Hallo Mario,
ziehe dir die neuesten Version und sach mir ob du das gemeint hast.
Genau das habe ich gemeint.
Ich danke dir ![]()
VG : Thorben
Hallo Mario,
ziehe dir die neuesten Version und sach mir ob du das gemeint hast.
Genau das habe ich gemeint.
Ich danke dir ![]()
VG : Thorben
Hallo Peter,
das, was momentan als Auswertung steht, ist das was man normalerweise braucht und auch sinnvoll ist.
Ich weiß nicht, was für Werte du meinst. Vielleicht stehe ich aber auch auf dem Schlauch....
Ich meine genau das gleiche wie Bernd auch schon erwähnt hat.
Es mag sein, dass der Mittelwert mit 95% sinnvoll ist und normalerweise gebraucht wird, aber die Min-Max Werte sind da auch wichtig.
Ich würde mal vermuten, dass viele die Werte die jetzt rauskommen als Min-Max Werte interpretiert werden mit 95% und nicht als Mittelwerte.
Genauso ist in der Literatur gerne Min-Max angegeben, deshalb die Frage, ob man das ebenfalls angeben könnte bzw. die Option entweder den Mittelwert oder die Populationsgrenzen auszuwählen.
Alles anzeigenHallo Mario,
Glückwunsch zu dem Programm!
Aber es ist nicht nur der geschätzte Mittelwert von L, B, Q und V unter Zugrundelegung eines Vertrauensniveaus von z.B. 95 % interessant. Auch die Schätzwerte der Populationsgrenzen (der Von-bis-Werte) von L, B und Q sind sehr wichtig. In vielen ernstzunehmenden Büchern, z.B. in "Pilze der Schweiz", werden die geschätzten Populationsgrenzen angegeben, nicht dagegen die Mittelwerte (Definition auf S. 15 in Band 3). In anderen Büchern findet man sowohl als auch, z.B. in Christan, J. "Die Gattung Ramaria in Deutschland" oder auch in der Buchreihe "Fungi of Northern Europe".
Herzliche Grüße
Bernd
VG : Thorben
Dachte das hätte sich geändert, aber ist weiterhin gleich.
Auf jeden Fall wäre das klasse, wenn man in den Optionen wählen könnte zwischen Mittelwerten und den Populationsgrenzen.
Die dann so wie oben #110 angezeigt werden.
Hallo Mario,
Ist das nicht schon in die CSV enthalten?
Zum Beispiel sieht das momentan so aus:
Zusammenfassung (95-%-Mittelwertgrenzen, n = 20)
Sporen: 9,0-9,3-9,6 x 2,9-3,1-3,2 µm
Was ich meine ist das hier mit den selben Werten.
Nur halt statt Mittelwertgrenzen die Populationsgrenzen 95% aus niedrigster Wert, Mittelwert und Höchstwert von Länge und Breite der Sporen.:
Sporen = 8,2 - 9,3 - 10,5 x 2,5 - 3,1 - 3,6 µm
P.S: Ich muss mal eben testen, glaube mit der neuen Version wurde das geändert.
VG : Thorben
Hallo Mario,
kannst du die Möglichkeit einer 95% Populationsgrenzen (kleinster Wert, Mittelwert und größter Wert) einführen ?
Vielleicht mit Option, wo man dann wählen kann, ob man 95% Populationsgrenze oder 95% Mittelwertgrenzen erhält ?
Falls das klappt würde ich mich sehr freuen.
VG : Thorben
Hallo zusammen,
am 30.09.26 konnte ich eine Gymnopilus junonius, worauf dieser Hefepilz wuchs.
Diesen konnte man an der Lamellenschneide und sogar am Stiel finden.
Hier sind die Bilder:
1.
2.
3.
VG : Thorben
Hallo zusammen,
am 30.09.26 konnte ich an einem Salix (Weide), eine Gruppe Gymnopilus junonius finden.
Leider hatte der Pilz ein paar Mitbewohner, aber auch einen interessanten Hefepilz an den Lamellen.
Hier sind die Bilder:
1.
2.
3.
4. Cheilozystiden in Kongorot und KOH-3%
5. HDS in KOH-3%
6. Stiel in KOH-3%
7.
VG : Thorben
Hallo Mario,
einfach nur Spitze das Programm und jetzt bin ich nicht nur schneller mit dem Messen und Sporenwerten ausrechnen, sondern kann auch besser einmessen.
Jetzt stellt sich mir die Frage, ob man auch die Messwerte, die man gespeichert hat, auch wieder öffnen kann im Programm.
Dann könnte man weitere Messungen hinzufügen ohne die Messung selber speichern zu müssen.
VG : Thorben
Hallo Karl,
da hast Du nicht ganz unrecht, Meine letzte große Gruppe ist schon 8 Jahre alt
Da hast du richtig Glück gehabt ![]()
VG : Thorben
Hallo Mario,
Sporen: 17,9-18,9-19,8 x 13,3-14,2-15,0 µm,
Q: 1,25-1,3-1,4
Wäre das möglich, dass in der Textdatei am Ende so etwas noch steht ?
Das würde alles noch einmal vereinfachen.
Auf jeden Fall finde ich dein Programm super ![]()
VG : Thorben
Hallo Mario,
ich kann mich nur anschließen und sagen, dass das Programm Top ist 🙂👍
Sporen: 17,9-18,9-19,8 x 13,3-14,2-15,0 µm,
Q: 1,25-1,3-1,4
Das blau markierte oben wäre das Sahnetüpfchen auf der Torte.
Genauso sehe ich das auch 🙂👍
Mario dein Programm wird auf jeden Fall eine Menge Arbeit erleichtern.
Jetzt geht es erst einmal in den Wald ein paar Pilze suchen und dann wird dein Programm ausgiebig benutzt ![]()
VG : Thorben
Hallo Felli,
ich kann dir da leider nicht helfen.
Es ist entweder eine A. aculeatus oder etwas aus dem A. tuberculatus complex.
Ehrlich gesagt weiß ich nicht genau, ob man diese beiden Pilze so einfach voneinander unterscheiden kann.
VG : Thorben
Hallo Christoph,
das sind interessante Neuigkeiten, denn bisher dachte ich das Clitopilus cystidiatus eine noch eigenständige Art ist.
Den Botanischen Garten Münster werde ich nicht mehr besuchen, aber bei zukünftigen Funden werde ich auf die Lamellentrama achten.
Erst einmal lasse ich ihn als Clitopilus prunulus s.str. stehen.
Vielleicht lasse ich den Fund auch irgendwann einmal sequenzieren.
VG : Thorben
Hallo Stefan,
Hast du die Lamellentrama mit Brilliantkresylblau gecheckt, bzw. die Lamellentrama überhaupt gecheckt?
Die Lamellentrama hatte ich leider nicht gecheckt und versuche diese nachträglich am Beleg zu untersuchen sind gescheitert ![]()
VG : Thorben
Hallo Björn,
spannender Fund 🙂👍
Ich werde danach auch mal im Botanischen Garten Bochum Ausschau halten, wenn ich nächste mal dort bin.
Der Pilz sieht eher unauffällig, vielleicht wird er deshalb so oft übersehen.
VG : Thorben
Hallo zusammen,
nur kurz:
Es ist keine Botryobasidium (die Konidien wachsen an "Noppen") und auch wie Björn schon schrieb kein Mehltau.
Der gefundene Pilz ist auch schon ausgereift.
Die Konidienträger sind geschwungen und verzweigt, da müsst ihr eine Gattung finden, die genau das hat.
VG : Thorben
Hallo Björn,
die größeren Sträucher in der Düne sind Hippophae rhamnoides (mit Ochropsora hippophaes befallen).
War gerade dort gewesen.
Es steht zu den Hippophae auch eine Salix repens.
VG : Thorben
Hallo Karl,
thorben96 Ebenfalls neu beschrieben wird Entoloma chloridicolor. Diese Art ist wohl morphologisch nicht von E. versatile zu trennen. Es ist ätzend ich weiß
Es so wäre so einfach gewesen.
Also zukünftig E. versatile agg. ?
VG : Thorben
Hallo Bernd,
schöner Fund ![]()
Wenn ich meinen Fund mit deinem vergleiche dann passt das gut (Siehe hier).
VG : Thorben
Hallo Stefan,
mit Mallocybe liegst du sicher richtig. Das Problem ist der Wirt. Da muss eine Weide oder Birke oder Kiefer oder... gestanden haben, denn Süßgräser machen keine Ektomykorrhiza.
also es gibt eine Zeder, die aber etwas weiterstehen, nur die Geopora summeriana wuchs halt auch in der Nähe der Mallocybe.
Ich muss da noch einmal am Fundort schauen. Eventuell ist der Strauch in der Düne, bei der Mallocybe, eine Zwergweide.
VG : Thorben
Hallo zusammen,
am 12.09.26 war ich im Botanischen Garten Bochum unterwegs, wo ich bei den Dünen bei Leymus arenarius diese Aufsammlung von Mallocybe (hoffe das ich mit der Gattung richtig liege) finden konnte.
Vielleicht hat einer von euch eine Idee was das sein könnte Ditte .
Hier sind die Bilder:
1.
2.
3. HDS
4. Kaulozystiden
5. Cheilozystiden
6.
VG : Thorben
Hallo zusammen,
ich hatte am Exsikkat nach Pleurozystiden gesucht, aber konnte keine finden.
VG : Thorben
Hallo zusammen,
am 30.08.26 konnte ich an einem Stamm mehrere gelbe Dachpilze entdecken.
Mein erster Gedanke war, dass es Pluteus leoninus sein wird.
Die Huthaut zeigte blasige Gebilde, weshalb es Pluteus chrysophaeus geworden ist.
Hier sind die Bilder:
1.
2.
3.
4. HDS
5. Cheilozystiden
6. Pleurozystiden
7.
VG : Thorben
