Dein weisser Schneckling aus dem Wald wird wohl am ehesten H.discoxanthus, Bräunender Schneckling sein sein.
Der hat eine starke orange gelbe KOH Reaktion
Gruß
Uwe
Dein weisser Schneckling aus dem Wald wird wohl am ehesten H.discoxanthus, Bräunender Schneckling sein sein.
Der hat eine starke orange gelbe KOH Reaktion
Gruß
Uwe
Hallo Raphael
Ich denke C.glaucopus passt schon . Es wurde ja die eher hellere, bräunliche Variation var. acyaneus abgetrennt
Deren Farben passen gut zu deiner Kollektion.
C.corrosus kann man ausschließen, der ist aus der Calochrous Sektion mit Simplex-Huthaut, hat also keine eingewachsen fasrige Huthaut
Auch C.cupreorufus gefällt mir gut, hatten wir heute auf der VAPKO Tagung auch, sieht aus wie ein älterer Anisklumpfuss ohne Geruch
Also volle Zustimmung zu deinen Bestimmungen
Gruß aus Landquart
Uwe
Hallo Gonzo
Hast du denn Nadelbäume im Garten ?
Wenn ja bin ich da einverstanden
Gruß
Uwe
Hallo Raphael,
wegen der KOH Reaktion würde ich mir keine Gedanken machen, so etwas läuft unter negativ
Hängt dann auch von der Konzentration und Feuchtigkeit der Pilze ab.
Der Rest passt sehr gut
Wir hatten die Art jetzt auch beim Cortinarien Kurs in Hornberg
Beste Grüße
Uwe
Hi Schupfi,
Für einen Anomalus s.l. fehlt mir irgendwie das ockergelbe Velum am Stiel.
Müsste man auf jeden Fall mikroskopieren, um zu sehen ob die sporen subglobos sind
Ich trau mir da kein näheres Urteil zu.
Gruss
Uwe
Hi Gunnar,
selbe Idee , war gerade noch am Schreiben, da kam dein Post
LG
Uwe
Hallo Frank,
du findest ja Sachen, wow
Du hast den Pilz ja noch da, mach mal eine kleine Geschmacksprobe, am Hut
Prüf mal ob bitter oder deutlich nach Mehl.
Ohne speziellen Geschmack, könnte C.luhmannii in Frage kommen, da fehlt mir aber die Funderfahrung, hatte ich erst einmal.
Da müssten wir auf jeden Fall mal Mykollege_Günter rufen, er hat die Art schliesslich beschrieben
Falls du ein Exsikkat machen willst, wäre ich daran interessiert
Gruss
Uwe
Das Problem heutzutage ist das Papier, es gibt nur noch wenige Papiersorten mit den das problemlos geht
Papier von alten Telefonbüchern soll z.B. funktionieren.
Es muss einen deutlichen Holzanteil ( Lignin) im Papier haben.
Gruss
Uwe
und ist mit den Ritterlingen näher verwandt, wie mit den Schleierlingen
Hallo Thomas,
auf den ersten 4, jeweils auf der Knolle
Auf den Schnittbildern dann im Kontrast zum weissen Fleisch
Man muss das halt immer im Vergleich mit anderen Arten aus der Calochroi Sektion sehen, da gibt es halt welche mit violettem Velum oder auch ohne Farbe
Im Endeffekt macht es die Summe der Merkmale
C.calochrous ist eigentlich immer die Art mit den leuchtendsten Gelbtöne im Hut, die anderen sind meist etwas blasser.
Hier noch ein Beispiel, wo es noch deutlicher zu sehen ist
Gruss
Uwe
Hallo Frank,
das sollte der echte C.calochrous s.str. , Amethystblättriger Klumpfuß sein.
Schönes gelb, deutlich violette Lamellen, kleiner Wuchs, breit-gerandete Knolle, gelbes Knollenvelum,
KOH rotbraun auf dem Hut, sonst negativ , meist im reinen Buchenwald.
Gruss
Uwe
Hallo Frank,
wie meine Vorgänger schon geschrieben haben ist das sicher kein C.splendens, sondern etwas selteneres
Wenn du noch einen Pilz hast versuche mal das NOH/KOH wirklich nur im Fleisch ohne Kontakt zur Hut/Stiel/Knollenhaut zu testen.
Ich könnte mir einen hellen C. alcalinophilus , Goldbrauner Laubwald Klumpfuss vorstellen.
Auf jeden Fall ein spannender Fund.
Gruss
Uwe
Hi Beli,
Das ist mir bisher noch nicht aufgefallen und wird in der Literatur auch nicht erwähnt
Vielleicht ein Spezialfall
Gruß
Uwe
Ein hohler Stiel ist für C.largus nicht üblich.
Im Gegenteil C.largus hat extrem harte und kompakte Stiele und vor allem meist blaues Fleisch im mittleren Teil des Stiels
Gruß
Uwe
Hallo
wie Matthias schon geschrieben hat, passt C.largus hier sehr gut
Ich wüsste nicht was es sonst sein soll
Gruß
Uwe
Da hat wohl jemand drüber gepieselt 😜
Hi Raphael
Da hast du wohl recht, irgendwo passt da etwas nicht. Eventuell stecken in dem Komplex doch mehrere Arten
Sequenzieren macht da Sinn
Ich schick dir am Ende der Saison eine Schweizer Adresse, wo du die Exsikkate hinschicken kannst
Das kommt dann ins Sequnzierungspaket
Gruß
Uwe
Hallo Raphael,
ich hab mal recherchiert
Das sollte C.quercilicis sein, eine seltene südlich verbreitete Art, gerne unter Steineiche
Ludwig führt C.pseudofulgens als Synonym
Die Sporenmass Angaben schwanken recht stark , deine Messung liegt aber exakt im Mittelwert
Das Habitat passt auch perfekt
Gruss
Uwe
ja, eindeutig der "Mäuseklo"-Pilz
Mit seiner langen Wurzel reicht er bis ins Mäuseklo und holt sich seinen Stickstoff aus dieser etwas anrüchigen Quelle
Erstaunlich, dass er trotzdem so angenehm nach Bittermandel riecht
LG
Uwe
thats strange, your sure you measured the spores with 400x and not with 1000x ???
I have no idea which white fungus has such large spores.
BR
Uwe
Hallo Raphael
Interessante Kollektion, stammen die aus demselben Wald wie die Satanas ?
Hast du KOH im Fleisch der Stielknolle getestet ?
Auch dort negativ ?
Falls du ein Exsikkat hast, wäre ich interessiert
Beste Grüße
Uwe
Hi Steve
Your first idea ist probably right.
I have found L.paradoxus a lot of times in coniferous needle litter. This fungus is not host specific, its a saprobiont which likes a lot of different types of organic material
To aprove the determination
you have to check the spores in Melzer/Lugol , they should have an amyloid ornamentation (spines)
BR
Uwe
Alles anzeigenHabe ich da eine falsche Vorstellung/Sichtweise von "engstehenden" und "weitstehenden" Lamellen? Gibt es da Vorgaben in mm oder ist das eher subjektiv?
Nun, im Vergleich zum unter Hainbuchen wachsenden "Doppelgänger", dem Hainbuchen-Milchling (Lactarius circellatus) stehen die Lamellen schon recht weit entfernt.
Ob es da Vorgaben gibt?
Nun, man könnte z.B. die Anzahl der Lamellen pro 1 cm Hutrand ermitteln und letztlich vergleichen.
Rotfüßchen bringt ein schönes Beispiel für engstehende Lamellen!
Liebe Grüße, Nobi
Wenn du nur die vollständig vom Stiel bis zum Hut durchgehenden Lamellen betrachtest, ist die Art sogar sehr entferntstehend
Man müsste das wohl mit einer Angaben des Verhältnisses vollständige Lamellen zu Lamelletten präzisieren
Gruss
Uwe
wie aus dem Bilderbuch, so schön findet man sie selten
Glückwunsch
Was macht man mit so vielen eher minderwertigen Pilzen
So was ist mir absolut schleierhaft
