Beiträge von Felli
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Servus Jess,
Die Nr. 1 dürfte einer der Birkenröhrlinge sein,
und Pholiota tuberculosa würd ich bei der Nr. 11 mal so ins Rennen werfen.
Grüße
Felli
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Servus Ralph,
Was mir gerade noch einfällt: Irgendwo wurde im Schlüssel nach einer KOH-Reaktion gefragt und die sollte im positiven Fall grün sein
Du meinst sicher Collybia alkalivirens.( falls der Name noch stimmt)
ja, der sieht von der Hutfarbe her so aus, im Schnitt hat Dieser leicht rötlich-düsteres Fleisch und untem Mikroskop bei Zugabe von KOH dann eine grüne Farbreaktion. Ist sehr schön zu beobachten.

Dafür kommen mir aber die Lamellen auf deinem Bild etwas zu hell vor. Aber teste mal die KOH-Reaktion unterm Mikroskop.
Grüße
Felli
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Servus Maria,
dein dunkelvioletter Pilz ist fast sicher Peziza saniosa. Ganz sicher sagt dir das aber dann Mathias wenn er es unterm Mikro hatte.
Der hellerer Pilz ist sehr schwierig, da man keine genauen Proportionen / Umrisse erkennen kann. Von der Farbe her würde ich ebenfalls auf einen Öhrling tippen verm. O. alutacea, - aber das ist nur geraten !
Und jetzt sind wir bei deiner Frage
So - meine Frage ist jetzt wie ich erst einmal vielleicht erkennen kann, dass es sich um zum Beispiel Peziza handelt - dass wäre ja schon einmal ein enormer Schritt für mich
Das hast du ja schon mal gefragt.
Schau dir beim nächsten Waldgang deine Becher mal genauer an, die meisten sind relativ "groß", rundherum geschlossen, leicht scheibenförmig, oder auch breit becher/schüsselförmig.
Dann kommt die Mikroskopie;
schau dir die Asci an, wenn du sie in Baralscher Lösung/IKI oder Melzer´s Reagenz anschaust färben sich, bis auf wenige Ausnahmen, die Deckel ( Spitze) bei Peziza deutlich blau.
Wenn du vor einem Öhrling stehst, hat er meistens eine Stelle die eingeschnitten ist ( gibt´s aber auch sehr selten ohne deutlichen Einschnitt). Die Asci verfärben sich mit o.g. Chemikalien nicht.
- Also fast ganz einfach

Natürlich gibt es noch viel mehr als die beiden genannten Gattungen!
Grüße
Felli
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Servus Björn,
Da hast du ja ein paar schöne Asco´s gefunden !

Wenn bei deiner Nr. 30 was anderes als Peziza michelii rauskommen sollte, würde mich das wundern.
Grüße
Felli
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Servus,
Der Bibliothekar (Stefan F.) und Florian haben zu deinem Pilz eigentlich schon fast alles gesagt.
Der haarige Rand kommt daher, dass der Fruchtkörper jung geschlossen ist und erst später aufreist.
Das ist bei der Gattung Tarzetta eigentlich recht typisch.
Nicht so stark augeprägt ist es z.B. bei T. catinus
Ich würde diesen hier als Tarzetta cupularis ansprechen ( es gibt aber noch mehr die Infrage kommen
) deshalb ohne Mikro´s immer mit cf.Grüße
Felli
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Servus,
waren die Lorcheln schon ein wenig hinüber oder frisch ?
Wenn H.elastica länger dasteht und dann nass wird, wird sie relativ dunkel, soweit ich das bisher beobachten konnte.
Ich fand aber auch frische Exemplare mit ähnlichem Aussehen die ich dann großzügig als H.elastica cf.. beschriftete.
Eine weitere Art wäre noch H. albella die in Frage kommen würde,
Für eine Sattellorchel passt m.E. der Habitus nicht.
Grüße
Felli
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Servus Maria,
Da hast du dir ein sehr umfangreiches Teilgebiet der Ascomyceten an Land gezogen

dein hier abgebildeter Pilz ist zu 95% eine Peziza.
Die Fruchtkörpergröße ist teilweise vom Substrat abhängig, deshalb sollte man die Größe nicht überbewerten ( Wobei es natürlich auch Pezizen gibt die einfach nicht größer werden !)
Um eine Bestimmung bei Peziza durchzuführen ist das genaue Anschauen der Fruchtkörper nötig, wie zB.:
- Hymenium-Farbe bei jungen und alten Apothecien,
- Austritt einer evtl. farblosen o.farbigen Flüssigkeit bei Verletzung
- Aussenseite ( glatt schorfig,warzig usw.
und natürlich ist dann die Mikroskopie (bis auf wenige Ausnahmen) einfach unumgänglich!
Wichtig sind hier vorallem die Sporen:
- Größe,
- Ornamentation (ja/nein),
- Sporeninhalte ( Gutullen) bei lebenden Sporen.
Bei deinen Pilzen sieht man ( bei den ganz jungen) eine leicht violette Hymeniumfarbe, ist das so ?
Wenns möglich ist, mach mal ein Schnittbild, dann kann man auch sehen ob da Flüssigkeit austritt.
Ohne weiter Detaills kann man einfach nicht mehr draus machen als eine kleine Peziza auf dem Weg.
Dieses "löchrige" im Hymenium gibt es übrigens oft, wenn die Apothecien schon fleißig Sporen angeschossen haben. Die entsprechenden Exemplare sollten also reif sein.
oder die Würmer ausgetreten sind

Grüße
Felli
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Servus Pablo,
Das Bild entstand vor etwa 6 Jahren.
Der Fruchtkörper war an einer Eiche!
Mikroskopiert habe ich nicht!
Keine 100% Bestimmung möglich!
Das war ja auch nur als Denkanstoß für Rumpel gedacht.
Was bringt das eigentlich wenn man aus dem Zottigen Schillerporling einen Tee macht?
Grüße
Felli
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Servus,
was soll man da noch sagen ?,
OOOOOOHHHHHHHHHHHHHH Wau

oder so ähnlich.
Grüße
Felli
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Servus,
ja warum denn nicht ?
Der Stiel und die Unterseite sind meist weißlich bzw. heller als das Hymenium (Fruchtschicht)/ Aussenseite.
An der Unterseite des Hutes bildet sich manchmal ein flockiger Belag ( sieht einem schimmligen Befall ähnlich), das sind aber nur die Endzellen die sich weiterentwickeln und auswachsen.
Hier noch ein Vergleichsbild
Grüße
Felli
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Servus Rumpel,
Bist du echt sicher dass das ein zottiger Schillerporling ist und du davon einen Tee machen möchtest?
- ich möchte nicht behaupten, dass die Bestimmung nicht richtig ist!
- aber es gibt doch auch noch ander Sachen ,
wie z.B. diesen hier:
Bild mit Blitz- normal leuchtet der nicht so
Hapalopilus croceus cf
und ich weiß nicht ob der dir so gut bekommen würde.
Nur so als Nachtgedanke
Grüße
Felli
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Servus Beli,
Für mich sieht das nach einer H. elastica aus.
Warum der Stiel anscheinend so hart ist weiß ich nicht,
könnte mir aber vorstellen dass das wirklich, - wie Hannes2 /Jörg schon sagte,
an der Trockenheit liegt.
An einen Fremdbefall/ Mißbildung glaube ich nicht.
Und wenn ein hohler Stiel zusammendörrt verschwinden die Hohlräume
Aif deinem Stiel-Bildsieht man ja dass er hohl war, - was ja auch auf H. elastica passt.
Und was das Messer angeht, das mußt du mal wieder schärfen
( war nur Spaß)Grüße
Felli
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Servus,
ich denke dass wir dieses Rätsel nicht lösen werden, nach dem sich auch TheWrestler´s nicht mehr gemeldet haben. - Schade.
An einen M.procera glaube ich auf jeden Fall nicht!
Da passt m.M.n.einfach gar nichts.
Ob das irgend eine andere Macrolepiota werden soll / ist ???
Interessiert hätte mich das schon.
Grüße
Felli
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Servus Klaus,
ich kann dir nicht einmal sagen ob deine beiden Pilze zur selben Art gehören,
Auf dem ersten Bild könnt ich mir sogar auch einen Eichenfilzröhrling oder die "Echte" Ziegenlippe ( die nicht blaut) vorstellen; all zu groß scheinen mir die Pilze ja nicht zu sein.
Auf deinem zweiten Bild, naja. der sieht schon sehr mitgenommen aus
- Keine Ahnung-
Grüße
Felli
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Servus Schupfnudel,
Da gehen unsere Meinungen wohl etwas auseinander.
Eine Stielnatterung kannn ich beim besten Willen nicht erkennen.
Hier mal ein Vergleichsbild von etwa gleichaltrigen Pilzen (M.procera cf) mit der typischen Stielnatterung und eben Habitus.
Du hast natürlich recht, das bei Macrolepiota auch mal die Stielrinde rötet.
Auf meinem Bild bräunt sie auch.
Grüße
Felli
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Servus,
ja, sieht gut aus für C.brunneum
Grüße
Felli
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Servus,
was das büschelige Wachstum angeht, da kann der Parasol alles Mögliche wie man ja auf dem Bild von Zuehli schön sieht.
Dennoch sind die oben von TheWrestler´s abgebildeten Pilze meiner Meinung nach keine Parasole!
Der Habitus ist doch m.M.n. komplett anderst ( der abgeplattete Hut, die hellen Schuppen, glatter Stiel)
Ich denke da an rachodes.
Das fehlende Röten irritiert natürlich extrem, aber schaut euch nochmal Bild Nr. 6 Stielbasis und Bild Nr. 8 (2 junge Frkp) an.
Bei Nr. 6 denke ich an der Stielrinde ein Röten erkennen zu können und bei Nr 8 ist eine Verletzung am Hut vom linken Pilz die ebenfalls rötet.
Grüße
Felli
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Servus Klaus,
Für eine sichere Bestimmung sind das zu wenige Details.
Evtl. wachsen sie ja nochmal.
Grüße
Felli
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Servus,
Was meint ihr denn zu X. cisalpinus?
Der blaut auf jeden Fall so stark an der Stielbasis.
Grüße
Felli
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Servus,
Die Beschreibung " feucht" setze ich mit weich in Verbindung.
Guttationstropfen sehe ich jetzt keine auf dem Bild.
Zusammen mit dieser leberbraunen Verfärbung an der Druck/ Abbruchkante und der augenscheinlichen glatten Oberfläche - aber das kann ja täuschen
glaube ich nicht an einen Inonotus.- Ein Schnitt und die Sache wäre klar.
Grüße
Felli
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Servus,
am oberen Teil gibt es einen braunroten Fleck / Bruchstelle.
Kann das nicht auch ein junger Leberreischling sein?
Gedanken über Gedanken

Grüße
Felli
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Tja, da ist Christoph um 3 Sec. schneller gewesen

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Servus Claudia
Nr: 2 : würd ich mal auf Harter Zinobertäubling überprüfen.
Deine Nr. 4 sieht nach einem Brennenden Rübling aus,
die Nr. 5 könnte ein Omphaliaster/ Hygroaster / also ein Sternsporling sein.
Allerdings sehe ich da keinen Apikulus an den Sporen
- Fremdsporen schließt du aus ?
Grüße
Felli
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Servus Claudia
Nr: 2 : würd ich mal auf Harter Zinobertäubling überprüfen.
Deine Nr. 4 sieht nach einem Brennenden Rübling aus,
die Nr. 5 könnte ein Omphaliaster/ Hygroaster / also ein Sternsporling sein.
Allerdings sehe ich da keinen Apikulus an den Sporen
- Fremdsporen schließt du aus ?
Grüße
Felli
