Beiträge von Radelfungus

    Hallo Daniel,


    trotz deiner Einschränkungen hast Du alles richtig gemacht, gerade mit einem immunsupprimierten Lebenspartner wäre es absolut unverantwortlich gewesen, sich nicht impfen zu lassen.


    Mit dem Long- bzw. Post-Covid bist Du leider nicht alleine, auch wenn diese Erkenntnis deinen Zustand nicht verbessert.


    Nur um die Dimension dessen abzuschätzen, was dieses Drecksvirus anzurichten vermag ein paar Zahlen:


    Im langjährigen Mittel fallen bei uns in D jährlich ca 80000 anerkannte Berufserkrankungen an, vom Hühnerauge über die Bandscheiben, Schwerhörigkeit, Hautkrebs und was noch so alles die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigen kann.........

    In den ersten 24 Monaten der Pandemie gab es bezüglich Long- Post - Covid 203000 Meldungen bei den Berufsgenossenschaften, von denen bereits 121000 Fälle als Berufskrankheit anerkannt sind.

    Dabei ist zu beachten, dass die Differenz nicht abgelehnt wurde, sondern dass die Fälle noch nicht bearbeitet werden konnten, dass die Meldungen gerade erst so richtig anfluten, und dass die BG´s nicht wirklich dafür berüchtigt sind, das Geld locker mit dem Füllhorn auszuschütten.


    Eine einzige Art Viruserkrankung vermochte also vom Stand weg mehr anerkannte Berufserkrankungen auszulösen als bisher alle anderen Krankheiten zusammen.


    Und - die Zahlen beziehen sich lediglich auf die Fälle, die im Rahmen der Berufsausübung entstanden sind. Die anderen Long-/PostCovid-Fälle, die nicht während einer beruflichen Exposition erworben wurden sind um ein Vielfaches häufiger.


    Mit den Omikronvarianten ist die Letalität und die Schwere des Verlaufs nochmals stark nach unten gegangen, was aber mitnichten darüber hinweg täuschen darf, dass allein durch die schiere Vielzahl der Fälle in der Gesamtschau eben doch ein immenser gesundheitlicher und volkswirtschaftlicher Schaden entsteht, sowohl durch den akuten Arbeitsausfall und durch die Langzeitfolgen.

    Sodele,



    seit gestern um 19.00 Uhr sind es 56 Liter, und heute kommt noch ein bisschen hinzu.


    Leider gab es in den Tallagen Überschwemmungen. Nicht, dass das Flussbett das Wasser nicht hätte regulär abführen können. Das hätte ganz locker funktioniert.

    Nein, die Jungs und Mädels vom Wasserwirtschaftsamt haben flussauf und flussab das Wasserkraut gemäht, das sich dann vor den Flusswehren staute und das Gewässer zum überlaufen brachte.

    So sind unnötigerweise zahlreiche Keller geflutet worden, was bei den Betroffenen verständlicherweise zu erheblichen emotionalen Aufwallungen geführt hat. Nun sind die Gutachter, die Anwälte und die Handwerker an der Reihe.

    Gibt es dafür irgendwelche Quellen, wo man das nachgucken kann? Oder sind das Deine eigenen Aufzeichnungen?

    Sowohl als auch.


    Es gibt doch in unserer Republik nahezu überall in Stadt und Land Wetterstationen mit Aufzeichnungen, die teils bis zum Anfang des letzten Jahrhunderts zurückgehen.


    Ich habe dann mal heute Abend noch Rasendünger ausgebracht, damit der morgige Regen das Zeugs gut einsumpft.

    Hm,..................


    für gestern wurden uns von verschiedenen Wetterfritzen ca 12 Liter Niederschlag in Aussicht gestellt, geworden sind es dann 0,2 Liter g:( .


    Für die kommende Nacht sind 10 Liter angekündigt, mal schauen, was draus wird.


    Bisher sind nur 70% der durchschnittlichen Niedersschlagsmenge gefallen, das zu Wenige kam allerdings gut verteilt, so dass die Natur und die Landwirtschaft nie wirklich darben mussten, es gab sogar eine richtig fette Heueinfuhr.

    Allerdings fehlen ca 135 Liter für das bald abgelaufene halbe Jahr, für die Wasserspeicher unter der Oberfläche ist das gar nicht gut.


    Vielleicht sollten wir wieder mehr zu tradierten Methoden greifen:


    Guten Abend,


    Händelwurzzeit:


    Mit dem langen Sporn sollte es die Mückenhändelwurz (Gymnadenia conopsea) sein:



    Stämmige Exemplare werden bis zu 90 cm hoch:



    Wenn die Bedingungen passen, treten sie gerne im Rudel auf:


    Ab und an findet man einen Albino:


    Die Pflanzen riechen wie ein explodierter Parfümladen und bilden gerne Hybriden mit anderen Orchideen.


    Alle obigen sind vom hinterm Haus auf der Schwäbischen Alb, die nachfolgenden aus den Dolomiten:

    Da will man pflichtbewusst und sorgfältig sein Vordach zusammenfalten, was findet man?


    Ein veränderliches Rotwidderchen, die Morphe mit weißen Flecken und gelbem Ring:




    Sodele, neuer Versuch:


    Themenschwerpunkt Latemar, Karer See = Lac de Ergobando, Regenbogensee:


    Aus der Höh´:


    Von weiter unten:


    Mit Rotwand:


    Und der ganzen Laurin´s Bande:


    Ondine war nicht da, hoffentlich wurde sie nicht entführt.

    Da wachsen in einer Feuchtwiese auf 1600 Meter Höhe hunderte, tausende teil sehr kräftige Knabenkräuter, und unzählige andere artenvielfältige Pflänzchen:



    ....was kein Hinderungsgrund ist, da einen mehrere (Nachtrag: 45 ! ) Hektar großen Golfplatz anzulegen, damit sich die Crème de la Crème beim Bälledreschen goutieren kann:


    Kennt jemand noch Kevin Coyne ? Und Haindling ist sowieso Legende:


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    Also jetzt wird es hochgradig Zeit für das hier:


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    Moin,

    Hier die Landschaft dazu:

    bist Du im Urlaub?

    Ja. Ich musste unbedingt etwas gegen die immer schlimmer werdende Untersüdtirolerisierung machen. Das ist ein schweres Leiden und muss ernst genommen werden.


    Dabei muss Gleiches mit Gleichem geheilt werden. Aber nur nach dem Prinzip "harte Kante" in der vollen Dosis, nicht verdünnt und nicht potenziert.


    Die Therapie zeigt schon erste Erfolge und wird noch weiter vertieft.


    Ich tippe Du bist auf dem sogenannten Ritten in Südtirol, einer bekanntesten Berge dort ist im Hintergrund zu sehen.

    Knapp daneben, es war auf dem Salten. Das Rittner Horn kommt aber auch noch dran.