Hallo zusammen,
aus meiner Sicht ein ganz typischer Hortiboletus bubalinus. Rosarote Töne unter der Huthaut, Verfärbung nach tiefblau, aber nicht schwarzblau, da passt alles.
FG
Oehrling
Hallo zusammen,
aus meiner Sicht ein ganz typischer Hortiboletus bubalinus. Rosarote Töne unter der Huthaut, Verfärbung nach tiefblau, aber nicht schwarzblau, da passt alles.
FG
Oehrling
Der Geruch ist unverwechselbar, wenn man ihn mal kennt. Einmalig.
Ganz genau! Und wenn er dann mal nicht da ist, ist es auch keine Krause Glucke, sondern was anderes. Schade, dass man man an den beiden Anfragepilzen hier nicht riechen kann.
FG
Oehrling
Ja, mit Pfifferlingen kann man das schon mal machen, Hauptsache man verwechselt sie nicht mit jungen Spitzbuckligen Rauköpfen, mit denen sie immer mal gerne zusammen wachsen. Aber auf den Fotos war ja von denen keiner zu sehen.
Trotzdem scheint mir die eigentlich richtige Reihenfolge zu sein, die Pilze zuerst zum Berater zu bringen und sie danach zu essen.
Entspannte Grüße
Oehrling
Hallo Leute,
ich bin mir zu 97.4% sicher, dass das Krause Glucken sind.
Was meint ihr?
I
Hallo Joel,
ich persönlich bin mir zu 97,4 % sicher, dass das keine Krause Glucken sind. Auf dem Foto ist nichts zu sehen, das an eine Kiefer erinnert, dagegen viel, das an Fichte und Buche erinnert.
FG
Oehrling
Hallo Jessi,
öha, das ging ja gut aus, dein Experiment oder besser gesagt Selbstversuch mit den Pfifferlingen. Ich glaube, jetzt kennst du sie wirklich.
Aber komme bloß nicht auf die Idee, so was mit Lamellenpilzen zu machen.
Wohlgemeinte Grüße
Oehrling
In dem Fall liest sich der Hrouda - Schlüssel allerdings recht hoffnungsvoll (+/- frei übersetzt):
Sarcodon leucopus "Sporen groß mit breiten, eckigen Warzen"Sarcodon versipellis & lundellii "Sporen klein mit undeutlichen oder rundlichen Warzen"
Sarcodon versipellis mit Schnallen
Sarcodon lundellii ohne Schnallen.
Demnach wären die drei schon mikroskopisch sauber voneinander abzugrenzen.
Hallo Pablo,
insoweit kann ich dir folgen, aber in diesem Fall geht es um die Entscheidung zwischen S. imbricatus, squamosus oder leucopus, und wie du das mikroskopisch bewerkstelligen willst, kann ich mir momentan noch nicht vorstellen, daher warte ich ehrlich interessiert auf deinen Vorschlag.
FG
Oehrling
Hallo Maria,
in diesem Fall hätte man zumindest durch das ausgefallene weiße Sporenpulver gesehen, dass es überhaupt kein Risspilz sein kann, denn der würde (schmutzig-)braun aussporen. Das weiße Sporenpulver hätte man mit Melzers Reagenz beträufelt, dann wäre es braun geworden (dextrinoide Reaktion), und dann wäre einem, mit entsprechenden Vorkenntnissen, vielleicht die Idee gekommen, dass es sich um einen Schirmlingsartigen handeln muss. Ohne Vorkenntnisse und/oder ohne Melzers Reagenz, oder auch wenn der Pilz nicht ausgesport hätte, wäre es bestimmungstechnisch wahrscheinlich nicht weiter gegangen. Uwe und Matthias, die diesen Pilz wahrscheinlich schon mehrfach gefunden und bestimmt haben, kennen ihn halt.
Rein aufgrund von Fotovergleichen hat man jedenfalls keine realistische Chance, einen solchen Pilz korrekt zu benennen, aber das ist ja bei gefühlt 95 % aller Pilze der Fall.
Freundliche Grüße
Oehrling
Hallo Pablo,
leider wurde ich hier (schon wieder) falsch verstanden und eine allgemeine Anmerkung von mir unzutreffenderweise als subtile Kritik an der Threaderstellerin fehlinterpretiert - ist scheinbar mein Schicksal
und mit ein Grund weshalb ich Forums-Kommunikation nicht besonders mag
.
Ich wollte eigentlich bloß sagen, dass bei der Bestimmung von Stachelingen zu dem allgemeinen Problem der außerordentlichen Seltenheit der Fruchtkörper kommt, dass in der Fachliteratur gute Fotos der seltenen Arten kaum existieren, sodass man bei der Bestimmung etwa eines Sarcodon martioflavus oder eben eines Sarcodon leucopus auf Referenzfotos aus der Fachliteratur weitgehend verzichten muss, oder einfacher ausgedrückt, dass quasi niemand weiß, wie Sarcodon leucopus überhaupt aussieht oder auszusehen hat, bzw. wodurch sich sein Aussehen von den "gewöhnlichen" Habichtspilzen unterscheidet. Mikroskopisch gibt es wie erwähnt nichts rauszuholen, da laut den Schlüsseln von OTTO und HROUDA alle drei diskutierten Kandidaten Schnallen und Sporen mit kamelhöckerigem Ornament haben, sich also doch nur im Aussehen und wie wir wissen im Geschmack und eventuell im Geruch unterscheiden.
Mit den hier in diesem Thread gezeigten Fotos hat meine Antwort dagegen nichts zu tun. Ich hoffe, ich wurde jetzt richtig verstanden, ansonsten wünsche ich euch einfach mal viel Spaß bei der weiteren Diskussion.
FG
Oehrling
Mutant würde ich nicht gerade sagen, aber die Stachelinge sind halt schwierig dadurch dass sie so selten sind, kaum einer sie also wirklich kennt, und es wenig gute oder vielleicht auch gar keine Fotos gibt.
Hallo,
auch aus meiner Sicht ein Mohrenkopfmilchling - der Lamellenansatz spricht schon deutlich dafür.
FG
Oehrling
Es bleiben wohl drei Arten über (Sarcodon leucopus, Sarcodon lundellii, Sarcodon vesipellis), die ich alle drei nicht kenne. Mikroskopisch dürften die ganz gut zu untescheiden sein, also wenn du den getrocknet hast, wäre ich geneigt, das zu untersuchen.
Hallo Pablo,
Sarcodon lundellii, den ich aus dem Kärntner Oberland kenne, ist rosa- bis weinbraun gefärbt und hat Fleisch mit deutlich rosafarbener Tönung, den sehe ich hier definitiv nicht. Sarcodon versipellis (habe ich selbst noch nie gesehen) soll auf dem Hut orangebraun und glatt sein, da mag sich anhand der Fotos jeder ein Bild von machen, ob das überhaupt passen kann (ich glaube, in GroßpilzeBW ist ein Foto drin). Sarcodon leucopus wäre dagegen nach der Makrobeschreibung in HROUDA möglich. Alle anderen Sarcodons haben entweder einen blaugrünen Fuß, einen orangefilzigen Stiel oder verfärben nach dem Anschnitt violett. Mikroskopisch gibt es dagegen nach HROUDA nichts wirklich Distinktives zwischen S. leucopus, dem Kiefernhabicht und dem Fichtenhabicht. Also ob Mikroskopie da überhaupt was bringt?
Edit: im OTTO-Schlüssel ist z. B. der Kiefernhabichtspilz (Sarcodon squamosus) gar nicht drin (wohl deshalb, weil OTTO nur Exsikkate mikroskopiert hat und sich der Kiefernhabicht mikroskopisch nicht vom Fichtenhabicht unterscheidet). Außerdem sollte man wissen, dass OTTO die von ihm geschlüsselten Pilze größtenteils nur als ihm zugesandte Exsikkate gesehen hat und daher im Schlüssel bespielsweise nichts über die standardmäßige Größe der Pilze und nur wenig Verlässliches über die Farben der frischen Fruchtkörper zu lesen ist.
FG
Oehrling
Hallo,
damit fallen R. exalbicans und R. versicolor beide raus, sorry das so hart sagen zu müssen, leider auch so was wie R. nauseosa oder nitida oder gar betularum.
Man müsste in eine komplett andere Richtung weiterforschen, vielleicht in Richtung einer Pelargoniae, aber da wäre der Geschmack zumindest schärflich und der Geruch auffallend fischtranartig, was zwar nicht zu den gemachten Anfrageangaben passt, letztlich aber subjektiver ist als die Sporenpulverfarbe.
FG
Oehrling
Leider gibt es keine so schöne ErkennungsApp wie floraincognita für Pflanzen, daher habe ich mir gleich 2 Bücher zur Pilzbestimmung bestellt ... zugegebenermaßen kann ich nach wie vor keinen zweifelsfrei erkennen
ich hab also entweder AUSNAHMMSLOS exotische Exemplare, die im Buch nicht zu finden sind, gefunden
oder ... ich bin so ungeübt, dass es mir einfach schwar fällt.
Hallo Maybellene,
Nein, das liegt wohl einfach an deinen Büchern, die zu „schmalbrüstig“ sein könnten, um bei rein zufällig gefundenen Pilzen eine echte Hilfe zu sein. Es gibt in Bayern bestimmt 5000 Großpilzarten (also deutlich mehr als Pflanzenarten), da kannst du leicht ausrechnen, wie groß die Chance ist, dass dein gefundener Pilz in einem 300-Arten-Pilzbuch „drin“ ist. Mach’s doch einfach umgekehrt: schau dir in deinen Pilzbüchern ein paar interessante Pilzarten an, die als häufig bezeichnet werden, z. B. den Goldröhrling oder den Perlpilz oder den Parasol oder... Dann nimm dir vor, genau die zu finden und sie mithilfe deiner Bücher (Bilder UND Beschreibungstexte) zu bestätigen. Du wirst mit dieser Vorgehensweise schnell einen Heidenspaß erleben. Zur Bestätigung stellst du deine Funde als Fotos hier ein und fragst: ist das der...?, dann gibt es sicher irgendjemand, der dir deinen Fund bestätigt oder widerlegt. Nur eins geht dabei nicht: Pilze anfragen, die gegessen werden sollen. Die zu bestätigen ist einfach zu heiß wegen der Vergiftungsgefahr.
Edit: ich sehe grade, den Parasol hast du ja schon! Möglicherweise auch den Perlpilz. Nun, welcher von den gezeigten sind sie? Pilzbuch raus![]()
FG
Oehrling
Und ich habe von Pilzfreunden gehört, dass roh gekostet milde Bitterröhrlinge erst beim Zubereiten scheußlich bitter wurden, so dass die ganze Pfanne letztlich in der Biotonne landete. Also: wer nicht glaubt, dass es sich bei solchen Teilen um Bitterröhrlinge handelt, soll sie doch mal zubereiten und dann kosten.
FG
Oehrling
Hallo Maria,
Bei der Frage Kiefern- oder Fichten-Habichtspilz (meiner Meinung nach ist das ein Kiefern-Habichtspilz, Sarcodon squamosus, wegen der filzigen, nicht habichtschuppigen Areale auf dem Hut) ist natürlich entscheidend, ob Kiefern oder Fichten dabeistanden, aber eben auch der Geschmack. Dazu schneidet man ein kleines Stückchen ab und kaut 30 Sekunden darauf herum. Der Fichtenhabicht sollte einen unangenehm herben Beigeschmack haben, der Kiefernhabicht sollte mild sein.
FG
Oehrling
Hallo Claus,
Na ja, ich habe den Pilz nicht vor mir, daher richte ich mich schon nach den angegebenen Merkmalen, und 1b ist für mich dann eher 1 als 2, und dann halt das Argument mit den biegsamen Lamellen... wenn diese Angaben nicht stimmen, dann kann der rausgehauene Artname natürlich auch nicht stimmen. Aber über Anfragepilze lässt sich natürlich diskutieren, das ist der Sinn der Sache. Insofern alles gut.
Freundliche Grüße und viel Erfolg bei der Täublingssuche, gibt ja dieses Jahr reichlichst Arten!
Oehrling
Hallo zusammen,
Bei den Anfragepilzen fehlt mir der blauviolette Farbton, den man bei Belis Vergleichexemplaren deutlich sehen kann. Daher wäre ich mir mit Phellodon niger nicht ganz sicher, es könnte auch Phellodon connatum/melaleucum sein, bei dem keine Blautöne auftauchen. Ein Längsschnittbild könnte hier helfen, Phellodon niger hätte komplett schwarzes Fleisch, der andere schwarzbraunes. Die Gattung Phellodon als solche ist mMn unstrittig.
Noch mein Kommentar zum Thema Seltenheit: es sind die Waldtypen, in denen Phellodon-Arten wachsen, die selten (geworden) sind, nicht der Pilz an sich. In den passenden Waldtypen kann Phellodon niger so bodendeckend wachsen wie Beli das zeigt. Hier in Kärnten ist Phellodon niger in den Unterkärntner Kiefernwäldern allgegenwärtig, nur 40 km weiter in Oberkärnten gibt es ihn dagegen nicht, weil es dort einfach nicht den passenden Waldtyp (trockener, nährstoffarmer, flechtenreicher Kiefernwald über Kalk) gibt. In Deutschland gibt es nur ein paar wenige Ecken mit den passenden Waldtypen für Phellodon. Es sind oft solche Stellen, an denen es nur 1 bis 2 Wochen im Jahr überhaupt Pilze gibt, und die daher auch nicht regelmäßig nach Pilzen abgesucht werden.
FG
Oehrling
Hallo,
Bei Nr. 7 wären als Bestimmungsmerkmal auch noch der schwefelgelbe Basisfilz sowie die gelben Rhizomorphen zu beachten. Leider habe ich den KIBBY nicht mit in den Urlaub genommen, so kann ich von hier aus keinen Artnamen raushauen.
FG
Oehrling
Hallo zusammen,
Bei Lactarius badiosanguineus ist meines Wissens auch der Stiel braunrot. MMn sollte man diesen Pilz mit L. Ichoratus/subsericatus/fulvissimus vergleichen.
FG
Oehrling
Viele Gattungen, soweit ich sie erkenne, schaue ich mir zwar an, aber ich versuche nicht wirklich intensiv sie zu bestimmen. Einmal weil sie mich gerade nicht ansprechen oder weil es mir zur Zeit zu kompliziert ist... Gelegentlich fallen mir aber dann auch aus diesen Gattungen und Keine-Ahnung-Pilzen Pilze aus unterschiedlichen Gründen besonders auf und genau diese Pilze habe ich Euch hier in diesem Sammelsurium gezeigt.
Hallo Maria,
Aber trotzdem wüsste man schon gerne, ob du wirklich ein Interesse an den von dir gezeigten Pilzen hast oder nicht, denn dann müsste man nicht ständig zum Bücherregal rennen und Literatur wälzen, um zu den von dir gezeigten Pilzen Namen zu finden - die dann bei dir vielleicht, so wie sich das bei dir jetzt ein bisschen anhört, ins linke Ohr rein- und zum rechten Ohr wieder rausgehen und letztlich nur deinen Frust erhöhen. Welche Vorstellungen du vom Kennenlernen von Pilzen genau hast, ist mir nicht ganz klar. Aber das Einstellen und Immer-Wieder-Einstellen von äußerst schwer und oft nur mikroskopisch bestimmbaren Pilzen „quer-durch-den-Garten“ in der Hoffnung, dass dir ein Auskenner den Namen rausfindet ist doch nicht wirklich zielführend, und so ist es kein Wunder, dass du immer noch das Gefühl hast, kein Land zu sehen, obwohl du dich jetzt schon eine ganze Weile damit beschäftigst. Ein bisschen methodisches Vorgehen könnte da sicher helfen, findest du nicht?
FG
Oehrling
Hallo Martin,
Nur als ergänzende Information: die Sporenpulverfarbe bei der hier vorgeschlagenen R. Exalbicans sollte eigentlich im IIIer Bereich liegen. Wie du jetzt genau IIa bzw. Ib erhoben hast, weiß ich nicht, aber rein von der Vorgehensweise her kratzt man das ausgefallene Sporenpulver mit einem Deckgläschen zu einem Haufen zusammen und lässt dann das Deckgläschen von oben auf den Haufen fallen. Betrachtet man dagegen das Pulver so wie es ausgefallen ist, kommt man oft zu falschen Resultaten (viel zu blass).
Mikroskopisch solltest du ermitteln, ob die Dermatocystiden mehrfach/vielfach oder gar nicht bis höchstens einfach septiert sind. Sind sie vielfach septiert und infolgedessen kurzgliedrig, kann es nicht R. Exalbicans sein, dann eher schon R. Versicolor.
Bei Karbolfuchsin-Präparaten muss man zunächst einmal das Präparat in Wasser gründlich auswaschen und danach mit einer schwachen Säure (ich nehme HCL2%) vollständig entfärben (Präparat etwa 30 Sek. In Säure auswaschen, bis es blass grünlichgrau aussieht) und dann im sauren Milieu betrachten. Das einzige, was dann noch lilapurpur aussehen sollte, sind die Inkrustationen, alles andere sollte hellgrau aussehen.
Die Makrochemikalien testet man grundsätzlich auf der Stielrinde, nicht im Fleisch (außer etwa bei R. Amoena/Amoenicolor/Violeipes).
FG
Oehrling
Hallo zusammen,
Ich melde mich kurz aus meinem derzeitigen kärntnerischen Domizil mit meinen Tipps zu der Täublingsstrecke:
1) Griseinae; R. Ionochlora oder parazurea sehr wahrscheinlich; Länge und Breite der Huthaarglieder, exakte Sporenpulverfarbe, Farbreaktion auf FeSO4 sowie Sporenornament sehr wichtig
2) Fleischroter Speisetäubling; mit FeSO4 auffallend lachsorange; in der Huthaut penibel nach Crins („Roßhaaren“) suchen
3) Bingo; man sieht gut die capitaten Haare und auch ein paar Primordialhyphen
4) aufgrund der Sporenfarbe 1b müsste das einfach der Frauentäubling sein (FeSO4 völlig negativ)
5) R. Atropurpurea auch nach meiner Meinung sehr wahrscheinlich
6) R. Lepida sehr wahrscheinlich
FG
Oehrling
Hallo Maria,
unter den Rotporern gibt es welche, deren Röhrenmündungen im Jungzustand gelb sind und erst später rot oder aber nie wirklich rot werden, und andererseits welche, die von Anfang an rot sind. Das ist ein relevantes Bestimmungsmerkmal bei Rotporern.
FG
Oehrling
Und war das so, dass die Lamellen weiß waren und in den schon braunen Stiel herablaufend übergingen (Mohrenkopf)? Oder eher so, dass es eine klare Trennung zwischen weißen Lamellen und braunem Stiel gab (Weichritterling)?
Nö, von mir kommen auch 5 Chips auf A. franchetii.
