Beiträge von coindigger

    Hallo Hans,

    ich schraube seit 30 Jahren intensiv Volvo als Hobby neben der Schreibtischarbeit.

    Insofern, das kannst Du Dir denken, kann ich nur wärmstens einen 745er o.ä. empfehlen. Ohne große Ausstattung sehr günstig zu bekommen und absolut easy zu reparieren. Stabil, recht sicher und viel Platz. Bei Diesel wäre ich vorsichtig - gibt es m.E. in Afrika weniger häufig als Benzin.

    Ich drücke die Daumen und werde Dich neidisch beobachten,

    Tom

    Hmmm Pablo - ich verstehe Dich... :(

    Die neuen Bilder sind doof. Ich habe die Pilze im dunkeln mit der Taschenlampe geerntet und dann blöderweise in der Küche unter Kunstlicht auf weißem Untergrund fotografiert. Sie stehen unter einem alten Apfelbaum auf einer 30x30cm großen Fläche und ich gehe sehr stark davon aus, dass es die gleichen sind wie im Startbeitrag. Im Prinzip müsste ich die Sporen mal unters Mikro werfen.

    Danke und beste Grüße,

    Tom

    So.

    Habe mich noch mal auf den Weg gemacht. Bei den neu nachgewachsenen Exemplaren sind die Lamellen nicht so vernetzt. Auch habe ich einen Hut mit der Bitte um Sporenabwurf gequält. Es kam zwar m.E. nicht #3 gemäß Ewald Gerhardt raus, aber erstens gab der Fruchtkörper nur wenig ab du dicht bei der #3 ist es eigentlich auch. Ich würde mal den Standardpilz erkennen wollen.


    neue Bilder anbei:






    Hallo liebe Hobbyisten!

    Ich habe mich heute am Schlossberg zu Wernigerode sehr über meinen Erstfund zum Orangeseitling gefreut. Beim Hinklettern zum Fotografieren fiel mir dann auf, dass am gleichen Stöckerl noch etwas Spannendes und Frisches wuchs. Ich würde es als einen resupinaten, Hütchen werfenden Schichtpilz bestimmen wollen.

    Was meint ihr?


    Hier der Grund meiner Freude in leuchtendem Orange:

    pilzforum.eu/attachment/254153/


    Hier der Grund meiner Freude mit weichem Flaum:


    Und hier am gleichen Stamm, der (denke ich) Schichtpilz (Zottiger Eichen-?):



    beste Grüße,

    Tom

    Boah hast Du das schön dort, wo Du wohnst. Alle meine Winter-Sport-Erinnerungen an genau diese Orte werden wach. In meinem Neid kann Ich Dir auf jedenfalls klar bestätigen: Alles richtig gemacht Claudia!


    Tom aus dem Häusermeer...

    Hej Ingo!

    Ganz herzlichen Dank für den 2019er sweet-home-thread.

    Nach kurzen Ausflügen in den Bucher Wald und ans Tegeler Fließ kann ich nur sagen, dass die Austern und Samties die Feuchtigkeit genießen und sprießen...

    Vielleicht haben wir ja dies Jahr wieder mit den Morcheln Glück.


    beste Grüße (hier) an alle BB´ler.

    Tom

    Liebe Erfahrene,

    besagtes Exemplar aus dem Garten meiner Eltern habe ich aus dem Augenwinkel mal schnell als TuFurFur abgestempelt und nur 1x geknipst. Jetzt stolpere ich gerade erheblich über die extremen Anastomosen... und überlege, was ich da gefunden habe. So recht finde ich keine Zuordnung. Hat jemand einen Wegweiser?


    Vielen Dank,

    Tom

    Hallo Spezies,


    ich habe die folgenden Fälblinge zu Hunderten auf einer Plantage von Blau- und Serbischen Fichten gefunden.

    Häufig in Gruppen wachsend. Charakteristischer aber schwacher Rettichgeruch.

    Kann man von Vorkommen bei den Fichten und den Dunkeltönen auf den Dunkelscheibigen Fälbling schließen oder ist das zu gewagt?



    Vielen dank und beste Grüße,

    Tom

    Hallo,


    wobei der Tonblasse in meiner Erfahrung häufig auch ganz solitär wächst und zudem das Holz auch nicht wirklich offen sichtbar, sondern sogar vergraben sein kann.


    Tom

    D´accord, Peter.


    Tom

    Hallo Norbert,

    grundsätzlich kann ich Dein Ansinnen verstehen.

    Aber dann schreibt man doch nicht "Nennen Sie drei Argumente, um die/den Ratsuchende/n vom Verzehr abzuhalten."

    In Prüfungsfragen wird eine derartige Unschärfe immer zum Ausdruck gebracht, indem man schreibt: "Erläutern sind anhand von drei..." oder "Führen Sie anhand von drei... aus...".

    "Nennen" ist punktieren - hier 3x - ohne Begründung. Nichts referieren.

    Mindestens das wäre also unscharf, wenn es so gedacht worden ist, wie Du ausführst.

    Vom Fachinhalt der Fragestellung noch ganz abgesehen.


    Tom

    Was würdest du dir genau wünschen? Ich werde aus deiner Aussage nicht schlau Tom...


    l.g.

    Stefan

    Da hast Du recht Stefan. Das war vielleicht zu emotional. :)

    Und letztlich klingt es wohl nach zu viel Kritik, deshalb sage ich mal, was ich mir ganz allgemein von Prüfungskaskaden erwarte:


    a) Struktur über dem System

    b) Transparenz bzgl. der Fragen und Erwartungen

    c) Nachvollziehbarkeit bei der Auswertung


    Tom

    Schöne wilde Diskussion.

    Mal Transparenz, mal weniger Transparenz, mal Nachvollziehbarkeit, mal Platz zum Ausschweifen, Platz zum Referieren... mal klare Antwortvorgaben, mal Antwortbereiche, mal Antwortvarianten, mal abgezählt, mal nicht. Dazu dann auch noch drei Teile: schriftlich mit Punktvorgabe je Antwort, mündlich und Beratungssimulation.

    Und wieder: so schön die Frage mit den Grünlingen inhaltlich diskutiert werden kann - meines Erachtens war sie lediglich als Beispiel gedacht. Zuerst sollte die Erwartungshaltung eines jeden Prüfungsteils klar abgestimmt sein. Ich empfinde in den vielen Meinungen eine Varianz, die anscheinend von vorgegebenen, erwarteten und veröffentlichten Antworten auf der einen Seite bis (vielleicht etwas provokativ ausgedrückt) zu der Variante geht, in der der Prüfer sich am Tag vorher der Situation angemessen und auf Grundlage seiner Kompetenz (er ist ja Prüfer) selbst 20 Fragen ausdenkt. Warum nicht...

    Deshalb:

    Inhalt, Erwartungshaltung und Durchführung aller drei Prüfungsabschnitte abstimmen, festlegen und veröffentlichen.

    Und immer (!) wenn ein "Ausschweifen" gewünscht werden sollte und hier demzufolge das Ermessen des Prüfers mit einfließen wird (was ich nur durch definierte Antworten oder Antworthorizonte umgehen kann), die Punkte zu den Antworten erst mal "einschätzungsweise" vergeben und dem Prüfling bei der nachfolgenden mündlichen Prüfung die Möglichkeiten einer "Verteidigung" der Antwortleistung einräumen. Und dann so fair sein und bei möglichen Fehleinschätzungen als Prüfer auch seine Einschätzung zu korrigieren...

    :)


    Tom

    Schöne wilde Diskussion.

    Mal Transparenz, mal weniger Transparenz, mal Nachvollziehbarkeit, mal Platz zum Ausschweifen, Platz zum Referieren... mal klare Antwortvorgaben, mal Antwortbereiche, mal Antwortvarianten, mal abgezählt, mal nicht. Dazu dann auch noch drei Teile: schriftlich mit Punktvorgabe je Antwort, mündlich und Beratungssimulation.

    Und wieder: so schön die Frage mit den Grünlingen inhaltlich diskutiert werden kann - meines Erachtens war sie lediglich als Beispiel gedacht. Zuerst sollte die Erwartungshaltung eines jeden Prüfungsteils klar abgestimmt sein. Ich empfinde in den vielen Meinungen eine Varianz, die anscheinend von vorgegebenen, erwarteten und veröffentlichten Antworten auf der einen Seite bis (vielleicht etwas provokativ ausgedrückt) zu der Variante geht, in der der Prüfer sich am Tag vorher der Situation angemessen und auf Grundlage seiner Kompetenz (er ist ja Prüfer) selbst 20 Fragen ausdenkt. Warum nicht...

    Deshalb:

    Inhalt, Erwartungshaltung und Durchführung aller drei Prüfungsabschnitte abstimmen, festlegen und veröffentlichen.

    Und immer (!) wenn ein "Ausschweifen" gewünscht werden sollte und hier demzufolge das Ermessen des Prüfers mit einfließen wird (was ich nur durch definierte Antworten oder Antworthorizonte umgehen kann), die Punkte zu den Antworten erst mal "einschätzungsweise" vergeben und dem Prüfling bei der nachfolgenden mündlichen Prüfung die Möglichkeiten einer "Verteidigung" der Antwortleistung einräumen. Und dann so fair sein und bei möglichen Fehleinschätzungen als Prüfer auch seine Einschätzung zu korrigieren...

    :)


    Tom

    Egal, welche Interpretation dieser Fragestellung der geneigten Antworterwartung des Fragenformulierers entspricht - und ich sehe alle hier vorgestellten Ideen und Meinungen als nachvollziehbar, relevant und wichtig an - offenbart die Diskussion aus meiner Sicht dennoch: die Frage ist relativ unscharf formuliert und ich denke, man kann hier besser und vor allem klarer fragen.


    Tom