemplare hatte ich die bisher noch nicht gesehen und bisher auch immer eher im Nadel- bzw. Mischwald bei Nadelbäumen gefunden. Aber ja - Falsche Pfifferlinge.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    diese Pilze leuchteten mir gestern am 26.12. am Rande eines Trockenrasenhanges (Südseite und wärmebegünstigt) im Altmühltal entgegen. Sie standen in einem kleinen, schmalen Wäldchen, umgeben von verschiedenen Laubgehölzen wobei ich jetzt vereinzelt Nadelbäume nicht ausschließen möchte. Zum Größenvergleich habe ich mein Feuerzeug welches 8 cm lang ist daneben gelegt. Bitte, welche Pilze sind dies?


    Vielen Dank schon einmal und liebe Grüße


    Maria


    Danke liebe Ulla!

    Und nein, ich habe heute keinen einzigen Pilz der unendlich vielen Pilze mitgenommen da ich überhaupt nicht dafür ausgerüstet war. Ich hatte ehrlich gesagt überhaupt nicht damit gerechnet dort überhaupt Pilze zu finden. Aber dies ist kein Problem - ich weiß ja ganz genau wo die stehen ....

    Den Wetterstern durfte ich bisher noch nicht finden, daher kenne ich dies von diesem her nicht.

    Auf jeden Fall bin ich jetzt erst einmal beruhigt, dass ich bei meinen Bestimmungsversuchen nicht wirklich weiter gekommen bin, bin aber neugierig, welche Erdsterne dies nun wieder sind. Bis bald also mit neuen Fotos und Angaben :)

    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Christiane,

    ich selbst kann Dir leider nicht ganz genau sagen woran man dies erkennt - bei den von Dir gezeigten Pilzen ist es eher ein "Bauchgefühl" von mir da ich die Pilze, wie Claudia ja schon schrieb, nicht tatsächlich vor mir habe. Anhand der Fotos hätte ich persönlich jedenfalls die Pilze nicht mehr mitgenommen. Aber wie die Pilze aussehen die daneben wachsen, und es wachsen ja sicher noch mehr Trompetenpfefferlinge dort, kann ich ja überhaupt nicht beurteilen.

    Es ist nur ein Hinweis meinerseits: ja, es ist gut möglich, dass man auch noch Ende Dezember verzehrbare Trompetenpfifferlinge finden kann. Aber, häufig sind diese eben nur noch bedingt oder gar nicht mehr zum Verzehr geeignet. Und da muss man einfach unterscheiden können.

    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Claudia,


    wie schön zu sehen, dass Christbäume noch mit Lametta geschmückt werden so wie ich es aus meiner Kindheit kenne und seitdem nicht mehr gesehen habe.


    Heute konnte ich nach vielen Wochen auch zum ersten Mal wieder nach den Pilzen sehen - es ist einfach unglaublich wie viele und welche Pilze an einem 26.12. zu sehen waren! Hätte ich jetzt auch nicht gedacht, dass ich Ende des Jahres wieder über Bestimmungsliteratur sitze (ohne Rindengetöns welches ich mir ja sowieso erst gar nicht antue ;) ) und, wenn ich denn einen dabei gehabt hätte, meinen Korb gut mit Speisepilzen hätte füllen können - einfach irre was da Ende Dezember noch blüht und wächst und gedeiht!

    Liebe Grüße und geniese ein gutes Glas gefült mit was auch immer und vielleicht einem guten Buch und/oder guter Musik neben Deinem Weihnachtsbaum.


    Maria

    Hallo Wolfgang,


    ich oute mich jetzt einmal - vorhin, bei meinen Bestimmungsversuchen, las ich natürlich auch von "hygometrisch" und ich musste erst einmal googeln was dies denn eigentlich genau heißt. Auch wenn ich jetzt weiß was es bedeutet, so habe ich doch keine Ahnung wie ich dies bei zum Beispiel Erdsternen erkennen könnte, ob sie nun hygometrisch sind oder eben nicht. Könnte mich da bitte jemand aufklären?

    Und dann habe ich jetzt natürlich sofort noch einmal bei Geastrum campestre bzw. G. pedicellatum - was ist denn eigentlich der aktuell richtige wissenschaftliche Name? - nachgelesen. Ja, dies könnte wirklich gut passen - Danke :)

    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Christiane,


    auch Dir nachträglich eine schönes Weihnachtsfest.

    Ich selbst habe öfter taufrische Trompetenpfifferlinge im Dezember gefunden, aber auch welche, die eben nicht mehr so taufrisch waren und danach sehen die auf Deinen Fotos aus. Vorsicht! Trompetenpfifferlinge gefrieren bei Frost, wenn es Frostfrei ist, stehen sie immer noch da - essen möchte ich sie dann aber nicht mehr. Merke Dir die Stelle und im nächsten Jahr kannst Du dann sicher sehr gut ernten (und dann kann man sie auch ohne Probleme kühl einen Tag aufbewahren) Ich selbst finde übrigens, dass die Trompetenpfifferlinge hervorragend zum Trocknen geeignet sind!

    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    nach sehr langer Zeit konnte ich heute endlich wieder einmal nach den Pilzen sehen und ich sah unter anderem sehr viele Erdsterne. Nun habe ich zwei verschiedene Bestimmungsschlüssel mehrfach durchgearbeitet aber ganz ehrlich, ich komme nicht immer so wirklich weiter und bin jetzt, letztendlich, total verunsichert. Daher bin ich über Eure Hilfe bei den diversen Erdsternen sehr dankbar.

    Gefunden und fotografiert habe ich alle Erdsterne heute auf einem Trockenrasenhang im Altmühltal. In der Nähe standen Kiefern, ab und an auch ein Wacholder oder auch Kreuzdorn.


    Erdstern 1
    Dies war der einzige etwas größere Erdstern. Ungestielt, ich kann keinen wirklichen Hof, keine Abgrenzung erkennen.



    Erdstern 2
    Diese Erdsterne standen direkt neben dem Erdstern 1, waren aber wesentlich kleiner. Deutlich gefurcht, ohne abgegrenzten Hof, mit einem kleinem Stiel (sorry, die Fotos mit dieser Ansicht sind leider alle unscharf).



    Erdstern 3
    In der Nähe standen dann diese Erdsterne, ebenfalls ziemlich klein. Deutlich gefurcht, deutlich abgegrenzter Hof, deutlicher Stiel.



    Erdstern 4

    Ein ganzes Stück entfernt fand ich dann diese kleinen Erdsterne. Deutlich gefurcht, ich kann keinen klar abgegrenzten Hof erkennen, gestielt.



    Erdstern 5

    Nicht weit davon entfernt die nächsten kleinen Erdsterne - deutlich gefurcht, deutlich abgegrenzt, gestielt.



    Ich vermute, das es sich bei den 5 gezeigten Erdsternen um drei verschiedene handelt aber ich bin jetzt, nach dem Studium der diversen Bestimmungsschlüssel, derart konfus, dass ich den "Wald vor lauter Pilzen" nicht mehr sehe. Daher meinen herzlichen Dank für Eure Hilfe.

    Liebe Grüße


    Maria

    Juni - Teil 4


    Ein neuer Berg, "neue" und altbekannte Pflanzen, neue Herausforderungen ;)


    Diesen Berg werde ich mit Sicherheit öfter besuchen, so dachte ich mir damals ... u. a. Orchideen gab es da - Wahnsinn - und ein paar der restlichen, am 07.06. blühenden Pflanzen, die zumindest mir gefallen, nun nachfolgend.


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    Ein unbekanntes Terrain birgt Überraschungen. In glühender Hitze da hinauf "klettern" oder ...


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    ... lieber dem zugewachsenen Weg weiter folgen. Na, für was hättet ihr Euch entschieden?


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    Aber ... letztendlich lande ich dann doch irgendwie immer im Steinbruch.


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    In diesen eher lebensfeindlich anmutenden Habitaten gibt es erstaunlich viel Leben. Nachfolgend einige wenige Beispiele.

    Mauer-Doppelsame (Diplotaxis muralis). Diese Pflanze riecht nach faulen Eiern wenn man an ihr reibt. Ansonsten ist der Mauer-Doppelsame ein eher seltener und stark rückläufiger eingebürgerter Neophyt.


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    Man kommt sich vor wie auf einem anderen Planeten, selbst altbekannte Pflanzen erscheinen einem auf einmal fremdartig.

    Schmalblättriges Weidenröschen (Epilobium angustifolium)


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    Natürlich gab es da nicht nur Pflanzen ... Distelfalter zum Beispiel.


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    Und dann entdeckt man an einem Seitenhang einen größtenteils kurz vor der Blüte stehenden Teppich aus Fetthennen.

    Ich werde wohl nie verstehen, bei aller Schönheit der Pflanzen, warum die Gartenabfälle einfach irgendwohin gekippt werden.

    Sedum floriferum 'Weihenstephaner Gold' oder anscheinend nun Phedimus ... auch bei den Pflanzen ändern sich die wissenschaftlichen Namen.


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    Den Frauenmantel im Steinbruch habe ich erst gar nicht versucht zu bestimmen.
    Die Bestimmung von Pflanzen ist manchmal nicht wirklich einfach. Nur einmal so als Beispiel: Zur Gattung Alchemilla (Frauenmantel) gehören weltweit mehr als 1000 Arten, in Europa sind rund 300 Arten heimisch, wobei die europäischen Arten in 13 Sektionen eingeteilt werde. Für Deutschland sind im Rothmaler 65 Arten aufgeführt. Und viele dieser Arten sind sehr ähnlich und sehr schwierig zu bestimmen - eine wirklich schwierige Gattung!


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    Nach diesen kurzen ersten Eindrücken ging es zurück durch den Wald.


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    Dies ist Purgier-Lein (Linum catharticum) der da so zart entlang und auf dem Weg wuchs und vermutlich wird der von den meisten Wanderern erst gar nicht gesehen.

    Immer wieder einmal kann man alleine durch den Namen einer Pflanze auf deren frühere Verwendung schließen. Der Purgier-Lein wurde früher unter anderem als Abführmittel verwendet. Seit entdeckt wurde, dass der Bitterstoff Linin bzw. Linarin leicht giftig ist, wird die Pflanze, außer in der Homöopathie, nicht mehr verwendet.
    Der heimische, geschützte, Purgier-Lein
    kommt überall vor, ist aber rückläufig, in einigen Bundesländer steht er auf den RL mit V oder 3.


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    Mir hingegen ist anscheinend bisher entgangen wie häufig dieser Rosenrost ist.


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    Wie schon erwähnt, der ganze Berg stand von oben bis unten voll mit den verschiedensten Orchideen. Geblüht hatten an diesem Tag die zahlreichen Waldhyazinthen. Hier die Grünliche Waldhyazinthe (Platanthera chlorantha). RL-Bayern 3


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    Und hier wollte ich eigentlich den Hügel-Klee (Trifolium alpestre) fotografieren doch dann war da dieser süße kleine Pinselkäfer.


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    Wohin man sah ein Meer aus Blüten. Hier zum Beispiel der Große Ehrenpreis (Veronica teucrium) und Blut-Storchschnabel (Geranium sanguineum).
    Beide Pflanzen sind bei uns heimisch stehen aber auf der RL-Bayern mit V, der Blut-Storchschnabel tentiert zudem stark zu RL3, ist also gefährdet.



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    Weniger spektakulär anzusehen sind solche Pflanzen, für mich aber mindestens genauso spektakulär.

    Berg-Leinblatt bzw. Bayerisches Leinblatt (Thesium bavarum) RL-Bayern 3



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    Und irgendwann ist man dann wieder an der Altmühl - den diversen Libellen könnte ich stundenlang zusehen.

    Blaue Federlibellen (Platycnemis pennipes)


    Nach solchen kleinen Touren komme ich dann durchglüht nach Hause zurück. Durchglüht von der Hitze die ja in den Steinbrüchen noch wesentlich intensiver ist, durchglüht aber auch von der Begeisterung und der Sprachlosigkeit über diese Wahnsinns Natur hier.


    Liebe Grüße


    Maria

    Juni - Teil 3


    Dieses Altmühltal macht mich einfach nur noch glücklich :)

    Am 05.06. war wieder, trotz Hitze, so ein Tag. Man könnte ihn aber auch als "Fast-Tag" betiteln: fast erblüht, fast verblüht, fast erwischt (Schmetterlinge), fast übersehen, fast verdurstet, ... ;)


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    Die erste geöffnete Blüte des Roten Waldvögleins (Cephalanthera rubra) eine der prachtvollsten Orchideen die glücklicherweise hier zu finden sind. RL-Bayern 3


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    Grünliche Waldhyazinthe (Platanthera chlorantha) Auch diese wunderschöne Orchidee ist hier anzutreffen. RL-Bayern 3


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    Den hier hätte ich fast für ein Blatt gehalten aber wie schön! Zum ersten Mal hatte ich einen Kleinen Weinschwärmer (Deilephila porcellus) gesehen :)

    Links ist übrigens die Schopfige Kreuzblume (Polygala comosa)


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    Die Gewöhnlichen Kugelblumen (Globularia bisnagarica) waren nun fast alle verblüht. RL-Bayern 3


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    Fast scharf - einer der unglaublich zahlreichen Frühen Mohrenfalter.


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    Fast erblüht - Straußblütige Wucherblume (Tanacetum corymbosum) RL-Bayern V


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    Hübsch sieht der jedenfalls aus ;)


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    Heidespanner (Ematurga atomaria)


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    Fast erblüht - mit den Türkenbundlilien dauerte es aber noch ein wenig.


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    Zahlreiche Distelfalter (Vanessa cardui) - wenn die so dahinsegeln einfach nur schön


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    Gelbwürfeliger Dickkopffalter (Carterocephalus palaemon)


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    Da war so viel Birngrün (Orthilia secunda) und ich freute mich auf die geöffneten Blüten.

    Wie alle Wintergrüngewächse lebt O. secunda übrigens in Symbiose mit einem Wurzelpilz. RL-Bayern V


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    Das Weiße Waldvögelein (Cephalanthera damasonium) war fast verblüht aber nachdem diese Orchidee hier ja massenhaft vorkommt fand ich schon noch "frische" Exemplare. RL-Bayern V


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    Dagegen fing dessen Blütezeit gerade erst an. Scharfer Mauerpfeffer (Sedum acre)


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    Solche Rosen hatte ich vorher in der Natur, "mitten im Nichts", auch noch nicht gesehen. Bis dahin kannte ich die Hechtrose (Rosa glauca) nur als Kulturpflanze aber sie ist bei uns heimisch, gilt allerdings als gefährdet. RL-Bayern 3.


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    In die blühenden Gräser habe ich mich richtig verliebt und ein Freund half mir bei der Bestimmung. Die Aufrechte Trespe (Bromus erectus), in diesem Falle "leider" ungefährdet.


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    Die Nelken-Sommerwurz (Orobanche caryophyllacea) hatte ich an diesem Tag zum ersten Mal gesehen und mich so richtig darüber gefreut. Diese Sommerwurz duftet intensiv nach Nelken, hat keine grünen Blätter und ernährt sich parasitisch und ausschließlich vor allem von Labkräuter. RL-Bayern 3


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    Also ein Bläuling muss schon sein nachdem es da wieder gewimmelt hatte. Der Himmelblaue Bläuling (Polyommatus bellargus)


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    Immer wieder schön - das Rundblättrige Wintergrün (Pyrola rotundifolia)
    Und hier gibt es wieder eine direkte Verbindung zu Pilzen. Ich kopiere dies der Einfachheit halber aus Wikipedia:
    "Die Wurzeln von P. rotundifolia sind, wie die der anderen Wintergrüngewächse auch, dicht mit Hyphen von Pilzen überzogen. Diese Pilzhyphen umspinnen auch die Rindenzellen der Pflanze, dringen in diese ein und werden dort verdaut. Dies stellt eine Zwischenform zwischen endotropher und ektotropher Mykorrhiza dar. Das Rundblättrige Wintergrün versorgt sich so zusätzlich mit Wasser, Mineralien und Eiweißen und liefert dem Pilz dafür u. a. Kohlenhydrate. Zur Keimung der Samen ist ebenfalls die Anwesenheit des Pilzes erforderlich."

    Ist dies nicht fantastisch und total faszinierend? (RL-Bayern 3)


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    Tja, die letzte halbe Stunde, kurz vorm verdursten bei dieser Hitze. lief ich dann nur noch solch einem imaginären Traumbild hinterher - war der Russ vielleicht gut :):):)

    P1250354 (2).JPG


    Liebe Grüße


    Maria


    P.S.:
    Ich schreibe ja ganz bewusst den Status auf der Roten Liste dazu denn ist es nicht einfach erschreckend wie viele Pflanzen gefährdet (3) sind? Bei wie vielen Pflanzen ein V steht, also eine Vorwarnung ausgesprochen wurde? Und wenn man dann nachliest warum diese Pflanzen so gefährdet sind, so rückläufig sind, dann werden die Gründe, die eigentlich die immer Gleichen sind, sehr schnell klar - Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Verbuschung, Luftverschmutzung.

    Hallo Alis,


    wir zwei hatten zwar noch nie so richtig Kontakt allerdings habe ich immer Deine Fotos bewundert und genossen. Du wirst mir fehlen, und nicht nur wegen der Fotos.


    Gerade ich kann dies sehr gut verstehen, dass man manchmal eine Auszeit braucht, aus welchen Gründen nun auch immer. Das manchmal andere Dinge oder Situationen Vorrang haben, dass man auch manchmal gezwungen ist, sich mit anderen Dingen zu beschäftigen. Ich hoffe allerdings, dass es Dir ähnlich ergeht wie mir, dass man nach einer gewissen Zeit feststellt, dass einem etwas fehlt - das Forum hier :)


    Und in diesem Sinne freue ich mich, wenn Du ab und an wieder etwas von Dir hören und sehen lässt.


    Alles erdenklich Liebe und Gute für Dich.


    Maria

    Hallo Peter, Hallo Felli,


    ich kann mich noch erinnern, dass ich damals zur Nr. 5 sehr lange recherchiert und verglichen habe, auch mit dem Hartheu-Spanner. Es gibt da, soweit ich mich wie gesagt erinnere, schon Unterschiede und dies scheint ein anderer zu sein. Ich muss einmal in meinem Foto-Archiv nach den weiteren Fotos der Nr. 5 stöbern, ich glaube, ich habe die noch nicht gelöscht.


    Liebe Grüße


    Maria

    Juni - Teil 2


    Ich mache ja, wenn es irgendwie geht, täglich zumindest einen kleinen Spaziergang. Der Plan am 04.06. war, nach einigen tollen Pilz-Posts von Freunden, Pilze suchen!!!

    Voll Enthusiasmus und Euphorie ging ich los, in eines meiner Lieblings-Pilzgebiete, doch seht selbst ... Ich schrieb damals: "Ich weiß nicht, soll ich weinen ob der Pilze oder lachen ob der Pflanzen."


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    Immerhin, Pilze habe ich gefunden, hier den einen (vermutlich Uromyces lycoctoni da auf Aconitum lycoctonum) und ...


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    ... und hier die anderen. Und das war es :(

    Wobei ganze drei vertrocknete Scheibchentintlinge habe ich jetzt doch glatt unterschlagen - es war so traurig.


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    Dafür aber stand alles voll mit Ähriger Teufelskralle (Phyteuma spicatum) - auch ganz schön. Die Ährige Teufelskralle ist übrigens ein Wildgemüse.


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    Und dazwischen überall der Wolfs-Eisenhut (Aconitum lycoctonum) und den mag ich sehr.

    Alle Eisenhut-Arten sind geschützt und sie sind alle sehr stark giftig! Nach wie vor kursieren Texte / Rezepte für die Heilanwendung hiervon ist allerdings dringend abzuraten!
    Verwendet wurden/werden die Knolle und die Blätter. Immer wieder kam und kommt es dabei zu Vergiftungsfällen wobei bereits kleinste Mengen (über 2 Gramm Eisenhut sind bereits toxisch) genügen. Auch kam es immer wieder zu Todesfällen. Es wird beschrieben, dass bereits beim Pflücken der Pflanze das Gift durch die Haut eindringen kann und Hautentzündungen sowie schwere Vergiftungen hervorrufen kann.


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    Die Wälder standen voll mit Akeleien in allen Farbkombinationen, eher selten allerdings in reinem Weiß.
    Akeleien wurden früher auch zu medizinischen Zwecken eingesetzt. So schrieb Mattioli 1563, und dies möchte ich Euch nicht vorenthalten, „Welcher Breutgam durch zauberey vngeschickt worden ist zu den ehlichen wercken / der trincke von dieser wurtzel / vnd samen / er genest. …“ Aber bevor dies nun vielleicht jemand ausprobieren möchte ;) , die Akeleien gelten als giftverdächtig, sind geschützt und stehen in der RL-Bayern mit V.


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    Auch beim Immenblatt (Melittis melissophyllum) sah ich rein weiße Blüten zwischen Pflanzen mit den verschiedensten Farbmischungen. Normalerweise ist der Mittellappen der Blüte in einem kräftigen pupurlila. Geschützt, RL-Bayern 3.


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    Auf einer kleinen Waldlichtung dann der Genfer Günsel (Ajuga genevensis) in hellem Rosa. Normalerweise sind die Blüten dunkelblau und nur eher selten kommt es zu rosa oder weißen Blüten.


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    Da bin ich versehentlich auf den Auslöser gekommen aber eigentlich gefällt mir dieses Zufallsfoto. Gewöhnlicher Hufeisenklee (Hippocrepis comosa) im Vordergrund, im Hintergrund Genfer Günsel mit "normalen" blauen Blüten.



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    Libellen gab es natürlich auch wieder, aber diese hier ist dieses Mal die Blauflügel-Prachtlibelle (Calopteryx virgo). RL zwischen gefährdet und vom Aussterben bedroht - je nach Bundesland.



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    Ein nicht ganz so graziler "Brummer" - ein Plattbauch (Libellula depressa)


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    Aber auch die winzig kleinen fand ich schön - man muss nur einmal genauer hinsehen. (Myoleja lucida)


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    Zum Schluss noch der hübsche Scharlachrote Feuerkäfer (Pyrochroa coccinea)


    Ich hoffe, Euch gefallen meine Fotos auch ohne Pilze, denn die machten sich über weite Strecken des Jahres 2019 doch ziemlich rar.


    Liebe Grüße


    Maria

    Wenn man mich fragt welcher Monat der Schönste, der Interessanteste ist, dann würde ich antworten, dass einfach jeder Monat wunderbar ist. Allerdings ist irgendwie der Juni der wohl vielfältigste Monat.


    Alleine diese Schmetterlinge und die Pflanzen die hier überall wachsen und flattern - da geht einem das Herz auf. Nachfolgend einige wenige Fotos eines sehr kurzen Spazierganges vom 03.06.2019.


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    Man wird umflattert von so vielen Himmelblauen Bläulingen (Polyommatus bellargus). RL-BRD 3


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    Auch dieses ist der Himmelblaue Bläuling.


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    Ein leuchtendes Weiß-Gold fällt durchaus auf - ein Hartheu-Spanner (Siona lineata)


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    Hier die Fügelunterseite zum vorherigen Foto.


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    Und der hier - da komme ich nicht weiter - keine Ahnung wer dies ist.


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    Die Blüten des Aufrechte Ziest (Stachys recta) finde ich ja so etwas von schön.

    Auch wenn der Aufrechte Ziest in den Kalk-Gebieten recht häufig anzutreffen ist wird er in der RL-Bayern unter Vorwarnstufe aufgeführt. Und irgendwann werde ich auch einmal bei den alten Kräutervätern nachforschen warum der Aufrechten Ziest als "Zauberpflanze" benannt wurde und zu allen möglichen Schutzzaubern verwendet wurde, angeblich zumindest.


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    Die Blüten können, so finde ich, mit beinahe jeder Orchidee locker mithalten.


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    Plitsch, platsch machte es als ich an dem Bächlein vorbei lief, nur diese eine Gelbbauchunke war wohl im Tiefschlaf. Immerhin kann man die wunderbaren Farben auf der Unterseite ein klein wenig erahnen.

    Die Gelbbauchunken sind streng geschützt. RL-BRD 2, also stark gefährdet.


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    Es wimmelte nicht nur vor Schmetterlingen sondern an der Altmühl dann auch vor Libellen.
    Auf dem Foto sind zum Beispiel Gebänderte Prachtlibellen (Calopteryx splendens) zu sehen.



    Dies hier war nur ein kleiner Spaziergang aber mich kann man nicht einmal einen kleinen Spaziergang machen lassen ohne dass ich mit Fotos heimkehre. Am nächsten Tag ging ich dann mit etwas mehr Zeit auf Pilzsuche


    Liebe Grüße


    Maria



    Weitere Altmühltal-Impressionen

    Hallo Maria!

    Schön, dass Du das mal zusammengefasst hast. Ich wusste schon gar nicht mehr, was ich mir schon angeschaut habe und was nicht. Zumal ich ja auch einige der Fotos schon auf fb bewundert habe.

    Jetzt kann man es besser durchblättern! :Kuschel:

    Danke Tuppie


    Ich gestehe, ich kopiere meine Beiträge aus fb - allerdings nicht ganz.
    Für das Forum hier habe ich nun angefangen zu den Pflanzen und Insekten zusätzliche Informationen einzufügen und ein paar mehr an Pilzen poste ich gelegentlich auch.


    Liebe Grüße


    Maria

    Danke Rotfüßchen


    Schauen wir einmal wie die allgemeine Meinung ist, wenn ich mit dem Jahr fertig bin - da kommen noch so einige Fotos über die Monate verteilt.


    Liebe Grüße


    Maria