17.03.2019: Den Becherchen auf der Spur - Teil 2
Liebe Pilz-Freunde,
dies ist Teil 2 des Berichtes vom 17.03.2019.
Teil 1 findet Ihr hier
Teil 3 findet Ihr hier
Teil 4 findet Ihr hier
Teil 5 findet Ihr hier
Und weiter geht's...
Fundnummer:
2019-03-17-0915
Makroskopisch bereits erahnt, ist hier ein klar erkennbares dunkles Subhymenium vorhanden, damit ist die Bestimmung eindeutig.
Dunkelbleigraues Weichbecherchen (Mollisia lividofusca):
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
Fundnummer:
2019-03-17-0927
Wieder einmal taucht die Art hier an Rinde von lebenden Erlen auf, den Standort scheint die Art sehr gern zu mögen.
Gemeiner Spaltkohlenpilz (Hysterium pulicare):
☻
☻
Fundnummer: 2019-03-17-0932
Hier mal eine Standard-Orbilia, wobei der euonymi-Komplex noch nicht ganz geklärt scheint. Es folgen noch speziellere Arten.
Scharlachrotes Knopfbecherchen (Orbilia eucalypti):
☻
☻
☻
☻
☻
☻
Gerne zeigen wir Euch auch einmal die
Umgebung:
☻
☻
☻
Weiter zum Teil 3
Beiträge von Schwammer-Dieter
-
-
17.03.2019: Den Becherchen auf der Spur - Teil 1
Liebe Pilz-Freunde,
Matthias fragte mich ob ich mal wieder Lust auf eine Tour hätte. Natürlich hatte ich.... Matthias schlug ein tolles Zielgebiet vor:
Für die Tour habe ich mir ein Ziel ausgesucht, an dem es viel verschiedenes Laub- und Nadelgehölz gibt. Ich wollte speziell nach der Gattung Orbilia schauen und vielleicht sogar eine vielsporige Art finden. Am Ende wurde es sogar mehr als ich mir je erhofft hätte. Suchen muss man dafür an Standorten, die die meiste Zeit trocken liegen, also z.B. stehendes Totholz, offene, exponierte Stellen von ent- oder noch berindeten Stämmen und Ästchen.
Ich ahnte nicht dass es für mich ein Tag der Erstfunde werden sollte - es war grandios - eine unvergessliche Tour!
Wegen der Menge müssen wir diesen Bericht diesmal auf 5 Teile aufteilen.
Teil 2 findet Ihr hier
Teil 3 findet Ihr hier
Teil 4 findet Ihr hier
Teil 5 findet Ihr hier
Wir schreiben den Bericht wieder zusammen.
Wie immer: Meine Texte sind schwarz, Matthias' Texte sind grün.
Meine Bilder sind mit einem schwarzen ☻, Matthias' Bilder sind mit einem grünen☻gekennzeichnet.
Um alle Bilder zu sehen, ohne sie einzeln anklicken zu müssen könnt Ihr wie folgt vorgehen: Hier im Forum einloggen, ein Bild anklicken und den Haken in der Checkbox "Diese Einstellung merken" und "Speichern" klicken.
Fundnummer: 2019-03-17-0853
Für mich der erste Erstfund - den Matthias bereits von früheren Funden kannte...
Dunkelspor-Zwergschälchen (Episphaeria fraxinicola):
☻
☻
☻
☻
☻
Randhaare:
☻
☻
Hyphen:
☻
☻
Sporen:
☻
Fundnummer: 2019-03-17-0858
Eine nicht näher bestimmte Flechte:
☻
Fundnummer: 2019-03-17-0902
Für mich ein Zweitfund. Der erste, weitaus üppigere Fund gelang 2017 an Weide.
Dieser Fund war jedoch diesmal an Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus).
Goldtropfiges Knopfbecherchen (Orbilia xanthoguttulata):
☻
☻
☻
☻
☻
Matthias führte eine Substratanalyse durch. Es handelt sich hier um Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus):
☻
Tangentialschnitt mit mehrreihigen Markstrahlen:
☻
☻
Poren im Querschnitt:
☻
Randzellen (Becheraußenseite Richtung Randbereich):
☻
Randzellen (am Rand selbst):
☻
☻
Paraphysen und Asci:
☻
☻
☻
☻
Sporen:
☻
Fundnummer: 2019-03-17-0913
Ein winziges einzelnes Knopfbecherchen, das nicht reif war, daher keine eindeutige Bestimmung möglich. Nach dem, was zu erkennen war, stammt die Art aus dem Umfeld von O. subtrapeziformis und ist hier sehr wahrscheinlich identisch mit der später noch in größeren Mengen gefundenen O. filiformis.
Orbilia cf. filiformis:
☻
☻
☻
Weiter zum Teil 2 -
Wunderbare Funde Karl und ein toller Bericht!
Mann da wären einige Erstfunde für mich dabei gewesen - schade dasss ich nicht dabei war...
Beste Grüße
Dieter
-
Hi Peter,
also ich kenne den Song so gut, dass ich jedes einzelne Detail davon kennen.
Wir spielten ihn immer und immer wieder (ich mein nicht in der Band sondern in der Clique).
Einen den ich noch extrem gut kenne ist dieser....
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Gefühlte 100000 mal gehört. Gerade läft er hier....
Einmal wissen dies bleibt für immer
Ist nicht Rausch der schon die Nacht verklagt
Ist nicht Farbenschmelz noch Kerzenschimmer
Von dem Grau des Morgens längst verjagt
Einmal fassen tief im Blute fühlen
Dies ist mein und es ist nur durch dich
Klagt ein Vogel, ach auch mein Gefieder
Nässt der Regen flieg ich durch die Welt
Flieg ich durch die Welt
Gruß
Dieter
-
Hallo Grüni,
;-))) Das ist wahrhaft ein gelungener Gnolm





Beste Grüße
Dieter
-
nein. so:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Punkt.
-
08.07.2017: Drei gemischte Ziele - Teil 2
Liebe Pilz-Freunde,
dies ist Teil 2 des Berichtes vom 08.07.2017.
Teil 1 findet Ihr hier
Und weiter geht's...
Fundnummer: 2017-07-08-1136
Klebriger Hörnling (Calocera viscosa):
☻
Fundnummer: 2017-07-08-1148
Für mich ein ganz toller Erstfund:
Grauhütiger Wegrand-Mürbling (Psathyrella potteri):
☻
☻
☻
Fundnummer: 2017-07-08-1315
Wolliger Milchling (Lactarius vellereus):
☻
☻
☻
Fundnummer: 2017-07-08-1319
Eine der häufigsten Inocyben bei uns.
Dickfüßiger Risspilz (Inocybe curvipes):
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
Fundnummer: 2017-07-08-1320
Den Gras-Schwindling haben wir Euch ja bereits ausführlich vorgestellt
Hier und hier. Heute aber gibt es davon die Mikro-Daten, die Matthias diesmal hervorragend aufnehmen konnte.
Gras-Schwindling (Marasmius curreyi):
☻
Für die die ihn nicht kennen - so schaut dieser geniale Pilz aus (Bilder aus 2016)
Sag mal eine(r) von Euch welcher Pilz diesen Hut toppen kann
☻
Und dann sag mal einer welcher Pilz den Stiel toppen kann:
☻
Fundnummer: 2017-07-08-1408
Ein Täubling den wir von diesem Standort bereits kennen...
Morphologische Daten:
Fundort: ca. 550 müNN. ca. N50, O12, im auf Wiese (Magerrasen) bei Birke, Fichte und Kiefer
Fundzeit: 08.07.2017
Wuchsform: 2 Exemplare am Standort
Hutform: nach oben gebogen mit niedergedrücktem Zentrum
Huthaut-Konsistenz: matt
Huthaut-Farbe: rosa, Zentrum weinrot, oliv-stich
Huthaut-Abziehbarkeit: fast komplett abziehbar
Fleischfarbe unter Huthaut: leicht rosa (Hauch)
Hut-Fraßstellen-Rand-Verfärbung: keine
Hutrand: gerieft, stumpf
Lamellen: creme-weiß, Y-Gabeln in Steilnähe, mittel entfernt stehend, keine Zwischenlamellen, Queradern am Grund
Lamellenschneiden: glatt, außen nicht rötlich überlaufen
Lamellensprödigkeit: spröde
Lamellen-Stielübergang: gerade angewachsen
Stiel: rosa, matt, nach unten schmäler werdend, weich, zusammendrückbar, innen weiß, leicht bräunend, innen komplett hohl
Stielbasis: etwas zugespitzt
Fleisch: weiß, leicht bräunend
Größe: Hutdurchmesser ca. 6 cm, Stiellänge ca. 3,5 cm, Stieldurchmesser ca. 10 mm
Sporenpulverfarbe: nicht zusammengeschoben: Ib im direkten Vergleich mit der Marxmüller-Tafel, zusammengeschoben: IIa im direkten Vergleich mit der Marxmüller-Tafel
Geruch: neutral
Geschmack: total mild, auch nach längerem Kauen
Makrochemische Reaktionen:
Anilin pur: keine Reaktion
Guajak: langsam, nach 40 Sek. schwach blaugrün, nach 1 Min. blaugrün und so bleibend
Eisensulfat FeSo4: zunächst keine Reaktion, nach 10 Minuten blass rosalich
Phenol: nach 2 Minuten weinrötlich-braun
KOH 40%: fast keine Reaktion - hell-blassgrün
Sulfovanillin: keine Reaktion
Der Rotstielige Reif-Täubling (Russula lilacea):
☻
☻
Fundnummer: 2017-07-08-1415
Den Schluss macht das Dung-Samthäubchen (Conocybe rickenii):
☻
Das war's für heute....
Wir hoffen Ihr hattet Spaß mit uns auf unserer Tour.
Beste Grüße
Dieter & Matthias -
08.07.2017: Drei gemischte Ziele - Teil 1
Liebe Pilz-Freunde,
wir erwarteten heut nicht besonders viel da der Regen wieder einmal (fast) aus blieb. Trotzdem versuchten ich und Matthias unser Glück in einem Mischwald und dann auf einem Waldfriedhof. Vorher schaute ich noch schnell auf einem uns sehr gut bekannten Magerrasen vorbei...
Wegen der Menge müssen wir diesen Bericht diesmal auf 2 Teile aufteilen.
Teil 2 findet Ihr hier
Wir schreiben den Bericht wieder zusammen.
Wie immer: Meine Texte sind schwarz, Matthias' Texte sind grün.
Meine Bilder sind mit einem schwarzen ☻, Matthias' Bilder sind mit einem grünen☻gekennzeichnet.
Fundnummer: 2017-07-08-0817
Auf dem Magerrasen fand ich diese wunderschöne Kollektion vom
Schleimfuß-Saftling (Hygrocybe glutinipes)
Schaut Euch das Bild mal genau an - sind die Freunde nicht grandios?:
☻
Fundnummer: 2017-07-08-0831
In der Pfanne sind mir diese wirklich sehr willkommen:
Hainbuchen-Täubling (Russula carpini):
☻
☻
Fundnummer: 2017-07-08-0848
Die Art ist hier um ein vielfaches seltener als X. longipes, dennoch aber auch keine Rarität.
Vielgestaltige Holzkeule (Xylaria polymorpha):
☻
☻
☻
Fundnummer: 2017-07-08-1031
Hier kann man beim Fotografieren wahnsinnig werden, wenn die Fliegen einfach nicht stillhalten wollen.
Gemeine Stinkmorchel (Phallus impudicus):
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
Fundnummer: 2017-07-08-1053
An diesem gigantischen Totholz (Buche) wucherte es von:
Zunderschwamm (Fomes fomentarius) und Rotrandiger Baumschwamm (Fomitopsis pinicola):
☻
Rotrandiger Baumschwamm (Fomitopsis pinicola):
☻
☻
Zunderschwamm (Fomes fomentarius) und Rotrandiger Baumschwamm (Fomitopsis pinicola):
☻
Zunderschwamm (Fomes fomentarius):
☻
Fundnummer: 2017-07-08-1107
Erst 2 mal gefunden --> Freude über den
Violetten Moosbecherling (Octospora lilacina):
☻
Fundnummer: 2017-07-08-1125
Ein wunderschöner blaugrüner Täubling...
Morphologische Daten:
Fundort: ca. 550 müNN. ca. N50, O12, im Mischwald bei Buche, Fichte und Kiefer
Fundzeit: 08.07.2017
Wuchsform: 1 Exemplar am Standort
Hutform: flach mit leicht niedergedrücktem Zentrum
Huthaut-Konsistenz: matt, radial-aderig, trocken, feucht leicht klebrig
Huthaut-Farbe: blaugrün, Zentrum mit Ocker-Anteil
Huthaut-Abziehbarkeit: 1/3 abziehbar
Fleischfarbe unter Huthaut: grünlich
Hut-Fraßstellen-Rand-Verfärbung: keine
Hutrand: nicht gerieft
Lamellen: creme-weiß, bräunend, wenige Y-Gabeln, mittel entfernt stehend, einige Zwischenlamellen, Queradern am Grund
Lamellenschneiden: glatt
Lamellensprödigkeit: flexibel, leicht verklebend
Lamellen-Stielübergang: gerade angewachsen
Stiel: weiß, lila überhaucht, bräunlich-grauliche Flecken, leicht runzelig, keulig, fest, kammerig hohl, bräunend, bei Berührung keine Verfärbung
Stielbasis: braunfleckig, kerbfaltig
Fleisch: weiß, zur Basis hin bräunlich werdend
Größe: Hutdurchmesser ca. 11 cm, Stiellänge ca. 7,5 cm, Stieldurchmesser oben ca. 20 mm unten ca. 30 mm
Sporenpulverfarbe: es kam nichts raus
Geruch: unzerrieben neutral, Im schnitt neutral
Geschmack: mild, nussig, auch nach längerem Kauen
Makrochemische Reaktionen:
Anilin pur: keine Reaktion
Guajak: nach 10 Sek. tief blaugrün
Eisensulfat FeSo4: zunächst keine Reaktion, nach 9 Minuten minimal hell-oliv-günlich
Phenol: nach 2 Minuten weinbraun
KOH 40%: minimal bräunlich
Sulfovanillin: keine Reaktion
Schwefelsäure auf Huthaut: nach 40 Sek. orange-gelb
Trotzdem "nur" der Frauen-Täubling (Russula cyanoxantha):
☻
☻
☻
☻
Weiter zum Teil 2 -
Danke an Euch alle,
Ja Willy, Bayern ganz oben Ecke zu Sachsen.
Beste Grüße
Dieter
-
Danke Ditte,
ja - werd Dir in Zukunft ne Info zukommen lassen - aber Du erhältst sowieso bald eine Zusammenfassung aller Risspilz-Fund wenn ich mit Jahr 2017 durch bin (dauert noch etwas). Da sind ein paar tolle Dinger dabei.
Beste Grüße
Dieter
-
Danke Claudia und Karl,
neue Bilder folgen schon bald.
Beste Grüße
Dieter
-
Danke Claudia...
Ja oft muss man genauer hinschauen....

Beste Grüße
Dieter
-
Danke Ditte für die Korrektur,
es liegt hier schon ein kleiner Stapel Inocybe-Tütchen für Dich für die Nachuntersuchung.
Ich lege Fundnummer 2017-07-02-1502 auch dazu. Ich schau mal welche sonstigen morphologischen Daten wir dazu haben.
Beset Grüße
Dieter
-
02.07.2017: Hüte und Becher im feuchten Wald - Teil 2
Liebe Pilz-Freunde,
dies ist Teil 2 des Berichtes vom 02.07.2017.
Teil 1 findet Ihr hier
Und weiter geht's...
Fundnummer: 2017-07-02-1135
Ein Standard: Bewimperter Schildborstling (Scutellinia crinita):
☻
☻
☻
☻
Fundnummer: 2017-07-02-1203
Orangeroter Schildborstling (Scutellinia umbrorum):
☻
Fundnummer: 2017-07-02-1307
Diese Conocybe hat gigantische Sporen bis 18 x 10µm und noch gigantomanistischere Basidien. Die Sterigmen mancher 2-sporiger Basidien sind so breit wie die ganzen Sporen vom Gymnopilus.
Großsporiges Langstiel-Samthäubchen (Conocybe macrospora):
☻
☻
☻
☻
☻
☻
Fundnummer: 2017-07-02-1344
Diese Gruppe macht ihrem Namen "Schönfuß" alle Ehre, richtig knallige Farben verbergen sich im Moos.
Schönfußröhrling (Caloboletus calopus):
☻
☻
☻
Fundnummer: 2017-07-02-1359
Zwar ein Massenpilz, jedenfalls bei uns, aber sowas kann man einfach nicht unfotografiert lassen.
Himbeer-Kristallhaarbecherchen (Capitotricha rubi):
☻
☻
☻
☻
☻
☻
Fundnummer: 2017-07-02-1405
Eine der wenigen eigentlich schon makroskopisch relativ sicher erkennbaren Pyrenopezizen. Hier deutlich weniger häufig als Capitotricha.
Mehrfarbige Rubus-Pyrenopeziza (Pyrenopeziza rubi):
☻
☻
Fundnummer: 2017-07-02-1431
Hier hatten wir auf was "Besseres" gehofft, aber die Mikroskopie ließ keinen Zweifel.
Gefleckter Flämmling (Gymnopilus penetrans):
☻
☻
☻
☻
☻
☻
Fundnummer: 2017-07-02-1450
Ein Täubling...
Morphologische Daten:
Fundort: ca. 550 müNN. ca. N50, O12, im feuchten Gras am Wegrand bei Fichte und Kiefer
Fundzeit: 02.07.2017
Wuchsform: 2 Exemplare am Standort
Hutform: ausgeflacht mit niedergedrücktem Zentrum bis aufsteigend
Huthaut-Konsistenz: glatt, glänzend, leicht klebrig
Huthaut-Farbe: Zentrum dunkel oliv-grün, nach außen hin olivegrün werdend
Huthaut-Abziehbarkeit: 1/2 abziehbar
Fleischfarbe unter Huthaut: weiß
Hut-Fraßstellen-Rand-Verfärbung: keine
Hutrand: jung: leicht gerieft, alt gerieft, scharfkantig
Lamellen: creme-weiß, alt: rostfleckig, sehr wenige Y-Gabeln in Steilnähe, eng stehend, keine Zwischenlamellen, Queradern am Grund
Lamellenschneiden: glatt
Lamellensprödigkeit: spröde
Lamellen-Stielübergang: etwas herablaufend
Stiel: weiß, fein-runzelig, leicht keulig, zusammendrückbar, innen weiß, innen wattig ausgestopft, nicht verfärbend bei Berührung
Stielbasis: etwas zugespitzt, leicht braunfleckig
Fleisch: weiß, nicht verfärbend
Größe: Hutdurchmesser 6,5-10 cm, Stiellänge 6-8 cm, Stieldurchmesser ca. 15 mm
Sporenpulverfarbe: Pantone 727U = ████ - das ist keine Romagnesi-Farbe, am ehesten: IIIc bis IVa (je nach Licht) im direkten Vergleich mit der Marxmüller-Tafel, IIIc im direkten Vergleich mit der Romagnesi-Tafel
Geruch: überall neutral, zerrieben und im Schnitt absolut neutral, alt etwas muffig aber nicht nach Käse
Geschmack: zunächst neutral, mild, dann nach 20 Sek. minimal schärflich und bitter, dann wieder neutral und so bleibend
Huthaut-Bittertest: Huthaut leicht bitter beim Schlucken
Makrochemische Reaktionen:
KOH 3% auf Huthaut: nach 3 Minuten orange
KOH 40% auf Huthaut: nach 2 Minuten orange
Anilin pur auf Huthaut: nach 5 Minuten minimal gelb werdend
Guajak auf Stielrinde: nach 20 Sek. blaugrün, nach 1 Min. dunkelblau
Anilin pur auf Stielrinde: keine Reaktion
Eisensulfat FeSo4 auf Stielrinde: nach 12 Minuten blass orange
Phenol auf Stielrinde: nach 2 Minuten blass-orange, nach 8 Minuten weinrot
KOH 40% auf Stielrinde: keine Reaktion
Sulfovanillin: keine Reaktion
Anilin auf Lamellen: nach 10 Minuten hellgelb
Trotz der etwas dunklen Sporenpulverfarbe, die jedoch einwandfrei passt, wenn man nach Galli bestimmt, kann das nur der
Grasgrüne Täubling (Russula aeruginea) sein:
☻
☻
☻
Fundnummer: 2017-07-02-1502
Inocybe cincinnata var. major, mit Parazystiden und schön ausgezogenem Sporen-Apex und den Makromerkmalen kann da nix anderes rauskommen.EDIT:
Braunvioletter Risspilz (Inocybe cincinnata var. major):
Ein bislang unbestimmter Risspilzin der Nähe von (Inocybe cf. virgatula):
☻
☻
Fundnummer: 2017-07-02-1535
Ein weiterer Risspilz wurde nicht näher bestimmt.
Wahrscheinlich jedoch zur Rübenfüßigen Risspilz-Gruppe (Inocybe cf. napipes agg.) gehörend:
☻
☻
Fundnummer: 2017-07-02-1600
Noch ein Täuberl zum Abschluss..
Morphologische Daten:
Fundort: ca. 550 müNN. ca. N50, O12, im feuchten Moos/Nadelstreu bei Fichte und Kiefer
Fundzeit: 02.07.2017
Wuchsform: einzeln
Hutform: ausgeflacht mit tief niedergedrücktem Zentrum
Huthaut-Konsistenz: glatt, glänzend, klebrig
Huthaut-Farbe: braun, mit vielen hellen Flecken
Huthaut-Abziehbarkeit: 1/8 abziehbar
Fleischfarbe unter Huthaut: bräunlich
Hut-Fraßstellen-Rand-Verfärbung: keine
Hutrand: absolut nicht gerieft, relativ scharfkantig
Lamellen: creme, mit minimalem Rosa-Reflex, bei Berührung grauend/schwärzend, Lamellen röten im Schnitt, keine Y-Gabeln, gedrängt stehend, viele Zwischenlamellen
Lamellenschneiden: glatt
Lamellensprödigkeit: nicht getestet
Lamellen-Stielübergang: gerade angewachsen
Stiel: weiß, matt, feinst mehlig bereift, nach unten verjüngend, fest, grauend und schwärzend
Stielbasis: rund, grubig/faltig
Fleisch: creme, minimal rötend nach 1 Min., dann stärker rötend nach 3 Min., dann grauend nach ca. 20 Min, auch Lamellen röten im Schnitt
Größe: Hutdurchmesser ca. 12 cm, Stiellänge ca. 4 cm, Stieldurchmesser ca. 30 mm
Sporenpulverfarbe: zwischen Ib bis IIa im direkten Vergleich mit der Marxmüller-Tafel, zwischen Ia bis Ib im direkten Vergleich mit der Romagnesi-Tafel
Geruch: stark - ganz klar nach altem Weinfass (auch "Gummi", "Mandeln" und "Ozon" deutete ich dazu)
Geschmack: Lamellen und Hutfleisch: absolut mild, auch nach langem Kauen
Makrochemische Reaktionen:
Guajak auf im Hutfleisch: langsam innerhalb 1 Min. blaugrün werdend
Anilin pur im Hutfleisch: keine Reaktion
Eisensulfat FeSo4 im Hutfleisch: sofort orange, nach 6 Min. mit grau-oliven Rand (Rand aber sehr schwach)
Phenol im Hutfleisch: nach 40 Sekunden weinrot, nach 4 Min. dunkel-weinrot
KOH 40% im Hutfleisch: keine Reaktion
Sulfovanillin im Hutfleisch: keine ReaktionDamit ist das der
Rauchbraune Schwärz-Täubling (Russula adusta):
☻
☻
☻
☻
Das war's für heute....
Wir freuen uns über Eure Kommentare.
Beste Grüße
Dieter & Matthias -
02.07.2017: Hüte und Becher im feuchten Wald - Teil 1
Liebe Pilz-Freunde,
endlich regnete es bei uns mal ein Bisschen. Ist ja klar dass ich und Matthias schnell mal los müssen und schauen, was es so gibt.
Kommt mit uns auf diese kleine Tour durch den feuchten Wald.Wegen der Menge müssen wir diesen Bericht diesmal auf 2 Teile aufteilen.
Teil 2 findet Ihr hier
Um alle Bilder zu sehen, ohne sie einzeln anklicken zu müssen könnt Ihr wie folgt vorgehen: Hier im Forum einloggen, ein Bild anklicken und den Haken in der Checkbox "Diese Einstellung merken" und "Speichern" klicken.
Wir schreiben den Bericht wieder zusammen.
Wie immer: Meine Texte sind schwarz, Matthias' Texte sind grün.
Meine Bilder sind mit einem schwarzen ☻, Matthias' Bilder sind mit einem grünen☻gekennzeichnet.
Fundnummer: 2017-07-02-0933
Weil er so klein war mussten wir ein paar mal hin schauen bevor wir ihn erkannten.
Den Buchenwaldwasserfuß (Hydropus subalpinus):
☻
☻
Fundnummer: 2017-07-02-0938
Schön isodiametrische Sporen meist um 8-9µm, Bas 4-sporig, Zystiden hab ich so gut wie keine gefunden, ein Element der Schneiden könnte aber eine sein. Lamellentrama aus bis 300µm langen Hyphen. HDS aus langen, dünnen Hyphen mit teilweise inkrustiertem Pigment. Kaulozysiden keine, Schnallen auch keine gefunden.
So, also ein unauffälliger nahezu zystidenfreier Rötling aus der Untergattung Nolanea (ist ja optisch eigentlich klar, aber spätestens durch die HDS), der an allen möglichen Wegrandstellen zu finden ist. Hab sowas auch schon selber öfters gesehen, aber meist nie weiter beachtet. Dürfte insgesamt ähnlich häufig wie Entoloma cetratum sein.
Das Ding heißt:
Rundlichsporiger Glöckling (Entoloma juncinum):
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
Fundnummer: 2017-07-02-0945
Eines der häufigsten Samthäubchen bei uns, neben C. lactea.
Gebirgs-Samthäubchen (Conocybe velutipes):
☻
Nur nicht anfassen - den Hut - bevor er fotografiert ist!
☻
☻
☻
Fundnummer: 2017-07-02-1048
Wer diese Art finden will sollte an dicht mit Brennnesseln bewachsenen Wegrändern mit offener, gerne etwas verdichteter Erde darunter suchen. Selten sind diese knallgelben Farbtupfer jedenfalls mit Sicherheit nicht.
Dottergelber Erdborstling (Cheilymenia vitellina):
☻
Fundnummer: 2017-07-02-1049
Langstielige Ahorn-Holzkeule (Xylaria longipes):
☻
Fundnummer: 2017-07-02-1104
Wegen zu vielen Fremdkörpern (u.a. Bakterien und diverse Dreckstückchen) in den Präparaten keine brauchbaren Mikrofotos hinbekommen.
Kugelsporiger Lehmbecherling (Ramsbottomia crechqueraultii):
☻
☻
☻
☻
☻
Fundnummer: 2017-07-02-1120
Scutellinia crucipila in jung. Die stand ja mal in der Gattung Cheilymenia.
Sternhaariger Schildborstling (Scutellinia crucipila):
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
Weiter zum Teil 2 -
17.06.2017: Sumpfig, feucht und pilzreich - Teil 2
Liebe Pilz-Freunde,
dies ist Teil 2 des Berichtes vom 17.06.2017.
Teil 1 findet Ihr hier
Und weiter geht's...
Fundnummer: 2017-06-17-1154
Selten so schön gesehen - den Kiefern-Braunporling (Phaeolus schweinitzii):
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
Fundnummer: 2017-06-17-1234
Trotz unzähliger Funde konnte ich mir so eine Perspektive nicht entgehen lassen. Wir hatten die Art an dem Tag auch öfters, aber nicht jedes Vorkommen wurde fotografiert.
Grünschneidiger Helmling (Mycena viridimarginata):
☻
Fundnummer: 2017-06-17-1244
Rübenfüßiger Risspilz (Inocybe napipes s.str.):
☻
☻
☻
Fundnummer: 2017-06-17-1331
Nicht näher untersucht - wahrscheinlich der Kahle Erlenschnitzling (Naucoria cf. scolecina):
☻
☻
Fundnummer: 2017-06-17-1345
Rotschneidiger Helmling (Mycena rubromarginata):
☻
Fundnummer: 2017-06-17-1359
Große Freude über diesen - für mich - Erstfund:
Wollrisspilz (Inocybe stellatospora):
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
Gerne zeigen wir Euch auch mal das Gebiet in dem wir unterwegs waren:
☻
☻
☻
☻
Auch bei uns sind solche großen Fichten seltener geworden, wegen der zu starken Bewirtschaftung der Wälder.
Matthias an einer solchen Fichte:
☻
☻
☻
☻
☻
☻
Fundnummer: 2017-06-17-1445
Zum Abschluss noch ein
Rotrandiger Baumschwamm (Fomitopsis pinicola):
☻
☻
Das war's für heute....
Wir freuen uns über Eure Kommentare.
Beste Grüße
Dieter & Matthias -
;-)))
--> GO HERE:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Dieter
-
17.06.2017: Sumpfig, feucht und pilzreich - Teil 1
Liebe Pilz-Freunde,
Die Trockenheit hielt immer noch an - wir entschieden uns also wieder für einen Sumpf in unserer Gegend, den wir schon recht gut kannten.
Aber trotzdem fanden wir wieder einiges neues (sowie altes) und konnten aufregende Bilder machen.
Kommt mit uns und seht was es alles gab...Um alle Bilder zu sehen, ohne sie einzeln anklicken zu müssen könnt Ihr wie folgt vorgehen: Hier im Forum einloggen, ein Bild anklicken und den Haken in der Checkbox "Diese Einstellung merken" und "Speichern" klicken.
Wegen der Menge müssen wir diesen Bericht diesmal auf 2 Teile aufteilen.
Teil 2 findet Ihr hier
Wir schreiben den Bericht wieder zusammen.
Wie immer: Meine Texte sind schwarz, Matthias' Texte sind grün.
Meine Bilder sind mit einem schwarzen ☻, Matthias' Bilder sind mit einem grünen☻gekennzeichnet.
Fundnummer: 2017-06-17-0955
Eine wenig bekannte, aber offenbar gar nicht mal so seltene Art. Ich fand sie hier erst zum zweiten Mal.
Flaschenzystidenhäubling (Galerina ampullaceocystis):
☻
☻
☻
Fundnummer: 2017-06-17-1020
Die beiden kleineren Exemplare gehören wahrscheinlich zu P. crystallinus. Ist mir aber erst nachher aufgefallen, dass nicht alles P. kleinii ist.
Eingeschnürter Pillenwerfer (Pilobolus kleinii) und Kritallklarer Pillenwerfer (Pilobolus cf. crystallinus):
☻
Die Sporen von Pilobolus kleinii: Große, durchgängig über 10µm lange, gelbe Sporen machen die Bestimmung leicht.
☻
Fundnummer: 2017-06-17-1027
Ich freute mich sehr über diesen, da erst ein einziges mal gefunden:
Schwarzstielhäubling (Galerina atkinsoniana):
☻
☻
☻
☻
☻
☻
Sporen in Wasser:
☻
Sporen in KOH:
☻
Cheilozystiden:
☻
Cheilozystiden:
☻
Cheilozystide:
☻
Pleurozystiden (und evtl. ein paar Cheilozystiden mit drin):
☻
Pleurozystide:
☻
☻
Fundnummer: 2017-06-17-1038
Hätte gerne auch mal eine andere Art sein können, aber an Zapfen ist kaum was anderes zu entdecken.
Bewimperter Schildborstling (Scutellinia crinita):
☻
Die lila Becherchen habe ich hier nicht extra untersucht, sind aber sehr wahrscheinlich Ombrophila janthina.
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
Fundnummer: 2017-06-17-1345
Ein nicht näher bestimmtes Hartbecherchen wuchs zwischen den Schildborstlingen:
☻
Fundnummer: 2017-06-17-1101
Die Art ist hier im Fichtelgebirge an manchen Stellen in Massen zu finden, dies ist eine der beiden ergiebigsten Vorkommen.
Weißgenatterter Wasserkopf (Cortinarius albovariegatus):
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
☻
Fundnummer: 2017-06-17-1145
Heute mal extra schön herausgeputzt.
Gemeiner Helmlings-Schimmel (Spinellus fusiger):
☻
☻
☻
Die Sporen von Spinellus fusiger:
☻
Weiter zum Teil 2 -
Hi Pablo,
Bei deinem Namenvetter, den ich hier nicht nenne um Werbung heraus zu halten geht das mit weiteren Loci in überachsubarem Kostenrahmen. Nach der Amplifizierung hebt er die DNA ca. 6 Monate auf, sodass wietere Loci nach der Grundanalsyse für ein paar EUR hinzu bestellt werden können, oder - was häufiger der Fall sein wird, der bereits sequenzierte Locus in der Breite durch andere Primer erweitert werden kann. Häufig ist auch eine geschachtelte PCR nötig, die bei Ihm ebenso den normalen Preis kostet. Falls die FGP nicht packen, macht er auch oft einen Versuch mit BSP umsonst oder zum halben Preis. Insgesamt das fairste Preispaket dass ich kenne.
Beste GrüßeDieter
-
Genau so ist es Pablo,
ja habe schon gesehen, nur rund um albobrunnea. Aber das Problem ist, dass zunächst eine Vorarbeit in Form einer Studie anhand der vorhandenen Sequenzen gemacht werden sollte und der Informatiosgehalt der Loci dazu ermittelt werden muss. Grob gesagt müssen alle Loci erfasst und daraus Sequenz-Sets gebildet werden.
Anhand dieser Sets kann man dann mit mehreren vorab-Alignments (inkl. einem Combineability-Test), die noch nicht für eine Phylogenie verwendet wird erst einmal den phylogenetischen Informationsgehalt ermitteln. Und zwar getrennt für die niedrige und die höhere Phylogenie (falls sektionsübergreifende Studie). Will man nur eine Sektion betrachten dann ist es genau wie Du sagst - es kann sein dass ein bestimmter Locus für eine Trennung genügt, es kann aber auch sein, dass ein zweiter erforderlich ist. Hat man einen schnell evolvierenden Locus dabei - so wie die ITS bei Tricholoma - wird es schwierig. Und da sind wir wohl bei unserem albobrunnea-Problem. Es wird kein wahrheitsgetreues Alignment mit Standard-Methoden erreicht werden können. Ein iterativer Guide-Tree muss berechnet werden. Hat man mehr als einen Locus, ein iterativer Multigen-Guide-Tree. Anhand diesem kann erst ein Alignment erstellt werden. Indels müssen codiert werden. Hat man zusätzlich einen codierenden Locus, ist ein Codon-Alignment + Exon-Extraktion nötig. Auch hier unter ständiger Kontrolle mittels combineability-Test. Aber zurück zu dem was isch eigentlich sagen will - bevor die makroskopisch bestimmten Pilze sequenziert werden, muss bekannt sein, was eigentlich sequenziert werden soll. Falls kritische Loci dabei sind auch die passenden Primer-Pairs bzw bei breiten Loci die Domains.
Beste Grüße
Dieter
-
Danke Heide,
ooooch - die Bilder entstehen ja mehr oder weniger als Nebenprodukt - das wichtige ist doch die schöne Zeit im Wald, oder sonst wo man eben Pilze entdeckt, die damit verbundene Enspannung. Um das geht es doch

Beste Grüße
Dieter
-
Danke Christoph,
das sind sehr interessante Informationen die ich noch nicht kannte...
Beste Grüße
Dieter
-
Danke Mausmann,
das ist auch eines meiner Lieblingsbilder....
Beste Grüße
Dieter
-
Schau mal >hier hinein<
OHA! Ja was ist denn da los... kenn den Thread aber da hat sich ja einiges getan.
Eine (größere) Tricholoma-Phylogenie wird eine schwierige bis sehr schwierige Sache werden. Aber ich drücke die Daumen dass diese gelingt.
Wegen dem Fund: Für die Bestimmung sehe ich eigentlich nur eine Sequenzierung und Analyse - das werd ich vielleicht noch machen, aber wie gesagt - Phylogenie-Technisch hoffnungslos ausgelastet.
Beste Grüße
Dieter
-
Daaaa tun sich ja äußerst interessante Dinge auf! Wollten wir nicht neulich schon ne Pilzforums-Band gründen? Wird nur schwierig mit der Musikrichtung - da müßten wir von allem etwas spielen!


Tja, von allem etwas spielen wär weniger das Problem als a) die Zeit und b) die Wegstrecken zum Proberaum 

Aber meine Zeit auf der Bühne ist erst mal vorbei. Zu viele Backstage-Partys und Thunderstruck
....
