Hallo Jan-Arne, Danke aber nein, leider ist der Bug immer noch vorhanden, mit Fehlermeldung:
"Class "wcf\system\log\modification\ModificationLogHandler" not found"
Hallo Jan-Arne, Danke aber nein, leider ist der Bug immer noch vorhanden, mit Fehlermeldung:
"Class "wcf\system\log\modification\ModificationLogHandler" not found"
Alles anzeigenIch weiß nicht was genau passiert ist.
Semmelstoppelpilze sind wie Pfifferlinge. Die werden immer bitter beim Trocknen (und manchmal auch beim Einfrieren). Einzige Ausnahme sind Trompetenpfifferlinge, die werden nicht bitter und schmecken danach wie Herbsttrompeten.
Goldröhrlinge erinnern mich getrocknet immer an den Geschmack von frischen Maronenröhrlingen.
LG Christopher
Ich habe schon davon gehört, konnte es aber aus eigener Erfahrung nicht bestätigen, zumindest nicht beim Einfrieren. Ich friere im Herbst öfters bereits gekochte Semmelstoppelpilze ein und esse sie in den nächsten Monaten. Sie sind immer gut gewesen, nie deutlich bitter. Wahrscheinlich spielen da die Temperatur in Gefriertruhe und Dauer der Lagerung eine Rolle. Ich vermute, dass je höher die Temperatur und länger die Lagerung, desto bitterer werden die Pilze. Meine Gefriertruhe ist extrem kalt, -24 bis -30°, vielleicht hatte ich deswegen nie solche Probleme.
Goldröhrlinge wie frische Maronenröhrlinge? Ja, so etwa in die Richtung geht es
Wir sind auf jeden Fall positiv überrascht gewesen.
Goldröhrling (Suillus grevillei)
Die Pilze waren auch schon ein paar Jahre alt wie die Semmelstoppelpilze. Ich glaube inzwischen geschmacklich zu merken, dass die getrockneten Pilze nicht so frisch (d.h. nicht vom Vorjahr) sind. Es gibt da einen Beigeschmack, der allerdings nicht sehr stört.
Dennoch ergaben die Goldröhrlinge einen guten Geschmack mit angenehmen Pilzaroma. Die beiden Testesser vergaben 8 Punkte von 10.
Getrocknete Goldröhrlinge:
Wie immer, teils pulverisiert teils eingeweicht:
Leckere Suppe/Eintopf:
Die nächste Pilzart war Semmelstoppelpilz.
Leider ohne Wertung. Die Suppe war so bitter, dass wir sie nicht gegessen haben. ![]()
Ich weiß nicht was genau passiert ist. Meine Vermutung ist es, dass die getrockneten Semmelstoppelpilze nicht so lange halten wie bspw. Steinpilze. Getrocknete Pilze sind theoretisch endlos haltbar, falls knuspertrocken und luftdicht aufbewahrt. Das mag ja stimmen, aber ewig haltbar bedeutet nicht automatisch ewig lecker... Die Semmelstoppelpilze waren etwa 5 Jahre alt, die ganze Zeit luftdicht und an dunklem Ort gelagert. Ich habe noch nie erlebt, dass getrocknete Pilze schelcht oder bitter werden, auch nach 5 Jahren nicht. Die Fotos will ich dennoch mit euch teilen:
Maronen-Röhrling (Imleria badia).
Längst überfällig: Maronen-Verkostung. Ich habe schon vor Jahren getrocknete Maronen gehabt, fand sie aber damals warum auch immer nicht so toll. Jetzt müsste ich noch mal die Marone genauer testen. Also, unser Urteil: sehr aromatisch, geschmacklich auch ganz gut, Gesamtnote um die 9 Punkte von 10. Auch die bräunliche Farbe fanden wir schön.
25g von getrockneten Maronen-Röhrlingen:
wie immer, für meine Suppe/Eintopf teils als Pilzpulver, teils eingeweicht:
Alles anzeigenServus Alex,
die weiße Ausprägung ist Leccinum cyaneobasileucum s.str. (heißt ja so: an der (Stiel)Basis blau, sonst weiß - leucum heißt weiß). Die braunhütigen sind eine eigene Varietät (wenn man das trenne will): Leccinum cyaneobasileucum var. brunneogriseolum.
Im gleichen Habitat wie Leccinum scabrum? L. cyaneobasileucum wächst auf sauren Böden, L. scabrum auf basischen bis neutralen, bzw. wenn, dann nur auf leicht sauren Böden. Bei mir gehen sich die beiden Arten deshalb ökologisch aus dem Weg.
Nur als taxonomische Anmerkung.
Liebe Grüße,
Christoph
Hallo Christoph,
vielen Dank für diese interessante Anmerkungen! Tatsächlich kenne ich mindestens eine Stelle wo die beiden Arten auf mehreren hundert Meter scheinbar nebeneinander wachsen, jeweils mit mehreren Myzelien nehme ich an. Dort habe sie im Oktober mehrmals gesammelt, hier für das Bild nebeneinander gelegt (links 2x L. scabrum, rechts 3x L. cyaneobasileucum):
Es ist Kiefernwald mit eingestreuten Kastanien und Birken (Pfälzer Wald halt). Es kann sein, dass es dort Übergänge zwischen saurem und neutralem Boden gibt, oder vielleicht auch "gekalkte" Wege. Ich finde dort vorwiegend Pilze die saueren Boden mögen (Maronen, Fliegenpilze, Trompetenpfifferlinge), auch Heidelbeeren wachsen stellenweise viel, aber stellenweise (nur vereinzelt!) finde ich dort Stellen mit solchen Kalkpilzen wie Totentrompeten und Mönchsköpfen.
Und Danke für die Erklärung von "cyaneobasileucum", jetzt ergibt der lange Name Sinn für mich
Solche Sachen soll man in Pilzbüchern erklären, finde ich. Ich kenne ein Pilzbuch auf Italienisch (Oppicelli, Funghi in Italia) wo wirklich alle wissenschaftlichen Namen ausführlich erklärt sind, habe mir nur deswegen das Buch sogar fast gekauft gehabt ![]()
Wollstieliger Raufuß (Leccinum cyaneobasileucum)
Eine der Birkenpilz-Arten. Bei uns stellenweise häufig, u.a. im Pfälzer Wald wo er zusammen mit Leccinum scabrum im selben Habitat vorkommt, auch als var. alba ("Albino").
Unser Urteil: sehr gut, Note 9+, aber Leccinum scabrum ist besser.
Wollstieliger Raufuß hat gute Erkennungsmerkmale am Stiel: Stieloberfläche manchmal etwas "wollig" und ohne deutlich schwarzen Stielschuppen wie bei L. scabrum:
Typische blaue/grünblaue Verfärbung an der Stielbasis, ein weiterer Unterschied zum L. scabrum:
var. alba:
Getrocknet:
Pilzpulver und eingeweichte Pilze (leider am Abend mit künstlichem Licht fotografiert):
Die 9+ Suppe:
Also, MeckPilz, huehnchen69 , tatsachlich haben uns Birkenpilze bei der ersten Verkostung genial geschmeckt! Wie Steinpilze, vielleicht sogar etwas besser. Wir haben die Verkostung jetzt wiederholt.
Bei uns wachsen oft Leccinum scabrum und Leccinum cyaneobasileucum und ab und zu weitere "Birkenpilze". Ich habe sie vorher zusammen getrocknet und als "diverse Leccinum sp. aus der Birkenpilz-Gruppe" in der Tabelle am Anfang der Thema zusammengefasst. Aber... jetzt kann ich zumindest Leccinum scabrum und Leccinum cyaneobasileucum meist gut unterschieden (nach sehr vielen Funden in diesem Jahr) und ich habe sie gertrennt getrocknet!
Heutige Verkostung war mit Leccinum scabrum = Gemeiner Birkenpilz im engeren Sinne pur. Leccinum cyaneobasileucum folgt hoffentlich bald.
Wir fanden den Birkepilz wieder mal superb! Die beiden Testesser haben sogar 10+ Punkte gegeben! Ein perfekter Trockenpilz für diese Suppe, nach unserem Geschmack.
Leccinum scabrum, ca 25g getrocknet für 2 Portionen Pilzsuppe:
Zum Teil als Pilzpulver verarbeitet, zum Teil eingweicht. Einweichwasser ist schön gelbbräunlich.
Sehr leckere fertige Suppe:
Alles anzeigenSehr schönes und interessantes Projekt! Gut, dass ich hier auch mal drüber gestolpert bin.
Da kann ich auch mal ein paar eigene Erfahrungen hier lassen:
Raufuß-Röhrlinge im Allgemeinen finde ich am besten zu Gerichten wo Paprika im Spiel ist - egal ob frisch kräftig gebraten oder in getrockneter Form. Die haben irgendwas im Geschmack, was da ganz wunderbar harmoniert. Vom Gelbporigen Raufuß, den es bei mir immer in vielen Jahren massenhaft hat, mache ich super gerne Paprika Rahmsauce.
Zur Glucke: Ja, der Geschmack verändert sich beim Trocknen, allerdings nicht zwingend zum Schlechteren. Wichtig ist, dass man sie nicht zu heiß trocknet (30-35°C max). Es kommt finde ich drauf an, was man mit der getrockneten Glucke macht. Man kann sie einsetzen wie getrocknete Morcheln, allerdings mag sie eher elegantere Aromen. Wenn man eine Rahmsauce damit macht, sollte man statt Rinderbrühe eher Hühner- oder Gemüßebrühe als Basis nutzen, statt Weinbrand einen Weißwein nehmen. Zitronenschale kommt zur Glucke auch gut, egal ob frisch oder getrocknet. In Risotto habe ich mit getrockneten Exemplaren auch gute Erfahrungen gemacht
Und was auch ganz toll ist: Ein paar Gramm getrocknete Glucke und Vanilleschote zu Pulver mahlen, in Sahne einrühren und aufkochen, wieder etwas runterkühlen und aus der Mixtur eine Vanillesauce kochen (klassisch mit Eigelb gebunden). Die nussig-warme Aromatik der Glucke kommt dabei sehr schön zur Geltung. Gab es bei mir mit Apfelstrudel zu Weihnachten und hat diverse Gäste verblüfft. Dass einige Pilzarten auch süß zubereitet werden können, haben viele ja gar nicht auf dem Schirm.
LG Christopher
Hallo Christopher,
sehr interessant, Danke fürs Teilen deiner Erfahrungen! ![]()
Raufüße mit Paprika? Das merke ich mir!
Krause Glucke habe ich wahrscheinlich auf höheren Temperaturen getrocknet (50°), das könnte Geschmack mindern. Inzwischen trockne ich alle Pilze auf der niedrigsten Hintzestufe im Dörrgerät, es kann aber je nach Umgebungstemperatur schon 35-50° sein.
Ich habe auch gehört, dass Krause Glucken (wie manche andere Pilze) auch variabel im Geschmack sind - von ganz intensiv bis fast neutral. Vielleicht habe ich eine mildere erwischt.
Ansonsten, wie du siehst, mein Kochniveau ist ganz anderes, eher einfach und rustikal ![]()
Krause Glucke
War gut, allerdings fanden wir, dass die Krausen Glucken lieber frisch verspeist werden sollen. Getrocknet sind sie natürlich auch gut, gute Konsistenz, obwohl relativ mild, aber frisch zubereitet sind sie sehr sehr gut und aromatisch. Also, wird diese Art bei uns ab jetzt in der Regel nicht mehr getrocknet sondern frisch gegessen. 8+ Punkte von 10.
Getrocknete Krause Glucke:
Eingeweicht (wieder mal eine schöne Farbe!) und als Pilzpulver:
Die Suppe, leider am Abend nur mit künstlichem Licht fotografiert.
Hallo!
Sehr schön beschrieben! Ich finde dein Experiment extrem spannend. Aber bei deiner Wertung kann ja kein Pilz über den Steinpilz kommen, was machst du wenn einer bessere Wertungen bekommt
Machst du das Pilzpulver extra noch aus getrockneten Pilzen? Hab es im Rezept nicht gesehen. LG Hilmi
Danke, Danke!
Sollte ein Pilz uns viel besser als Steinpilz schmecken... dann würde ich das besonders vermerken und ausnahmsweise 10+ vergeben oder noch mehr. Dann wäre die Skala nach oben offen. Aber noch nicht geschehen.
Pilzpulver mache ich extra aus einem Teil der getrockneten Pilzen, ja.
Für meine Test-Suppe weiche ich etwas mehr als die Hälfte der getrockneten Pilze ein und aus dem Rest mache ich Pilzpulver. So habe ich sowohl maximal Pilzgeschmack durch Pulver als auch feste Pilzstückchen für die Konsistenz.
Verkostung der Birken-Rotkappen (Leccinum versipelle).
Die Suppe ist relativ dunkel geworden und schmeckte sehr intensiv pilzig. Sie war schon lecker, aber fast zu intensiv im Geschmack.
Unsere Wertungen sind 9+ und 7-8 Punkte, im Durschnitt 8+.
Wieder mal ein gut schmeckender Röhrling!
Pilzpulver ist ziemlich dunkel.
Einweichwasser wird fast schwarz
Die Pilzsuppe ist erwartungsgemäß auch dunkel geworden, dunkelbraun.
Hallo zusammen!
Nach einer langen Pause möchte ich die Verkostung der getrockneten Pilzen diverser Arten fortsetzten und werde gerne meine Erkentnisse mit Euch teilen!
Nach Phase I in 2018 und Phase II in 2020 kommt jetzt die Phase III 2026. 3. Staffel der Pilz-Serie sozusagen ![]()
Die Pilze die für Verkostungen vorgesehen sind (aber vielleicht nicht alle dran kommen) sind diese hier:
1. (obere) Reihe: Steinpilz (Boletus edulis), Wollstieliger Raufußröhrling (Leccinum cyaneobasileucum), Gemeiner Birkenpilz (Leccinum scabrum), Maronenröhrling (Imleria badia)
2. Reihe: Weißstielige Rotkappe (Leccinum albostipitatum), Birken-Rotkappe (Leccinum versipelle), Eichen-Rotkappe (Leccinum quercinum), Goldröhrling (Suillus grevillei)
3. Reihe: Krause Glucke (Sparassis crispa), Riesenporling (Meripilus giganteus), Reifpilz (Cortinarius caperatus), Mönchskopf (Infundibulicybe geotropa)
4. (untere) Reihe: Semmelstoppelpilze (Hydnum repandum), Grauer Leistling (Craterellus cinereus), 2x Stockschwämmchen (Kuehneromyces mutabilis)
Die Verkostung funktioniert folgendermaßen: ich koche immer die selbe einfache Pilz-Kartoffel-Suppe mit jeder Pilzart einzeln, verkoste sie mit Familie, und erfasse den Durchschnitt von unseren subjektiven Wertungen.
Dabei weiche ich etwas mehr als die Hälfte der Pilze ein und verarbeite den Rest zum Pilzpulver.
Mein Grundrezept habe ich jetzt leicht angepasst. Die Gesamtmenge ist jetzt geringer, Pilzanteil etwas höher, und ich bin jetzt zurück zum Pflanzenfett.
für 2 gute Portionen:
Wie immer, um Geschmacksempfinden zu justieren, koche ich zum Beginn unsere neue "10-Punkte-Mustersuppe" mit getrockneten Steinpilzen. Diese bekommt also die Wertung 10/10 und ist maßgebend für unsere Skala. Hier die Bilder:
die Zutaten:
Eingeweichte Steinpilze, schöne Bernsteinfarbe:
Pilzpulver, relativ hell:
Kochen:
Essen:
2. Fund:
Meine Vermutung: Bücheliger Faserling
3. Fund:
Meine Vermutung: Es könnte vielleicht auch ein Büchellieger Faserling sein, wenn ich bei dem Fund davor richtig lag.
Hallo Steve,
sorry für die späte Antwort. Wie die anderen geschrieben haben, bis auf #2 und #3 ist alles richtig bestimmt ![]()
Nr. 2 halte ich, wie Werner auch, für ganz normalen Ziegelroten Schwefelkopf, Hypholoma lateritium, und #3 wird höchstwahrscheinlich auch ein Schwefelkopf sein.
Faserlinge (Psathyrella) sind das sicher nicht, das kann man mMn gut am Stiel erkennen. Vergeliche deine Funde mit Fotos diverser Arten der Gattung Psathyrella - die Psathyrella-Stiele sind i.d.R. weiß, dünn und extrem brüchig, ganz anders als bei den gezeigten Funden.
Hallo an Alexander und Craterelle : Das si d doch wieder interessante Rezepte fü das Kochbuch dabei 🙂
Hallo zusammen!
Ich habe zwei Rezepte hier hinzugefügt:
Pilze in der Küche: Verzeichnis von Themen über Verwertung und Konservierung von Pilzen
Ihr könnt auch gerne zukünftig extra Themen mit je einem bebilderten Rezept machen
Sowas wird gerne gesehen, vor allem die Fotos der leckeren Gerichte!
Hallo zusammen!
Ich habe heute das Lexikon wieder editiert, und wieder den Fehler beim Abspeichern bekommen.
Die Änderung wurde trotzdem gespeichert!
Vielleicht der wichtigste Hinweis auf mögliche Fehlerquelle: die letzten Änderungen fehlen im Änderungsprotokoll! Gibt es vielleicht einen Bug beim Einfügen ins Änderungsprotokoll? Das würde zur Meldung "Class "wcf\system\log\modification\ModificationLogHandler" not found" gut passen.
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Fehlermeldung:
---------------------------------------
Was ist passiert?
Leider ist es bei der Verarbeitung zu einem Fehler gekommen und die Ausführung wurde abgebrochen. Falls möglich, leiten Sie bitte den oben stehenden Fehlercode an den Administrator weiter.
Administratoren können die vollständige Fehlermeldung mit Hilfe dieses Codes in der Administrationsoberfläche unter „Protokoll » Fehler“ einsehen. Zusätzlich wurden die Informationen in die Protokolldatei */log/2025-12-25.txt geschrieben und können beispielsweise mit Hilfe eines FTP-Programms abgerufen werden.
Hinweis: Der Fehlercode wird zufällig generiert, erlaubt keinen Rückschluss auf die Ursache und ist daher für Dritte nutzlos.
System Information
PHP Version:
8.1.31-nmm1
WoltLab Suite Core:
5.5.25
Peak Memory Usage:
7.856/512 MiB
Request URI:
POST /lexicon/entry-edit/52/
Referrer:
https://www.pilzforum.eu/lexicon/entry-edit/52/
User Agent:
Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64) AppleWebKit/537.36 (KHTML, like Gecko) Chrome/143.0.0.0 Safari/537.36
Error
Error Type:
Error
Error Message:
Class "wcf\system\log\modification\ModificationLogHandler" not found
File:
*/lexicon/lib/system/log/modification/EntryModificationLogHandler.class.php (17)
Stack Trace:
#0 */lib/system/WCF.class.php (880):
include_once()
#1 */lexicon/lib/data/entry/EntryAction.class.php (408):
wcf\system\WCF::autoload('lexicon\\system\\log\\modification\\EntryModificationLogHandler')
#2 */lib/data/AbstractDatabaseObjectAction.class.php (216):
lexicon\data\entry\EntryAction->update()
#3 */lexicon/lib/form/EntryEditForm.class.php (167):
wcf\data\AbstractDatabaseObjectAction->executeAction()
#4 */lib/form/AbstractForm.class.php (80):
lexicon\form\EntryEditForm->save()
#5 */lib/form/AbstractForm.class.php (152):
wcf\form\AbstractForm->submit()
#6 */lib/form/AbstractCaptchaForm.class.php (72):
wcf\form\AbstractForm->readData()
#7 */lib/form/MessageForm.class.php (304):
wcf\form\AbstractCaptchaForm->readData()
#8 */lexicon/lib/form/EntryForm.class.php (131):
wcf\form\MessageForm->readData()
#9 */lexicon/lib/form/EntryAddForm.class.php (523):
lexicon\form\EntryForm->readData()
#10 */lexicon/lib/form/EntryEditForm.class.php (226):
lexicon\form\EntryAddForm->readData()
#11 */lib/page/AbstractPage.class.php (353):
lexicon\form\EntryEditForm->readData()
#12 */lib/page/AbstractPage.class.php (135):
wcf\page\AbstractPage->show()
#13 */lib/system/request/Request.class.php (90):
wcf\page\AbstractPage->__run()
#14 */lib/system/request/RequestHandler.class.php (107):
wcf\system\request\Request->execute()
#15 */lexicon/index.php (11):
wcf\system\request\RequestHandler->handle('lexicon')
Hallo Alexander,
wie glibberig war denn die Konsistenz der gegarten...Masse?
Ich glaube, ich muss das ausprobieren. Find den Pilz auch irgendwie witzig.
Hi!
Recht glibberig. Oder besser gesagt - sehr weichfleischig.
Hi Dani,
wenn du diese Seite meinst, dann ist das ein Lexikon-Eintrag und den pflegen meistens Craterelle und ich.
Ich habe das Rezept von Dodo geradeeben dort hinzugefügt. Sehr schönes Rezept und gut bebildert ![]()
Hi!
Bei diesen Farben... vergleiche mit Rhodonia placenta (nur Vermutung).
OMG, wie toll!
Ich wünsche ich hätte dieses Thema vor meiner Japan-Reise im Frühjahr entdeckt.
Danke fürs Zeigen, Thiemo!
Hallo zusammen,
die Sporen wurden gestern mikroskopiert und wenn man zwischen L. flexuosus und L. circellatus entscheiden muss, dann passt die Ornamentierung definiv zu L. circellatus, wie die Sporenpulverfarbe auch (siehe oben).
Leider habe ich nur in "Pilze der Schweiz" 6 die Sporenpuvlerfarbe als Farbmuster gefunden.
Die Ornamentierung des Sporen ist dagegen in verschiedenen Quellen einstimmig als zebrastreifenartig bei L. circellatus vs. irregulär netzartig bei L. flexuosus angegeben (verglichen mit "Fungi Europaei, vol. 7 Lactarius" von Basso, FNE2 "The Genus Lactarius", "Milchlinge" von Neuhoff).
Ich habe die Sporen mehreren erfahreneren Mikroskopierer gezeigt, und alle waren sich einig, dass sie eindeutig Warzenvebindungen vom Typ "Zebra"- oder Tigerstreifen haben.
Fazit: ich werde den Fund als "nicht sicher bestimmt" lassen, mit Tendenz zu L. circellatus. Alles bis auf die Lamellendichte passt zu L. circellatus.
Die Lamellendichte von 80-90 durchgehenden Lamellen ist in PdS6 und in "Pilze Mitteleuropas" von Winkler und Keller angegeben. Bei meinem Fund konnte ich bei veschiedenen Kollektionen von 48 bis 68 Lamellen zusammenzählen, nicht annähernd 80.
Hallo zusammen,
kurzes Update: das Problem besteht Stand heute immer noch DENNOCH werden die Änderungen korrekt gespeichert, trotzt Fehlermeldung wie ich jetzt festgestellt habe.
Danke fürs Teilen Umossoh, das sieht lecker aus, rein optisch an Kimchi erinnernd
!
Das sollte eigentlich auch in die Rezeptsammlung. Vielleicht schaffe ich es die Tage, oder Alexander kommt mir zuvor (falls wir denn wieder editieren können).
Habe ich hinzugefügt, danke fürs Antippen ![]()
Hallo Alex,
die Sporenfarbe hast du unzureichend erhoben. Du müsstest das jeweils ausgefallene Sporenpulver mit einer Rasierklinge zu einem Häufchen zusammenschieben und es dann plattdrücken. Erst dann eignet es sich für Vergleiche.
FG
Oehrling
Danke für den Hinweis, hier die "konsolidierten Häufchen":
Lactarius cf. flexuosus / circellatus:
Lactaris blennius, zum Vergleich:
Ich zitiere mal aus W.Neuhoff, "Die Milchlinge",
L.circellatus: "Sporen in Menge hellocker (D), vergänglich fleischrötlich getönt, länglich rund, 7-8x5,5-6,5, mit niedrigen Warzen, die größtenteils durch dünne bis mittelkräftige Grate fast zebrastreifig verbunden sind."
L. flexuosus:"Sporen in Menge rahmgelblich (C), länglichrund, 7-8x6-6,5, mit mittelgroßen, stumpfen Warzen, die durch ziemlich dünne, aber ungleiche Grate unregelmäßig netzmaschig verbunden sind."
Das Sporenornament scheint doch sehr unterschiedlich zu sein. Ein Blick durch das Mikroskop könnte weiter Klarheit schaffen.
Grüße Axel
Danke, ich habe Sporenpulver aufgehoben und versuche die Sporen nächste Woche mikroskopiert zu bekommen.
Hallo zusammen!
Hier die Fotos vom Sporenpulver... ich muss zugeben, es ist ocker bis etwas orange, Richtung rost-ocker, eher so wie in PdS 6 bei L. circellatus abgebildet, nicht hellgelb wie bei L. flexuosus angegeben. Vielleicht ist mein Fund doch noch etwas anderes, aber was??!
Ich habe lange auf diverse Fotos der Lamellen der beiden Arten meditiert, wie hier auf den Bildern bei Russulales News von L. flexuosus und L. circellatus und ich komme zum Entschluß, dass der Lamellendichte nach, sind meine Funde kein L. circellatus der doch etwas dichtere Lamellen hat, was man auch auf den Bildern bei Russulales News sieht.
Zum Vergleich, hier links oben Sporenpulver von meinem Fund, rechts unten - Sporenpulver von Lactarius blennius, viel heller!
Als ich am Samstag die oben gezeigten Funde auswildern lassen wollte, habe ich Lactarius blennius gefunden und Fotos mit Gegenüberstellung gemacht.
Links - mein Fund (Lactarius cf. flexuosus), rechts - ganz sicher L. blennius.
