Beiträge von Radelfungus

    Die Pfauenmama hat erfolgreich fünf Eier bebrütet:


    Ein Päuschen in Ehren kann niemand verwehren:


    Fünf Wochen später ist leider nur noch ein Küken übrig, keine Ahnung, was den Geschwistern widerfahren ist:

    Man kann schon gut erkennen, was es werden soll, wenn es mal groß ist. Und das kleine Viech kann schon sehr gut fliegen.

    Hallo,


    das Bild ist aus reiner Geltungssucht entstanden, sowohl des Sammlers als auch des Pressefritzen. Den Kindern war der Vater ein schlechtes Vorbild, raffgierig und maßlos.

    Ich würde es wohlwollend begrüßen, wenn aufgrund dieser Veröffentlichung eine Geldstrafe durchgesetzt wird. Bei uns im Süden fallen diese Strafen peinsam üppig aus.


    Unser regionales Käseblatt hat gestern eine Meldung veröffentlicht, dass man tunlichst keine unbekannten Pilze einfach so auf Verdacht mitnehmen und die Menge von 1 kg pro Person und Tag nicht überschreiten soll.


    Zwei so tatsächlich Eimer tragende Individuen habe ich am Samstag gesehen, erst aus der Ferne, an einer meiner bevorzugten Steinpilzstellen :gmotz:.

    Als wir uns dann begegnet sind konnte ich die Eimer (4 insgesamt) aus der Nähe beäugen, zu 90% gefüllt mit alten großen Schlappen, übereinander und teils sogar gequetscht :gkopfwand:. Den Ausschuss dessen, was ich gesehen habe schätze ich auf ebenso mindestens 90%.

    Ich habe mich zusammengerissen und die Leute nicht einmal ignoriert, da ist sowieso Hopfen und Malz verloren, was will man mit so jemandem diskutieren.......

    Ich bin dann trotzdem noch hin zu meiner Steinpilzstelle - und habe die jungen und knackigen Exemplare gesammelt:grofl: .Die Eimerfuzzies müssen nicht nur was am Hirn :girre: sondern auch an den Augen:gschock: gehabt haben, denn teils sind sie sogar auf die Pilze getreten, offensichtlich ohne es zu merken.

    Also lass Dir Zeit und schreibe Herrn Gminder an, damit er uns den Beleg liefern kann.

    Hallo,


    das Blutbild hätte ich auch gerne gesehen, und welche Werte da wie weit außerhalb der Norm abgedriftet sind.


    Den Namen der Patientin und des Labors könnte man ja schwärzen.


    Aber der Andreas Gminder muss sich ja nicht rechtfertigen. Wenn er das so berichtet wird es schon stimmen. Er hat es ja nicht nötig, sich so etwas aus den Fingern zu saugen.

    Das Oberland ist eine Region Oberbayerns in den bayerischen Voralpen.

    Interessant, wie man in diesem Forum doch immer wieder dazu lernen kann. Es scheint also mehrere Oberländer zu geben.


    Im westlichen Nachbarbundesland ist das Oberland als all das definiert, was sich oberhalb der Alten Weinsteige (Stuttgarts) befindet und sich bis zum Bodensee erstreckt.

    Konsequenterweise ist das Unterland dann alles vom Fuß der Alten Weinsteige bis zur Mündung des Neckars in den Rhein.

    Guten Morgen,


    also mit den Raupen geht es mir wie bei den Pilzen (oder Käfern, Vögeln, Pflanzen etc.), ich bin mir oft unsicher, um was es sich handelt.


    Das hier sollten die Raupen des Tagpfauenauges sein, auf Brennesselblättern:

    Auch ich danke der Jungfrau, die die Regentrude geweckt hat!:)

    Oder solltest es doch Du, lieber Murph, gewesen sein???

    61 l/m² innerhalb der letzten 24 Stunden, das lässt den Pilzfreund hoffen.


    LG, Nobi

    Ha, genau 61 Liter ist auch das Ergebnis bei uns, von Fr. bis soeben :gbravo::ghurra:g:D . Wasser ist Leben, Regen kann so schön sein:


    Der Regen sei mit euch allen, auf dass Trude weite Kreise tanze.

    Guten Tag,


    heute bei strömendem Regen gesehen:


    Da war der Klops noch 100m entfernt:


    Aus der Nähe, das Taschenmesser hat ca 9cm:


    Der Stiel:


    Von unten:


    Jetzt fehlt nur noch das Unterirdische und ein Schnittbild - aber ich wollte das Prachtstück nicht meucheln.


    Was kann das sein? Ein großsporiger Riesenchampignon? Oder etwas anderes?



    Dann habe ich noch ein kugelförmiges Etwas gesehen, ca 8m von der Linse entfernt, Brennweite 500mm, Durchmesser ca 10 cm. Aufschlussreichere Bilder waren leider nicht möglich, weil mich ein Zaun mit Stacheldraht an einer weiteren Annäherung hinderte. Das Dingens wuchs auf Kalk, mit mittelalten Buchen drumherum.

    Hat jemand eine Idee?


    Dank an alle Bestimmerinnen und Bestimmer.



    Den Menschenaffen hier konnte ich ohne Hilfe identifizieren:

    Schön, wenn der Niederschlag einigermaßen gut verteilt ist. Wir hatten am 2. August 27 Liter dann nichts, vorgestern 73 Liter - auch innerhalb kürzester Zeit. Das Wasser läuft nur weg und sorgt dafür, dass die Bodenerosion voranschreitet. Die Natur hingegen hat fast nichts davon.

    Dort, wo das überschüssige Regenwasser in der Kanalisation landet ist es schade drum. Obwohl der Pegel des abführenden Flusses und dessen näheres Umfeld dann auch was davon hat.


    Dort, wo das überschüssige Regenwasser nicht in der Kanalisation landet, findet es sich wenigstens irgendwann im - wohl überall abgesunkenen - Grundwasserspiegel.


    Also ein bisschen bringt das in der Gesamtschau schon, selbst wenn nicht alles langsam vom Boden aufgesogen wird.


    Bei uns ist die Humusauflage mancherorts nicht einmal handbreit, da landet das meiste sowieso im Karst.

    Schön, wenn der Niederschlag einigermaßen gut verteilt ist. Wir hatten am 2. August 27 Liter dann nichts, vorgestern 73 Liter - auch innerhalb kürzester Zeit. Das Wasser läuft nur weg und sorgt dafür, dass die Bodenerosion voranschreitet. Die Natur hingegen hat fast nichts davon.

    Dort, wo das überschüssige Regenwasser in der Kanalisation landet ist es schade drum. Obwohl der Pegel des abführenden Flusses und dessen näheres Umfeld dann auch was davon hat.


    Dort, wo das überschüssige Regenwasser nicht in der Kanalisation landet, findet es sich wenigstens irgendwann im - wohl überall abgesunkenen - Grundwasserspiegel.


    Also ein bisschen bringt das in der Gesamtschau schon, selbst wenn nicht alles langsam vom Boden aufgesogen wird.


    Bei uns ist die Humusauflage mancherorts nicht einmal handbreit, da landet das meiste sowieso im Karst.

    Ich kann dir nur sagen, wann man nicht in den Wald gehen sollte, nämlich von 20 bis 7 Uhr, denn das ist gesetzlich verboten. Kannst ja mal nach "Betretungsverbot Wald" googlen, wenn dich die Rechtsquelle interessiert.

    Hm, also hier im Wilden Süden gibt das Waldgesetz das nicht her:


    Landesrecht BW § 37 LWaldG | Landesnorm Baden-Württemberg | - Betreten des Waldes | Waldgesetz für Baden-Württemberg (Landeswaldgesetz - LWaldG) in der Fassung vom 31. August 1995 | gültig ab: 14.07.2015


    Dafür steht da was betreffend eines Verbotes des Radfahrens im Wald auf Wegen unter 2m Breite. Gar nicht blöd, dieses Gesetz. Dann bin ich also immer auf der Seite des Gesetzes, wenn ich da des schmalen Weges komme und uneinsichtige - meist E-Mountain - Biker leider umdrehen müssen.


    Btt:


    Pilzsammelzeit sehr gerne wochentags in der Mittagspause, mit dem Fahrrad.


    Oder am Mittwoch Nachmittag oder Freitags ab 12.00 Uhr.


    Sa und So nur wenn es sich absolut nicht vermeiden lässt, und dann kurz nach Sonnenaufgang an wenig frequentierten Orten.