Also die Hohenbuehelia von mir stammt aus dem Kalkbuchenwald.
l.g.
Stefan
Also die Hohenbuehelia von mir stammt aus dem Kalkbuchenwald.
l.g.
Stefan
Hi.
Die Frostschnecklinge sollen die grauen sein? Könnte das nicht eher in Richtung Schwarzfaseriger Ritterling oder so gehen? Sieht jedenfalls nicht nach Frostschneckling aus für mich.
LG.
ist ganrantiert keiner. Entweder Ritterlinge oder verkappte Nebelkappen...
l.g.
Stefan
Hi,
schöner Fund in jedem Fall. Aber mal ne Nachfrage. Eine Hohenbuehelia schließt ihr aus? Das wäre meine 1. Idee dazu gewesen.
l.g.
Stefan
P.S. Zeigt doch mal die "Distel". Vielleicht bekommen wir die raus. ![]()
Hi,
rostbraunes Sporenpulver passt zu Pholiota s.l.
Bei 2. Betrachtung könnte ich mir Pholiota gummosa vorstellen, ist aber auch nur ein Arbeitsname.
l.g.
Stefan
Hi,
ja gut, das wäre dann meine 2. Wahl gewesen. Wie dem auch sei; ohne Mikromerkmale sehe ich keine Chance auf Bestimmung.
l.g.
Stefan
Hi,
bei Phlegmatien, wie dem 1., ist es immer ratsam die KOH-Probe zu machen, also am Hutrand, an Knollenkante, am Knollengrund und in der Stieltrama jeweils 20-40%ige KOH drauf geben und auf die Verfärbungen achten.
l.g.
Stefan
Hi,
Strophariaceae passt; bin da aber erst Mal bei einer Hypholoma mit dem Habitus. Ohne weitere Merkmale, insbesondere auch Mikro wage ich hier keine weitere Prognose.
l.g.
Stefan
Hi,
es ist mitnichten so, dass du den F1-Kurs zwingend gemacht haben musst, um dann einen F2-Kurs zu besuchen. Es gibt aber auch noch weitere Möglichkeiten, indem du auf Pilztagungen gehst, wo auch Prüfungen angeboten werden. Diese Möglichkeit steht dir z.B. bei Michael Kallmeyer in der Oberlausitz (Oberlausitzer Pilzzentrum) offen, oder aber du nimmst Kontakt mit Veronika Wähnert auf, sie bietet Prüfungen; evtl. auch Kurse seit 2 Jahren in Hoppenrade in Brandenburg an.
Ansonsten sind Kurse in Hornberg natürlich nie verkehrt, aber auch ziemlich weit. Ich habe bisher in meinen Leben nur einen Pilzkurs, außerhalb der Fachberaterkurse besucht und das war in Oberhof ein Cortinarienkurs bei Andreas Gminder...
l.g.
Stefan
Hi,
wichtig an der Stelle ist sowieso, dass du deinen Fund schon im Feld makroskopisch beschreibst/beobachtest und dazu gehört auch der Geruch und in einigen Fällen der Geschmack z.B.
l.g.
Stefan
Hi,
ich schrieb nicht, dass ich mir an der Stelle sicher bin. Es ist für mich ein Arbeitsname mit dem Aussehen.
l.g.
Stefan
Hi,
so rein makroskopisch kommt M. galericulata gut hin; mikroskopisch steht das dann aber auf einem anderen Blatt.
Ansonsten sind diese schwarzen gestielten Kügelchen der Helmlingsschimmel; Spinnellus fusiger.
l.g.
Stefan
Hi,
mit Fotos bei Kunstlicht ist das immer so eine Sache. Wenn der Stiel nicht iwie neongelb war, dann passt die Bestimmung.
l.g.
Stefan
Hi,
ne Psathyrella ist das bestimmt. Allerdings denke ich mir auch, dass sie mit so einem Namen schon iwie süßlich gerochen haben sollte...
Also ohne weitere Angaben aus meiner Sicht nicht bestimmbar, obwohl das starke Velum makroskopisch sehr auffällig ist.
l.g.
STefan
Hi,
bei den Vaccinum-Arten gibts mehrere Exobasidium-Arten.
l.g.
Stefan
Hi,
1. wage Idee dazu meinersteits; Leuciagaricus nympharum; der Jungfernschirmling. Du solltest auf jeden Fall noch was zum Fundhabitat/Fundort sagen und mal Bilder von der Unterseite machen lassen. So ist das nur mehr geraten als bestimmt.
ach ja

l.g.
Stefan
Hi,
das sieht mir sehr nach Psathyrella s.l. aus. Ich kann mir hier was aus der Ecke um Homophron spadiceum vorstellen.
l.g.
Stefan
Hi,
interessanter Fund. Bin gespannt, was Ditte dazu sagt.
l.g.
Stefan
Hi,
die kleinen weißen Schnecklinge im Buchenwald bekommst du sicher mit der KOH-Reaktion raus. KOH auf Hut und Stiel und nachsehen, wo sie verfärben. H. discoxanthus wäre auch noch möglich.
l.g.
Stefan
Hi,
dein M. koradii müsste eigentlich M. rhodosperma heißen aus meiner Sicht. Die Art ist z.B. in Pilze der Schweiz und im Gerhardt als M. konradii beschrieben, was große Verwirrungen bei den Taxonen ausgelöst hat.
Wichtig ist bei den Macrolepioten auch die Sporenpulverfarbe.
l.g.
Stefan
Hi,
aus fachlicher Sicht ist nur die Verwechslung mit dem Ohrförmigen ein Problem. Ansonsten sind Austern verwechslungstechnisch unkritisch für jemanden der sich einigermaßen mit Pilzen auskennt und ähnliche weitere Giftpilze gibt es nicht.
Ich vermute daher, dass der PSV die Art nicht sicher (er)kennt und deswegen auf Nummer sicher geht. Weißt du wie alt der PSV ungefähr ist und wann er seine Prüfung abgelegt hat?
l.g.
Stefan
Hi,
ja genau.
1. Zumeist bekomme ich Karbolis in die Beratung gebracht, weil es ja "Champis sind und man alle Champis essen kann". Dass es giftige Arten gibt, wissen die meisten nicht und noch viel weniger das Problem mit dem Cadmium, ggf. anderen Schwermetallen und Agaritin.
2. kamen dieses Jahr verstärkt: Safranschirmlinge (Chl. brunneum, bzw. rhaccodes) als vermeintliche Parasol.
3. L. leucothites agg. werden immer häufiger und mir auch zur Beratung gebracht. Dass ist teilweise auch ganz schöne Probleme bereiten können, ahnen viele nicht. Für die meisten sind das Champis mit weißen Lamellen. ![]()
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Fassungslosigkeit pur. Wenn dann Ratsuchende anfangen, warum man nun Kahle Kremplige "Auf Einmal!!!" nicht mehr essen sollte, werde ich dann richtig knietschig. Das war doch schon zur Gründung der DDR ausreichend durch die damaligen PSV bekannt gegeben worden.
l.g.
Stefan
Sehe ich genau so und eigentlich sollte das der liebe Peter, zumindest indirekt, aus eigener Anschauung/eigenem Erleben kennen. ![]()
l.g.
Stefan
Danke für deine Ergänzung Gunnar. Gefreut habe ich mich, wie ein Schneekönig über die duftenden Schönheiten. ![]()
l.g.
Stefan
