Beiträge von Craterelle
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Bei dem kann ich nicht wirklich helfen, war ja auch mein Problempilz. Oehrling schrieb, dass die Form wichtig/charakteristisch ist (in der Tat sieht man hinten unscharf noch einen zweiten, der dieselbe Form hat), und dass er grau wäre.
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Richtung Liepnitzsee raus fast ausschließlich Steinpilze (und nicht wenige Sammler derselben), ansonsten war die Artenvielfalt noch nicht allzu groß. Immerhin, die Stachelbärte wachsen auch schon wieder, wenn man sie lässt.
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Hallo Meff,
dein Fund gehört in eine der Gattungen der Riesenschirmlinge, wie Peter schon schrieb. Um ihn zumindest grob einzusortieren, wäre ein Längsschnitt durch den Pilz hilfreich. Verfärbt er sich nach dem Schneiden?
Und wenn du beim Tippen etwas sorgfältiger zielen könntest, verstehen wir dich alle besser.
LG & Willkommen,
Craterelle
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ich kannte ja schon jetzt keine der gezeigten Arten aus eigener Anschauung
Das ging mir auch ab der zweiten Runde so. Nicht verzagen!
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Die Bilder sind diesmal sichtbar, und es ist auch sehr komfortabel, Text und Bild beisammen zu haben. Ohne die begleitenden Worte hätte ich noch viel weniger Tipps abgeben können.
Bei 1 habe ich mich ewig im Kreis gedreht, bis mir die Erkenntnis kam: ich bin um den falschen Baum herumgelaufen (ob meine Lösung denn nun auch stimmt, weiß nur Oehrling allein).
Jetzt klemmt's noch bei Nr. 2. Ich dachte gerade daran, ob das Bild möglicherweise farbstichig wäre, aber anscheinend gehören die so?

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Hallo Marion,
schön, wieder von deiner alljährlich Tour nach Ostfriesland zu lesen

Das Kampfermilchlinge sehr geizig mit ihrer Milch sind kenne ich auch genauso. Und dass der Geruch am Frischpilz mitunter kaum wahrnehmbar ist, auch. Aber falls sie auch beim Antrocknen keinen Suppenwürze-Geruch preisgeben wollen, würden mir Zweifel kommen, ob es wirklich welche sind.
LG, Craterelle
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Bei 1 hätte ich mich fast nochmal umentschieden, aber ich bleibe bei meinen Tipps und hoffe auf baldige Auflösung.
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Nochmal spontan etwas Kleines für Zwischendurch:
k48fTw5Bs1ACQ64AbIN3A_Cochlea_01.png
Es gibt wohl unzählige Arten, die irgendwas auf dem Bild sichtbares im Namen tragen, aber nur eine passt aus meiner Sicht richtig gut und hat nichts überflüssiges dabei.
Diese ist im Gerhardt und Laux drin bzw. zumindest erwähnt, bei Bon fehlt sie. Auf pilze-deutschland.de wird sie als unklares Taxon geführt.
Viel Spaß!
LG, Craterelle
Schneckenöhrling -
Ich war bei 1 und 5 zunächst ratlos. Bei 1 wusste ich nicht mal, welchen Teil die Fetzen jeweils darstellen.
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Ich hatte ja zuerst um Verlängerung gebeten, dann aber doch schon am Sonntag alle meine Tipps abgegeben und mich nachträglich auch nicht mehr beirren lassen. Also von mir aus könntest du gern auflösen und die nächste Runde einläuten, Oehrling *hufescharr*.
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Nur am Rande: habt ihr die hübschen Guttationstropfen bei dem Trupp oben links im Bild bemerkt?
In den Weiten des Netzes habe ich tatsächlich ein weiteres Bild gefunden, wo Ölbaumtrichterlinge so etwas tun:Sci/Why: Read It and Weep: Fungal Guttation
(4. Bild von unten)
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Hm, vielleicht lässt sich die Stieltextur noch aus dem Originalbild herausvergrößern.
Für einen Gabeltrichterling wäre er außerordentlich stämmig. Aus irgendeinem Grund überzeugt mich die Idee nicht so, vielleicht war es die Haptik, oder der farbliche Gesamteindruck.
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Moin Beli,
der hat nicht gemilcht, und hatte meiner Erinnerung nach eine faserige Stieloberfläche. Vom Habitus her hätte ich den bei den Weichritterlingen verortet, aber wir haben ihn weder eingehender untersucht noch mitgenommen, so dass es sich nicht mehr mit Sicherheit klären lässt.
LG, Craterelle
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Moin Grüni, Oehrling schrieb, dass er auf meine Bitte hin erst heute Abend auflösen würde. Ein bisschen Zeit hast du also noch.
LG, Cratie
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Hübsche Farbe, so wie ich sie mir gerade vorstelle.
Nachtrag: Und Appetit kriege ich jetzt auch, gemein, gemein.
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Hallo Ben,
ich denke, dass es in erster Linie von lokal etwas unterschiedlicher Niederschlagsverteilung abhängt. Nach der langen Trockenheit brauchen die Pilze immer eine ganze Weile, um durchzustarten, so zumindest meine Beobachtung über die Jahre hinweg. Wo also schon möglichst früh im August mehr Regen heruntergekommen ist, scheint mir die Suche aussichtsreicher als in Wäldern, die jetzt zwar nass sind, aber eben noch nicht sehr lange.
Und natürlich speichern die vorherrschenden Sandböden auch schlecht Wasser. Hier könnten die eher raren Gebiete, in denen der Boden lehmig ist, im Vorteil sein.
LG, Craterelle
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Der Sklerotienporling ist bei mir nochmal eine Note nach oben gerutscht, diesmal habe ich die Stiele großzügig weggeschnitten und er war nicht zäh. Aber an die zusammen mit ihm verkosteten gebratenen Pfifferlinge kommt er bei weitem nicht heran.
Leider habe ich die Chance verpasst, Körnchenröhrlinge, Espenrotkappen und echte Knoblauchschwindlinge einzeln zu verkosten, die sind alle auf den Trockner gewandert

Aber der Herbst beginnt ja gerade erst...
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Hallo Björn,
das ist gar keine allgemeingültige Regel. Auch wenn es für den Großteil der Naturschutzgebiete und Nationalparks so festgelegt ist, gibt es Ausnahmen. So im Nationalpark Bayrischer Wald:
ZitatFür den Hausgebrauch dürfen im Nationalpark Pilze und Beeren gesammelt werden. Ein Verkauf der gesammelten Waldfrüchte ist jedoch nach den allgemein gültigen gesetzlichen Bestimmungen verboten. Außerdem gilt es, das Wegegebot zu beachten.
Quelle: Häufige Fragen und Antworten
Beste Grüße,
Craterelle
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Auf den grüngefelderter Täubling wäre ich auch dann nicht gekommen, wenn ich noch einen Tipp abgegeben hätte. Jetzt nach der Auflösung sehe ich auf der rechten Seite grünliche Bereiche, aber die hatte ich als Reflexionen abgetan und war in ganz andere Richtungen abgedriftet, die alle nicht passen wollten.
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Im Norden von Berlin war die Artenvielfalt schon überraschend groß. Täublinge, Milchlinge und Wulstlinge noch eher verhalten, aber viele verschiedene Röhrlingsarten und so einiges anderes. Sogar den echten Knoblauchschwindling habe ich endlich mal gefunden. Ich vermute, an dem bin ich sonst immer vorbeigelaufen.
Euch allen eine schöne Zeit im Wald,
Craterelle
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Oehrling, könntest du ein bisschen langsamer machen? Gerade bei Pilzen, die nicht jeder auf Anhieb erkennt, müssen die Teilnehmer auch erstmal zum Recherchieren kommen.
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Na, dann wollen wir mal. Gesucht war der himmelblaue/blaue/bläuliche Korkstacheling (ich habe alle Namensvarianten akzeptiert), und gefunden haben ihn
Pixie
Lamproderma
Texten
Josef08
Da_Schwammalmo
Habicht
Pilzmausi
Ipari
Hilmgridd
Update 2025:
und Sus(h)i

Vielen Dank nochmals an Grüni für die tolle Umsetzung!
LG, Craterelle
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Psst, Beli, per PN.
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Alle, von deren Aktivität ich wusste, sind ins Ziel eingelaufen

Rätselt noch jemand heimlich oder kann ich auflösen?

