Beiträge von Wolfgang P.

    Der ist schon sehr ähnlich, allerdings sind meine Funde höchstens halb so groß im Durchmesser wie die Literaturangaben.

    Hi Wutzi,

    Das Holz einmal gründlich nass machen und ein paar Stunden feucht liegen lassen, dann gehen die Becher auf und haben dann auch den gewohnten Durchmesser. Dann lässt sich die Lachnella vielleicht schon makroskopisch erhärten mit der typisch graubräunlichen Farbe innen.

    Gruß,

    Wolfgang

    Hi Isarschwammerl,

    Pi würde ja auf eine Kreisfläche hindeuten, nicht auf einen Abstand zum Stamm. Aber zu einer Fläche fehlt noch ein Quadrat?


    0,5 x Kronendurchmesser = Kronenradius ist aber auf jeden Fall viel zu wenig, jeder von uns kennt doch Mykorrhizapilze, die nicht unter der Baumkrone stehen.


    Gruß

    Wolfgang

    Einen Hintergrundgedanken habe ich nicht, halte es aber weiterhin für möglich, dass es dazu Forschung gibt. Die Menschheit versucht doch überall ihr Wissen zu erweitern und es gibt so viele begeisterte Pilzfans. Warum eigentlich nicht?

    Hi King Stropharia,

    für Forscher ist es leicht, die Anwesenheit von einem bekannten Giftstoff in irgendeiner Probe nachzuweisen.

    Die umgekehrte Sachlage, die Abwesenheit von unendlich vielen unbekannten Giftstoffen nachzuweisen, ist schon rein wissenschaftstheoretisch gar nicht möglich. Man kann also nur ausprobieren. Das wird man - aus wissenschaftsethischen Gründen - bestenfalls an Mäusen tun, und dann bräuchte man einen besseren Grund als nur die reine Neugier, ob Pilz xy vielleicht ungiftig ist (und selbst dabei bleibt die ethische Frage, wieviele Mäuse dafür sterben sollten). Und danach bleibt immer noch die Frage offen, ob Mäuse in diesem Fall vielleicht anders reagieren als Menschen.


    Die Erkenntnisse über die Essbarkeit kommen also z.B. über ethnologische Studien - z.B. in China kann man neue Pilzarten entdecken, indem man sie auf dem Wochenmarkt kauft und sequenziert (das Beispiel war glaube ich Russula). Dann sind sie schon mit der Neubeschreibung als essbar qualifiziert. Man kann aber auch mit Analogieschlüssen arbeiten - mir wurde erzählt, dass deutsche Mykologen in Mittelamerika noch unbeschriebene Cantharellus-Arten gebraten und gegessen haben, einfach weil in der Gattung noch keine Giftstoffe bekannt sind.


    So ein Analogieschluss kann aber mächtig in die Hose gehen (oder Schlimmeres). Bei Cortinarius ist vielleicht genau sowas passiert.


    Beim Erdritterling wurden chemische Substanzen isoliert, die über einen Analogieschluss als vermutlich giftig eingestuft wurden. Das hat sich eher nicht bestätigt, aber ohne weitere Studien.

    Bei Champignons wurde Agaritin nachgewiesen (für Chemiker: ein Phenyl-Hydrazin-Derivat), das über einen Analogieschluss als vermutlich krebserregend eingestuft wurde. Im Tier-Experiment wurde das auch eher nicht bestätigt. Bei den Champignons gab es aber ausreichend wirtschaftliche Relevanz, um umfangreiche Tier-Experimente zu rechtfertigen (zumindest finanziell - ob ethisch gerechtfertigt will ich offen lassen).


    Grüße,


    Wolfgang

    Hallo Sandra,

    den Kaltwassergeysir in Andernach würde ich ja schon nicht mehr als Naturwunder bezeichnen. Die Wasserzufuhr wird unterirdisch so reguliert, dass der Ausbruch immer zu den passenden Zeiten der Ankunft des nächsten Touristenboots getimed ist. Aber das Museum ist gut gemacht.


    Dafür werfe ich noch den Rotenfels bei Bad Münster am Stein an der Nahe in's Rennen. Für mich der schönste Fleck Deutschlands, den ich kenne.


    Grüße,


    Wolfgang

    Hallo an alle,


    heute gab's in Mainz eine Demo gegen den 6-spurigen Ausbau der Autobahn A643 durch die Naturschutzgebiete "Mainzer Sand" und "Lennebergwald":



    Der Mainzer Sand ist das westlichste aller östlichen Steppengebiete in Europa. Diese sind durch das typische Federgras charakterisiert. Im Hintergrund sieht man die Nähe zum Stadtrand.


    An Pilzen ist das Gebiet vor allem durch die Vielfalt an Tulostoma-Arten charakterisiert, hier T. melanocyclum:


    Der Demonstrationszug geht über die Autobahnauffahrt, vorbei am meines Wissens einzigen in Deutschland bekannten Standort von Entoloma coracis vorbei. Dieser Standort wird durch den Autobahnausbau zerstört werden.



    und hier der Pilz dazu (diese Kollektion wurde von Kai Reschke sequenziert):


    Hier noch ein Blick zurück. Links und rechts der Lennebergwald, eine Kiefern-Waldsteppe.



    Die FDP will mit einer Gesetzesänderung u.a. erreichen, dass beim Autobahnbau keine Umweltverträglichkeitsprüfung mehr stattfindet.

    Mit dem aktuellen Verkehrswegeplan sollen in 140 Autobahnprojekten u.a. 40 Naturschutzgebiete zerschnitten werden.


    Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt!



    Wolfgang

    Hallo an alle,


    in modernem Zeitungspapier ist oft kein Lignin mehr enthalten, das man für die Farbreaktion braucht.


    Um den Schirmling bis auf Art-Ebene zu bestimmen, wird man aber auch mit Wieland-Test ein Mikroskop brauchen... wenn das denn überhaupt klappt, denn falls es eine tropische Art ist, muss sie noch keinen Namen haben.


    Grüße,


    Wolfgang

    So können auch Bilder geteilt werden. User sehen dann zu jedem Pilz viele Varianten. Klar, ab einer gewissen Spezialisierung bringen Bilder nicht mehr viel. Dennoch ist es lehrreich, wenn Pilze an unterschiedlichen Standorten und unterschiedlichen Bedingungen zugänglich sind. So bekommt man einen Eindruck zur Variabilität.

    Hi holzchines,

    es gibt mit dem naturgucker/pilzgucker ja ein Community-Projekt, wo man Bilder hochladen kann.

    Leider sind sehr viele dieser Funde falsch bestimmt. Das bringt natürlich mehr Verwirrung, als es hilft.


    Auf pilze-deutschland sind die Bilder zu den Arten immerhin durch eine redaktionelle Qualitätskontrolle gelaufen, die Bilder auf fungi-without-borders wurden von Gattungsexperten angekauft.


    So eine wissensstarke Community wie hier ist nicht so leicht aufzubauen.

    Und mit jeder weiteren Einzelinitiative wird ja ein gebündeltes Projekt immer schwieriger. Nur wie kann man all die unglaublich fleißigen "Einzeltäter" zu einem gemeinsamen Handeln bewegen?


    Das Rote-Liste-Zentrum des Bundesamts für Naturschutz wird eine Funderfassung für Pilze an den Start bringen, in den die Bilder und Daten von pilze-deutschland.de und fungi-without-borders.eu hoffentlich auch hinterlegt werden. Dann wären dort über 4000 Arten mit Merkmalen und Bildern beschrieben. Hoffentlich reicht das als Startpunkt für eine Erweiterung durch eine Community.


    Grüße,


    Wolfgang

    Hallo Erdkröte,


    dass diese Abfragemöglichkeit auf pilze-deutschland nicht existiert, ist Absicht und den Befindlichkeiten der Top-Kartierer geschuldet (10% der Personen liefern 90% der Daten).


    Artenlisten eines kleinen Gebietes (z.B. ein MTB) werden nämlich durchaus für irgendwelche Gutachten bezahlt, und viele der Datenlieferanten möchten nicht, dass irgendjemand, der noch nie einen Pilz bestimmt hat, diese Listen im Internet 'runterlädt und dafür Geld bekommt. Würde die DGfM das anbieten, würden wir deutlich weniger Daten bekommen.


    Artenlisten eines ganzen Bundeslandes sind meines Wissens weniger kritisch, das kannst Du vielleicht im DGfM Forum bei Frank Dämmrich erfragen.

    Was hast Du denn damit vor?


    Grüße,


    Wolfgang

    Hi Oliver,

    Da bin ich gespannt, was Du von GBOL berichtest.

    Die 2, 3 Projekte, von denen ich weiß, mussten selbst noch Geld mitbringen, damit es für die Sequenzierung reicht. Ja, auf der Webseite liest es sich anders.

    Deinen Traum teile ich, aber die konkrete Hoffnung, dass verantwortliche staatliche Stellen sich dafür interessieren, nicht.



    Gruß,


    Wolfgang

    Hallo Schupfi,

    den Chemikalienpreis für Extraktion und PCR hatte ich von einer beliebigen Webseite - kann gut sein dass da 'was zu sparen ist.


    Der Hauptfaktor ist aber immer noch die Arbeitszeit. Das sieht man auch bei den Preisen von Hoozier, die ja von 9$ auf 1.75$ sinken, wenn man statt kleiner Menge Einzel-Exsikkate viele "tissue in tube", also Lamellenstück in einem Eppendorf-Gefäß einliefert. Wie man den ganzen Rest des Prozesses für 1,75 schafft, ist mir noch ein Rätsel - da hätte ich als DGfM Schatzmeister noch kein Problem das 2000fach zu sponsern...


    Die reine Sanger-Sequenz kostet in Spanien übrigens 6 €, der Rest der 20+ € ist Vorbereitung.


    Für die digitale Funderfassung von Pilzen baut das Rote-Liste-Zentrum gerade eine Webseite auf Basis von Indicia, die für den Zweck geeignet wäre.


    Staatliche Fördermittel ist dagegen gerade schwierig. Mit der FDP-Ministerin geht ohne Industriepartnerschaft nix mehr.


    In welchem öffentlichen Herbar die Exsikkate am Ende hinterlegt sind, ist schon fast wieder egal, solange es am Fundpunkt angegeben ist.


    Grüße,


    Wolfgang

    Hallo Schupfi, hallo Thorben,

    Danke für die Anregungen.


    Was Neubeschreibungen und Typisierungen angeht: da sind die Kompetenzen in DE auch auf zwei Handvoll Leute beschränkt, was Großpilze anbelangt. Lassen wir das mal außen vor, und gehen auch davon aus, dass nur mikroskopierte Proben akzeptiert werden.


    Wenn man sich zum Ziel setzt, pro Jahr 2 FlowCell-Platten zu füllen (also 2000 Funde), sind das 2 T€.

    Dann braucht man die Chemikalien für PCR: 5 T€.

    Die Arbeitszeit für die PCR: an einem Tag schafft man vielleicht 40 Proben. Für 2000 Proben also 50 Arbeitstage - das ist ehrenamtlich nicht mehr zu stemmen, sondern entspricht 1/4 Stelle, 15 T€.

    Damit hat man die Computer-Arbeitszeiten noch nicht abgedeckt. Der Finder will vielleicht eine E-Mail mit dem Ergebnis etc.


    Also rund 25 T€/Jahr an laufenden Kosten. Das könnte die DGfM mit dem heutigen Budget nicht mehr aufbringen.


    Grüße,


    Wolfgang

    Hallo Sebastian,

    zur Galerina: auf dem 2. Bild der Basidien zeigst Du in der Mitte eine m.E. eindeutige Schnalle, wo die Zelle aufrecht aus der Trama herauswächst.

    Du schreibst zwar, dass Du die Septen gut sehen konntest, aber für ein Schnallenpräparat ist das auf dem Bild bei weitem nicht genug zerzupft. Das müsste man also nochmal verifizieren.


    Wenn Du mit Schnallen schlüsselst, kommen natürlich ganz andere Arten in die Auswahl. Welchen Schlüssel benutzt Du?


    Grüße,


    Wolfgang

    Wenn die Sequenzen dann einmal da sind und noch keine Referenz für eine Art vorhanden ist oder mehrere Namen rumschwirren wird's dann ja wieder spannend.

    Man könnte dann die Exsikkate entsprechenden Spezialisten zukommen lassen,

    Hallo Schupfi,

    das ist ja auch eines der Nachholbedarfe in DE. In vielen Gattungen siehts dünn aus mit Spezialisten, und die sind auch meist nicht an den Unis.


    Sequenzen ohne Referenz gibt es auch schon zuhauf, auch noch ohne Flächenscreening. Aber zuerst müssten die Typen sequenziert oder neotypisiert werden, sonst wird man nie entscheiden können, was neu ist und was nicht.


    Und dann wollen Spezialisten immer häufiger Frischmaterial untersuchen, weil am Exsikkat eben doch viele Merkmale verloren gehen (nicht nur bei Ascos).


    So ganz einfach wird es also nicht. Dem normalen Pilzverein um die Ecke würde ich jedenfalls nicht zur Anschaffung des Equipments raten, selbst wenn die Vereinskasse gut gefüllt ist.


    Für die DGfM nehme ich gerne konstruktive Vorschläge entgegen, wie man das organisieren könnte.


    Grüße,


    Wolfgang

    Hallo Schupfnudel ,

    ich hab mir den Vortrag von Stephen Russel jetzt mal angehört.


    Der Anwendungsfall ist etwas anders und überraschend - jedenfalls nicht was der Freizeit-Feldmykologe direkt erwarten würde.


    Um sich rasch einen Überblick über die Biodiversität eines Gebietes zu verschaffen kann man ein paar Hundert Pilze in einem "Eintopf" gemeinsam amplifizieren und sequenzieren. Das macht eine Flow-Cell-Platte, die ein paar Hundert Dollar kostet (Einweg), so kommt man auf die rechnerischen 0,60$ pro Sequenz an Materialkosten.


    Danach kann man das einzelne Exsikkat aber nicht mehr der einzelnen Sequenz zuordnen, oder? D.h. der Finder wird keinen Namen zu seinem Fund bekommen. Es ist nur eine der paar Hundert Sequenzen, die der Rechner in seiner Analyse ausgespuckt hat. Da oft die Referenzdaten fehlen, war es dann also eine Melanoleuca xy, die vielleicht irgendwann einen Namen bekommen wird. Das, was der Finder auch vorher geahnt hat...


    Bei den Kosten sind bisher nur Materialkosten berücksichtigt. Viel höher sind die Personalkosten, wenn nicht (a) ein Studierender das kostenlos für seinen Prof. macht oder (b) sich in einem Verein ein*e Freiwillig*e meldet.

    Die erforderlichen Kenntnisse: Chemielaborant und Linux-Anwender.


    Für die DGfM würden wir ja gerne einen Sequenzierservice anbieten, und ein paar Tausend Anschaffungskosten und 0,60$/Probe wären kein Hindernis. Beides scheint aber NGS so nicht zu leisten.


    Stattdessen könnte man ganz neu über Flächenkartierung nachdenken.


    Grüße,


    Wolfgang

    Hallo Noah,

    den Objekträger mit Skala brauchst Du nur 1x im Leben, den kannst Du ausleihen.


    Ansonsten würde ich meinen Vorrednern Recht geben: lieber 1x richtig investieren als jetzt 200 EUR am falschen Ende gespart.


    Früher hatte Bresser keinen guten Ruf, was die Mechanik angeht. Das kann sich gebessert haben, aber der Preis ist ja auch nicht mehr so weit weg von z.B einem Motic Red 223, wo Du schon ein LED Licht und Semiplan-Objektive bekommst.


    Ein Markenmikroskop hält ein Leben lang, das relativiert die Investition. Und man bekommt ggf. Ersatzteile und Zubehör.


    Grüße,


    Wolfgang (der vor 25 Jahren auf Olympus gesetzt hat)

    Ich hatte eigentlich gehofft Mikrobilder zu sehen, die zeigen ob das ein Pilz ist oder nicht.

    ja, das finde ich auch einen etwas enttäuschenden Ausgang.


    joe83 : wenn sich sonst keiner zum Mikroskopieren findet, würde ich mal 'reingucken. Dazu reicht ein winziger Fitzel. Zumindest Pilz oder nicht wäre einfach zu klären. Mit reifen Sporen ist eh' nicht zu rechnen.


    Grüße,


    Wolfgang

    Hallo an alle,


    mit dem Tip von boccaccio auf den Autorennamen "Malysheva" hat Google mir diesen Auricularia-Schlüssel ausgespuckt:


    J. Fungi 2021, 7(11), 933; https://doi.org/10.3390/jof7110933


    Da steht dann unter A.cornea ganz harmlos:

    Zitat

    Distribution—Africa, North and South America, Asia and Europe.

    [...]

    Specimens examined—

    [...]

    Germany. On fallen angiosperm wood, 7 August 2015, Y. Gofforov, YG-Dr1 (duplicate, BJFC 020603)


    So ganz neu wäre cornea für Deutschland also nicht !?

    Danke für die Hinweise, das ist für mich wirklich eine neue Erkenntnis. Auch, dass "A. polytricha" eine amerikanische Art ist und der Mu-Err daher "A. cornea" heißen muss.



    Das Schlüsselpaar dort zum Trennen vom cornea- und dem auricularia-judae-Komplex


    21. Upper surface densely pilose 22
    21. Upper surface densely tomentose or hispid 24


    ist für mich aber nicht so offensichtlich. Also wieder ein Pilz, den man wohl mikroskopieren muss... ich hatte auch schon besonders filzige "Judasohren" gedanklich als untypische Exemplare abgehakt.


    Grüße,


    Wolfgang


    [Edit: derPost hat sich mit Amanita999 überschnitten...]

    Ruf sie doch an.

    Hallo an alle,

    es gibt auch Personen, die sich streichen lassen, weil sie nicht mehr angerufen werden wollen. Ich denke, man sollte die Privatsphäre respektieren.


    Am Ende sind die Gründe für den Ratsuchenden auch egal - er muss sich dann an jemand anderen wenden.


    Viele Grüße,


    Wolfgang

    War das nicht so, dass die Gifte für Schweine ebenso toxisch wären wie für andere Säugetiere, nur deren Magensäure so stark konzentriert ist, dass die Toxine bei oraler Aufnahme nicht resorbiert werden? (Quelle müsste ich allerdings jetzt lange suchen.)

    Hi Craterelle,

    ja, so habe ich das auch im Gedächtnis, wobei die Toxine natürlich nicht im Darm "nicht resorbiert", sondern vorher im Magen schon zersetzt werden. Aber ich bin nicht sicher, ob das nur für Wildschweine oder auch für Hausschweine gilt. Die Originalliteratur hab' ich auf die Schnelle auch nicht parat.


    Gruß,


    Wolfgang