Alles anzeigenAbschlussbericht:
Dem Hündchen ging es erst nicht gut. (habe nicht näher nachgefragt)
Der Tierarzt hat im eine Spritze verabreicht um ein Erbrechen auszulösen.
Inzwischen ist der Hund wieder wohlauf.
So bleibt offen, ob es dem Hund ohne die harte Tour besser ergangen wäre.
Und ebenfalls offen bleibt erst mal, ob er daraus gelernt hat.
Die Lektion sollten sich ja auch die Zweibeiner zu Herzen nehmen.
viele Grüße
Alis
Hallo Alis,
das ist ein bisschen schwierig mit dem zu Herzen nehmen, wenn du meinst, dass es möglich wäre immer genau zu kontrollieren, was ein Hund frisst. Das funktioniert nur, wenn du ihn immer an der Leine führst. Meine Trethupe darf ohne Leine laufen und da gibt es immer ein Restrisiko. Dessen bin ich mir bewusst. Ich musste das Tier auch schon röntgen lassen um auszuschließen, dass es nichts gefressen hatte, was nicht von allein wieder herauskommt. Ich bin mir allerdings der Risiken bewusst und nehme sie stellvertretend für meinen Hund inkauf. Glücklicherweise mag mein Hund keine Pilze, gar keine, auch nicht zubereitet. Aber es gibt allerlei Dinge, die ich nicht einmal anfassen würde, die das Tier sehr gerne frisst, aber nicht verträgt. Wenn ich es sehe, kann ich einwirken. Wenn nicht, ist das der Preis der Freiheit.

das könnte ein Wiesenchampignon sein, muss aber nicht. Wiesenchampignons hätten z.B. eine etwas schuppige Huthaut. Die sehe ich hier nicht. Aber das kann auch an der Bildschärfe liegen. Wie Tomas schon schreibt, gibt es mehr als 60 Champignonarten, die schwer zu unterscheiden sind. Für viele Arten brauchst du ein Mikroskop. Ohne ihn in der Hand zu haben, könnte ich ihn jedenfalls nicht bestimmen.