Komisches Jubiläum, Brummel. So eine krumme Zahl! Aber beeindruckend ist es in der Tat, wie der Steffen pilztechnisch mit unserem allerliebsten Hobby der Welt durchgestartet ist.
Beiträge von Wutzi
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Hu, Hu Wutzi,
jetzt hast du mich richtig angefixt!
Hab mich zum F2 Kurs mit anschließender PSV bei Andreas Anfang Oktober 2020 angemeldet.
Du bist schuld! Und das hast du jetzt davon, wenn ich dich im kommenden Jahr mit Fragen nerve!
Liebe Grüße
Rotfüßchen
Jemand hat mit einem Like hat den gut abgelagerten Beitrag von 2019 wieder nach oben gespült. Eigentlich logisch, liebe Rotfuß, dass du die Prüfung im letzten Jahr bestanden hast. Ein gutes Gefühl, gelle
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Hallo Sandra,
ich habe im Haushalt Fit. Das gute DDR-Produkt mit der Flasche, welche der Form nach den Roten Turm in Karl-Mark-Stadt darstellt.
Leider kann man damit keine Seifenblasen machen.
Und nun ist die Kälte erst mal vorbei.
LG, Steffen
Das habe ich verwendet, Steffen. Am Ende hab ich ein bisschen mehr von dem grünen Zeug verwendet und einen Teelöffel Honig hinzugefügt, weil mein Holundersirup offenbar nicht die richtige Viskosität erzeugt hatte. Das waren alle - wenn auch sehr haltbare - Milchglaskugeln geworden. Mittwoch kann ich euch ein 30 Sekunden-Video zeigen, wie die Kristalle auf der Seifenblase wachsen. Blöderweise ohne Stativ aufgenommen.
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Bei -5" hat es nicht geklappt
Moin Karl, da kann ich dir wärmstens den Thüringer Kältepol empfehlen. Morgen früh solls wieder richtig kalt werden.
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Moin zusammen.
Minus 13 Grad, Sonne. und Zeit. Also nix wie ran ans Frost-Seifenblasenexperiment. Weder Mais- noch Ahornsirup im Haus. Also habe ich Holunderblüten-Sirup verwendet. Die Seifenblasen aus der Mischung erwiesen sich als sehr stabil, aber leider wenig attraktiv. Es entstanden eher Milchglaskugeln. Also Honig in die Seifensuppe gemixt. Dann hat es besser funktioniert - jedenfalls ein paar mal. Allerdings waren diese Seifenblasen nicht besonders haltbar, zumal wind aufkam. Die Milchglaskugeln halten auch jetzt nach mehr als einer Stunde trotz des leichten Windes noch durch.
Hier ist das Ergebnis. Profis können man da mehr herausholen. Aber für den Fotoapparat waren meine Seifenblasen zu kurzlebig und die Finger am Ende zu gefühllos. Frost unter den Fingernägeln ist nichts für mich.
Erst einmal die Milchglaskugeln:
Und hier die Eis-Kleinkunst:
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Hexenwerk
Nö, Frostglas made in Lauscha😆
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Ich finde das schön und lachen macht hübsch🥴
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Gegen Emil zu wetten lohnt nicht, Dominik. Emil ist nicht nur Pilz-, sondern auch APR - Profi🥴. Da kannst du nur verlieren.
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Huhu Sandra. Vorbildlich. Erst die Tiere füttern🥴.
Da sind dir ein paar superschöne Eisblasen gelungen. Danke fürs Zeigen.
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Moin. Also noch mal danke für Eure Expertise, mit der es gelungen ist, meine 3 (Androiden
) Antrodien zu benamsen. Das Seifenblasen-Experiment hat übrigens heute einen Platz in der Wetterapp. Eine feine Sache, die ich unbedingt ausprobieren muss.Bis heut Abend in der ÖMG bei Karls Vortrag!

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Vielen Dank Matthias, das könnte hinkommen. Blöderweise hat der Frost jetzt die Pilze dahingerafft, dass ich die Verfärbung nicht. mehr kontrollieren kann. Schade. Aber. dieses Foto habe ich unter die anderen Bilder geschummelt. Ich hab es an meinem Komposthaufen aufgenommen. sonst wüsste ich auch nicht sicher, dass der Baum eine Douglasie war. Vielleicht habe ich Glück und er erscheint nächstes Jahr wieder. Dann habe ich einen Arbeitstitel und werde ihn kontrollieren.
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Hallo Emil, danke für deine Einschätzung und die Bestätigung zu 4.. Solche Unmengen des Laubholzharzporlings sind für mich etwas ganz Neues. Sonst sehe ich gelegentlich mal einen Stamm mit einigen Exemplaren
Antrodia serialis kannte ich bisher nur flächig wachsend. Dass sie so in einer einzelnen Reihe erscheinen kann, habe ich noch nicht beobachtet. Daher hatte ich die gar nicht auf dem Schirm. Aber dein Vorschlag passt ziemlich gut. auf diesen Fund.
Und klar, mit Flammulina spec. hast du natürlich Recht.
Bei den Helmlingen auf der Douglasie bin ich ein bisschen ratlos. Sie erinnern durchaus an Winterhelmlinge, der Erscheinungszeitpunkt passt auch. Aber die Hüte dieser Helmlinge waren riesig im Verhältnis zu allen Winterhelmlingen, die mir bislang begegnet sind. Keiner unter 4 cm Hutdurchmesser. Ob Winerhelmlinge so groß werden können und auf Douglasie wachsen, weiß ich nicht. Eigentlich wird er immer als Pilz an Laubholz beschrieben. Der bleibt wahrscheinlich unklar.
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Zu verwetten hab ich nix. Ich wette grundsätzlich nicht. Außer manchmal 10 Euro gegen ne Erdnuss. Ich kann Pilzbilder von vor dem Eis und Frostbilder ohne bzw. mit wenig Pilzen zeigen.
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Vermutlich ist es Eberesche oder Wildkirsche. Die stehen da beide. Ich kenne mich da nicht aus.
Vielleicht mag ja jemand Wetten, was es für Holz ist. Ich halte mich da zurück. Ist mir zu aufregend😆.
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Moin zusammen. Eigentlich wollte ich ja die Auflösung der Wette zwischen boccaccio und hilmgridd schon letzten Donnerstag, gleich nach dem Onlinetreffen kundtun. Vergessen. Ich hole es hiermit nach:
Zur Erinnerung: Es galt zu klären, an welcher Holzart die Trameten wachsen. Sandra wollte 10 Pilzchips auf Birke wetten, Björn hielt dagegen. Ich hab mir das Ganze noch einmal angeschaut und fotografiert.
Ursprungsfoto
Auflösung:
The winner is:
Björn 

Zugegeben war das auf dem ersten Foto schlecht zu erkennen und die Birke darunter hat die falsche Fährte gelegt.
Nicht traurig sein, Sandra. Du weißt ja: Manchmal verliert man und manchmal gewinnt der Andere.
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Liebe Wutzi,
da bekomme ich richtig Lust, endlich mal wieder in der Natur zu sein. Mir fällt so langsam die Decke auf den Kopf, mein Infekt wird nach drei Wochen einfach nicht besser und meine Kondition ist noch mehr im Eimer, als sie eh schon ist.
Wie gut, dass es so schöne Berichte wie deinen gibt. Und natürlich das APR als Trostpflaster und Beschäftigung.
Liebe Grüße
Rotfuß
Liebe Rotfuß,
da sind wir ja Schwestern im Virus🥴. Ich weiß, wovon du sprichst und das nervt ganz gewaltig. Ein bisschen fühle ich mich so, als hätten mich die Dementoren ausgesaugt und mein Husten hält sich schon die dritte Wochen. Das schlaucht und wenn du von Kondition sprichst, habe ich keine Ahnung, was das überhaupt ist. Deshalb verzichte ich auf Waldspaziergänge in meinem normalen recht steilen Umfeld und gönne mir Spaziergänge am Ufer der Schwarza. Da geht es weitgehend eben zu. Ein bisschen maßvolle Bewegung hebt nicht nur die Stimmung, sondern ist auch ansonsten der Gesundheit dienlich. Du schläfst und fühlst dich besser. Wenn du kein Fieber hast, geh auch ein bisschen in den Wald. Anstrengen sollst du dich ja nicht, nur ein bisschen herumschlendern und gucken, was es Schönes gibt. Jetzt ist zwar alles weiß, aber wenn sich die Sonne nachher blicken lässt, lüfte ich den Pilzspürhund und gönne mir auch ein bisschen frische Luft.
Gute Besserung wünsch ich dir!
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Hallo Wutzi,
ein prächtiges Sortiment präsentierst du uns da!
An deinen weißen Weidenbewohnern hast du nicht zufällig Mal geschnuppert? Erinnert mich stark an Trametes suaveolens, die mir schon öfter an Weiden/Pappeln begegnet sind...
So oder so danke fürs Rummführen
Alles anzeigenMoin,
tolle Impressionen und ein paar schöne Funde.
Die Tramete an Weide halte ich für die Anistramete (Trametes suaveolens). Die fehlt mir bisher noch.
VG Cornelius
Moin Jungs, schön dass es euch gefallen hat und gut für mich, dass ihr bis zum Schluss durchgehalten habt🥴.
Ich habe zwar auch am Weidenpilz geschnuppert, aber das nutzt zur Zeit nix. Ich hab über Weihnachten und Neujahr Spaß mit dem Virus gehabt, dessen Name nicht genannt werden darf. Und so richtig weg sind die Begleiterscheinungen immer noch nicht. Mein ohnehin schwach ausgeprägtes Riechvermögen hat gerade ziemliche Ausfälle. Seltsamerweise konnte ich den Fenchelporling vorher erschnuppern. Bei der Anistramete roch ich gar nix. Eigenartig.
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...Im übrigen ist die alles dominierende Frage bislang noch nicht geklärt, schon deshalb kann das APR nicht als gelöst gelten. Aus wessen Schlafzimmer stammt die Tapete für unsere schöne Urkunde. Hans, du Schlingel. Die Tribüne hat dich stark in Verdacht!
Neinnein, wir haben schnöde Raufaser.
Aber mein Onkel wohnt in Grevenbroich. Den besuchen wir manchmal und so haben wir seinen Freund kennengelernt. Der hat im Ort eine gewisse Prominenz und der hat mir tatsächlich erlaubt, seine Schlafzimmertapete zu fotografieren.
Danke Hans. Aha, aus Grevenbroich also! Interessant zu wissen, dass der DDR- Zeitgeschmack aus den Sechzigern sich dort bis heute halten konnte.
Nun, nachdem das Schlafzimmerätzel auch aufgeklärt ist, kann ich den APR-Modus beruhigt verlassen. Nochmals allen Beteiligten 1000 Dank für die allerbeste Adventsverschwendung der Welt!
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Noch mein Senf dazu:
Wenn Pilze gut geschützt in kleinen Bodenkuhlen dicht am Boden wachsen, sind sie relativ gut geschützt vor stärkeren Frösten. Hier gibts an einigen Ecken auch noch solche Methusalems, die trotz des Frostes noch nicht zermatscht sind. In den eisigen Frostnächten Anfang Dezember hatten sie ein schützendes Bett aus Schnee. Es sind tatsächlich gute alte Bekannte, an denen ich schon im Spätherbst vorbeigelaufen bin.
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aber das Thema Brille rollen wir gerade auf.
Tun das die Amateure unter sich besprechen, womöglich noch mit dem Tribünenklüngel?
GI
Nu wer'n se mal nicht komisch, junger Mann! Sonst gibts ne Disgnolmifizierung. Das APR-Modus ist ja noch nicht beendet, wie an den Avataren unschwer hau erkennen ist.
Im übrigen ist die alles dominierende Frage bislang noch nicht geklärt, schon deshalb kann das APR nicht als gelöst gelten. Aus wessen Schlafzimmer stammt die Tapete für unsere schöne Urkunde. Hans, du Schlingel. Die Tribüne hat dich stark in Verdacht!
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Moin zusammen, den ersten regenfreien Tag des neuen Jahres mit ein bisschen Lichtblick haben wir zu einem Ausflug nach Schwarzburg genutzt, um uns ein bisschen an der Schwarza umzusehen. Um es vorweg zu nehmen: Es hat sich in jeder Hinsicht gelohnt. Die Regenmengen der letzten Wochen haben einige Pilzarten angeregt, sich in voller Schönheit zu präsentieren. Hier eine kleine Auswahl:
1. Das Exkursionsgebiet stand ein bisschen unter Wasser. Aber man konnte die Wege schon wieder benutzen.
2. Immer wieder schön: Orangeseitlinge - Phyllotopsis nidulans
3. Beeindruckend finde ich immer diese gefallenen Riesen und die Vielfalt der Pilze und Moose, die sie besiedeln.
4. Diese Pilzart ist mir in solchen Massen noch nie begegnet. Ich vermute den Laubholz-Harzporling - Ischnoderma resinosum, der sich in allen Altersstufen an fast jeder alten Buche zeigte.
5. Der Fleischrote Gallertbecher - Ascocoryne sarcoides
6. Ein gut 25 cm großer, flacher, kahler Porling, der mir seinen Namen partout nicht verraten wollte. Bestimmt erkennt den jemand von euch.
7. Rotrandige Baumporlinge - Fomitopsis pinicola setzen pilzige Akzente
7b. Auch Efeuschmuck liegt voll im Trend.
8. Lustiges vom Rindengeschwurbel: alte Bohrlöcher von Holzwürmern wurden dekorativ verziert.
9. Keine Ahnung, was das mal wird bzw. schon ist. Vielleicht auch eine Ischnoderma?
10. Unmengen Winterhelmlinge - Mycena tintinnabulum. Überall. Die haben gerade eine richtig gute Zeit.
11. Und weil sie so hübsch sind, gleich noch einmal.
11a. und noch mal
12. Wenn ich schon mal Austernseitlinge - Pleurotus ostreatus finde, dann sind sie garantiert schon drüber, wie diese hier an Kastanie.
13. Die alten Kastanienäste waren überaus produktiv. Es gab hier zig Pilzarten zu entdecken. Zeigen will ich nur die besonders gelungene gelungenen: Striegeliger Schichtpilz - Stereum hirsutum.
14. Ein uralte Eiche hatte einen ihrer beiden Stämme abgeworfen. Das bescherte mir diese prachtvollen Gemeinen Schmutzbecher - Bulgaria inquinans.
15. Weil ich sie so selten finde, hier gleich noch ein zweites Foto.
16. Von den Rindenbewohnern habe ich dieses Foto ausgewählt, weil dieser mir gänzlich unbekannte Pilz nicht nur die Rinde sondern auch das Moos überwuchert. Ein ziemlich gefräßiges Kerlchen.
17. Wenn er keine Mose findet, reicht ihm auch der Baum.
18. Stummelfüßchen - Crepidotus spec.
19. Diesen besonders schick gefärbten Schleimer will ich euch natürlich nicht vorenthalten. Komisch, immer wenn ich Schleimer finde, muss ich an Ulla denken. Aber ich denke, lamproderma nimmt mir das nicht übel.
20. Vier auf einen Streich - vielleicht aber auch mehr. Es ist noch unklar, was das alles mal werden will. Vielleicht seht ihr rätselerprobten ja mehr. Ich sehe da jedenfalls Kohlenbeeren, Schichtpilze, Angebrannte Rauchporlinge und Rötliche Gallerbecher
21. Fenchelporlinge - Gloeophyllum odoratum, die so frisch waren, dass sie trotz der kühlen Temperaturen dufteten.
22. Angebrannte Rauchporlinge - Bjerkandera adusta
24. Ein leckerer Pilz mit Frostschutzmittel: Gemeine Samtfußrüblinge - Flammulina velutipes. Allerdings beschränkten sich meine Funde auf die paar Winzlinge und einige überständige am Hundeklo. Für die Pfanne war das alles nichts.
25. Hier einige Pilze an Weide, bei denen ich mich über Hinweise freuen würde. Sie wirkten nicht hat mehr ganz taufrisch und ausgeblichen, hatten aber sonst einen relativ guten Erhaltungszustand. Können das verblichene Feuerschwämme sein? Die kenne ich allerdings nicht so hell.
26. Der Weidenbewohner von unten.
27. Einige Birken hatten sich mit Gelbstieligen Muschelseitlingen - Panellus serotinus dekoriert.
28. Diese unbestimmten Helmlinge wuchsen an einem alten Baumstumpf, der früher mal eine Douglasie war.
29. Flora inkognito verriet mir, dass es sich bei diesem Busch um einen Duftschneeball handelt. So frühe Blüten im Januar machen gute Laune und wecken die
Vorfreude auf das, was das neue Jahr zu bieten hat. Möge es ein gutes, vor allem friedvolleres Jahr werden.Danke fürs Mitkommen.
Nachtrag und Werbeblock: Ich war zuletzt im August in diesem Gebiet. Den Beitrag findet ihr hier. Vermutlich ist das feuchte Kerbtal verantwortlich für die große Pilzvielfalt vor Ort. Für alle die dort in der Gegend sind oder/und über einen Ausflug nachdenken: Die Ecke lohnt immer - nicht nur wegen der Pilze!
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Klasse Luca. Pilz auf Pilz ist eine tolle Idee. Und dann auch noch perfekt umgesetzt.
Pass bloß auf, dass sich nicht irgendwann die Pilzmücken deine kleinen Kunstwerke entdecken. Das passiert ja mitunter sogar manchmal bei getrockneten Pilzen, die in verschlossenen Gläsern gelagert werden.
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Moin Steffen, zu spät. Schade. Das Fotozeug haben wir vor unserem Umzug weggegeben. Den Trockner mussten wir entsorgen, weil niemand Interesse hatte. Niemand wollte ihn haben.
