Beiträge von beli 1
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Hallo
Ich meine das an Kompost liegt Stroh von kleine Haustiere zb. Hase oder Meerschweinchen , nicht Zuchtpilze Substrat .
LG
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Hallo larchbolete
an Tubaria glaub ich nicht. Da sollten die Lamellen schön breit am Stiel angewachsen sein.
Meinst du an Pilz nr. 1 ? Ich bin sehr siecher das nr. 1 Tubaria ist
LG
Aufgeblassene ( weiße ) von Witterung ( ganz recht ) wie Bernds Fund Bild 1
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Hallo Bernd
Nr 1 Tubaria
Nr. 2 an mein Bildschirm Lamellen dunkel Ockergelb , kann das sein ? ,
LG
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Hallo Andreas
Exidia thuretiana ist in dein fall die beste Kandidat . Ähnlich ist Myxarium nucleatum aber ist durchsichtig mit kerne in Fleisch . Tremella crystalina kann auch optisch in frage kommen und ist traumpilz für jeder Pilzsammler - zu selten
LG
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Hallo Celeste
Zu jung für Bestimmung , ich type an Psathyrella , für Coprinus etwas ungewöhnlich . Dieser Pilz wächst schnell , probierst du morgen zu fotografieren und es wird leichter zu erkennen sein
LG
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Hallo
Mich nr 2 etwas an kleinhelminge erinnert , eine von Mycena . Nur Beispiel Mycena atropapillata hat so ähnliche wurzeln , .
LG
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Hallo
Also weiße Poren ,dann gehet um Antrodia serialis , auch Fichte als Substrat passt gut
LG
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Hallo
Baumpilz nur per Bild type erst an Antrodia serialis aber kann gut etwas anderes sein . Was ist das für Substrat ? Fichtenstamm oder ?. Untere Pilzseite ist nicht zu gut schätzen , hast du Poren Bild . Sehr wichtig ist gutes Porenbild weil mich irritiert Hutfarbe , orangebraun , kann das sein (.Falschverfärbung oder ? ) So schöne orangebraune Hutfarbe hab bei Trametopsis cervina gesehen
Deine Flechten sind Xylaria hypoxilon
Die letzte Pilzmumie ist Lycoperdon pyriforme
LG
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Hallo Fred
siehe Pfeil an Bild , den ist Fomitopsis pinicola
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Bei Kollektion nr 1 sind noch mehrere Frk. Fomitopsis pinicola ( fast alle ) hast du noch beseres Porenbild von Kollektion nr 1
LG
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Hallo Werner
GriasDi Bernd,
ich würde, wie Beli, bei 1. Bjerkandera fumosa und bei 3. Bjerkandera adusta vermuten.
2. schaut wie typische angetrocknete Chondrostereum purpureum aus.
An liabn Gruaß,
Werner
Das ist nr. 2. das kann nicht C. purpureum sein
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glaube stark das um B. adusta gehet
LG
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Hallo
Alles anzeigenHallo beli, danke.
Nr. 1 kann sein, unweit davon habe ich sichere B. fumosa fetsgestellt.
Alles bei Nr. 2 gehört zum gleichen Pilz. Wo bitte siehst Du da Poren? Bild 2.4. zeigt doch klar, dass es keine gibt!
Bei Nr. 3 ist auf dem 6. Bild links B. adusta zu sehen, das ist nie und nimmer der gleiche Pilz. Ich tendiere jetzt zu Gelatoporia dichroa.
LG, Bernd
Also alles kehrt zu gleiche Pilz . Ohne zweifeln gehet um B. adusta ( perfektes schnittbilt mid dunkle linie unten Huthaut )
beispiel Bild mit dunkle linie adusta VS fumosa
wegen deine frage über Poren , B adusta ist varriebel , muss nicht immer Poren haben
beispiel
LG
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Hallo
Kehrt diese Pilz schnitt
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bei diese Kollektion , wenn ja dann gehet um Bjerkandjera adusta
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LG
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Hallo Bernd
die erste nr. 1 ist Bjerkandjera . fumosa nicht T. ochracea , die letzte nr. 3. ist Bjerkandjera adusta
Nr. 2 kehrt die letzte Bild ( schnitt ) zum gleiche Pilz ?
LG
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Hallo Bernd
Per Unterseitenrand nicht Violet Farbe muss Trametopsis cervina sein aber wenn ausgeblassen sind dann hilft blick an Oberseite . Hab Trametopsis cervina gefunden , aber auch hab sehr ähnliche Trichaptum abietinum gefunden , wenn alt oder ausgeblasen dann sind beide sehr ähnlich . Hab auch in Mediterranraum Trichaptum laricinum gefunden ( sehr selten ) auch sehr ähnlich aber denn vorkommen an Nadelholzsubstrat . Dein Fund ist in jedenfal wert nochmal Fotografieren weil selten ist
zu vergleichen
Trametopsis cervina
Trichaptum biforme
Trichaptum laricinum
LG
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Hallo Bernd
Trametopsis cervina kann gut sein . Hast du noch Bild von Hutoberfläche weil ähnlich ist noch Trichaptum zb. abietinum ( Laubholzsubstrat )
War das Birke tot - frisch tot oder noch lebendig
LG
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Hallo Bernd
Hapalopilus nidulans Mumie
LG
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Hallo Pablo
Hab Brief mit Beleg Verschicken .
Wegen potentielle Fomitopsis iberica .
Hab eine Idee , wenn F. iberica nicht dann vielleicht Rhodonia placenta mit etwas blassen Farbe , vorkommen an Nadelnstamm ? Ceriporiopsis glivescens ähnlich aber an Laubholz vorkommen .
LG
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Hallo Frank und Pablo !
Danke für eure Antworten besonderes an Pablo für Mikroskopie !
Noch ein Infos :
Jedes Jahr ( von 2018 bis heute ) finde ich an verschiedene Mittelgebirge Papuk Orten an ca 700 m ü NHN Climacodon Pulcherrimus aber alle Funde sind innerhalb von 600 Meter und an tote Buche aber ein mal auch an Birke . Ich habe auch durch Jahren andere Teilen des Mittelgebirges Papuk besucht aber nirgendwo sonst habe ich wieder Climacodon gefunden . , also nur an ein Teil Wald ( ca. 600 x 600 Meter ) . Glaube nicht das um nur ein Myzel gehet , aber warum nur an diese teil ? Hab nur noch ein mal in Flachland ca 90 m ü NHN ( Buchen - Eichen Wald ) gefunden ,später mehrere mall gleiche Stelle nachschauen aber nie wieder gefunden .
In Mediterranraum bis heute nie gefunden
LG
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Hallo Arielle
Ich meine das bei dein Fund um Ganoderma sp ( adspersum VS applanatum ) gehet Schnittbild a passt , für Hexagonia nitida ist zu viel ungewöhnlich , Oberfläche hat etwas Ähnlichkeit aber Poren sind zu fein .
Problem ist Fotos bei künstliche Licht , Poren sind per Bild kaum zu sehen .
Welche Baum ist als Substrat ? Hat zwischen Poren weiße flecken - Myzelreste ?
Schwarze Poren sind kein Problem weil in alter jeder Porling kriegt schwarze Porenfarbe , zB mein Fund aus Mediterranraum alte Ganodermma adspersum an Lorberbaum ( Bild a nicht Optimal )
Dein Fund ist aus Portugal , war das bei dir Frost weil dein Fund per Bild hat Frostschaden ?
LG
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Hallo
Top Fund ( Hab noch nicht live gesehen )
Nicht ungewöhnlich das Pigmentlose Judasohren wachsen zusammen mit normale an gleiche Substrat . siehe zweites Bild in Link
LG
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Hallo
Frage , kann Ischnoderma ( resinosum ) auf einem labenden Baum wachsen ? Ist Ahorn typisch für Ischnoderma ? Hab in Internet gefunden das Ischnoderma nur an tote Baum vorkommen .
Wegen unbekannte Pilz nr. 5 aus erste Beitrag .
Nochmal Bilder , ( an Buchenast )
KOH 20%
Ich erinnerte mich an eine alte Fund an Eicheln
nochmal Bilder
Ich meine das rötliche Punkte an Buchenast ( an weiße Beleg ) identisch mit rötliche Punkte an Eicheln sind
Was kann das sein ?
LG
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Climacodon pulcherrimus ( Berk & MACurtis ) Nikol. 1961
Fuchsiger Stachelseitling
Sehr selten
Synonyme :
Hydnum pulcherrimum Berk & MACurtis ( 1849 )
Hydnuum gilvum Berk ( 1851 )
Hydnum uleanum Henn ( 1897 )
Steccherinium pulcherrimum ( Berk MACurtis ) Banker (1906 )
Hydnum kauffmani Peck ( 1907 )
Crelophus pulcherrimum ( Berk & MACurtis ) Banker ( 1913 )
Hydnum australe Lioyd ( 1919 )
Dryodon pulcherrimum ( Berk & MACurtis ) Pilat ( 1934 )
Donkia pulcherrima ( Berk & MACurtis ) Pilat ( 1937 )
Reich : Fungi
Abteilung : Basidiomycota
Klasse : Agaricomyceton
Ordnung : Polyporales
Familie : Phanerochaetaceae
Gattung : Climacodon
Makroskopische Eingeschaften :
Fruchtkörper :
in Junge Stadium weiß ( rienweiß ) später orangegelb , in alter dunkel orangebraun . Hutdurchmesser 3 bis 15 ( 20 und mehr ) Centimeter . Wachst Muschellformig aber auch als einzelne Fruchtkörper . Oberseite in junge Stadium Filzig später rauhaarig ( oft mit lange Haare ) Unterseite Stachelig
Stiel : Fehlt , am Substrat angewachsen
Stacheln : Dicht stehend , bis 1 Centimeter lange , bei Junge Fruchtkörper weißlich in alter schwach orange später dunkel orange
Fleisch : Faserig , weißlich in alter schwach schmutzig - schwachbräunlich bei schnitt nicht verfärbend
Geruch : unbedeutend
Geschmack : neutral
Vorkommen : Frühsommer bis Herbst ( in Warme Regionen bis Anfang Winter ) an verschiedene Laubholz , in seltener Falle an Nadelholz Koniferen - Pinales
Mikroskopische Eingeschaften
Sporenpulverfarbe : weiß
Sporengroße : 4 - 6 x 1,5 - 3 Mikromilimetter , glatt , ellipsoid , inamyloid , zystiden fehlen
Chemische Reaktionen : Hutoberfläche und Fleisch mit Kaliumhydroxid ( KOH ) rosa bis rote Verfärbung ( siehe Bilder )
Verwechslungen : mit Climacodon septentrionalis , auch mit alle Hericium Arten , besonderes in alter
Besonderheit : Sehr selten , in Österreich gibt Fundmeldung , in Deutschland bis heute kein . Ich habe in Jahr 2018 ( Juni ) erstes mall im Mittelgebirge Papuk ca 6 - 700 m ü NHN gefunden . Später ( Jahr 2019 - 2020 ) an verschiedene Stelle in Mittelgebirge Papuk wieder und ein Fund in niedrige Lage ca. 90 m ü NHN neben Fluss Drau ( Buchen - Eichen Wald ) . Meine Funde sind an tote Buchen - Fagus gefundene und ein Fund an tote Birke - Betulina .
Climacodon pulcherimus
Oberfläche - Hut
Untereseiten - Stacheln
Fruchtkörper alte Stadium Hut
alte Stadium Stacheln
In ganz junge Stadium an Buchenast - Fagus ( Mikroskopierte Exemplar )
Hut
Stacheln
Fleisch
Junge Exemplar
Junge Exemplar
Fruchtkörper an tote Birke - Betulina
Fleisch
Chemische Reaktionen Kaliumhydroxid ( KOH ) 20%
Hut KOH 20%
Stacheln KOH 20%
Fleisch KOH 20%
Mikroskopische Bilder
Pilz Mikroskopiert und Mikrobilderautor Herr Pablo Schaefer aus Mannheim ( gleiche Exemplar ist auch dr Christoph Hahn aus München Mikroskopieren )
Mikroskopierte ExemplarMikrobilder
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Mikroskopierte Exemplar - ganz junge Fruchtkörper
Mikrobilder
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LG
