Beiträge von Climbingfreak

    Hi,


    ja die 1 war tricky. Wir auf der Tribüne hatten da ganz schön drauf rumgerätselt. Auf dem Bild aber den Fliegenpilz ohne Joker zu erkennen, das geht nur mit hellseherischen Fähigkeiten.


    Die 1B war sehr schnell klar. :)


    Bin auf die restlichen Rätsel gepannt.


    l.g.

    Stefan

    Hallo,


    auch diesen Winter/Frühling gibt es wieder die Zoom-Vortragsreihe der ÖMG, BMG und DGfM. Die Vortragsthemen sind alle sehr spannend:



    Vortrags-

    termine

    Vortragende/r Titel/Thema
    12. Jänner 2023 Stefan Zinke Tintlinge – Vergängliche Schönheiten
    19. Jänner 2023 Dr. Julia Kruse Phytoparasiten (Genaues Thema noch offen)
    26. Jänner 2023 Martin Kirchmair Innenraum-Mykologie
    2. Februar 2023 Dr. Otto Stoik Parasitäre Pilze
    9. Februar 2023 Niklas Banowski Batrachochytrium salamandrivorans – der Salamanderfresser
    16. Februar 2023 Josef Steininger Schichtpilze und Porlinge
    2. März 2023 Dr. med. Karl Kob Pilzvergiftungen mit kurzer Latenzzeit (Speisepilze und Giftpilze)
    9. März 2023 Dr. med. Karl Kob Pilzvergiftungen mit langer Latenzzeit
    16. März 2023 Walter Tomasi Die alpine Zone und ihre Pilze
    23. März 2023 Till Lohmeyer & Ute Künkele Frühlingspilze und Frühlingsblumen – mit Exkursen über die neue Morchelsystematik nach Clowez/Moreau und die Geschichte des Tulpenbecherlings (Microstoma protractum)
    30. März 2023 Stefan Fischer Wie kamen und kommen die Pilze in die Bücher? Eine Zeitreise durch den Bilderdruck
    20. April 2023 Dr. Otto Stoik Pilze der Roten Liste Österreichs Teil 2
    27. April 2023 Rudi Markones Nebel(inge) der Pilzwelt
    4. Mai 2023 Dr. Christoph Hahn Sinn und Unsinn des Gattungsspaltens



    Da ich mit meinem Chor mich auf das Jubiläumskonzert "100+" im April vorbereite, habe ich mir erlaubt den Anfang zu machen, denn Donnerstag ist bei uns immer Probe. ==Gnolm7 Ich stelle in meinem Vortrag die Neuordnung der Psathyrellaceaen im Allgemeinen und die Neuordnung der Tintlinge im Speziellen vor.


    Wer möchte, kann gerne an Frau Dr. Irmgard Krisai-Greilhuber eine kurze Mail schreiben, so dass ihr dann auch pünktlich eine Erinnerungsmail bekommt.


    Weitere Infos dazu gibt es hier. https://myk.univie.ac.at/programm-2023/vortraege/


    Über rege Teilnahme würden sich alle Beteiligten sehr freuen.


    l.g.

    Stefan

    Hi,


    also eine kleine schwarze Hohenbuehelia gibt es. Die ist z.B. im Ludwig drin. Ansonsten sehe ich in den Lamellen einen rosa Touch. Vielleicht eine Entoloma. Da gibt's auch pleurotoide Arten. Leider kenne ich mich in der Gattung nicht aus.


    l.g.

    Stefan

    NB das mit der Benennung ist halt so eine - menschliche - Sache: die wissenschaftlichen Namen sind vergänglich und die umgangssprachlichen manchmal mehrdeutig!

    Vergänglich ist nicht schlimm, so lange die Benennung eindeutig ist! Dafür gibt's im Zweifel Datenbanken. Besser als rumrätseln, welcher Pilz gemeint ist.

    viele Forum Teilnehmer brauchen deutsche Benennungen;

    Hi,


    mal ehrlich; wer nach deutschen Pilzmamen schreit interessiert sich mehr oder minder nur für Speisepilze. Er/sie wird sich weder für Trichaptum interessieren noch wird er/sie die Arten auseinanderhalten können. Bei der Vielzahl deutscher Pilzmamen wirst du damit die versiertesten Leute nur verwirren, weil niemand weiß welche Arten du wirklich meinst. Deswegen ist es immer vorteilhaft die wiss. Namen (mitzu)nennen.


    l.g.

    Stefan

    Hi,


    es wäre wirklich toll, wenn du dir angewöhnen würdest wiss. Namen zu verwenden und auch Angaben zum Substrat machen und auch scharfe Bilder einstellen könntest. Ich weiß mit den deutschen Namen nix anzufangen, die bei Trichaptum btw keinen Sinn machen. Wenn auf Nadelholz gewachsen, würde ich deinem aktuellem Fund oben Tr. cf hollii benamsen.


    l.g.

    Stefan

    Hi,


    aus meiner Sicht ist es sinnvoll erst mal die Pilze kennen zu lernen die bei einem in einem gewissen Umkreis wachsen, denn die werden ja auch zur Beratung gebracht! Ich persönlich habe die Kalkpilze auch erst im Laufe der letzten Jahre auf diversen Tagungen/Pilztreffen/Besuchen kennen gelernt. Meinen PSV-Titel hatte ich da schon längst. Wenn man ansonsten selten in Kalkgebieten unterwegs ist, vergisst man die Kalkpilze auch schnell wieder. Deswegen ist das nur bedingt sinnvoll zur PSV-Prüfung zu gehen, wo hauptsächlich Kalkpilze erwartbar sind, denn die siehst du so schnell nicht wieder. Dann lieber PSV-Prüfung mit Pilzen, die man sicher kennt, machen und dann die Kalkpilze auf Kursen oder Tagungen kennenlernen.


    l.g.

    Stefan


    Steffen: Grüne Knollis wachsen in dem von dir genannten Stadtpark mit Sicherheit. Ich kenne den ja auch, wie du weißt. Im Chemnitzer Umland wachsen meines Wissens auch Riesenrötlinge.


    Übrigens gibt es eine PSV-Prüfung am 30.9.23 in der Nähe von Görlitz.