Beiträge von Radelfungus
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Auch das findet man ab und zu im Wald.
Ja, im Wald findet man Dinge, mit denen man nicht unbedingt rechnet.
Um die Jahrtausendwende war hier im Dorf plötzlich ein Rindviech abgängig. Der Bauer hat den Nachbarn verdächtigt und diesen fast gemeuchelt.
Ich glaube, ich habe den Schädel zu dem Rind vorletztes Wochenende gefunden:
Allerdings nur den Schädel, sonst waren keine größeren Knochen im Umkreis auffindbar. Den Bauern und seinen Nachbarn interessiert´s nicht mehr, denn sie sind schon längst dem Rindviech nachgefolgt.
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Ich werde das mal weiter beobachten, Beobachten ist definitiv besser als Behaupten.
Wir haben beobachtet, dass - zumindest in unserer Region - sofort oder kurz nach den sömmerlichen Vollmonden Niederschläge eher wahrscheinlich sind als vorher (Alte Volksweisheit: "Der Vollmond besaicht sich." )
Dem entsprechend buchen wir meist die Tickets für einschlägig verdächtige konzertante Freiluftveranstaltungen, welche wir dann im Regelfall ungereut bei trockenen Verhältnissen genießen können.
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Hallo Wastl,
Die kurze und knappe Antwort lautet: Nein. Alle anderen Behauptungen sind esoterischer Humbug, der nicht wissenschaftlich nicht belegen läßt.
Björn
Danke für die Antwort! habe mit Bayerwäldlern geredet, die schwören darauf!

Na ja, die Bayerwäldler sagen auch mit links Grüß Gott, weil sie in der rechten Hand noch ihre Keule tragen
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Hallo cleoluka,
wie sind denn die Abmessungen innen/außen und wie hoch ist das Gewicht?
Gibt es verschiedene Größen ?
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Sind Pfauenküken immer hellgelb/weiß oder stammen die von einem weißen Pfauenpapa ab? Die Pfauenmutter hat ja offensichtlich Naturfärbung.
Hallo, Grüni,
schau mal genau
, es sind vier weiße und ein dunkles Küken.Der Pfauerich sieht m.E. ganz normal aus, nach Pfau halt, das ist er:
Vielleicht ist die Pfauendame aber auch fremd gegangen, mit einem weißen Pfau? So einen gibt es da aber nicht.
Die Lady ist immer sehr mitteilsam und sabbelt von früh bis spät, was dem Pfauerich offensichtlich einen dicken Hals macht:
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Die Pfauenmama hat erfolgreich fünf Eier bebrütet:
Ein Päuschen in Ehren kann niemand verwehren:
Fünf Wochen später ist leider nur noch ein Küken übrig, keine Ahnung, was den Geschwistern widerfahren ist:
Man kann schon gut erkennen, was es werden soll, wenn es mal groß ist. Und das kleine Viech kann schon sehr gut fliegen.
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Hallo,
das Bild ist aus reiner Geltungssucht entstanden, sowohl des Sammlers als auch des Pressefritzen. Den Kindern war der Vater ein schlechtes Vorbild, raffgierig und maßlos.
Ich würde es wohlwollend begrüßen, wenn aufgrund dieser Veröffentlichung eine Geldstrafe durchgesetzt wird. Bei uns im Süden fallen diese Strafen peinsam üppig aus.
Unser regionales Käseblatt hat gestern eine Meldung veröffentlicht, dass man tunlichst keine unbekannten Pilze einfach so auf Verdacht mitnehmen und die Menge von 1 kg pro Person und Tag nicht überschreiten soll.
Zwei so tatsächlich Eimer tragende Individuen habe ich am Samstag gesehen, erst aus der Ferne, an einer meiner bevorzugten Steinpilzstellen
.Als wir uns dann begegnet sind konnte ich die Eimer (4 insgesamt) aus der Nähe beäugen, zu 90% gefüllt mit alten großen Schlappen, übereinander und teils sogar gequetscht
. Den Ausschuss dessen, was ich gesehen habe schätze ich auf ebenso mindestens 90%.Ich habe mich zusammengerissen und die Leute nicht einmal ignoriert, da ist sowieso Hopfen und Malz verloren, was will man mit so jemandem diskutieren.......
Ich bin dann trotzdem noch hin zu meiner Steinpilzstelle - und habe die jungen und knackigen Exemplare gesammelt
.Die Eimerfuzzies müssen nicht nur was am Hirn
sondern auch an den Augen
gehabt haben, denn teils sind sie sogar auf die Pilze getreten, offensichtlich ohne es zu merken. -
Also lass Dir Zeit und schreibe Herrn Gminder an, damit er uns den Beleg liefern kann.
Hallo,
das Blutbild hätte ich auch gerne gesehen, und welche Werte da wie weit außerhalb der Norm abgedriftet sind.
Den Namen der Patientin und des Labors könnte man ja schwärzen.
Aber der Andreas Gminder muss sich ja nicht rechtfertigen. Wenn er das so berichtet wird es schon stimmen. Er hat es ja nicht nötig, sich so etwas aus den Fingern zu saugen.
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Dafür hat dieser hier am Mittwoch „vornerum“ blank gezogen.
Die Sorte hatte ich gestern auch
Die gibt´s aber auch noch in wesentlich peppiger
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mich hat heute einer blöd angeglotzt.
Das geht ja noch.
Schau mal, wie frech der hier zu mir war:
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Das Oberland ist eine Region Oberbayerns in den bayerischen Voralpen.
Interessant, wie man in diesem Forum doch immer wieder dazu lernen kann. Es scheint also mehrere Oberländer zu geben.
Im westlichen Nachbarbundesland ist das Oberland als all das definiert, was sich oberhalb der Alten Weinsteige (Stuttgarts) befindet und sich bis zum Bodensee erstreckt.
Konsequenterweise ist das Unterland dann alles vom Fuß der Alten Weinsteige bis zur Mündung des Neckars in den Rhein.
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Auch ich danke der Jungfrau, die die Regentrude geweckt hat!

Oder solltest es doch Du, lieber Murph, gewesen sein???
61 l/m² innerhalb der letzten 24 Stunden, das lässt den Pilzfreund hoffen.
LG, Nobi
Ha, genau 61 Liter ist auch das Ergebnis bei uns, von Fr. bis soeben


. Wasser ist Leben, Regen kann so schön sein:Der Regen sei mit euch allen, auf dass Trude weite Kreise tanze.
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Hallo, Radelfungus!
Der Champi dürfte nach Mazipan gerochen haben, oder? Also sptestens im Schnitt bzw. beim Rubbeln am Stiel?LG; Pablo.
Hallo Pablo,
ich bin mit der Nase nicht so weit runter gekommen, das Kreuz mit dem Kreuz eben. Und gerubbelt habe ich nicht. Sorry.
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Guten Tag,
heute bei strömendem Regen gesehen:
Da war der Klops noch 100m entfernt:
Aus der Nähe, das Taschenmesser hat ca 9cm:
Der Stiel:
Von unten:
Jetzt fehlt nur noch das Unterirdische und ein Schnittbild - aber ich wollte das Prachtstück nicht meucheln.
Was kann das sein? Ein großsporiger Riesenchampignon? Oder etwas anderes?
Dann habe ich noch ein kugelförmiges Etwas gesehen, ca 8m von der Linse entfernt, Brennweite 500mm, Durchmesser ca 10 cm. Aufschlussreichere Bilder waren leider nicht möglich, weil mich ein Zaun mit Stacheldraht an einer weiteren Annäherung hinderte. Das Dingens wuchs auf Kalk, mit mittelalten Buchen drumherum.
Hat jemand eine Idee?
Dank an alle Bestimmerinnen und Bestimmer.
Den Menschenaffen hier konnte ich ohne Hilfe identifizieren:
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Guten Abend,
wenn einen der Hafer sticht und man so seltsame Dinge macht, wie bei 30°C im Schatten im Wald und den Wiesen herumzulaufen sieht man beispielsweise einen C-Falter (Polygonia c-album) auf einer Kohldistel :
