Hallo,
sind da Birken in der Nähe?
Dann stimme ich Matthias zu. Russula exalbicans - Verblassender Täubling
VG Ulla
Hallo,
sind da Birken in der Nähe?
Dann stimme ich Matthias zu. Russula exalbicans - Verblassender Täubling
VG Ulla
Hallo Björn,
jetzt sieht man natürlich den Stiel und den Kamm an der Unterseite der Endoperidie besser und bestätigt Geastrum pectinatum.
Die Anzahl der Lappen ist eigentlich nicht wirklich bestimmungsrelevant. Die kann variieren. Höchstens bei den Nesterdstern liegt sie meist bei 4 Lappen.
Im schwedischen Buch von M. Jeppson über Ersterne liegt sie zwischen 4-10.
LG Ulla
Hallo Björn,
schade, dass Du die Erdsterne nicht mal von der Seite fotogrfiert hast, damit man den Stiel und die kammartige Struktur der Unterseite der Endoperidie besser sehen kann.
Von oben sehen die Fruchtkörper nicht ganz typisch aus, aber sie sind ja noch jung, da kann sich der Stiel der Entoperidie noch verändern und länger werden und man sieht den Kamm besser.
Was aber typisch ist sind die Sporen, die ein so stark erhabenes Ornament haben wie auf deinen Fotos zu erkennen ist.
Da kommt Geastrum pectinatum wirklich in Frage.
Die anderen Arten die ähnlich sind, haben nie so erhabene Stacheln sondern sind mehr warzig.
LG Ulla
Hallo,
Deine Nr. 1 würde ich für eine schnöde Marone halten.
LG Ulla
Hallo in die Runde.
Freekly fand den im alpinen Gelände.
Da sollte man den Bergporling (Bondarzewia mesenterica) nicht außen vor lassen!
Ist nur mal so eine Idee.
Da bin ich ganz bei Nobi!
LG Ulla
Hallo,
ich könnte mir auch den Laubholzknäuling Panus conchatus vorstellen. Die leicht rosa-violetten Hutkanten sprechen dafür.
Vergleich mal damit.
LG
Hallo Timm,
für eine Stemonitis halte ich das auch nicht. Die hätten auch im unreifen Zustand schon einen schwarzen Stiel, an welchem sich das dann das Plasmodium nach oben bewegt und die Soporen und das Capillitium bildet.
Ich könnte mir eine Arcyria vorstellen, aber das ist völlig unsicher.
Leider also nicht bestimmbar.
LG Ulla
Hallo,
für ein Hirschkäferweibchen ist der Käfer zu klein.
Schau mal bei "Balkenschröter"
VG Ulla
Habt Ihr alle Glück.
Auf den Wetterkarten der letzten Tage (Wochen) war unser mitteldeutsches Trockengebiet immer vom Regen ausgeklammert.
Gestern wo überall Sturm und Gewitter war, kam bei uns nur der Sturm an, dann fielen drei Tropfen und das wars.
Heute konnte man die Tropfen noch nicht mal sehen, es feuchtelte nur ganz kurz.
Da verstehe ich manchmal nicht warum Ihr alle jammert.
LG Ulla
Liebe Sandra,
wir sind auch schon soweit Phytos mitzunehmen wenns nichts anderes gibt.
Aber bis ins Vogtland ist es doch schon etwas weit.
LG Ulla
Hallo,
heute wurden wir Zeuge eines traurigen Phänomens.
Beim Besuch eines Parks im Südharz fanden wir unter einer blühenden und super toll riechenden Silberlinde (Tilia tomentosa) hunderte toter Hummeln.
Im Netz fand ich dann die Erklärung:
die Tiere sind auf dem Weg zu ihrer Nahrungsquelle verhungert!
Die Silberlinde ist eine spät blühende Linde und die Tiere verbrauchen auf dem Weg zu ihr mehr Energie als sie dann dort tanken können.
Auch ist die Konkurrenz mit anderen Blütenbesuchern zu groß und sie können deshalb zu wenig Nektar aufnehmen.
Wieder ein Beispiel für das Insektensterben, aber dieses Mal haben wir das hautnah gesehen.
Sehr bedrohlich und traurig.
Laßt also in Euren Gärten möglichst spätblühende Pflanzen, auch sogenannte Unkräuter stehen, damit die Hummeln noch Nahrung finden!
Liebe und traurige Grüße
Ulla
Hallo ,
nimmst Du jetzt DNA-Proben um den Täter festzustellen? ![]()
LG Ulla
Halllo,
der Schuppige Sägeblättling hat scheinbar dieses Jahr eine gute Zeit.
Früher habe ich den Pilz sehr selten gefunden (z.B. an Bahnschwellen in meinem Betrieb).
Jetzt tritt er häufiger auf, vielleicht weil wärmeliebend?
LG Ulla
Hallo Brummel,
ich will Dir Deine Meinung nicht ausreden, aber ich kenne den LH-Harzporling ganz anders.
Auch Dein Foto von 2021 halte ich für eine Ganoderma.
LG Ulla
Hallo Brummel,
schöne Runde mit tollen Bildern!
Aber den Laubholz-Harzporling würde ich eher für einen Lackporling halten, vielleicht Ganoderma lucidum, den Glänzenden Lackporling, aber nicht sicher.
LG Ulla
Hallo Christine,
ich würde Deinen Fund nicht für einen Hasenstäubling halten.
Dafür ist die Peridie viel zu dick und das Aufreißen des reifen Fruchtkörpers paßt auch nicht zum Hasen.
Ich denke da eher an den Sternstäubling - Mycenastrum corium.
Der hat z.B. ganz interessantes Capillitium, sehr dicke Äste mit vielen dornenförmigen Auswüchsen. Ist dadurch leicht zu identifizieren.
Der Sternstäubling reißt leider nicht immer bilderbuchmäßig sternförmig auf, das hängt von den äußeren Witterungsbedingungen ab.
Wo er wächst ist meist gedüngter Boden. Die Art ist in den letzten Jahren trotzdem immer seltener geworden.
Deshalb Glückwunsch zu dem Fund!
LG Ulla
Hallo,
Deine 2. Kollektion ist m.M. nach ein Mürbling Psathyrella. Die Gattung hat ein Velum, was Tintlinge nicht haben.
Die genaue Art kann ich nicht sagen, das müßte man mikroskopieren.
VG Ulla
Hallo Leo,
Dein Fund gehört zur Gattung Perichaena.
Die erscheinen sehr häufig in Feuchtkammerkulturen und sind nicht immer genau zuzuordnen.
Die Fruchtkörper auf den Fotos sind auch noch nicht richtig reif.
Ich weiß nicht, ob Du sie in diesem Zustand mikroskopiert hast, denn da kann es sein, dass die typischen Eigenschaften noch nicht richtig ausgebildet sind (z.B. die Capillitium-Struktur)
Nach Deinen Fotos würde ich den Schleim für Perichaena vermicularis halten.
Ansonsten kommt noch P.chrysosperma in Frage. Die Art müßte aber stachliges Capillitium haben. Das sehe ich hier nicht.
LG Ulla
Alles anzeigenUnd vom noch nicht erschienenen Heft 23 (2023) gibt es bereits einen Link zu einem 50-seitigen Artikel mit 14 neuen Risspilzarten!
Wie? Es waren doch neulich erst 21 neue Arten und jetzt noch ein Schwung drauf.
Kreisch...
Ditte will uns fertig machen, ich gehe künftig an der Gattung vorbei.
Harald
Geht mir genauso, leider.
Bleibe dann lieber im Moment bei meinen Schleimis. Aber da wird ja jetzt auch munter sequenziert. ![]()
VG Ulla
Hallo Timm,
Cribraria ist nicht so leicht.
Deine Fruchtkörper sind noch nicht reif, da sieht man noch nicht einmal die Farbe der reifen Fruchtkörper. Auch hast Du nichts zum Substrat gesagt.
Da ist es schwierig die genaue Art zu bestimmen.
Aufgrund des nicht definitiv abgegrenztem Becher, sondern dem sich etwas nach oben auflösendem Becher könnte ich mir Cribraria macrocarpa vorstellen.
Aber das ist ins Blaue gesprochen. Wirkliche Bestimmung der Art kann nur durch mikroskopische bestimmung erfolgen.
VG Ulla
Wo kann man eigentlich unterschreiben, damit es mal regnet?
Ich würde auch sofort unterschreiben!!!
LG Ulla
Hallo,
Es ist etwas schwierig mit deinen Mikrofotos auf die genaue Gattung bzw. Art zu schließen.
Es kommen Amaurochaete oder Symphytocarpus in Frage.
Auf Kiefernscheitholz kommen beide Gattungen vor. Leider sehen sich die Arten dieser Gattungen makroskopisch recht ähnlich, deshalb muß man immer mikroskopieren.
Die von Dir vermutete Art Symphytocarpus amaurochaetoides schließe ich aber aufgrund der Sporenskulptur aus. Auf Deinem Foto sieht man, dass diese nicht netzig ist sondern warzig.
Aber man muß noch die Größe der Sporen wissen und auch die Skulptur vom Capillitium. Du hast leider beim Capillitium den unreifen Fruchtkörper mikroskopiert. Da ist das nicht wirklich erkennbar.
Wenn Du einen Beleg hättest könnte man den nachmikroskopieren.
Sonst kann ich Dir leider auch nicht weiterhelfen.
VG Ulla
